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Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 0:35

Film über Monsanto & Co.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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117 Beiträge • Seite 6 von 8 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon meyer wie mueller » Do Jul 24, 2008 15:10

Hallo

natürlich zahlen Bauern auch jetzt schon Lizenzgebüren, wenn sie sortengeschütztes Saatgut nachbauen.

Der Unterschied zu den patentierten Genen ist jedoch, dass da nicht die Sorte angemeldet ist, sondern eine bestimmte Gensequenz patentrechtlich geschützt ist. Nun befruchten eben Pflanzen (auch Nutzpflanzen) sich gegenseitig, ohne dass der Mensch da eingreifen muss, wie er es bei der Tierzucht tut. Und die Gene haben leider die Eigenschaft von einer Art zur nächsten zu springen (z.V. durch virale Vektoren). So kann man markierte Gene in Pflanzen(samen) finden, die sicher nicht genmanipuliert wurden, bzw. wo die Saat sicher nicht eine transgene Sorte war.

Es ist laut einigen Beiträgen im öffentlich-rechlichen Rundfunk so, dass in einigen Ländern die so durch natürlichen Gentranfer veränderten Sorten oder Ernteerträge auch noch lizenzpflichtig für das eingeschleppte patentierte Gen werden. So ist das angeblich in Kanada und USA. Auch in Europa soll es solche Bemühungen geben.
Noch könnten in Deutschland eventuell die Anbauer von genmanipulieten Sorten für die Verunreinigung der Ernte auf dem benachbarten Feld regresspflichtig gemacht werden. Aber der Beweis ist schwierig und mir ist bislang kein Prozess bekannt, der durchgezogen und gewonnen wurde.

Da ist wohl auch die Rechtsprechung noch in Entwicklung und die Gesetzgebung muss aufpassen, dass nicht einige Großkonzerne das entdeckte Erbgut von Pflanzen oder Tieren sich für den alleinigen Gebrauch reservieren lassen können.


Aus Sicht der Konzerne macht es natürlich Sinn, wenn man die Verwendung der patentierten Gensequenzen sich bezahlen lässt. Um den Anfängen zu wehren, müsste eine solche Firma natürlich Lizenzgebüren für natürlich (z.B. durch Wildbefruchtung) eingekreuzte Gensequenzen verlangen. Ansonsten bestünde die Gefahr, dass jemand gezielt eine genmanipulierte Sorte einkreuzt, um die eigenen Sorten damit aufzuwerten. (die haben eben jetzt z.B. auch eine bestimmte Resistenz) und die gezielte Verwendung von genmanipuliertem Ausgangsmaterial abstreitet (wehret den Anfängen)

So abwegig meine Behauptungen für vielleicht industriegesponserte Autoren wohl klingen mögen, so wichtig ist es doch, die biologischen Grundlagen der Vererbung auf molekularer Ebene zu akzeptieren und die daraus resultierenden Konsequenzen zu berücksichtigen.

Wie in x Jahren die höchstrichterliche Rechtsprechung in Europa zur ungewollten Verwendung von patentierten Gensequenzen in Pflanzen ausehen wird, steht in den Sternen. Die Gefahr, dass irgendwann eine konventionelle Züchtung nicht mehr möglich sein sollte, da das Ausgangsmaterial mit patentierten Gensequenzen verunreinigt ist, ist aber nicht von der Hand zu weisen.

Gruß
meyer wie mueller
 
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Beitragvon Hoschscheck » Do Jul 24, 2008 15:28

forenkobold hat geschrieben: Und woran verdient der Moloch Monanto wohl mehr?
An geeignetem Saatgut und zufriedenen Anwendern, die anschließend genug Geld haben um weiterhin Saatgut zu kaufen?

Oder an bankrotten Kleinbauern, die nichtmal das Saatgut bezahlen können?


Hallo forenkobold,

ich würde mich jetzt nicht mehr wundern wenn Monsanto auch alle Bauern bestochen hat.

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Beitragvon Hoschscheck » Do Jul 24, 2008 15:47

meyer wie mueller hat geschrieben: .....

Syntax diarrhoe,
Meyer wie Mueller; setzen sechs
Am besten freiwillig Nachsitzen wie Hammelwirt.
Hammelwirt hat geschrieben: Upps habe übersehen das zu dem Thema schon so ne breite Diskussion in dem Gen-Mais-Thread stattfindet. Werde das bei Gelegenheit mal alles durchkauen. Danke für den netten Hinweis.


:wink:

Frag ruhig nach wenn du was nicht verstehst, aber schreib bitte nicht das laut Rundfunk irgendwas (muss nicht mal Gentechnik sein) so oder so sein soll.

Hoschscheck
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Beitragvon Franz Henneken » Do Jul 24, 2008 19:13

Anstelle den von der Wirtschaft gesponserten Beiträgen ganz das Feld zu überlassen, werde ich lieber diese Veranstaltung besuchen:

14.00-16.00 Uhr
Sportzentrum am Maspernplatz:
Großveranstaltung des Landvolkes, Festredner: Dr. Hans-Joachim Preuß, Geschäftsführer der Deutschen Welthungerhilfe (Bonn), Thema der Kundgebung: »Herausforderung Welthunger«, Grußwort durch den Erzbischof von Paderborn, Hans-Josef Becker


Das ist in Paderborn im Rahmen des Libori-Festes. Und da Paderborn nur rund 1/2 Autostunde entfernt ist, ist der Weg nicht das Problem. Aber eigentlich sollten unter den Zuhörern auch der Forenkobold, Gerd Gerdsen und Hoschscheck sein, denn es wäre für diese Herren wirklich wertvoll, zu lauschen. Und vor allem, daraus seine Konsequenzen zu ziehen.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon meyer wie mueller » Do Jul 24, 2008 19:58

Hallo Hochschreck

anstatt hier so rumzupöbeln, solltest Du das Denken den Pferden überlassen.


Ich bin dafür, dass man Dir die rote Karte verpasst! Meldung an den Moderator.
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Beitragvon SHierling » Do Jul 24, 2008 20:29

Also nochmal zum leidigen Thema "patentieren von Genen", das scheint ja tatsächlich ein so hartnäckiges Gerücht uz sein, daß jeder drauf reinfällt.
Hier nochmal der Auszug aus dem europäischen Patentrecht:
http://transpatent.com/archiv/461epue/v004-3.html
(1) Europäische Patente werden für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.

(2) Als Erfindungen im Sinn des Absatzes 1 werden insbesondere nicht angesehen:

a) Entdeckungen sowie wissenschaftliche Theorien und mathematische Methoden;

b) ästhetische Formschöpfungen;

c) Pläne, Regeln und Verfahren für gedankliche Tätigkeiten für Spiele oder für geschäftliche Tätigkeiten sowie Programme für Datenverarbeitungsanlagen;

d) die Wiedergabe von Informationen.


und

Artikel 53
Ausnahmen von der Patentierbarkeit

Europäische Patente werden nicht erteilt für:

a) Erfindungen, deren Veröffentlichung oder Verwertung gegen die öffentliche Ordnung oder die guten Sitten verstoßen würde; ein solcher Verstoß kann nicht allein aus der Tatsache hergeleitet werden, daß die Verwertung der Erfindung in allen oder einem Teil der Vertragsstaaten durch Gesetz oder Verwaltungsvorschrift verboten ist;

b) Pflanzensorten oder Tierarten sowie für im wesentlichen biologische Verfahren zur Züchtung von Pflanzen und Tieren; diese Vorschrift ist auf mikrobiologische Verfahren und auf die mit Hilfe dieser Verfahren gewonnenen Erzeugnisse nicht anzuwenden.


Laßt euch doch von dieser Green-Peace-Volksverdummung nicht anstecken.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Anita » Do Jul 24, 2008 20:47

anita
Zuletzt geändert von Anita am Sa Aug 23, 2008 16:35, insgesamt 3-mal geändert.
Anita
 
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Beitragvon forenkobold » Do Jul 24, 2008 20:48

Laßt euch doch von dieser Green-Peace-Volksverdummung nicht anstecken.


Da hat sich aber schon die halbe Nation anstecken lassen. 49% haben noch nie was vom Thema gehört und das restliche Prozent ist in der Lage zu DENKEN.
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Beitragvon forenkobold » Do Jul 24, 2008 21:03

Franz Henneken hat geschrieben:Anstelle den von der Wirtschaft gesponserten Beiträgen ganz das Feld zu überlassen, werde ich lieber diese Veranstaltung besuchen:

14.00-16.00 Uhr
Sportzentrum am Maspernplatz:
Großveranstaltung des Landvolkes, Festredner: Dr. Hans-Joachim Preuß, Geschäftsführer der Deutschen Welthungerhilfe (Bonn), Thema der Kundgebung: »Herausforderung Welthunger«, Grußwort durch den Erzbischof von Paderborn, Hans-Josef Becker


Das ist in Paderborn im Rahmen des Libori-Festes. Und da Paderborn nur rund 1/2 Autostunde entfernt ist, ist der Weg nicht das Problem. Aber eigentlich sollten unter den Zuhörern auch der Forenkobold, Gerd Gerdsen und Hoschscheck sein, denn es wäre für diese Herren wirklich wertvoll, zu lauschen. Und vor allem, daraus seine Konsequenzen zu ziehen.

Es grüßt - 8) Franz


Datum vergessen....
aber ich komm eh nicht, ich muß um diese Uhrzeit arbeiten.

Welthungerhilfe???
Auf deren homepage folgendes steht (Januar 2006)

Die Industriestaaten subventionieren ihre Landwirtschaft mit jährlich rund 350 Milliarden Dollar – ein Vielfaches dessen, was für Entwicklungshilfe zur Verfügung steht. Der größte Teil dieser Beihilfen wird für die Bauern in der Europäische Union (EU) ausgegeben. Für die Landwirte in den Entwicklungsländern hat das katastrophale Folgen. Subventionierte Agrarprodukte aus der EU, den USA oder Australien werden auf dem Weltmarkt so billig angeboten, dass Produzenten ohne staatliche Unterstützung nicht mithalten können.

In Mexiko müssen Maisbauern aufgeben, weil sie mit subventionierten US-Farmern nicht mithalten können


Autor Karl Albrecht Immel

Anmerkung: 45 Mrd Euro sind also der größte Teil von 350 Mio Dollar...????

Und im Juli 2007 schrieb Karl Albrecht Immel:



Mais wird teurer

In den USA stellen immer mehr Mais-Farmer auf den Anbau zur Ethanolerzeugung um. Die Folge: Mais für Nahrungszwecke wird knapp und damit teurer. Im Nachbarland Mexiko ist deshalb der Preis für Tortillas binnen Jahresfrist um rund 100 Prozent gestiegen – für viele Arme wird ihr Grundnahrungsmittel unerschwinglich.





Über Immel kann man folgendes lesen:



Karl-Albrecht Immel, geboren 1962, gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten entwicklungspolitischen Journalisten in Deutschland. Dreimal wurde er mit dem Deutschen Journalistenpreis Entwicklungspolitik ausgezeichnet. Der ehemalige Pressesprecher des Kinderhilfswerks terre des hommes ist heute Redakteur beim Südwestrundfunk in Stuttgart


Geh mir weg mit den Öffentlich Rechtlichen....

Ob er zum Weltmarktlohn arbeitet?
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Beitragvon SHierling » Do Jul 24, 2008 21:19

Zu den " mikrobiologischen Verfahren " gehört nun einmal die Gentechnik oder das patentieren von Genen und diese werden nach den Vorschriften des Euro.Patentamt nun einmal erteilt.

Nein, das ist schlicht falsch. VORHANDENE GENE können nicht patentiert werden, das ist im obereb Abschnitt schon ausgeschlossen ("Entdeckungen") und erst recht nicht ihre Träger.

Was mit dem passus da gemeint sind, sind vor allem GVO im Konverter, Insulin-Mikroben, Vitamin-B-Lieferanten, Chymosinn-Produktion und so weiter. Genauso natürlich Verfahren, die dazu dienen Gene zu verändern, oder Gene in andere Organismen einzuschleusen. Aber auch da sind erstmal NICHT die GVO selber patentiert, sondern die VERFAHREN.
Die so entstandenen GVO kann man sich dann genau so schützen lassen wie heute schon Hybridschweine, oder eben Sorten.

Solche Verfahren und deren Erzeugnisse können selbstverständlich patentiert (oder anderweitig geschützt) werden, wenn sie denn neu erfunden werden, wie soll man sonst seine Rechte an einer Erfindung denn sichern? Aber wenn jemand sich ein VERFAHREN patentieren läßt, dann ist auch damit eben gerade NICHT die Sorte, das Tier oder die Mikrobe betroffen, die dafür verwendet wird. Die kommt bestenfalls im zweiten Teil WENN sie denn nach Anwendung des patentierten (technischen, nicht biologischen) Verfahrens auch etwas Neues ist.

Mal ganz im ernst, "Anita", hast Du überhaupt IRGENDEINS dieser Patente schon mal gelesen?

Und hast Du oder hat sonst jemand von euch IRGENDEINEN Vorschlag, wie man Zucht weiterhin finanzieren soll ohne solchen Schutz?

Wie soll es denn weitergehen? Wie sollen z.B. Verfahren im Smart Breeding gefördert werden? Die Entwicklung von Impfstoffen? Das Wissen über Krankheiten? Medikamente? Soll das Wissen, das man in den letzten 60 Jahren über Gene gewonnen hat, verdammt werden? Irgendwelche Gesetze geschaffen: Medizin, Tier- und Pflanzenzucht ab heute wieder nur noch nach dem Wissensstand von Gregor Mendel 1880???
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Beitragvon SHierling » Fr Jul 25, 2008 6:45

So abwegig meine Behauptungen für vielleicht industriegesponserte Autoren wohl klingen mögen, so wichtig ist es doch, die biologischen Grundlagen der Vererbung auf molekularer Ebene zu akzeptieren und die daraus resultierenden Konsequenzen zu berücksichtigen.

Zunächst mal verbitte ich mir solche Volksverhetzung und Geschäftsschädigung.

Und dann mal ganz im ernst: von den Leuten, die sich heute und vor allem in Deutschland über "Genmais" aufregen, wissen 90% nicht, daß hierzulande überwiegend Silomais angebaut wird, der gar nicht reif wird und selbst wenn, weder adäquate Kreuzungspartner in der Natur hat (weil Neophyt) noch den Winter überlebt. Die glauben alle dem Herrn Schmeiser auf seinen (von seiner Industrie gesponserten!!!) Veranstaltungen, das hier alles ganz genau so ist wie in Land Amerika.

Von den restlichen 10% glauben 8% (mindestens), das ein "ausgekreuztes Gen" schädlich sei, und die restlichen 2% vergessen, das man selbst WENN man Körnermais baut und WENN der fremdbestäubt wurde und WENN man den illegal und kriminell nachbaut, und WENN sich dann ein paar lizensierte Pflanzen darunter befinden, auch gar kein Recht darauf hat, das dabei "nichts passiert".

Wenn ich ohne Führerschein Auto fahre, darf ich mich auch nicht an die Öffentlichkeit wenden, um einen Unfall zu verhindern, so sieht es doch aus im Moment.

Ich bin auch nicht für die Freisetzung von GVO - aber deswegen kann man nicht den Schutz der Arbeit und Forschung mit und an Genen verbieten wollen! hallo???? wir HABEN bereits Gesetze, die uns vor solchen Dingen schützen!
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Beitragvon Meini » Fr Jul 25, 2008 7:24

Hi Fore diesen Schwachsin beobachte ich auch schon länger.Das ging schon los als die ersten Getreide als Brennstoff nutzen wollten.Da regten sich die ersten Wohltäter darüber auf,daß dann ja der Getreidepreis steigen würde und sie nicht mehr so günstig die Armen füttern könnten. Wissentlich vergessend,daß es den Bauern in diesen Ländern auch zu gute kommt. Verhält sich warscheinlich genauso wie mit den Kleiderspenden für Afrika an denen die heimischen Produzenten kaputt gehen.

Ich weiß nicht aber ich kann mich nicht dem Eindruck verwehren,hier gehts nicht um die Notleidenen, sondern vielmehr um die floriende Spendenindustrie.
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Beitragvon Anita » Fr Jul 25, 2008 8:04

anita
Zuletzt geändert von Anita am Sa Aug 23, 2008 16:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon oberjaeger » Fr Jul 25, 2008 8:55

Eine falsche Information wird nicht automatisch richtig, wenn man sie ewig wiederholt. Siehe hier:

http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t ... c305ddd1dc

Ich unterstreiche meine Aussage in diesem Threat und darüber hinaus finde ich diese Neurosen über Verschwörungstheorien usw. ziemlich nervig und schlichtweg unglaubwürdig.

Wie wollt ihr eigentlich wissen, ob Gentechnik nicht eine Chance bietet egal ob zur Hungerbekämpfung oder für heimische Landwirte, wenn ihr keine Forschung zulasst und Versuche bekämpft werden??? Wißt ihr 100% was richtig ist (und das Gentechnik da nicht zu gehört)? Und Lösungen hab ich hier von der Seite weder zur Hungerbekämpfung noch zur Sicherstellung der Forschung nicht gehört. Bisher war alles nur destruktiv ohne Alternativen...
Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!
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Beitragvon SHierling » Fr Jul 25, 2008 9:06

"Anita", was willst Du damit sagen? Das man in diesem Land keine Gesetz e braucht, weil sie von und für Interessengruppen gemacht werden?

Wie willst Du DEINE Ansprüche denn dann durchsetzen? Kriminell?

Und auch wenn ich mich wiederhole, weili DU es ja immer und immer wieder ignorierst: das Pflanzenzucht. und Tierzuchtunternehmen ihre Interessen z.B. über das Pflanzenzuchtgesetz oder Nachbaugebührenregelungen vertreten, ist nicht nur legal, sondern auch legitim,. DAVON LEBEN DIESE LEUTE:

Nochmal, bis Du endlich mal was dazu sagst:
Wie willst Du Züchtung anders finanzieren?
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