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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon mogwai » Di Dez 08, 2020 2:44

Schon mal was von Legasthenie gehört? Manchmal ist der Grund ganz simpel, er kann halt nix dafür :)

Ob eine Deutz-Phobie auch von Geburt an auftreten kann wage ich zu bezweifeln, aber was ist schon sicher außer der Tod.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Lonar » Di Dez 08, 2020 9:09

Mich belustigt das schon ein bisschen. :lol:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Teddy Bär » Di Dez 08, 2020 9:37

Mich auch :prost:
Zumal dem Gaul bei deinem Spässien noch immer kein Licht aufgegangen zu sein scheint.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Mad » Di Dez 08, 2020 9:46

Ackergaul82 hat geschrieben:
im Brief steht:
"was bereits zu Sachschäden mit Unfällen geführt hat"

das würde ein Hersteller nie so schreiben.


Wenn du sogar einen Originaltext verdrehst, es nicht mal merkst und es als Wahrheit deklarierst, kann man dadurch sehr gut auf deine verbreiteten "Fakten" schließen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Bonifaz » Mi Dez 09, 2020 8:54

Gasse hat geschrieben:Meines Wissens darf bei Fendt 700 Vario Modellen die feste Kugel mit der höheren Stützlast nicht mehr verwendet werden da es Schäden an der Hinterachse gab. Betroffen sind mindestens alle 700er Baujahr 2019.

Ein Kollege hier in der Gegend hat auch dieses Schreiben bekommen.

Hab per Whatsapo Fotos bekommen auf der eine Abgerissene Hinterachswelle zu sehen ist, werde die aber hier nicht einstellen da ich die original Quelle nicht kenne.


Habe ich evt. das Gleiche: Anhänger liegt quer auf der Strasse, Schlepper auf der linken Seite in der Wiese. Rad mit gerissener Hinterachswelle ebenfalls... ?
Dazu das Schreiben, allerdings ungeschwärzt, aber mit der selben "Delle" im unteren Knickfalz, wie das hier gezeigte.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Freakshow » Mi Dez 09, 2020 9:30

Ich fahr keinen Fendt und demnach ist mein Sachverstand was Schlepper anbelangt auch relativ überschaubar. Aber ich Frage mich schon inwiefern sich die Belastung für die Hinterachse durch die K80 von der Belastung durch das Hubwerk unterscheidet. Die Frage ist durchaus ernst gemeint, vllt. kann mich der ein oder andere (Hobby-)Ingenieur hier ja aufklären. Denn wenn es keine Unterschiede gibt müsste ja auch das Hubwerk "stillgelegt" werden.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Mi Dez 09, 2020 9:34

Freakshow hat geschrieben:Ich fahr keinen Fendt und demnach ist mein Sachverstand was Schlepper anbelangt auch relativ überschaubar. Aber ich Frage mich schon inwiefern sich die Belastung für die Hinterachse durch die K80 von der Belastung durch das Hubwerk unterscheidet. Die Frage ist durchaus ernst gemeint, vllt. kann mich der ein oder andere (Hobby-)Ingenieur hier ja aufklären. Denn wenn es keine Unterschiede gibt müsste ja auch das Hubwerk "stillgelegt" werden.

Ich bin mir sicher das hier auch richtige Ingenieure mitlesen, vielleicht meldet sich ja von denen einer ;-).
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Dez 09, 2020 11:22

Ich, der zwar kein Doktor ist, nur ein dummer Praktiker, würde sagen, beim Hubwerk wäre das genau so, nein, eigentlich noch schlimmer.
Nur zwei Dinge, warum das hier nicht so relevant ist: Erstens sind viele auf 4to. Stützlast gebauten Geräte auch locker mal 5 tonnen schwer.
Zweitens, wenn man Anbaugeräte mit dem vergleichbaren Gewicht angebaut drin hat, fährt man definitiv keine 50, und sogar 25 werden wirklich zum Abenteuer, erst Recht, wenn das Hauptgewicht recht weit hinten ist...( das merke ich ja bei meinem "Leichtgrubber...). Aber mit 5to auf der Kugel kann man relativ entspannt fahren, und die jungen wilden geben eh immer alles....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Säger3 » Mi Dez 09, 2020 11:44

Bei 5T in der Hydraulik ergeben sich aber auch ganz andere Hebelverhältnisse auf die Achsen, dadurch wird die Vorderachse mehr entlastet und dadurch die Hinterachse umso mehr belastet.
Ich denke wenn 4 t Stützlast in der Kugel bei 40km/h zugelassen sind sollte es das Fahrzeug das auch aushalten. Das kann man dann nicht auf die Jungen Wilden schieben. Außerdem haben die Wilden meistens nur eine Kurze Karriere in den Lohnunternehmen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Freakshow » Mi Dez 09, 2020 11:52

Die betroffenen Schlepper sind ja teilweise auch noch nicht mal n Jahr alt... Materialermüdungen kommen ja erst noch. Unabhängig von Fendt find ich's generell einfach nur noch krass was die Hersteller uns stellenweise für "Schrott" für astronomische Summen vorsetzen. Da fehlen mir die Worte. Aber naja, bis zur nächsten Bauerndemo werden die schon halten.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Cheffe » Mi Dez 09, 2020 11:55

elchtestversagt hat geschrieben:Ich, der zwar kein Doktor ist, nur ein dummer Praktiker, würde sagen, beim Hubwerk wäre das genau so, nein, eigentlich noch schlimmer.
Nur zwei Dinge, warum das hier nicht so relevant ist: Erstens sind viele auf 4to. Stützlast gebauten Geräte auch locker mal 5 tonnen schwer.
Zweitens, wenn man Anbaugeräte mit dem vergleichbaren Gewicht angebaut drin hat, fährt man definitiv keine 50, und sogar 25 werden wirklich zum Abenteuer, erst Recht, wenn das Hauptgewicht recht weit hinten ist...( das merke ich ja bei meinem "Leichtgrubber...). Aber mit 5to auf der Kugel kann man relativ entspannt fahren, und die jungen wilden geben eh immer alles....


ich würde sagen, der Hersteller muss erstmal nur für die zugelassenen 4 Tonnen gerade stehen. Genauso nur für die zulässige Hinterachslast / bzw zulässiges Gesamtgewicht.

Ich bin kein Ingenieur, könnte mir aber folgendes vorstellen:
Ein Anbaugerät baut ja viel weiter nach hinten, als die Last der Kugel. Das wirkt zwar erstmal ""schlechter", aber die Schläge / auftretenden Kräfte werden ja gehebelt und von der (gefederten) Vorderachse "abgefangen" bzw verteilt. Mit fehlt da das technische Know How um das präziser auszudrücken, aber ich hoffe, jeder Praktiker weiß was ich meine. Außerdem können die Spitzen ja noch über die Schwingungstilgung des Hubwerks etwas abgefangen werden.

Bei der K80, die ja eng an der Hinterachse sitzt, gehen die Schläge viel direkter auf die ungefederte Hinterachse. Die Stöße wirken also ganz anders auf das Material ein. Bei den allermeisten Anhängern in der Kategorie wird zwar eine anständige Deichselfederung das ausgleichen, aber eben nicht immer.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon broitbeil » Mi Dez 09, 2020 12:05

Ein Gerät mit 5t hebt der 700er doch gar nicht, auch bei 2t Frontgewicht.
Was für ein Gerät soll das auch sein.
In der K80 kann ich aufladen so viel ich will, der Schlepper wird kein Männchen machen.
Bei Bremsen mit schweren Güllefässern können sicher aus 5t auch mal 10t Stützlast werden.

Kleiner Tipp: Sehr euch mal nach 2000h die Hinterreifen an, wenn der Schlepper oft vor schweren "K80" Anhängern läuft.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon langholzbauer » Mi Dez 09, 2020 12:08

Ihr habt den wichtigsten Unterschied zwischen angebautem Gerät und schweren Sattelanhänger vergessen.
Die Kräfte bei Kurvenfahrten.
4 Tonnen Stützlast wirken zusätzlich zu den Schubkräften des Tandem- oder Triedemfahrwerkes doch erheblich stärker auf die Radflansche, als ein 4 Tonnen schweres Anbaugerät, welches ausgehoben bei zu schneller Fahrt den Schlepper um wirft. Deshalb wird in der Praxis kaum ein Gespann mit schweren Dreipunktgerät genau so schnell unterwegs sein, wie ein anderes mit der gleichen Hinterachslast mit tief angehängten, oft auch ungelenkten, Tandemanhänern.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Dez 09, 2020 12:21

Genau so meine ich das, Langholzbauer...
Und 4to. Anbaugeräte sind heute doch alle Drillkombis mit Kreiselgrubbern und (pneumatischen) 1500ltr Drillen...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Dez 09, 2020 12:49

Also ich fahre ohne Bauchschmerzen mit einer 3,5to Kreiselegge 50km/h.
Der Lohner fährt mit seiner angebauten Drillmaschine die sogar 5,5to wiegt auch nicht langsamer.
Man muss halt genug Kontergewicht haben, sonst wird es schnell unangenehm.
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