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Fremd im eigenen Dorf

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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258 Beiträge • Seite 5 von 18 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 18
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Jan 19, 2012 13:43

Ich bin kein Regelungstechniker, aber in einer Zeit höchst ausgeklügelter Meß- und Regeltechnik gibt es auch mit Sicherheit für diese techn. Einzelheiten Lösungen. Man will aber nicht
Fakt ist, eine dezentrale Energieversorgung ist möglich, und sinnvoll.



Deswegen will auch KEINER das ausgerechnet sein teuer gekauft BHKW abgeschaltet wird...(Verständlicherweise).
Und nur weil du sagst das sowas sinnvoll ist (obwohl du ja kein Reglungstechniker bist), ist es noch lange nicht sinnvoll...
In den Anfängen der Industrialisierung(Elektrifizierung) hatte man dezentrale Kleinnetze, jeder Wohnblock seine eigene Dampfmaschine, in einer Größe für den Maximalbedarf, warum wohl wurde das geändert?(Und lass mal deine Verschwörungstheorien aussen vor) rein sachlich ,technisch betrachtet?.

Die Produktion von Solarzellen lag ursprünglich in der Hand von normalen mittelständischen Unternehmen.


Ja und die sind eben (auch aufgrund staatlicher Förderungen dieser Technik) gewachsen und gewachsen, bis sie ein Konzern waren, das ist normal...
(Ausser im Tyr-Universum)
Ach ja weil wir im Universum sind, auch dort ist Kenzentration, und Verdichtung ein ganz normaler Vorgang.

Wasser muß nicht gestaut werden, wurde früher, als man damit Hammerwerke und Mühlen angetrieben hat, auch nicht. Die Technik ist relativ einfach, und genau da liegt heutzutage ein Problem. Einfache Technik niedrige Gewinne, wenig Wachstum.
Die Idee war schon da, es hängt an den nicht mehr vorhandenen Wasserrechten, und DAS hat Papa Staat.


Tja der Preis einer ineffiziente Strömungsanlage und der Preis einer guten Druckanlage liegen halt nicht weit auseinander, der Ertrag schon...
Warum wanderst du nicht aus?In anderen Ländern wird alles immer noch mit einfachsten Mittel gemacht, aber nicht weil die Leute das so wollen, sondern weil sie das andere nicht (haben) können..Aber das Streben nach effienz ist auch dort vorhanden, kann meist nur nicht umgesetzt werden.Und du willst das wieder umkehren?Es soll übrigens auch WaKa´s geben die privat betrieben wurden, allerdings nichtmehr am Netz sind weil sie nichts abwerfen, weil sie aufgrund der Solarbevorzugung als erstes vom Netz genommen werden.
Ausserdem, beantworte bitte die Frage wie ein Dorfschmied 60m Lange Windanlagenflügel bauen soll?
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Mattie » Do Jan 19, 2012 14:08

Hier hat sich nichts geändert, eine wahre Zitateschlacht. Argumente, Gegenargumente, Gegengegenargumente, glaubt ihr echt, das liest einer? Bild
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Mattie » Do Jan 19, 2012 14:13

Ist mir zu anstrengend, habe ich alles schon durch hier, wurde hier auch geossiet© . (neues Wort erfunden, hehe)
Fehlt nur noch "Dollar" und "Hirnpups", das rundet es ab.
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Jan 19, 2012 14:25

Was spricht aus heutiger Sicht gegen regionale Stromnetze? Die viele Großen verbraucher wie VW in Wolfsburg z.B.... haben seit jeher ihre eigene dezentrale Energieversorgung, ich kenn auch kleinere Fabriken wie Papierfabriken usw....


Warum hat ein grosses (Konzern) Werk eine dezentrale Versorgung?Na, weil sie damit redundant sind...Und sie verdienen ja ihr Geld nicht damit, sondern mit Auto´s, und wenn die Produktion ausfällt wär es viel teuerer als ne eigene Energieversorgung zu unterhalten.
Ein Inselsystem wird trotzdem nicht sein..

Es ist ansich nichts schlimmes an Größenwachstum, solange es Möglichkeiten gibt, eine Übermacht auf dem Markt zu verhindern, und die Konkurenzsituation einigermaßen fair zu gestalten, das auch Neugründungen zugang zum Markt haben.


Du forderst doch immer FREIWIRTSCHAFT, dann schau mal wie du da Zugang zum Markt bekommst...Da
da ist nämlich erst recht Keiner der Übermacht am Markt verhindert.


Das hat aber nichts mit den prinzipellen Möglichkeiten, und deren Weiterentwicklungen zu tun. Sondern mit prioritäten der Politik.
Wenn´s genug solcher Anlagen gibt, steigert sich Erfahrungsgemäß auch die Effizenz durch weiterentwicklungen.
Ich weiß nich was Du mit dem Dorfschmied willst, der is lange tot^^ Kain mensch hat behauptet, eine regionale Stromversorgung muß vom einmannunterh´nehmen gebaut werden, fällt Dir keine bessere Argumentation ein?
Übrigens, warum fordert ihr immer Auswandern? Das hier ist meine Heimat, hier in der niederschlesischen und sorbischen Oberlausitz, und mir geht gegen den Strich wie das Land ruiniert wird, und das nur aus Dummheit und Profitgeilheit.
Ohne Sinn und ohne Notwendigkeit.


Und die die die Testanlagen haben dürfen sich ärgern...
Doch du hast das behauptet weil du jede grössere Firma ablehnst...Weil sobald jemand grösser ist als du ärgert es dich...
Weil du in Deutschland unglücklich bist ,dich nicht wohl fühlst, mit dem System nicht klar kommst,und es Länder gibt wo eigentlich genau das vorherrscht was du haben willst.und dann kannst du ein zufriedenes Leben führen, meins ja nur gut mit dir... :klug: :prost:
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Justice » Do Jan 19, 2012 16:32

Mattie hat geschrieben:Ist mir zu anstrengend, habe ich alles schon durch hier, wurde hier auch geossiet© . (neues Wort erfunden, hehe)
Fehlt nur noch "Dollar" und "Hirnpups", das rundet es ab.


Die guten alten Zeiten. Da hat man seinem Gegenüber noch gesagt, was man von ihm hält.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Gockel » Do Jan 19, 2012 19:18

regionale Stromnetze muss die Gemeinde übernehmen. Sie kann die Versorgungsverträge mit den großen Energiekonzernen kündigen und ihre Bürger selbst versorgen. Irgendwo in Deutschland hat eine Kommune dies schon erledigt. Ich weiß nur nicht wo.
Zur Zeit werden in unserer Gemeinde neue Erdkabel verlegt um die neuen Solaranlagen und Biogaserzeuger anzuschließen. Neue Gebäude werden jetzt alle so nach Süden ausgerichtet gebaut, dass sofort nach Fertigstellung eine PV aufs Dach kommt.
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon amwald 51 » Do Jan 19, 2012 19:48

servus mitanand
Gockel hat geschrieben:regionale Stromnetze muss die Gemeinde übernehmen. Sie kann die Versorgungsverträge mit den großen Energiekonzernen kündigen und ihre Bürger selbst versorgen. Irgendwo in Deutschland hat eine Kommune dies schon erledigt. Ich weiß nur nicht wo.
Zur Zeit werden in unserer Gemeinde neue Erdkabel verlegt um die neuen Solaranlagen und Biogaserzeuger anzuschließen. Neue Gebäude werden jetzt alle so nach Süden ausgerichtet gebaut, dass sofort nach Fertigstellung eine PV aufs Dach kommt.

... um mal das beispiel des regionalnen stromnetzes in der lh münchen zu erwähnen: in den stadtwerken werden sogannte vorstandsposten nach parteienklüngel zur landschaftspflege verteilt und deren sog. vorstandsvergütung selbstverständlich auch voll leistungsgerecht und transparent im turnus gewuppt. strom beim örtlichen versorger stadtwerke münchen ist so ziemlich der teuerste, den man sich kaufen kann. :idea: :idea:
... zur sofortigen pv aufs dach: schon was mitbekommen, die weitere verbreitung der pest pv wird gesetzlich eingedämmt. zur angeblich alternativlosen pest gibts nämlich doch tatsächlich eine alternative, sozusagen aus der steinzeit >> nennt sich solarthermie mit null volkswirtschaftlichen schadenspotential.
:mrgreen: :mrgreen: :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
amwald 51
Zuletzt geändert von amwald 51 am Do Jan 19, 2012 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Gockel » Do Jan 19, 2012 19:51

schimmel hat geschrieben:
....und wer trägt langfristig die steigenden Kosten, wenn die Dörfer aussterben und nur Einzelne zurückbleiben? Der liebe Staat?
Wer unterhält die Anlagen in Hintertupfingen? Stellt euch das nicht alles immer so rosig und einfach vor.....


Die Anwesen, die hier zum Verkauf stehen, werden fast ausschließlich von Holländern gekauft.
Gruß Gockel

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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Fassi » Do Jan 19, 2012 23:25

@ Gockel: Meinst Du die hier: http://www.bioenergiedorf.de/con/cms/fr ... p?idcat=13

Es dürfte vermutlich mehr Wasserräder zur Stormerzeugung geben als man denkt. Zumindst fallen mir da gleich ein paar ein, die sowas in ihre alten Mühlen eingebaut haben (zT schon seit mehreren Jahrzehnten). Find ich im Binnenland besser als 100m und höhere Windkrafträder.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Gockel » Fr Jan 20, 2012 11:02

@ amwald 51 selbst die konversativsten Rechner, montieren sich zur Zeit PV aufs Dach. Haben die plötzlich einen neuen Taschenrechner zu Weihnachten bekommen??

@ in unserer Gemeinde gibt es verfallene alte Wassermühlen. Eine Wassermühle hat sich ein holländischer Rentner gekauft und mit viel Eigeninitiative und Geld instandgesetzt. Er produziert jetzt Strom und verkauft es ins Netz. Die größten Probleme hatte er mit dem Denkmalschutzamt und den Grunstücksanliegern. Sie befürchten das sich der Grundwasserstand ändert.
Gruß Gockel

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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon ratzmoeller » Fr Jan 20, 2012 18:27

Fremd im eigenen Dorf?
Ja-das kann durchaus passieren.Das hängt von der Mentalität der betreffenden Personen beider Seiten ab,von der Agrar- und Wirtschaftstruktur,Bevölkererungsentwicklung,etc.
Es gibt den Spruch "Größe macht einsam" und das trifft auch für die LW zu.Ein wachsender landwirtschaftlicher Betrieb(...egal ob durch Hektar oder Biogas,etc.) trifft auf eine sich der Landwirtschaft immer mehr entfremdenden Bevölkerung.Diese Schere geht immer weiter auseinander und ich habe meine Zweifel,daß sich das selbst bei wirtschaftlich schlechteren Zeiten ändert.Und es hat auch viel damit zu tun,daß der eine noch eine LW betreibt,die sein Nachbar schon aufgegeben hat.
Selbst hier in der kleinstrukturierten LW Osthessens mit noch vielen NE-Landwirten ist das zu beobachten und es fängt schon bei den Kleinstbetrieben an.Ist das letzte eigene Viehzeug weg,dauert es bei einigen Ex-Landwirten nicht lange und den noch LW-Nachbarn wird die Hölle heiß gemacht(Ihr wißt schon-"der Dreck,der Gestank,der Krach,die Fliegen,etc.")
Bei den wachsenden Betrieben kommt dann noch der Neidfaktor hinzu und das Totschlagsargument "Wofür brauchen die noch Subventionen!?" wird auf den Tisch geschmissen.Am besten noch vorgebracht von PV-Anlagenbesitzern.
Der Super-GAU zur Entfremdung von der Restbevölkerung ist auch bei uns der Bau einer BGA oder eines Maststalles für Schweine oder Geflügel.Im Falle der BGA halten dann wenigstens noch die quersubventionierten Flächen-Verpächter ihre Schnauze.Und es geht hier um Anlagengrößen,über die man in Norddeutschland nur mitleidig lächelt.
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon amwald 51 » Fr Jan 20, 2012 21:20

servus mitanand
Gockel hat geschrieben:@ amwald 51 selbst die konversativsten Rechner, montieren sich zur Zeit PV aufs Dach. Haben die plötzlich einen neuen Taschenrechner zu Weihnachten bekommen??

... ja es rechnet sich noch für den, der sich die volkswirtschaftliche pest aufs dach schrauben läßt. nicht jedoch für die volkswirtschaft. allein für die bisher installierte pv - die nur rd. 3% der gesamten stromerzeugung erreicht - summiert sich die pv-förderung über die 20 jährige eeg laufzeit auf bereits über 100 mrd euro. das aktuelle fördermodell ist den politikern schlichtweg aus dem ruder gelaufen >> inbesondere die zu lahmarschige anpassung der fördersätze. die fa. phoenix solar mußte beispielsweise ihre materialbestände, also fertig in china eingekaufte solarmodule während der schiffsreise wertberichtigen, d.h die differenz zwischen einkaufspreis und dem auf dem hiesigen markt nach deren eintreffen noch erzeilbaren preis in den wind schreiben. die reduzierung der förderhöhe wird in kürze wohl monatlich erfolgen, dem schließen sich sogar die lobbyisten der pv branche an. mal sehen, wie schnell der pv-boom abnehemen wird, wenn die derzeitige überförderung beendet wird.
grüße vom alpenrand
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Re: Fremd im eigenen Dorf

Beitragvon Cairon » Fr Jan 20, 2012 22:48

Am hört immer die Höfen sollen klein bleiben Landwirtschaft im kleinen Stiel mit glücklichen Tieren, also wie früher. Wer will aber wirklich wie früher leben? Warum sollen die Bauern es wollen?
Man muss sich mal wirklich überlegen was es heißt und ob es wirklich so romantisch war wie viele es sich vorstellen:

Schwarzwaldhaus 1902 - Leben wie vor 100 Jahren - Teil 1 - Die Zeitreise
Schwarzwaldhaus 1902 - Leben wie vor 100 Jahren - Teil 2 - Leben und Überleben
Schwarzwaldhaus 1902 - Leben wie vor 100 Jahren - Teil 3 - Auf Messers Schneide
Schwarzwaldhaus 1902 - Leben wie vor 100 Jahren - Teil 4 - Kalte Zeiten
Schwarzwaldhaus 1902 - Leben wie vor 100 Jahren - Teil 5 - Neues von den Boros

Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 1 - Die Reise zurück (1/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 1 - Die Reise zurück (2/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 1 - Die Reise zurück (3/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 2 - Die Herrschaften kommen (1/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 2 - Die Herrschaften kommen (2/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 2 - Die Herrschaften kommen (3/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 3 - Erster Frust (1/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 3 - Erster Frust (2/3)
Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus - 3 - Erster Frust (3/3)
Weitere Folgen selber suchen........

Oder auch Windstärke 8 - Das Auswandererschiff

Wollen wir wirklich da wieder hin?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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