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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon urw » Mi Dez 31, 2025 18:31

260er hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Habe mir heute mal wieder die Magnificent 7 angesehen.
Da sticht mir vor allem Amazon ins Auge, auf Sicht von 1 bis 2 Jahren.


Amazon ist von Kurs gesehen tatsächlich nach dem Crash im April nicht mehr zu alter Stärke gekommen. ...

Erm, am 30.12'22 lag der Kurs bei 78,14€, am o6.4'25 - bei 143,28, am o3.11'25 - bei 220,55€. Welche alte Stärke ? :?
Bei 150 - 159,- wäre für mich evtl. interessant einzusteigen.



Habe z.Z. ein Haufen cash im Depot (Broker hat eine Marotte die ges. Limits vorzeitig abzubrechen) - bin mir aber unsicher was man nachkaufen sollte :oops:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 0:20

Ein gutes neues Jahr wünsche ich allen Investierten und auch den nicht Investierten.

Möge 2026 ähnlich erfolgreich sein wie das letzte Jahr.

Aber über allem sollte Gesundheit stehen. Denn ohne sie ist Alles nichts.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon schakschirak » Do Jan 01, 2026 1:39

T5060 hat geschrieben:Plus 48% in 2025 aufs eingesetzte Eigenkapital, ist zwar nicht soviel wie bei Höfftie, aber verstecken muss ich mich auch nicht.

Unsere Silvesterfeier ist vorbei.
Wenn ihr mir mir eurem Börsen und Aktiengeschäft jedes Jahr 30, 40 oder im Jahr 2025 deine 48 % Gewinne im Schnitt einfährt was macht ihr damit ? Alles wieder investieren ?
Dann müßten nach 30 Jahren riesen Summen unterm Strich rauskommen wenn das stimmt was ihr schreibt ?
Warum macht ihr das dann nicht Hauptberuflich wenn das so gut läuft ?
Zuletzt geändert von schakschirak am Do Jan 01, 2026 1:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 1:48

Ein Teil der Kohle fließt in den Betrieb und hilft so ein wenig die Steuerlast zu drücken.
Der Rest wird wieder investiert, kommt bei den Kindern ins Depot und ein Teil einfach "verlebt".

Denn man lebt nur einmal.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon schakschirak » Do Jan 01, 2026 1:50

Das kommt drauf an. Wenn ich im Betrieb nur was kaufe um die Steuerlast zu drücken bringt das weniger.
Ausser man verkauft eine gebrauchte Maschine ein paar Jahre früher als sonst und ersetzt die gegen eine neue. Das geht dann.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 1:53

schakschirak hat geschrieben:Das kommt drauf an. Wenn ich im Betrieb nur was kaufe um die Steuerlast zu drücken bringt das weniger.
Ausser man verkauft eine gebrauchte Maschine ein paar Jahre früher als sonst und ersetzt die gegen eine neue. Das geht dann.


Das kann ja zum Glück jeder so halten, wie er es für richtig hält.
Da ich auch laufend Flächen dazu kaufe, möchte ich auch mit der Technik wachsen.

Das sind dann Dinge, die ich mir einfach gönne, ohne dass es sich "rechnet"
Quasi meine ganz persönliche Gewinnausschüttung.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon schakschirak » Do Jan 01, 2026 2:37

ich glaub eure Zahlen nicht so ganz mit diesen Gewinnen.
Bei 50 000 Euro Einsatz und 20 % Gewinn jedes Jahr kommt nach 20 Jahren als Ergebnis 2 Millionen Kapital raus. Ihr habt angeblich im Schnitt noch höhere Gewinne wenn ich richtig verstanden habe. Ich hab nur 20 % angesetzt. T5060 schreibt er hat 2025 " nur " 48 % Gewinn aber muss sich nicht verstecken.
Wenn das nebenberuflich als Hobby alles so einfach wäre würden nur noch Millionäre rumspazieren und keiner mehr arbeiten. :roll:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 2:50

schakschirak hat geschrieben:ich glaub eure Zahlen nicht so ganz mit diesen Gewinnen.
Bei 50 000 Euro Einsatz und 20 % Gewinn jedes Jahr kommt nach 20 Jahren als Ergebnis 2 Millionen Kapital raus. Ihr habt angeblich im Schnitt noch höhere Gewinne wenn ich richtig verstanden habe. Ich hab nur 20 % angesetzt.
Wenn das nebenberuflich als Hobby alles so einfach wäre würden nur noch Millionäre rumspazieren und keiner mehr arbeiten. :roll:


Es macht ja auch nicht jeder Gewinne an der Börse.

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeff ... ikate.html
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Do Jan 01, 2026 3:16

Das erste Drittel läuft gut, das zweite Drittel läuft grad so und das letzte Drittel läuft ins Rote.

Die Kunst ist beim ersten Drittel auch mal Gewinne mit zunehmen, beim zweiten Drittel zu überlegen, ob es noch Sinn macht und das letzte Drittel zu beenden, wenn die Verluste noch tragbar sind.

Ich war der absolute Fan, von "Buy and hold", davon bin ich die letzten zwei Jahre abgewichen.

Ja Schak am Hof ist das aber so, wenn man Geld über hat, legt man es ins Depot, aber wenn man Geld braucht, legt man eine aufgelöste Position nicht wieder an.
Hof geht vor, der muss das Geld verdienen.

Und wir dürfen NIE vergessen, JEDER Hof kommt irgendwann in eine Krise und dann ist es gut, wenn eine richtig geplante Restrukturierung Sinn macht,
das man dann noch Pulver hat und nicht erpreßbar wird, denn wenn man erpreßbar ist, ist man alles los und der Hof ist weg.
(In den Neunzigern stand APPLE auch mal kurz vor der Pleite) Also Krise muss man können, sonst ist man weg.

Als im Juni 24 Novo bei 140 stand hab ich die verkauft, gleichzeitig stellte ich bei einem Blauen beim Getriebeölwechsel Spänchen fest.
Aus dem Gewinn von Novo hab ich ruckzuck den Blauen gegen einen Neuen getauscht. Hat so super gepasst.

Das Geld für den Neuen hab ich dann aber doch über eine Null-Prozent-Finanzierung genommen und den Novo-Gewinn im Depot belassen.

Man kann einfach relaxeder entscheiden, weil man Sicherheit hat und ich hätte meinen 16 Jahre alten Knatsch mit der MDAX-Bude,
der eigentlich schon über 30 Jahre läuft, ohne mein Depot nie überstanden.
Auch war ich nie in der Position, dass ich mal sagen musste "der Acker das gibt mal Bauplätze"
oder wie jetzt, wo viele auf PVA Pacht oder Windkraft hoffen und mit Prämien rechnen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon schakschirak » Do Jan 01, 2026 3:36

Das kann alles sein. Wäre dasselbe was der Fedorow damals geschrieben hat. Er macht nur noch was er will weil er an der Börse genug verdient hat.
Da muss ich euch gratulieren wenn das alles so stimmt.
Manche meinen mit Darlehen und Kredit gehebelt investieren. Davon halte ich überhaupt nichts.

Ihr vermittelt hier den Eindruck jeder Anleger müsse nur an die Börse gehen dann läuft das alles nebenher als Hobby am Feierabend wie ihr das betreibt, mit dann großen und dicken Gewinnen als Selbstläufer.
Das triftt doch nicht auf die breite Masse zu. Das sind nur Einzelfälle.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 5:51

schakschirak hat geschrieben:
Ihr vermittelt hier den Eindruck jeder Anleger müsse nur an die Börse gehen dann läuft das alles nebenher als Hobby am Feierabend wie ihr das betreibt, mit dann großen und dicken Gewinnen als Selbstläufer.
Das triftt doch nicht auf die breite Masse zu. Das sind nur Einzelfälle.


Also ich spreche hier immer nur für mich.

Und dass das nicht jedem gelingt ist auch klar. Und 2025 war zumindest bei mir schon rekordverdächtig, was Umsatz und Gewinn an der Börse anbelangt.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Lenkfix » Do Jan 01, 2026 12:05

Höffti hat geschrieben:Ein Teil der Kohle fließt in den Betrieb und hilft so ein wenig die Steuerlast zu drücken.

Wie geht das denn, oder verstehe hier was falsch ? Wenn Kohle in den Betrieb fliest wird die Steuerlast doch noch erhöht, nicht gedrückt, selbst wenn der Betrieb damit gestützt und Aufrecht gehalten wird.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 12:22

Lenkfix hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:Ein Teil der Kohle fließt in den Betrieb und hilft so ein wenig die Steuerlast zu drücken.

Wie geht das denn, oder verstehe hier was falsch ? Wenn Kohle in den Betrieb fliest wird die Steuerlast doch noch erhöht, nicht gedrückt, selbst wenn der Betrieb damit gestützt und Aufrecht gehalten wird.


Naja, wenn ich mit sußerlandwirtschaftlicher Kohle Maschinen oder andere Wirtschaftsgüter kaufe, dann drückt das den Betriebsgewinn und ich muss weniger Steuern zahlen.

Börsengwewinne sind ja aktuell noch pauschal mit 27% Abgeltungssteuer belegt.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Lenkfix » Do Jan 01, 2026 12:48

Höffti hat geschrieben:Naja, wenn ich mit sußerlandwirtschaftlicher Kohle Maschinen oder andere Wirtschaftsgüter kaufe, dann drückt das den Betriebsgewinn und ich muss weniger Steuern zahlen.

Aber nur wenn du MwSt.-abzugsberechtigt bist mit 19% und etwas Abschreibung, ansonsten aber ist das eher eine Null-Nummer, wenn ohne den außerldw.-Zuschuß der Betrieb die Maschinen oder Wirtschaftsgüter nicht leisten kann brauchst eh kaum Steuern zahlen. Ohne die 27% Abgeltungssteuer abtreten bringst die Kohle auch nicht in den Betrieb ?
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Do Jan 01, 2026 14:32

Lenkfix hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:Naja, wenn ich mit sußerlandwirtschaftlicher Kohle Maschinen oder andere Wirtschaftsgüter kaufe, dann drückt das den Betriebsgewinn und ich muss weniger Steuern zahlen.

Aber nur wenn du MwSt.-abzugsberechtigt bist mit 19% und etwas Abschreibung, ansonsten aber ist das eher eine Null-Nummer, wenn ohne den außerldw.-Zuschuß der Betrieb die Maschinen oder Wirtschaftsgüter nicht leisten kann brauchst eh kaum Steuern zahlen. Ohne die 27% Abgeltungssteuer abtreten bringst die Kohle auch nicht in den Betrieb ?



Die Abgeltungssteuer wird am Jahresende ja so oder so abgeführt.
Ich denke, Du hast es noch nicht ganz verstanden.

Betrieb A macht 150.000€ Gewinn im Wirtschaftsjahr 2024/2025. Er zahlt dafür ans Finanzamt grob 50.000€ Einkommenssteuer.

Betrieb B macht ebenfalls 150.000€ Gewinn. Dank gut laufender Börsenaktivitäten stellt er dem Betrieb jedoch 300.000€ zur Verfügung. Von diesen 300.000€ werden für 40.000€ Betriebsmittel, die sofort abgeschrieben werden können gekauft. Vom Rest neue Maschinen, von denen der Betrieb nochmal 40% IAB geltend machen kann. Der Gewinn von B wird also auf 6000€ gedrückt. Der B zahlt also nur noch 1800€ Steuern.

Hast Du das Prinzip nun einigermaßen verstanden?
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