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frage zur kranken-/alterskasse (pflicht) hohe kosten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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114 Beiträge • Seite 8 von 8 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon bona terra » Do Nov 29, 2007 14:25

Hallo Kone,

Deine Einstellung lob ich mir. Allerdings erlaube ich mir die Frage nach der Halbwerts-Zeit dieses Versprechens, für den Fall, daß Du mal 3 Kinder und eine nicht berufstätige Frau haben solltest? :wink:
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Beitragvon gerd gerdsen » Do Nov 29, 2007 19:27

Bio-Bio hat geschrieben:Hallo Kone,

Deine Einstellung lob ich mir. Allerdings erlaube ich mir die Frage nach der Halbwerts-Zeit dieses Versprechens, für den Fall, daß Du mal 3 Kinder und eine nicht berufstätige Frau haben solltest? :wink:

... obwohl ich hier kone recht gebe, bei den gesetzlichen krankenkassen gibt es eine wahlfreiheit, entscheidet man sich für eine private versicherung wird man ab einem gewissen alter nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen . wird kone dann im alter z.b. chronisch krank wird es eine ziemlich teuer tasse tee für ihn .
das bei der landwirtschaftlichen krankenkasse keine wahlfreiheit vorliegt finde ich rechtlich sehr bedenklich und dient wohl wirklich nur einzig und alleine der sicherung der arbeitsplätze bei der LKK .
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Beitragvon gerd gerdsen » Do Nov 29, 2007 19:29

Bio-Bio hat geschrieben:Hallo Kone,

Deine Einstellung lob ich mir. Allerdings erlaube ich mir die Frage nach der Halbwerts-Zeit dieses Versprechens, für den Fall, daß Du mal 3 Kinder und eine nicht berufstätige Frau haben solltest? :wink:

... obwohl ich hier kone recht gebe, bei den gesetzlichen krankenkassen gibt es eine wahlfreiheit, entscheidet man sich für eine private versicherung wird man ab einem gewissen alter nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen . wird kone dann im alter z.b. chronisch krank wird es eine ziemlich teuer tasse tee für ihn .
das bei der landwirtschaftlichen krankenkasse keine wahlfreiheit vorliegt finde ich rechtlich sehr bedenklich und dient wohl wirklich nur einzig und alleine der sicherung der arbeitsplätze bei der LKK .
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Beitragvon Jackl » Mo Dez 03, 2007 7:57

aus:

http://www.bmelv.de/nn_751686/DE/08-Lae ... __nnn=true


Die am 2. Februar 2007 vom Deutschen Bundestag mit großer Mehrheit verabschiedete "Gesundheitsreform" ("GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz", abgekürzt GKV-WSG) sieht einige Änderungen vor. Entgegen verunsichernder Berichte in den Medien bleiben Kinder über die Eltern beitragsfrei mitversichert und die landwirtschaftliche Krankenversicherung erhält weiterhin Bundeszuschüsse.


und Gerd genau meine Meinung, ich wär hier auch vorsichtig mit dem hochjubeln der privaten.

gerd gerdsen hat geschrieben:... obwohl ich hier kone recht gebe, bei den gesetzlichen krankenkassen gibt es eine wahlfreiheit, entscheidet man sich für eine private versicherung wird man ab einem gewissen alter nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen . wird kone dann im alter z.b. chronisch krank wird es eine ziemlich teuer tasse tee für ihn .
das bei der landwirtschaftlichen krankenkasse keine wahlfreiheit vorliegt finde ich rechtlich sehr bedenklich und dient wohl wirklich nur einzig und alleine der sicherung der arbeitsplätze bei der LKK .
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Landwirtschaftliche Alterskasse

Beitragvon Nebenerwerbslandwirte » Mi Jan 30, 2008 9:51

Hallo Freunde!

Ich bin Nebenerwerbslandwirt und engagiere mich aktiv gegen die Alterskassenpflicht nebenberuflicher Landwirte. Diese Altervorsorge ist für NE-Landwirte und ihre Ehegatten unsinnig und teuer.

Mit Hilfe der Alterskassenpflicht wird Strukturwandel betrieben, indem die kleineren Betriebe aus der aktiven Landwirtschaft gedrängt werden sollen. Das die LAK ein Instrument des Strukturwandels ist, das steht sogar im Gesetz. Toll nicht war? Unsere Beiträge nehmen die gern, unsere Höfe lassen sie uns nicht.

Darum habe ich mit Freunden im Deutschen Bundesverband der Landwirte im Nebenberuf (DBN) zu einer Unterschriftenaktion aufgerufen. Also - MACHT MIT!
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Beitragvon Frankenbauer » Mi Jan 30, 2008 20:44

Bevor man einen Verband gründet, sollte man eigentlich schon wissen, dass ein einfacher Antrag genügt und man, wenn man denn Nebenerwerbslandwirt ist nicht Zwangsmitglied in der LKK und der LSV sein muß, außer man erwirtschaftet nebenbei mehr als im Hauptberuf.

Gruß

Werner
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Beitragvon Paragraphenreiter » Do Jan 31, 2008 16:06

Solche Sachen interessieren unseren Frido/Eggi/Freischütz/etc. nicht so sehr...

Das Problem ist nämlich, dass alle Welt sich gegen Ihn verschworen hat. Richter, Politiker und der Bauernverband und wer sonst noch so rum läuft wollen nur sein Schlechtestes. Da werden extra wegen Ihm Gesetze geändert :wink:, befangene Richter eingesetzt :idea: und so weiter und so weiter....

Aber das schlimmste ist, dass die LAK seine Bienen tötet (oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?)
Gruß vom Paragraphenreiter

Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung!
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Re: frage zur kranken-/alterskasse (pflicht) hohe kosten

Beitragvon Müller » Sa Mär 15, 2008 22:41

FRED222 hat geschrieben:hallo, vorab durch die suche habe ich keine ausreichenden infos gefunden, die frage betrifft aber sehr viele hier könnte ich mir vorstellen.

also obwohl ich aus der landwirtschaft kein wirkliches einkommen erziele (ausgaben werden gerade gedeckt, kassenbeiträge nicht miteinbezogen) bin ich mit mehr als 4 ha zwangsversichert in der kasse. kürzlich wurden die beiträge massiv angehoben, angeblich wegen einer unterlassenene anpassung der letzten jahre, wie auch immer ich zahle jetzt weit über 6000 euro im jahr, ungefähr jeweils zur hälfte für alters und krankenkasse. meine gesamten sonstigen einkünfte (vermietung alte, ehemalige hofstelle, gilt aber nicht mehr als ldw) gehen dafür drauf. eine bekannter ist selbsständig und zahlt ca. 1800 krankenkasse im jahr alterskasse tec. ist allein seine sache bzw. freiwillig. dies ist für mich auch ein wichtiger punkt, denn ich bin mir rel. sicher dass ich in ca 30 jahren aus der alterskasse nichts mehr sehe (bestenfalls eine grundsicherung) da einfach wegen der geburtenzahlen es nicht anders mgl. ist. ich würde also viel lieber privat für meine alterssicherung sorgen und mich günstiger selbst krankenversichern. ich habe mir also gedacht soviel flächen zuverpachten, dass ich unter 4ha komme, zb. 3,8 behalte um die grüne nummer etc. nicht zugefährden. frage geht das? denn ich habe ja kein außerlandwirtschaftliches arbeitseinkommen (nur mieteinkunft) wenn ja wonach wird überhaupt der krankenkassenbeitrag berechnet?, meines wissen zählten früher ja keine mieteinkünfte?.
ich wäre auch für erfahrungen überhaupt aus diesem themefeld dankbar, zumal es ja für viele kleinlandwirte interessant sein dürfte!.

danke
Müller
 
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Re: frage zur kranken-/alterskasse (pflicht) hohe kosten

Beitragvon Müller » Sa Mär 15, 2008 22:46

FRED222 hat geschrieben:hallo, vorab durch die suche habe ich keine ausreichenden infos gefunden, die frage betrifft aber sehr viele hier könnte ich mir vorstellen.

also obwohl ich aus der landwirtschaft kein wirkliches einkommen erziele (ausgaben werden gerade gedeckt, kassenbeiträge nicht miteinbezogen) bin ich mit mehr als 4 ha zwangsversichert in der kasse. kürzlich wurden die beiträge massiv angehoben, angeblich wegen einer unterlassenene anpassung der letzten jahre, wie auch immer ich zahle jetzt weit über 6000 euro im jahr, ungefähr jeweils zur hälfte für alters und krankenkasse. meine gesamten sonstigen einkünfte (vermietung alte, ehemalige hofstelle, gilt aber nicht mehr als ldw) gehen dafür drauf. eine bekannter ist selbsständig und zahlt ca. 1800 krankenkasse im jahr alterskasse tec. ist allein seine sache bzw. freiwillig. dies ist für mich auch ein wichtiger punkt, denn ich bin mir rel. sicher dass ich in ca 30 jahren aus der alterskasse nichts mehr sehe (bestenfalls eine grundsicherung) da einfach wegen der geburtenzahlen es nicht anders mgl. ist. ich würde also viel lieber privat für meine alterssicherung sorgen und mich günstiger selbst krankenversichern. ich habe mir also gedacht soviel flächen zuverpachten, dass ich unter 4ha komme, zb. 3,8 behalte um die grüne nummer etc. nicht zugefährden. frage geht das? denn ich habe ja kein außerlandwirtschaftliches arbeitseinkommen (nur mieteinkunft) wenn ja wonach wird überhaupt der krankenkassenbeitrag berechnet?, meines wissen zählten früher ja keine mieteinkünfte?.
ich wäre auch für erfahrungen überhaupt aus diesem themefeld dankbar, zumal es ja für viele kleinlandwirte interessant sein dürfte!.

danke
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