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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 240236 » Sa Dez 12, 2020 22:52

Habe einen Agroplus 70 und der hat 1000kg Nutzlast auf der Vorderachse (ohne Frontlader)
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Dez 12, 2020 22:55

Einigen wir uns einfach darauf dass anscheinend die Hersteller nicht in der Lage sind praxisgerechte Maschinen zu bauen...
Der Landwirt ist eben selbst schuld wenn er sich einen Frontlader an seinen Fendt kauft.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 240236 » Sa Dez 12, 2020 23:07

Das ist bei vielen Maschinen so (wenn ich mir manche Mähdrescher mit ihren Aussenbreiten so ansehe), daß es sich die Hersteller leicht machen. Das Nutzungsrisiko wird auf den Fahrer abgegeben. :cry:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon S 450 » Sa Dez 12, 2020 23:19

Je weniger der Schlepper in der Produktion kostet, desto mehr Bonus bekommen die Ingenieure. Es sollte aber schon möglich sein, eine ordentliche VA zu verbauen. Will ich einen Frontlader, dann müsste automatisch eine stärkere Achse verbaut sein.
Wie kulant ist Fendt beim auflasten?
Bei den Achslasten hat sich seit fast 30 Jahren nicht viel geändert. Der 509 er hat 4,2t vorne und 6,6t hinten 9t gesamt.
@ 240236: Hat der Agroplus wirklich nur 3,2t Hinterachslast?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 240236 » Sa Dez 12, 2020 23:32

S 450 hat geschrieben:Je weniger der Schlepper in der Produktion kostet, desto mehr Bonus bekommen die Ingenieure. Es sollte aber schon möglich sein, eine ordentliche VA zu verbauen. Will ich einen Frontlader, dann müsste automatisch eine stärkere Achse verbaut sein.
Wie kulant ist Fendt beim auflasten?
Bei den Achslasten hat sich seit fast 30 Jahren nicht viel geändert. Der 509 er hat 4,2t vorne und 6,6t hinten 9t gesamt.
@ 240236: Hat der Agroplus wirklich nur 3,2t Hinterachslast?

Habe gerade im Fahrzeugschein nachgeschaut: 3500kg Hinterachslast. Das sind ca 1800kg Nutzlast.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon AF85 » Sa Dez 12, 2020 23:35

:oops:
Zuletzt geändert von AF85 am Sa Dez 12, 2020 23:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hans Söllner » Sa Dez 12, 2020 23:42

Stimmt leider so nicht ganz, wenn wir vom damaligen Profi Test reden. Die zulässige Vorderachslast (bei 40km/h) war in Vollausstattung des Traktors (Lastschaltgetriebe usw), mit Fronthydraulik, Frontzapfwelle und Stoll FZ 8 Lader um gut 200kg überschritten ohne Schaufel.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 23:59

Hürli -Power hat geschrieben:Aber es ist definitiv ein Witz, wenn mit Anbau der leeren Schaufel schon die zulässige Achslast überschritten wird.
Aber das war beim Deutz Agroplus vor Jahren auch der Fall, und wurde vom Deutz Experten des Landtreffs auch nur schön geredet.

Ja, das ist Mist. Es gibt einige Beispiele dafür, fast immer sind es Schlepper, die schon lange nicht mehr gebaut werden (weil die Hersteller nicht ganz blöd sind und wissen, dass das doof ist).
Im Fall des 300 Vario weiß ich nicht mal, wie lange überhaupt die Maschinen mit der geringen Achslast gebaut wurden, es scheinen sehr wenige zu sein. Es wurde jedenfalls sehr schnell reagiert und auf 4t zulässige VA-Last erhöht, was das ganze gelöst hat.
Wo da jetzt das große Problem ist, verstehe ich nicht. Wer die VA-Last braucht, kauft halt einen anderen Schlepper oder baut ein Heckgewicht an (was sowieso meist nötig ist). Ist zwar lästig aber was will man machen, wenn man es nicht auf die Reihe bekommt, einen Blick auf die technischen Daten eines Schleppers, den man kaufen will, zu werfen? Da kann nun wirklich keiner was dafür.

Ackergaul82 hat geschrieben:das ist ein Armutszeugnis wenn man nur mit einer Schaufel dran illegal auf der Straße unterwegs ist.

Seltsamerweise hält es keiner für ein Armutszeugnis, wenn ein Schlepper mit irgendeinem anderen Anbaugerät überladen ist. Warum nicht? Wo ist der Unterschied?

wastl90 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Wenn ich im Marketing bin (wofür eigentlich? ich rate von Schleppern mit geringer zulässiger Vorderachslast dringend ab, wenn jemand mit Frontlader auf die Straße will), bist du wohl hauptberuflich Nörgler :lol:

Du fühlst dich angesprochen? Wundert mich jetzt doch ein wenig...

Du hast mich also nicht gemeint?
wastl90 hat geschrieben: Es ist und bleibt lächerlich

Oh ja!

240236 hat geschrieben:Habe einen Agroplus 70 und der hat 1000kg Nutzlast auf der Vorderachse (ohne Frontlader)

Hat der betreffende 300 Vario auch fast. Das ist aber nicht viel.

wastl90 hat geschrieben:Einigen wir uns einfach darauf dass anscheinend die Hersteller nicht in der Lage sind praxisgerechte Maschinen zu bauen...

Das erkennst du daran, dass vor zig Jahren mal ein paar Maschinen mit einer relativ geringen zulässigen Vorderachslast ausgewiesen waren? Wow.

wastl90 hat geschrieben:Der Landwirt ist eben selbst schuld wenn er sich einen Frontlader an seinen Fendt kauft.

Er ist selbst schuld, wenn er nicht die passenden Maschinen für seine Arbeit kauft, ja.

S 450 hat geschrieben:Bei den Achslasten hat sich seit fast 30 Jahren nicht viel geändert.

Naja es geht so. Selbst die 300er haben heute höhere Achslasten als damals die 500er. 4,5t vorn, 7t hinten (Niveau des 515C). Der jetzige 500er steht mit 4,8t vorn und 8,5t hinten nochmal kräftiger da.
Die Entwicklung ist da relativ langsam, weil sich das Leistungsgewicht der Schlepper und damit das Gewichtsverhältnis von Traktor und Anbaugeräten nur langsam ändert.

Einerseits wird sich (oft zu Recht!) über die astronomischen Preise der Schlepper beschwert, andererseits sollen die dann super leicht sein, extreme zulässige Achslasten und Gesamtgewichte haben und am besten auch noch doppelte Hubkraft und Hydraulikleistung wie die Vorgänger haben. Und der Gesetzgeber hat auch noch so einige Vorgaben.
Was stellt ihr euch denn bitte vor, wie das gegen soll? Wie gesagt: noch können Ingenieure nicht zaubern.
Natürlich hätte jeder gerne einen perfekten Schlepper für lau. Gibt's aber nicht, weil wir alle dummerweise in der Realität leben (manche mehr, manche weniger).
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon RHaRE » So Dez 13, 2020 0:42

Vario_TA hat geschrieben:
Ackergaul82 hat geschrieben:das ist ein Armutszeugnis wenn man nur mit einer Schaufel dran illegal auf der Straße unterwegs ist.

Seltsamerweise hält es keiner für ein Armutszeugnis, wenn ein Schlepper mit irgendeinem anderen Anbaugerät überladen ist. Warum nicht? Wo ist der Unterschied?



Der Unterschied liegt darin das auf dem Pflug oder Drille ( Anbaugerät) nicht Fendt steht und auch nicht zusammen mit dem Trecker konfiguriert und gekauft wurde . Jeder Frontladerhersteller hat Listen aus denen hervor geht welcher Frontlader zu welchen Schlepper passt . Wenn dann noch der Frontladerhersteller auch der Schlepperhersteller ist, sollte man doch hoffen können das man mit z. B. mit einer Ballenzange und Zweiachsanhänger sich legal auf der Straße bewegen kann .

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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon KHD_AG » So Dez 13, 2020 0:51

Also jetzt muss ich auch mal etwas zu dem ganzen lächerlichen fendt gekeife sagen.

Glaubt ihr wirklich dass irgend ein Ingenieur heutzutage noch festlegt was eine Maschine, Auto, Schlepper, Lkw kann, gar Werte in irgend welche Zulassungspapiere finden?

Und die Ingenieure sind sicher nicht die, die die große Kohle einstecken. Es sind die Ameisen die die Arbeit machen.

Wer in solchen Firmen wie agco die Kohle dann einsteckt? Die Manager und Aktionäre, die meist Kaufleute sind.
Die Preise die agco für fendt Kisten aufruft, sind einfach unverschämt. Aber eine gute Marketingstrategie hatte fendt bisher um genug blinde fendt Buben zu fesseln.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » So Dez 13, 2020 0:54

RHaRE hat geschrieben:Der Unterschied liegt darin das auf dem Pflug oder Drille ( Anbaugerät) nicht Fendt steht und auch nicht zusammen mit dem Trecker konfiguriert und gekauft wurde . Jeder Frontladerhersteller hat Listen aus denen hervor geht welcher Frontlader zu welchen Schlepper passt . Wenn dann noch der Frontladerhersteller auch der Schlepperhersteller ist, sollte man doch hoffen können das man mit z. B. mit einer Ballenzange und Zweiachsanhänger sich legal auf der Straße bewegen kann .

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Wenn ich also einen New Holland Trecker mit einem New Holland Pflug kaufe und dieses Gespann die zulässige Hinterachslast überschreitet ist auch der Hersteller schuld?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Gasse » Mo Dez 14, 2020 12:31

Also das schreiben ist definitiv keine Fake. PROFI berichtet in der Januar 2021 Ausgabe auf Seite 10 von der Rückrufaktion.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon rima0900 » Do Dez 17, 2020 9:18

Sönke Carstens hat geschrieben:
RHaRE hat geschrieben:Der Unterschied liegt darin das auf dem Pflug oder Drille ( Anbaugerät) nicht Fendt steht und auch nicht zusammen mit dem Trecker konfiguriert und gekauft wurde . Jeder Frontladerhersteller hat Listen aus denen hervor geht welcher Frontlader zu welchen Schlepper passt . Wenn dann noch der Frontladerhersteller auch der Schlepperhersteller ist, sollte man doch hoffen können das man mit z. B. mit einer Ballenzange und Zweiachsanhänger sich legal auf der Straße bewegen kann .
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Wenn ich also einen New Holland Trecker mit einem New Holland Pflug kaufe und dieses Gespann die zulässige Hinterachslast überschreitet ist auch der Hersteller schuld?


Wenn man den Frontlader in der Konfiguration des Schleppers als Sonderausstattung auswählen kann (im Gegensatz zum Pflug), würde ich auch erwarten, dass man ihn dann fahren darf oder es müsste zumindest der Hinweis kommen, dass man so nicht ohne zusätzlichen Heckballast fahren darf.
Das wäre ja auch so, wie wenn ich auf den Schlepper Reifen bestellen könnte, die für diesen Schlepper nicht zugelassen sind und zugelassen werden können. Hier liegt für mich der kleine aber feine Unterschied, denn hier weiß der Hersteller, dass genau dieses Anbaugerät an diesen Schlepper angebaut wird, meistens ja sogar ab Werk montiert.
Wenn man ein Auto konfiguriert, werden nicht zulässige oder mögliche Kombinationen ja auch im Vorhinein ausgeschlossen.
Grüßle
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » Fr Feb 05, 2021 18:10

Servus,
Ich möchte das Thema mal wieder aus der Versenkung holen. Heute war im Wochenblatt BY die Beilage der Baywa. Aktuell werden die 200er und 500er beworben und es gibt quasi schon einen Abverkauf der aktuellen Modelle.
Beim 200er ist es ja relativ klar, aber ist zum 500er schon näheres bekannt?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Bonifaz » Fr Feb 05, 2021 23:23

agrarflächendesigner hat geschrieben:Servus,

Beim 200er ist es ja relativ klar, aber ist zum 500er schon näheres bekannt?


Ja, der bekommt die gleiche Hinterachse wie der700er, dass man die Kugel nicht mehr nutzen kann n8
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