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frage zur kranken-/alterskasse (pflicht) hohe kosten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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114 Beiträge • Seite 5 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon freischütz » Do Nov 22, 2007 16:40

Lieber forenkobold, das ist wieder einmal einer Deiner unqualifizierten Beiträge :
Halte ein paar Bienenvölker. Da gibts Imker, die zentnerweise Honig verkaufen .. und da Finanzamt weiß nichts davon.
Schimpfen dann über die Krankenkassen und horten das Schwarzgeld.


Die Finanzämter ( FA,.s ) wissen schon sehr genau Bescheid ! Darum gibt es den § 13 Einkommensteuergesetz, welcher eine Imkerei mit bis zu 160 Bienenvölkern, bei gemeinsamer Veranlagung der Ehegatten, steuerfrei stellt ! Selbst diese vom FA festgesetzte Liebhaberei ist was die Völkerzahlen anlangt noch viel zu niedrig angesetzt. Ausweißlich unserer Kulturwüste in D und der hemmungslose und zudem überflüssige Pestizideinsatz in der Landwirtschaft hindert eine Imkerei selbst mit 300 Völkern daran überlebenfähige Erträge zu erwirtschaften. Zumal die Imker, anders als in der Landwirtschaft keinerlei Subventionen ( Ausgleichzahlungen ) erhalten. Auch die in anderen Staaten übliche Bestäubungsprämie pro Bienenvolk, zu zahlen von den Nutznießern, entfällt in D gänzlich .
Ergo, Imkerei ist in D ein kostspieliges Hobby ! Auch wenn manche Imkerfunktionäre ( nebenbei Bauernverbandsmitglieder ) anderslautende Ansichten in die Welt hinausposaunen !
freischütz
 
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Beitragvon freischütz » Do Nov 22, 2007 16:56

@hans435 Hallo, ich habe mich informiert. Nach 35 Beitragsjahren mit einem mtl. Beitrag von 204,- € wirst Du eine mtl. Rente von ca € 330,- zu erwarten haben.
Allerdings muß der Betrieb zum Rentenbeginn verkauft oder verpachtet werden, sonst gibt es nichts, aber auch garnichts, selbst wenn Du darüber 100 Jahre alt wirst !
freischütz
 
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Beitragvon aldersbach » Do Nov 22, 2007 16:58

forenkobold hat geschrieben:Hans 435...

Wenn Du Arbeitnehmer wärst, müßtest Du bei 1500 Euro Bruttolohn ungefähr den gleichen Beitrag bezahlen.

Man kann mit einen 17-Hektar Betrieb mit Sonderkulturen ohne weiteres 50000 Euro Gewinn machen. Wenn man daraus einen Bruttolohn von 40000 Euro ableutet , so kämen bei einer gesetzlichen Krankenkasse und einem Beitragssatz von 14,5% 483 Euro Karnkenkassenbeiträger raus.


Mein Tipp:

Halte ein paar Bienenvölker. Da gibts Imker, die zentnerweise Honig verkaufen .. und da Finanzamt wieß nichts davon.
Schimpfen dann über die Krankenkassen und horten das Schwarzgeld.


Also bisher dachte ich immer Egbert schreibt den groessten Mist hier im Forum. Aber Forenkobold toppt das ganze locker!! Bist Du bei dem Abzockerverein angestellt - oder warum schreibst Du hier so dummes Zeug rein? Hans435 hat eine berechtigte Frage hier reingestellt und sollte doch auch eine ehrliche Antwort erhalten - und die kann nur lauten Du arbeitest bei 17 ha nur fuer die Abzocker von LAK und LKK.
Hans 435 will den Betrieb neben dem Studium bewirtschaften. Wie sollen da Sonderkulturen machbar sein die 50.000 EUR Gewinn abwerfen??? Und die Imker die ich kenne die sind davon auch nicht reich geworden - von wegen Schwarzgeld horten.
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Beitragvon 2810 » Do Nov 22, 2007 18:55

hans435 hat geschrieben:
Also wie ist vielleicht eine Befreiung möglich?

-Wenn ich mein Zivildienst bzw. Wehrdienst leiste werde ich ja befreit, so wie ich das gelesen habe.

-Sonst bleibt mir doch nur noch der Weg, dass ich die Landwirtschaft auf mein Vater anmelde, dieser verfügt ja über ein Einkommen über 400 € im Monat. Aber bin ich dann damit versichert, da ich ja der bin der die Arbeit macht.

Habe ich sonst noch Möglichkeiten? Und gibt es einen Rechner, wo ich meine Abgaben berechnen kann, da ich die Beträge nur ungefähr kenn.

Hallo , warum ist Dein Vater nicht der Pächter ? Wenn er ein ausreichend großes Einkommen hat , kann er sich von der LSV berfreien lassen , und Du bist bei Ihm versichert--bist ja noch in Ausbildung :idea:
Aber selbst diese Geschichte hat Fallstricke : ist der Job Deines Vaters sicher :?: Falls er arbeitslos wird, bekommt er ALG , er hat ja noch ein 2. Einkommen ,ich kenn mich nicht aus .
Die LSV mag gut gemeint sein, sie hat aber einige brutale Seiten.
Wenn Du mal heiraten solltest ,so ist Deine Frau automatisch Bäuerin und zahlendes Mitglied , falls sie nicht ein best . Einkommen hat .
Geht Deiner Mutter genauso ,falls Dein Vater als Pächter fungiert .
Es ist übrigens egal , wer den Betrieb umtreibt , kannst Du machen oder Dein Opa oder Dein vater ,also wer die Arbeit macht ist der Lsv egal.Nur auf dem Papier kann Dein Opa nicht mehr als Bewirtschafter auftreten.
Beratung bei einem kompetenten Steuerberater wäre sinnvoll .

MfG 2810
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Beitragvon freischütz » Do Nov 22, 2007 19:13

mal ein Fall aus dem Nähkästchen : Passiert in Schlehdorf bei Garmisch- Partenkirchen.

Da ist ein altes Mütterchen . Sie zählt 80 Lebensjahre. Sie betrieb eine kleine Landwirtschaft mit 15 Milchkühen. Die Tochter hilft ab und an . Mütterchen erhält keine Altersrente von der LSV, da sie den " Berieb " ja noch führt.

Also dachte sich der Schwiegersohn, Oma damit Du noch Rente bekommst, da Du und Dein mann ja 40 Jahre in die LSV- Alterskasse einbezahlt hast, werde ich den " Betrieb " pro forma pachten. Bin ja selbstständiger Unternehmer mit Einkünften aus selbstständiger Tätigkeit, dann kann mir die Alterskasse ja nicht mit Beiträgen kommen. Falsch gedacht, kaum war die Übernahme der LSV gemeldet, flatterte ein Forderungbescheid über € 60.000,- ins Haus. Alle Einsprüche halfen nichts. Die LSV verstieg sich zu der Mitteilung, in Anbetracht des Alters der Schwiegermutter, hätte der Pächter ( Schwiegersohn ) in Wahrheit schon seit über 10 Jahren den Betrieb geführt umd somit der LSV die an sich zu zahlenden Beiträge mutwillig vorenhalten. Seitdem wird nicht nur keine Rente bezahlt sondern auch das Milchgeld wird sofort gepfändet.

Name und Anschrift dem Verfasser bekannt !
Zuletzt geändert von freischütz am Do Nov 22, 2007 19:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon freischütz » Do Nov 22, 2007 19:15

hans, ganz ruhig bleiben, es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird, auch bei der LSV nicht,


Solche ein Blödsinn kann nur von Gerd Gerdsen kommen. Willst Du den Jungen in seinen Ruin laufen lassen ?
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Beitragvon forenkobold » Do Nov 22, 2007 19:23

Name und Anschrift dem Verfasser bekannt !


Mich interessiert AZ des Gerichtsurteils.

@aldersbach:

Ich hab doch ausdrücklich geschrieben, dass eine gewinnabhängige Beitragserhebung sinnvoll wäre.
Und da gehört wirklich reformiert. Und mit meinem Beispiel habe ich auch aufgezeigt, dass es nach jetztigem System auch 17-ha Betriebe gibt, die objektiv gesehen zu wenig bezahlem müssen. Das war nicht als Aufforderung an Hans gedacht, den Betrieb intensiv zu führen.

Wobei natürlich auch eine gewinnabhängige Beitragszahlung ihre Tücken hätte...
wenn ich an manche Betriebsformen denke, wo das Geld aus der Inertolbüchse kommt....
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Beitragvon freischütz » Do Nov 22, 2007 19:38

Lieber Forenkobold, es gibt kein Gerichtsurteil. Bekanntlich kann die LSV Forderungsbescheide erstellen, welche keine aufschiebende Wirkung, auch nicht durch Gerichtsverfahren, haben und sofort vollstrckbar sind. Genau das ist in der von mir geschilderten wahren Begebenheit der Fall ! Erst mal pfänden, soll der Betroffene zusehen wie er an sein Recht und Geld kommt !

Dem Unternehmer , welcher Schwiegermutter helfen wollte, ist ebenso wie anderen bekannt, dass die Sozialrichter in Sachen LSV , mit Ausnahme des Landessozialgerichtes Sachsen, absolut befangen sind. Er also keine Chance, auch nach Rücksprache mit Anwälten und Bundespolitikern, auf eine für ihn positive Entscheidung sieht.
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Beitragvon forenkobold » Do Nov 22, 2007 20:20

Jaja, das ganze I-Net ist voll mit Legenden, Hoaxen, Verschwörungstheorien.
Belege gibst nicht, ALLE Institutionen, die was anderes behaupten sind befangen usw usw...
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Beitragvon freischütz » Do Nov 22, 2007 21:36

Richtig erkannt, Forenkobold. Du glaubst doch wohl im Ernst nicht daran, dass ich meine Informanten ungefragt preisgebe. Die betreffende LSV weiß ganz genau, welches " Mütterchen " ich gemeint habe.
Zum anderen bin ich jederzeit bereit, meine Informationen zu belegen. allerdings nur den Personen, welche bei mir mit vollem Namen und nachprüfbarer Adresse anfragen. Anonyme Anfragen werden nicht beantwortet. Es gehört sich ja wohl, dass man mit offenen Karten agiert, jedenfalls ist dies einer meiner unverrückbaren Grundsätze. Ich habe nichts zu verbergen und nichts zu beschönigen, auch stehe ich nicht im Dienste irgendeiner Organisation ! Schon garnicht in Abhängigkeit zum Deutschen Bauernverband mit all seinen Verbündeten wie Deutscher Imkerbund , FördergemeinschaftNachhaltigerLandwirtschaft www.fnl.de , Agrarchemieherstellern oder irgendwelchen Parteien.
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Beitragvon aldersbach » Fr Nov 23, 2007 8:14

[quote="2810"][quote="hans435"]


-Sonst bleibt mir doch nur noch der Weg, dass ich die Landwirtschaft auf mein Vater anmelde, dieser verfügt ja über ein Einkommen über 400 € im Monat. Aber bin ich dann damit versichert, da ich ja der bin der die Arbeit macht.


Und wie sieht das miit Deiner Mutter aus? Hat die auch ein monatliches Einkommen von mehr als 400 EUR? Falls nicht hat sie die Ehre automatisch zur Baeuerin zu werden, ganz egal ob sie jemals in ihrem Leben schon mal was mit der Landwirtschaft zu hatte oder in Zukunft zu tun haben wird.
Genauso sieht es natuerlich bei Dir aus falls Du mal heiratest. Sobald Deine Frau kein eigenes Einkommen hat und nicht im Mutterschutz/Erziehungsurlaub ist, wird Sie beim Abzockeverein veranlagt.
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Beitragvon 2810 » Fr Nov 23, 2007 13:31

gerd gerdsen hat geschrieben: wenn hans heute 17 hektar ackerland hat bekommt er schon über 5000,- euro prämie im jahr, ohne das er einen handschlag dafür getan hat, das wird ja von unserem oberspinner hier auch oft genug kritisiert .
.

Die 5 00 € braucht er , um LKK LAK und LBG zu begleichen .
Und einen Handschlag muß er schon tun :er muß die Fläche im guten Kulturzustand halten .
Mein Vater hat ab seinem 70-sten LAR bezogen, die 5 Jahre bekommt niemand nachbezahlt . Rente gibt´s ab Antragstellung . nicht rückwirkend.

Hier im Süden ist ein späterer Rentenbeginn gar nicht selten . Es gibt eben auch Altersarmut auf dem Land.
Dafür bezahlen wir über die ESt den Länderfinanzausgleich :mrgreen:
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Beitragvon forenkobold » Fr Nov 23, 2007 14:10

Es ist in keiner einzigen Branche möglich und es ist auch nicht Sinn der Rentenpolitik, dass man berufstätig ist UND Rente kassiert...
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Beitragvon freischütz » Fr Nov 23, 2007 15:07

Da sieht man wieder einmal wie unreflektiert und unwissend unser verehrter Herr Forenkobold ist. Er behauptet doch glatt :
Es ist in keiner einzigen Branche möglich und es ist auch nicht Sinn der Rentenpolitik, dass man berufstätig ist UND Rente kassiert...


Das ist völliger Unsinn ! Selbstverständlich kann ich einen Vollerwerbsjob, nach dem 65-zigsten Lebensjahr, also nach Eintritt in das bisherige Rentenalter haben und gleichzeitig eine ungekürzte Rente beziehen. Nur in der Landwirtschaft nicht !

Mein Schwiegervater hat bis zum 73. Lebensjahr einen Vollzeitjob ausgeübt. Diesen Job hatte er schon vor seinem Renteneintritt mit dem 65 -zigsten Lebensjahr bei dem gleichen Arbeitgeber die Bundesrepublik Deutschland. Er war Angestellter in der Radarelektronik. Das einzige was ihn schmerzte war die erhöhte Einkommensteuer, welche er bei nur Rentenbezug überhaupt nicht gehabt hätte. Ein Teil der gezahlten Rente wurde nämlich zu seinem Einkommen hinzugerechnet und entsprechend versteuert. Er mußte ebenso Krankenkassenbeiträge zahlen, was damals bei Rentnern unüblich war. Die Pflicht zur Zahlung der Beiträge für die Rentenversicherung entfiel mit dem erreichen des Renteneintrittsalters. Die Rente wurde ab dem Zeitpunkt des Renteneintrittsalter wie üblich mtl. ausgezahlt .
Also verehrter Forenkobold, erst denken, informieren und dann lauthals schreien ( schreiben ) !!
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Beitragvon forenkobold » Fr Nov 23, 2007 17:12

Es ist in keiner einzigen Branche möglich und es ist auch nicht Sinn der Rentenpolitik, dass man berufstätig ist UND Rente kassiert


Antwort von Freischütz:

Blablabla


Mann... es war doch hoffentlich klar, dass ich hier nicht Äpfel mit Birnen vergleiche, sondern Äpfel mit Äpfeln. Selbstverständlich meinte ich im Vergleich mit Landwirten zu anderen Branchen
selbsständige Arbeit.
Und nicht die Bedingungen für Unselbstständige.
Diese dürfen natürlich auch nach der Rente weiterarbeiten. Dann bezahlt der Arbeitgeber aber weiterhin seinen Anteil zur Rentenversicherung des Angestellten...

Manche werden durch ihre Dummheit und mangelnde Fähigkeiten bankrott und schieben es dann auf irgeneine Institution, an die sie Geld bezahlen müssen.
Ob das nun Mütterchen oder Gärtner sind...

Andere mit gleichen Vorraussetzungen haben florierende Betriebe und müssen sich keinen Kopf machen, ob sie wegen 300 euro Sozialversicherung bankrott gehen..
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