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Fusarium Winterweizen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon Mad » Fr Mai 23, 2014 13:17

Wini hat geschrieben:
Mit Fusarium habe ich als Pflüger sowieso nichts zu tun.


:lol:

Dann lassen wir es mal ausnahmsweise während der Blüte bei dir regnen. Halt anders als in den vergangenen Jahren. Und dann korrigierst du mal diese Aussage.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Mai 23, 2014 13:38

Mad hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:
Mit Fusarium habe ich als Pflüger sowieso nichts zu tun.


:lol:

Dann lassen wir es mal ausnahmsweise während der Blüte bei dir regnen. Halt anders als in den vergangenen Jahren. Und dann korrigierst du mal diese Aussage.


Naja, aber es gibt natürlich schon gewisse Zusammenhänge. Das kannst Du ja wohl nicht abstreiten, Mad?
Zahlreiche Untersuchungen belegen das auch...
Z.B. http://www.landwirtschaft.sachsen.de/la ... ematik.pdf
Kreuzschiene
 
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon angusy » Fr Mai 23, 2014 13:56

Kreuzschiene hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:
Mit Fusarium habe ich als Pflüger sowieso nichts zu tun.


:lol:

Dann lassen wir es mal ausnahmsweise während der Blüte bei dir regnen. Halt anders als in den vergangenen Jahren. Und dann korrigierst du mal diese Aussage.


Naja, aber es gibt natürlich schon gewisse Zusammenhänge. Das kannst Du ja wohl nicht abstreiten, Mad?
Zahlreiche Untersuchungen belegen das auch...
Z.B. http://www.landwirtschaft.sachsen.de/la ... ematik.pdf


Ja, klar gibt es da gewisse Zusammenhänge. Das bestreitet wohl auch niemand.

Aber in Ihrer Wini-eigenen Absolutheit ist die o.g. Aussage schlicht Blödsinn.

Wenn es so wäre, bräuchte ich mir ja auch keine Gedanken machen.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon bindes » Fr Mai 23, 2014 14:04

Mad hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Mit Fusarium habe ich als Pflüger sowieso nichts zu tun.

:lol:
Dann lassen wir es mal ausnahmsweise während der Blüte bei dir regnen. Halt anders als in den vergangenen Jahren. Und dann korrigierst du mal diese Aussage.

Ja das ist sehr optimistisch. Du kannst dir unverrottetes Zeug hochpflügen, am Ecken und Kanten ist das Pflugbild auch nie 100%ig, deine Feldnachbarn reichen auch als Infektionsherd aus. Abends mal ein schönes Gewitter mit heftig Sturm dabei und Du hast es. Ob Du Pflügst oder nicht.

NobbyNobbs hat geschrieben:Häufig stehen die gesünderen Sorten heuer übrigens wesentlich schlechter da als JB Asano, weil die Resistenzausprägung überschätzt und der richtige Zeitpunkt verschlafen wurde. Beim Asano hat jeder früh gemerkt, "okay, ich muss was tun" und seine Bestände sauber gehalten.

In Sortenblättchen steht es auch geschrieben, sowohl das er Rostanfällig ist (ok, vl nicht die korrekte Nummer) und bei intensiver Führung ertragsreich ist.
Ich kenne hierum niemanden der den JB anbaut. Hier gibts viel Dekan und Limes und dann noch die selbst Nachbauen. Asano sucht man vergeblich, gelbe Felder sieht man dafür immer mehr.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon Tobi. » Fr Mai 23, 2014 14:12

NobbyNobbs hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:...Der Tobak wird sobald es geht behandelt,...


Wie weit ist der denn? Meiner ist in EC 53, was mir eigentlich ein wenig früh erscheint... Anderreseits, wenn ich dann die nächste Zeit witterungsbedingt nich zum Spritzen komme... :?

Natürlich einiges an Aufwand, aber mal davon abgesehen, würde eine Splittingbehandlung in der Situation Sinn machen? Evtl. beim zweiten mal plus DonQ?
Tobi.
 
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon Mad » Fr Mai 23, 2014 14:24

angusy hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Naja, aber es gibt natürlich schon gewisse Zusammenhänge. Das kannst Du ja wohl nicht abstreiten, Mad?
Zahlreiche Untersuchungen belegen das auch...


Ja, klar gibt es da gewisse Zusammenhänge. Das bestreitet wohl auch niemand.

Aber in Ihrer Wini-eigenen Absolutheit ist die o.g. Aussage schlicht Blödsinn.

Wenn es so wäre, bräuchte ich mir ja auch keine Gedanken machen.


Genau darauf zielte meine Aussage ab. Es muss nicht mal ein Nachbarschlag sein. Da reicht sogar das abgeschlägelte Gras vom Feldrand um zumindest eine Randinfektion zu gewährleisten.

Kreuzschiene: mir war schon klar, dass du mich nicht verstanden hast. :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Mai 23, 2014 15:15

Tobi. hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:...Der Tobak wird sobald es geht behandelt,...


Wie weit ist der denn? Meiner ist in EC 53, was mir eigentlich ein wenig früh erscheint... Anderreseits, wenn ich dann die nächste Zeit witterungsbedingt nich zum Spritzen komme... :?

Natürlich einiges an Aufwand, aber mal davon abgesehen, würde eine Splittingbehandlung in der Situation Sinn machen? Evtl. beim zweiten mal plus DonQ?



Der ist auch irgendwo EC 53-55. Ist mir aber egal. Laut meiner Hochrechnung habe ich mit der letzten Maßnahme maximal Schutz bis 22.-25.5., der ist also jetzt aufgebraucht. Ich will da schön auf Anschluss fahren um lückenlosen Schutz gegen alle Krankheiten zu gewährleisten. Dieses Jahr verlasse ich mich nicht auf die Kurativleistung der Mittel. Ich will zügig nach den Schauern und vor den neuen Schauern rein. Ich habe also für mich die Entscheidung getroffen, die Ährenbehandlung ZWISCHEN den beiden zu erwartenden Regenschauer-Perioden zu applizieren. Da warte ich doch nicht bis alles voller Staubbeutel hängt, nur weil ich glaube damit EC 65 und den idealen Zeitpunkt zu treffen. Am Ende ist eh jetzt am Wochenende der ideale Zeitpunkt, wirst du sehen. Ich hab' da zuletzt immer ein glückliches Händchen mit gehabt, warte ab :klug: :) :mrgreen:
Samstag Abend, eher Sonntag Morgen fahre ich wohl rein und versuche mit hoher Schlagkraft (viel Tempo und wenig Wasser) bis Montag Morgen alles weg zu haben. Dann soll es Stand jetzt auch wieder weiter machen mit dem Regen.

Splittinganwendungen machen insofern keinen Sinn, da du für die erwünschten Effekte von bis zu 50 % F.reduktion hohe Konzentrationen brauchst.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon PhantomLord » Fr Mai 23, 2014 15:47

Naja , ich bin der Meinung, dass man die Pfüger an dieser Stelle im Pflanzenbau doch wirklich mal ihre Vorteile genießen lassen darf.
Hätte ich nicht einen Mulchsaatweizen nach Mais, sondern einen Pfugweizen nach Raps oder Weizen wie Winnie würde ich niemals im Vorraus eine
Fusarienbehandlung einplanen (außnahme wäre evtl. Tobak).
D.h. bei Bedarf dann in EC39 das volle Programm, sonst später mit abfallenden Aufwandmengen.
Falls dann doch gewaltiges Infektionswetter herrscht würde ich natürlich trotzdem Behandeln. Aber nicht von Temperaturen um 20 °C und Landregen.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon PhantomLord » Fr Mai 23, 2014 15:52

NobbyNobbs hat geschrieben:Splittinganwendungen machen insofern keinen Sinn, da du für die erwünschten Effekte von bis zu 50 % F.reduktion hohe Konzentrationen brauchst.


Im aktuellen Getreidemagazin steht zu den Mindestkonzentrationen:
Pro 100l Spritzbrühe:
80g/ha Prothioconazol oder
100g/ha Tebuconazol oder
45g/ha Metconazol oder
200g/ha Prochloraz
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon steel. » Fr Mai 23, 2014 19:02

julius hat geschrieben:Das Rostproblem hatte ich vorhin ebenfalls auf das vorgeschlagene Proline angesprochen, weshalb ich dieses zur Abschlußbehandlung nicht anwende. Proline hat nur eine Nebenwirkung gegen Roste, Input Classic und Prosaro beide die Einstufung "gut".

Zu Mehltau, Septoria, DTR : Es wurde mit Skyway bereits vorgelegt. Ich hatte ja geschrieben das ich bei Weizen immer 2 x behandle. Und bei der Abschlußbehandlung mit Input ist die Wirkung gegen diese eben genannten Erreger besser als z.b. bei Prosaro. Das ist ein Grund warum ich Prosaro gegen Input Classic ausgetauscht habe und ich Prosaro als " karglich " bezeichnete. :lol:

Da laut Hersteller Bixafen zusätzlich den Trocken.- und Hitzestress sowie die Assimilationsleistung verbessern soll, wende ich das Bixafen im Weizen bei der Erstbehandlung, in ca EC 37-41 an. Meine Vermutung ist daher, dass diese Merkmale zu diesem Zeitpunkt deutlich mehr bringen, u.a. in einem vermehrten Wurzelwachstum, vitalere Pflanze, als wenn ich das Bixafen erst zur Abschlußbehandlung, also erst kurz vor oder zur Blüte anwende. Dann hätte ich diese positiven Eigenschaften weitgehend verschenkt.
Das wäre dann der Grund, warum ich zuerst ein Bixafen, und erst danach das Input anwende.

Und 2 x mit Bixafen/Jahr fahr ich wie gesagt aus Resistenzgründen nicht rein.

Ich will damit aber niemand zum nachahmen überzeugen, sondern das war nur die ausführliche Antwort auf Nobbys Frage, warum ich Prosaro als karglich bezeichnete und aussortiert habe. Und warum ich Input im Weizen nur als Zweitbehandlung und eben ein Bixafen als Erstbehandlung anwende.
Was dann denke ich ausführlichst beantwortet wäre.


Jepp ! exakt meine Strategie in 2014 auf den meisten Weizenschlägen mit ähnlicher Begründung. :wink:
steel.
 
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon Kreuzschiene » Sa Mai 24, 2014 17:58

Mad hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Naja, aber es gibt natürlich schon gewisse Zusammenhänge. Das kannst Du ja wohl nicht abstreiten, Mad?
Zahlreiche Untersuchungen belegen das auch...


Ja, klar gibt es da gewisse Zusammenhänge. Das bestreitet wohl auch niemand.

Aber in Ihrer Wini-eigenen Absolutheit ist die o.g. Aussage schlicht Blödsinn.

Wenn es so wäre, bräuchte ich mir ja auch keine Gedanken machen.


Genau darauf zielte meine Aussage ab. Es muss nicht mal ein Nachbarschlag sein. Da reicht sogar das abgeschlägelte Gras vom Feldrand um zumindest eine Randinfektion zu gewährleisten.

Kreuzschiene: mir war schon klar, dass du mich nicht verstanden hast. :roll:



Ich habe noch nie eine Fusarium-Behandlung in meinen Weizen durchgeführt, und bisher hatte ich nie Probleme. Ist wohl auch recht schwer zu behandeln. Auf einem Feldtag hab ich mal gehört, dass das Zeitfenster, um die Infektion zu verhindern, bei unter 5 Stunden liegt. Wie soll das ein Nebenerwerbler schaffen? Ergo lass ich es gleich bleiben, und seltsamerweise hatte ich entweder immer Glück, oder der Pflug bzw. Raps als Vorfrucht hilft wirklich ein wenig...
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon Wini » Sa Mai 24, 2014 20:35

Offensichtlich lesen die Wenigsten die Zeitschrift "praxisnah" der Saatenunion.
Hier ist in der zweiten Ausgabe 2014 ein Fusarium-Beitrag drin, aus dem ganz klar der
positive Einfluss einer wendenden Bodenbearbeitung auf das Toxin-Risiko im Winterweizen
wissenschaftlich dargestellt wird.
Offensichtlich sind hier im Forum Einige Mulchsaatspezialisten beratungsresistent geworden.

Übrigens melden sich darin auch da einige Praktiker zum Anbau von Tobak zu Wort:
Zitat:
Wenn Raps als Vorfrucht nicht realisiert werden kann, müssen die belasteten Erntereste
gut untergepflügt werden. Je sauberer der Acker, desto geringer das spätere Infektionspotenzial.
Zitatende.

Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für Fusarium, sondern auch für die heurige Gelbrost-Epidemie.
Schaut mal auf den befallen Flächen auf den Boden, dann könnt ihr noch was lernen.

Mein Julius und mein Elixier sind im grünen Bereich und habe bis heute keine einzige Fungizidmaßnahme gesehen.

Gesunde Sorten und ein Pflug. So geht Ackerbau.

Aus Schaden wird man klug und nimmt im nächsten Jahr den Pflug.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon angusy » Sa Mai 24, 2014 20:54

Wini hat geschrieben:Offensichtlich sind hier im Forum Einige Mulchsaatspezialisten beratungsresistent geworden.


"Beratungsresistent" ist das richtige Stichwort: Ich wiederhole hier gerne noch mal die Fakten aus dem anderen Thread: Wenn der Pflug Gelbrost verhindern oder auch nur verringern könnte, hätten wir hier nicht die Probleme, wie wir sie nun einmal haben. Letztes Jahr wurde hier nahezu 100% des Weizens nach dem Pflug gedrillt. Ich/wir drillen seit Jahrzehnten nur nach dem Pflug (wird aber geändert). Und mittlerweile haben hier sogar die Gesundsorten Gelbrost.

Also gesunde Sorten und Pflug und trotzdem Gelbrost.

Ihr habt einfach aufgrund der Eurer Lage/Region verdammtes Glück gehabt und spielt Euch jetzt als die ackerbaulichen Heilsbringer auf!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon steel. » Sa Mai 24, 2014 22:21

Wini hat geschrieben:Offensichtlich lesen die Wenigsten die Zeitschrift "praxisnah" der Saatenunion.
Hier ist in der zweiten Ausgabe 2014 ein Fusarium-Beitrag drin, aus dem ganz klar der
positive Einfluss einer wendenden Bodenbearbeitung auf das Toxin-Risiko im Winterweizen
wissenschaftlich dargestellt wird.
Offensichtlich sind hier im Forum Einige Mulchsaatspezialisten beratungsresistent geworden.

Übrigens melden sich darin auch da einige Praktiker zum Anbau von Tobak zu Wort:
Zitat:
Wenn Raps als Vorfrucht nicht realisiert werden kann, müssen die belasteten Erntereste
gut untergepflügt werden. Je sauberer der Acker, desto geringer das spätere Infektionspotenzial.
Zitatende.

Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für Fusarium, sondern auch für die heurige Gelbrost-Epidemie.
Schaut mal auf den befallen Flächen auf den Boden, dann könnt ihr noch was lernen.

Mein Julius und mein Elixier sind im grünen Bereich und habe bis heute keine einzige Fungizidmaßnahme gesehen.

Gesunde Sorten und ein Pflug. So geht Ackerbau.

Aus Schaden wird man klug und nimmt im nächsten Jahr den Pflug.


Wow, Winni hat wirklich einen guten Sachverstand. Hätte ich ihm garnicht zugetraut. Aus dir wird noch ein Experte :wink:
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Re: Fusarium Winterweizen

Beitragvon steel. » Sa Mai 24, 2014 22:41

angusy hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Offensichtlich sind hier im Forum Einige Mulchsaatspezialisten beratungsresistent geworden.


"Beratungsresistent" ist das richtige Stichwort: Ich wiederhole hier gerne noch mal die Fakten aus dem anderen Thread: Wenn der Pflug Gelbrost verhindern oder auch nur verringern könnte, hätten wir hier nicht die Probleme, wie wir sie nun einmal haben. Letztes Jahr wurde hier nahezu 100% des Weizens nach dem Pflug gedrillt. Ich/wir drillen seit Jahrzehnten nur nach dem Pflug (wird aber geändert). Und mittlerweile haben hier sogar die Gesundsorten Gelbrost.

Also gesunde Sorten und Pflug und trotzdem Gelbrost.

Ihr habt einfach aufgrund der Eurer Lage/Region verdammtes Glück gehabt und spielt Euch jetzt als die ackerbaulichen Heilsbringer auf!


Du hattest doch kürzlich betont, dass du vom Ackerbau keine Ahnung hast und dir die Ausbildung fehlt.
Dann verhalte dich auch so !
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