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Fremd im eigenen Dorf

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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258 Beiträge • Seite 3 von 18 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 18
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Cairon » Do Jan 19, 2012 10:26

Wenn ich mich hier so umschaue ist die Zahl der Nebenerwerbsbetriebe bei uns hier minimal, so auf schlag fallen mir 2 ein. Ich würde sagen hier bei uns sind sind mindestens 90% im Vollerwerb. und es ist schon so, die Betriebe werden mangels Nachfolger oder Motivation aufgegeben und die Nachbarn wachsen dann.
Die Bevölkerung hat sich einfach zu weit von der Landwirtschaft entfernt, die meisten wissen nicht mehr wie es wächst. Ich war vor 15 Jahren in Colorado, dort leben 4 Millionen Menschen auf einer Fläche die in etwa der alten Bundesrepublik entspricht. Da hat jeder noch etwas mit Landwirtschaft zu tun. Die Frau an der Hotelrezeption fuhr in der Ackersaison für einen Famer einen Knicklenker. Fast jeder hatte direkt oder indirekt mit den Farmen zu tun. Das spürte man sehr deutlich in dem verhalten der Menschen dort. Die Farmer wurden sehr geachtet und wenn sie erfuhren, dass ich auch in der Landwirtschaft bin waren sie immer sehr neugierig und stellten viele fragen, die zeigten dass sie auch etwas von Landwirtschaft verstehen. Hier ist doch die am meisten gestellte frage (gerade bei Mädchen): "Habt ihr auch Pferde?"
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon SHierling » Do Jan 19, 2012 10:50

Die Bevölkerung wird über solche Dinge doch gar nicht befragt, die Bauern übrigens auch nicht....

Klar wird die befragt: an der Kasse, an der Urne und last not least in den Medien.
Nur ist sie leider nicht qualifiziert, auch sinnvolle Antworten zu geben.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon frank1973 » Do Jan 19, 2012 11:06

tyr hat geschrieben:Die Bevölkerung wird über solche Dinge doch gar nicht befragt, die Bauern übrigens auch nicht..... die Biogasgeschichte war eine Entscheidung zwischen Politikern und der Industrie. Die Diskussionen um die Folgen fanden doch erst nachher statt.
Warum wird die Bevölkerung nicht gefragt?Ganz einfach weil man sie nicht fragen kann,warum nicht? Weil sie nicht weiß was sie will,und bei sehr vielen dingen dagegen ist nur um dagegen zu sein.Beispiel S21.Der grüne Landesvater Kretschmann hat doch einen Volksentscheid angestrebt der zum Schluß für S21 ausgegangen ist,meinem Verständnis nach müsste doch jetzt ruhe sein,was ist? Gar nix geht grad so weiter.Zu einer Demokratie gehört auch das mittragen von entscheidungen die einem halt mal nicht in den Kram passen.Ich bin mir sicher daß die meissten Demonstranten dort äusserst selten wenn überhaupt mit der Bahn fahren.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon frank1973 » Do Jan 19, 2012 11:12

Cairon hat geschrieben:Die Farmer wurden sehr geachtet und wenn sie erfuhren, dass ich auch in der Landwirtschaft bin waren sie immer sehr neugierig und stellten viele fragen
Gibt aber auch Ami´s die meinen wir Deutsche leben hinter dem Mond.Als meine Frau und ich 1997 ihren Großonkel bei Boston besucht haben und ich ihm sagte daß ich mit meinem Vater zusammen eine kleine Landwirtschaft betreibe hat er mich gefragt ob wir mit Pferden arbeiten oder schon einen Traktor haben.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Cairon » Do Jan 19, 2012 11:16

tyr hat geschrieben:Dem letzten Satz stimme ich vorbehaltlos zu..... aber... an der Urne ereichst Du gar nichts, Du darfst irgendwo ein Kreuzlein machen, und die Farbe der fahne wechseln, ansonsten bleibt die Politik die gleiche.
Auch Rot/Grün haben nichts anderes gemacht, als Schwarz/Geld machen wollten.


Natürlich kann man etwas ändern, man kann ja auch eine eigene Partei gründen (siehe Piraten). Es ist nur eine Menge Arbeit und kaum jemand hat die Lust sich diese Arbeit zu machen. Die Leute erwarten, dass sie einen Zettel in die Urne stecken und sich dann die Erde anders herum dreht, aber das tut sie nicht. Demokratie ist wie ein Flugzeugträger, der mit 30 Knoten in eine Richtung fährt, will man seine Richtung um 180° ändern, dann muss man sich anstrengen, gleichgesinnte suchen und viele Jahre daran arbeiten. Sich hinzustellen und zu sagen: "Ist alles Mist hier, aber wir können ja doch nichts ändern!" ist natürlich deutlich leichter als sich wirklich politisch zu engagieren.

tyr hat geschrieben:An der Kasse können mangels Masse und Mangels echte Konkurenz im Handel, kaum noch einer entscheidungen treffen. Ein großer Teil der Bevölkerung muß seit min 6Jahren einen reallohnverlust verkraften.
Hier wäre der Mittelstand gefragt...... ein Teil rebelliert ja, nur in die falsche Richtung.


Der größte teil könnte rebellieren wenn er wollte, gerade was Lebensmittel angeht. Hast Du hart aber fair gesehen? Wenn die Leute wieder selber mehr kochen würden, weniger Fertigprodukte kaufen könnten sie deutlich günstiger essen und von dem Geld die Produkte kaufen die eben aus anderem Anbau stammen direkt beim Bauern, Hofläden usw. muss ja nicht gleich Bio sein. Es wäre eine Verschiebung der Prioritäten nötig und möglicherweise ein gewissen Verzicht im Luxussortiment. Warum soll es denn der Mittelstand richten und nicht einfach der Verbrauche an der Kasse oder eine gewissen Umstellung des Lebensstiels?

@Frank1973

Da Stimme ich dir zu, vom Ausland haben die Amis sehr wenig Ahnung. Die Leute in Colorado hatten Ahnung von der Landwirtschaft vor Ort und interessiert sich für die Landwirtschaft bei uns, weil sie gerade einen Bauern von hier zu packen hatten. Das bei uns Gentechnik und Hormone verboten sind konnten sie nicht verstehen.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Jan 19, 2012 11:33

Die Bevölkerung wird über solche Dinge doch gar nicht befragt, die Bauern übrigens auch nicht..... die Biogasgeschichte war eine Entscheidung zwischen Politikern und der Industrie. Die Diskussionen um die Folgen fanden doch erst nachher statt.


Solche Sachen wie Energieerzeugung (Egal ob Solar, BGA, Wind, AKW´s, KKW´s, WKW`s, GzKW´s) werden wohl immer zwischen Politik und Industrie ausgemacht, warum wohl?
Soll der Dorfschmied mit seinem Gesellen MW-Anlagen erstellen?Hat der Dorfschmied Kapital und Maschinenpark um neue Technologie umzusetzen?
Sowas kann man nur denken wenn man nur seinen eigenen Bedarf sieht, und nicht das der Bedarf von Millionen von Menschen gedeckt werden muss, und ja ,mit zentralen Großanlagen.Warum? Weil ein zentrale Großanlage weniger Flächenverbrauch, weniger Materialverbrauch pro KW Leistung und meist auch sparsamer und effizienter ist...
Ausserdem will der Bürger weder Mini AKW, noch Windrad, noch Wasserkraft noch irgendwas vor der "Tyr"-der Will Strom ,der will Futti Futti ,aber nicht belästigt werden..
Und kleinere verstreutere Einheiten bedeutet für mehr Bürger Kontaktpunkte mit der Produktion, und damit verbunden Einschränkungen der gefühlten persönliche freiheit und Ruhe, und dat will der Bürger nicht...
Der, der gegen grosse Ställe vorm Dorf vorgeht, der würde auch gegen nen kleinen Stall im Dorf neben ihm vorgehen, weil er das nicht will..stinkt, macht Lärm, und überhaupt bekommt ER ja seine Lebensmittel aus dem Supermarkt...Also für was Landwirte?

Es gibt Lösungsvorschläge.... die werden in dem gerummel nur nicht gehört, bzw werden absichtlich überhört.Welche DENN? Freiwirtschaft? in einer freien Wirtschaft überlebt nur der Grösste und Stärkste,was meinst du wie schnell das Wachstum Einiger Weniger dann voranginge? Das gilt auch für die Energieversorgung.(Ja nun,welche DENN?) Und diesem Land leben viele hochintillegente Menschen, die sich durchaus Gedanken machen und Lösungsvorschläge erarbeiten.(Jeder mit dem Hintergrund mit der Idee gross und mächtig zu werden und mycket Pengar einzusacken) Aber in einer Staatswesen, was sich dem Wohl des Großkapitals(Großindustrie und Finanzoligarchie) verschrieben hat, sind rationale und preiswerte Lösungen, die vielleicht noch unabhängig machen, nicht gewünscht.(Das ist das erste Mal das du von preiswert schreibst, sonst heißt es von dir Lebensmittel gehören verteuert das der KLEINE Landwirt auch mal ne chnace bekommt) Wir brauchen alles groß und Zentral.(Wie gesagt, groß und zentral-effizient und sparsam-warum gibt es wohl Städte, wenn doch vertreutes Wohnen soviel effizienter wäre?) Selbst auf die Biogasgeschichte würde man ja am liebsten wieder in den Händen der Stromkonzerne sehen(Naja, ich würd mal sagen du hast ne ziemliche Industrie und Konzernephobie)
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Jan 19, 2012 11:36

Natürlich kann man etwas ändern, man kann ja auch eine eigene Partei gründen (siehe Piraten).


:lol:
Was hab ich letztens im Fernsehen gesehen, eine Piratin die erklärte, jetzt dürfen sie mitregieren, ok also muss mal sich mal im Bereich Wirtschaft weiterbilden....-Weil ja ihr Hauptfeld nur freies,unzensiertes Internet war.

:shock:
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Fassi » Do Jan 19, 2012 12:00

Wenn ich mich hier so umschaue ist die Zahl der Nebenerwerbsbetriebe bei uns hier minimal, so auf schlag fallen mir 2 ein. Ich würde sagen hier bei uns sind sind mindestens 90% im Vollerwerb. und es ist schon so, die Betriebe werden mangels Nachfolger oder Motivation aufgegeben und die Nachbarn wachsen dann.


Siehste, ist hier genau anders rum. Hab mal gerade das Heftchen des Amts von 2010 rausgesucht, Anteil der Vollerwerbsbetriebe im Kreis liegt bei 31% (326 von 1.068). Die aber immerhin im Durchschnitt mit 90ha Betriebsfläche, während der Nebenerwerb sich im Großteil in Größen unter 10ha bewegt. In 30 von 116 Orten gibt es keinen Vollerwerbsbetrieb mehr, und 11 auch keinen nennenswerten Nebenerwerb mehr! Gut wir sind auch keine landwirtschaftliche Gunstregion. Aber da sieht man dann doch, wo die Reise hin geht. Übrigens beschweren sich hier nicht zugezogene (die gibts nämlich kaum), sondern auch die Einheimischen.

Und mit der von schimmel angesprochenen Drecksarbeit, da sind wir doch wieder bei den Preisen. wenn ich auf dem Bau oder der Industrie 10€/h bekomme und beim Landwirt 8€/h (der halt auf Grund seiner Erlöse nicht mehr zahlen kann) für dann meist noch unregelmässige Arbeitszeiten, tja, dann gehört da doch schon viel Idealismus dazu, diese Jobs zu machen.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Nordhesse » Do Jan 19, 2012 12:02

Nur auf Politiker zu schimpfen ist zu kurz gesprungen. Die politik läuft nur zunehmend der vermeindlichen öffentlichen oder besser der " veröffentlichten" Meinung hinterher. Ob aus unwissenheit oder aus "Überlebensinstinkt" ist unterschiedlich.

Bestes Beispiel war für mich der Herr Seehofer, als er in ca. 2008 als die Getreidepreise hochgingen eine Staatliche Notreserver gefordert hat. Die selben Leute hatten 1 Jahr vorher die Intervention abgeschafft. In Berlin wollen sie am Wochenende gegen " Dumping- Exporte" demonstrieren. Dabei kostet der Zucker mittlerweile auf dem Weltmarkt mehr als in der EU? Wie weit geht eigentlich die Dummheit bei manchen Menschen?
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Gockel » Do Jan 19, 2012 12:03

in unserem Dorf, sind von ursprünglich 23 landw. Betrieben, zur Zeit noch 4 Vollerwerbsbetriebe. Nach der Flurbereinigung, die 1974 abgeschlossen war, haben die ersten Betriebe ihre Äcker und Ställe verpachtet. Es wurde kein Hofnachfolger gefunden, weil es in unserer Dorfgesellschaft als chick galt, wenn die Kinder studierten oder zumindest einen gut bezahlten Job hatten. Diese Nachberskinder haben, zur Aufbesserung ihres Taschengeldes damals, uns geholfen, die Hähnchen zu verladen. Das liegt jetzt auch schon 25 Jahre zurück. Die gleichen Nachbarskinder legen jetzt, bei jeder Bautätigkeit, gleich ob Pferdestall, Bullenstall, Hänchenstall oder Biogasanlage ein Wiederspruchsverfahren bei der Behörde ein, bis zum Verfahren beim Verwaltungsgericht. Zum Teil sind sie gar nicht selbst betroffen. Im Dorfklatsch, bei Versammlungen der örtlichen Vereine ( Sport, Schützen, Kirche, Maschinengemeinschaft, Jagdgenossenschaft, Rotes Kreuz, usw. werden immer die gleichen Argumente angeführt, wenn es um die Frage geht, "Warum bist du dagegen". Die beliebtesten Argumente: Weil ichs kann, Weils mir stinkt, Ich will nicht zulassen das er so groß wird. Ein ha Ackerpacht zur Zeit 1050 €, 1 ha Grünland für Pferdeweide 400 €. Die Argumente der Gutmenschen werden vorurteilsfrei übernommen. Der Wahrheitsgehalt wird nicht überprüft. Wenn eingeladen wird zur Stalleröffnung, wird hingegangen, werden Würstchen gegessen, Bier getrunken und man schaut sich alles an, aber auf die Argumente wie die reale Landwirtschaft zur Zeit funktioniert wird nicht eingegangen. Alles Scheinheilige denk ich mir?
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Nordhesse » Do Jan 19, 2012 12:05

Noch was: Die selben Leute, die den Trend zu " Massentierhaltung " beklagen, forder immer weitere Tierschutzauflagen- z.B. Gruppenhaltung der Sauen. Kastrationsverbot. Damit wird den letzten kleinen das weiterwirtschaften unmöglich gemacht
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