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Aktuelle Zeit: Di Feb 24, 2026 16:49

Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Neo-LW » Di Sep 14, 2021 17:49

Moin,

Hauptmann hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Gestern war die Meldungslage mal wieder geil (Videotext N-tv Nr. 120 ff.)

56% Kohlestrom 2021 einschl. 12 % aus AKW´s
+12 % Großhandelspreise, so hoch wie seit 1974 nicht mehr
Die Jugend weis nicht was "Inflation" ist und auch nicht so richtig was ne Aktie ist
Die Einnahmen aus Hundesteuer steigen um 3%

Ich bin für die Heraufsetzung des Wahlalters auf 50 Jahre :mrgreen:



Dann sollten wir das Wahlalter aber auch von oben auf 65 begrenzen. Der Wähler soll die Auswirkungen seiner gewählten Politik schließlich auch miterleben. ;-)


Also, meine Oma ist 92 geworden.
Ihre Freundin 102.

D.h. wählen nur bis 98 ???


Olli
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Di Sep 14, 2021 20:52

Dafür läuft das Dieselmotorengeschäft https://www.onvista.de/aktien/Deutz-Aktie-DE0006305006
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Mi Sep 15, 2021 4:54

Der Finanztip schreibt mir eine Email wie die Parteien zu bewerten sind.

Denke, ich liege mit der FDP richtig.

Steuern und staatliche Leistungen – die Pläne der Parteien



Noch 12 Tage bis zur Bundestagswahl. Vielleicht weißt Du schon, wen Du wählen willst. Vielleicht zögerst Du noch. Im vierten und letzten Sonder-Newsletter zur Wahl wollen wir Dir einen Überblick quer durch die Themen verschaffen: Was planen die großen Parteien? Und was bedeutet das für Dich – und für Dein Portemonnaie? Auch wenn das sicher nicht das einzige Kriterium ist, nach dem Du Deine Wahlentscheidung triffst: Wichtig ist es allemal.
Große Unterschiede in der Steuerpolitik
Da ist zunächst die Frage: Wollen die Parteien die Bürgerinnen und Bürger steuerlich mehr belasten? Oder sogar entlasten?
FDP und Union wollen tatsächlich Steuern senken. Grüne, SPD und Linke wollen nur die unteren Einkommensgruppen entlasten, dafür aber Leuten mit höheren Einkommen und Vermögen mehr abverlangen.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW hat ausgerechnet, dass die Pläne der FDP für 88 Milliarden Euro weniger in der Staatskasse sorgen – pro Jahr, die der Union für 32,6 Milliarden und die der AfD für 53 Milliarden (hier das PDF).
Die FDP will dabei schon Bürgerinnen und Bürger mit niedrigen Einkommen viel Geld und Bestverdienern schnell fünfstellige Summen im Jahr ersparen. Bei der Union gibt es kleinere Steuersenkungen für alle. Daneben wollen FDP, Union und AfD den Soli abschaffen, das würde die Staatskasse noch mal 10 Milliarden Euro kosten.
Die Steuerpläne von SPD, Grünen und Linkspartei bedeuten hingegen, dass die Bundesbürger unterm Strich mehr zahlen. Dabei würde die Linkspartei fast 36 Milliarden Euro mehr pro Jahr von Gutverdienerinnen und Reichen kassieren und mit dem Geld vor allem die untersten Einkommensgruppen und steuerzahlende Rentner entlasten. Unterm Strich würde die Linkspartei alle bis 80.000 Euro brutto als Single entlastet, darüber belastet. Bei Grünen und SPD liegt die Grenze jenseits der 100.000 Euro.
SPD und Grüne denken über die Wiedereinführung der Vermögensteuern nach, die Linke will sie unbedingt.
Was die Pläne der Parteien für Dich bedeuten würden, errechnet der Steuer-O-Mat.

Klimakosten kommen so oder so
Die Frage ist ja nicht nur, wo holt der Staat sich das Geld, sondern auch: Wo gibt er es aus? Und wer hat am meisten davon?
Nehmen wir das große Thema Klima. Hier sind sich alle demokratischen Parteien einig, dass etwas passieren muss – auch wenn manche lange eher blockiert haben. Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat illustriert, womit wir vermehrt rechnen müssen, wenn der Klimawandel kommt. Und klar geworden ist auch, dass etwas tun wohl günstiger ist als tatenlos zu bleiben. Bundeskanzlerin Merkel erinnerte jüngst selbst daran, dass den betroffenen Kohleregionen 40 Milliarden Euro an Hilfen gegeben werden für die Umstrukturierung. Der Fluthilfefonds beläuft sich auf 30 Milliarden Euro. „Für zwei Flutereignisse“, betonte die Kanzlerin. „Aber man weiß nicht, wie viele noch kommen können.“
Wer das Klima schädigt, zahlt drauf
Eins haben fast alle gemeinsam: Über den CO2-Preis sollen wir mehr zahlen, wenn wir Heizöl, Gas, Kohle oder Benzin nutzen. Wer viel Sprit braucht, eine große Wohnung großzügig mit Öl oder Gas heizt und gern in die Ferien fliegt, zahlt also drauf. Im Gegenzug sparen diejenigen noch mehr, die mit Wärmpumpe und Ökostrom heizen, das Auto weniger nutzen oder auf einen Stromer übergehen.
Die Grünen wollen den CO2-Preis etwas schneller steigen lassen als SPD und Union. Dafür sollen die Einnahmen daraus an alle von 8 bis 80 als „Energiegeld“ zurückfließen. Wenn Du wenig fossile Energie verbrauchst, würdest Du also viel mehr herausbekommen als Du zahlst. Energiesparen mit unseren Tipps lohnt sich dann so richtig.
Dazu kommen bei den Grünen dann Leitplanken für die Industrie: Verbot der Kohleverstromung und von Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2030.

Mehr dazu in Tenhagens Podcast zu den Grünen.


Auch SPD, Linkspartei und Union wollen die beiden Leitplanken einziehen, der Industrie aber mehr Zeit lassen – bis 2038. Die SPD und die Linkspartei möchten das Geld aus der CO2-Abgabe auf unterschiedliche Weise an die Bürgerinnen und Bürger zurückgeben und dabei Pendler und Mieter eher schonen. Die CDU möchte in jedem Fall schnell die EEG-Umlage abschaffen, die den Strom teurer macht. Wer wie viel bezahlt, mag sie hingegen nicht so deutlich sagen.
Mehr dazu in Tenhagens Podcast zur Union.
Während Grüne, SPD, Linke und Union auch durch Verbote oder Umstrukturierung das Klima schonen wollen, setzt die FDP allein auf den Preis: Sie will Bürgern und Wirtschaft das Recht zuerkennen, klimaschädlich zu agieren. Wer viel Geld dafür ausgibt, darf auch viel verschmutzen. Über den genauen Preis würde beim Handel der Verschmutzungsrechte entschieden. Wenn Du weniger verschmutzt als Dir zusteht, könntest Du Deine Rechte verkaufen. Wenn Du mehr willst, musst Du zukaufen – zur Not auch im Ausland. Aber jedes Jahr gäbe es etwas weniger Verschmutzungsrechte. Im Jahr 2050 wäre dann endgültig Schluss.
Nur die AfD will gar nichts gegen den Klimawandel tun, sondern sich nur an höhere Temperaturen anpassen. Sie hält eher das Klimaschutzprotokoll von Paris und die EU-Klimaziele für eine Katastrophe.
Mehr Sozialwohnungen, weniger Grunderwerbsteuer
Viel Geld ausgeben kann man auch fürs Wohnen. Während die Union und FDP eher darauf setzen, Bauvorschriften zu schleifen und die Grunderwerbsteuer zu senken, wollen SPD, Grüne und Linke auch oder sogar vor allem Sozialwohnungen bauen. Schließlich fehlt preiswerter Wohnraum in den Ballungszentren: Die Zahl der Sozialwohnungen ist in gut dreißig Jahren von 3 Millionen auf 1 Million geschrumpft. Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Deutschland zur Miete, vor allem die Jüngeren.


Eine Extra-Idee verfolgt die Union aber schon noch: Landwirte sollen leichter Grundstücke für den Wohnungsbau verkaufen können und das eingenommene Geld ohne Abzüge für den Bau von Mietwohnungen einsetzen dürfen. Eine besondere Fruchtfolge sozusagen.
Mehr Kosten für Mieter
Einen gesonderten Schutz für Mieter über den bisherigen hinaus braucht es aus Sicht der Union hingegen nicht. Der soziale Wohnungsbau kommt genau einmal im Programm vor. Und wenn wegen der CO2-Abgabe die Heizkosten stiegen, sollen das in Mietwohnungen auch allein die Mieter tragen.
Am anderen Ende des Spektrums liegt hier erwartungsgemäß die Linke. Sie möchte den Mietendeckel, den sie in Berlin nicht einführen konnte, jetzt bundesweit per Gesetz möglich machen. Länder und Kommunen sollen bei Bedarf Mieten einfrieren oder gar senken können. (Das ist grundsätzlich möglich, nur der Berliner Alleingang war es nicht.)
Mehr dazu in Tenhagens Podcast zur Linken.
SPD und Grüne liegen dazwischen. Mit einem Mietpreismoratorium (Mietpreisbremse) will die SPD dafür sorgen, dass Wohnungen nur im Rahmen der Inflation teurer werden können, maximal aber 2,5 Prozent im Jahr. Auch die Grünen setzen auf eine Kombination von Mietpreisbremse und Wohnungsneubau. Dabei haben sie aber verstärkt neue Bauherren wie neue Wohnungsbaugenossenschaften im Auge. Und auch sie können sich einen Mietdeckel in besonders teuren Innenstadtlagen vorstellen.
Beide Parteien können sich auch – wie die Union – eine Absenkung der Grunderwerbsteuer vorstellen.
Die FDP will keine Vorgaben für die Mieten und noch mehr Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer. Willst Du bald zum zweiten Mal kaufen, wäre die Umsetzung der FDP-Politik ein Fest für Dich. Mehr dazu findest Du im Sondernewsletter zum Wohnen.

Die Rente dauerhaft sichern
Viel Steuergeld geht inzwischen in die gesetzliche Rente. Die kämpft mit dem Problem, dass 2010 halb so viele Kinder geboren sind wie 1965 – und dass die jungen Leute die künftigen gesetzlichen Rente bezahlen können müssen. Außerdem haben mehrere Regierungen der Rentenversicherung seit der deutschen Einheit diverse Aufgaben aufgebürdet. Rund 100 Milliarden Euro Steuergelder schießt der Bund inzwischen in die Rentenkasse. (Wo das Problem der Rentenversicherung genau liegt, und was die Parteien dazu denken, erklären wir leicht verständlich im Wahl-Sondernewsletter zur Rente.)
Eigentlich sollte die kapitalgedeckte Vorsorge jedes einzelnen die Renten künftig absichern helfen: also Betriebsrente, Riester oder Rürup. Doch diese Produkte werfen nicht so viel Rendite ab wie geplant. Sie leiden heute unter den niedrigen Zinsen – und unter den viel zu hohen Kosten, die die meisten Anbieter abziehen.
Gesetzliche Rentenversicherung für alle?
Die Linkspartei setzt in dieser Situation alles auf die Karte gesetzliche Rente, möchte auch Beamte, Selbstständige und Bundestagsabgeordnete dazu verpflichten – und ihnen liebgewordene Privilegien nehmen. Beamte und Selbstständige, weil das Geld bei dem Modell in der Kasse gebraucht wird, Bundestagsabgeordnete, damit sie mal am eigenen Leib erfahren, wie weit die gesetzliche Rente reicht.
Außerdem sollen auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer mehr einzahlen, damit am Ende Renten wie zu Helmut Kohls Zeiten gezahlt werden könnten. Wer trotzdem zu wenig Rente bekommen würde, soll mit einer solidarischen Mindestrente auf bis auf 1.200 Euro aufgestockt werden.
Die anderen demokratischen Parteien setzen auf eine Kombination von gesetzlicher Rente und kapitalgedeckter Vorsorge. Die SPD legt dabei besonderen Wert darauf, mindestens das aktuelle Niveau in der gesetzlichen Rente zu garantieren und will auch die Selbstständigen und langfristig die Beamten einbeziehen.
Mehr dazu in Tenhagens Podcast zur SPD.


Die Grünen wollen das Rentenniveau erhalten und mindestens die Selbstständigen ins gesetzliche System mit einbezahlen lassen. Die CDU will dagegen keine neuen Gruppen in die Rentenkasse einbeziehen.
Die FDP will von den Zahlungen in die gesetzliche Rente, die Du und Dein Arbeitgeber gerade leisten, künftig einen Teil abzweigen für eine Aktienrente, die dann im Alter Armut verhindern soll.
Mehr dazu in Tenhagens Podcast zur FDP.
Die AfD will den richtigen Zeitpunkt für die Rente jedem einzelnen freistellen, Steuerzuschüsse für die Rente statt Klima-, Europa oder Migrationspolitik finanzieren. In Klassenzimmern und Sozialverwaltungen seien keine Beamten notwendig. Lehrer könnten künftig auch in die gesetzliche Rente einzahlen.
Ein Staatsfonds für die private Rente
Die Reform der privaten Altersvorsorge mit staatlicher Hilfe wird also ein wichtiges Thema. Im Kopf haben alle demokratischen Parteien außer der Linken dafür eine Kapitaldeckung nach skandinavischem Vorbild – für alle, mit hohen Aktienanteilen und deutlich niedrigeren Kosten als bislang in Deutschland üblich. Nur wer überhaupt nicht will, soll diese Sparform abwählen können.
Um den Unterschied noch einmal zu verdeutlichen: Wenn Du 200 Euro im Monat in einen Aktienfonds nach skandinavischem Vorbild mit 0,05 Prozent jährlichen Kosten einzahlst und im Schnitt 7 Prozent Rendite pro Jahr erzielst, hast Du nach 40 Jahren knapp eine halbe Million Euro auf dem Konto (ohne Steuern).
In Deutschland sind aktuell oft 2 Prozent jährliche Kosten üblich, von den 7 Prozent Rendite blieben nur 5 Prozent übrig. Das bedeutet: Nach 40 Jahren kommen bloß 300.000 Euro zusammen.
Unsere Einschätzung: Eine solche Konstruktion wird nach der Wahl kommen.
Du willst noch mehr wissen?
Um herauszubekommen, welche Punkte im Programm tatsächlich Realität werden könnten, haben wir zusätzlich bei den Generalsekretären der Parteien nachgehakt. Du kannst die Gespräche in Tenhagens Podcast nachhören.
Hier seine Folgen zur Wahl:
SPD: Rentengarantie und Wasserstoff
Union: Wer kneift, wird analysiert
Grüne: Kohleausstieg und Mietergenossenschaften
FDP: Deckel fürs CO2, nicht für die Miete
Linke: Umverteilen von oben nach unten



Mit freundlichen Grüssen
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Neo-LW » Mi Sep 15, 2021 6:11

Moin,

Tinyburli hat geschrieben:
Nehmen wir das große Thema Klima. Hier sind sich alle demokratischen Parteien einig, dass etwas passieren muss –



Soso.

Nach meiner Kenntnis sind in Deutschland undemokratische Parteien verboten.

Für die Bewertung haben wir ja einen Verfassungsschutz.

Die Partei "Pro Deutscher Kaiser" habe ich jedenfalls auf meinem Wahlzettel
zur BTW nicht gefunden.
Die Wiedereinführung des Kaiserreichs steht also nicht zu befürchten.


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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Grimli » Mi Sep 15, 2021 16:53

die sind seit spätestens 1952 in der FDP aufgegangen und tatsächlich nicht mehr im Parlament vertreten denn :
...............................................................
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1953
letzte Bundestagswahl mit gültigem Wahlrecht vor 1956, damals mit gerade einmal 3 Überhangmandaten und 487 Parlamentssitzen

...............................................

Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschna ... olkspartei

Versuche einer Neu- bzw. Wiedergründung
Erster Versuch (1945–1950)

Bereits im Herbst 1945 gab es in der britischen Besatzungszone Bestrebungen, die DNVP unter anderem Namen zu reaktivieren. Zu dieser Zeit bildeten sich die Deutsche Konservative Partei und die Deutsche Aufbaupartei, welche 1946 fusionierten. Der neue Parteiname lautete Deutsche Rechtspartei – Konservative Vereinigung. Die programmatische Basis bildete das „Manifest der Rechten“, auch „Konservatives Manifest“ genannt: Dieses Parteiprogramm war gemäßigter als die Programme der vormaligen DNVP; man gab sich von den Versuchungen des extremen Nationalismus und Antisemitismus geläutert und wollte eine parlamentarische Monarchie in einem, in Europa integrierten, einheitlichen Deutschland auf christlich-ethischen Grundlagen errichten. Trotzdem strömten ab 1948 frühere NSDAP-Mitglieder in die DNVP-Nachfolgepartei, sodass es bald zwei Flügel gab: einen deutschnational-konservativen und einen völkisch-nationalistischen. 1948 erfolgte die Umbenennung in Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei (DKP-DRP); unter dieser Bezeichnung kandidierte sie 1949 in der Britischen Besatzungszone für den Bundestag und kam bundesweit auf 1,8 % der Stimmen. In den 1. Bundestag entsandte die Partei fünf Abgeordnete aus Niedersachsen, da sie in Form der Deutschen Rechtspartei in diesem Bundesland mit 8,1 % der Stimmen die bis 1953 auf Landesebene geltende Fünf-Prozent-Hürde übersprungen hatte. Ende 1949 spaltete sich der radikale Flügel – vor allem vom niedersächsischen Landesverband – ab und bildete die 1952 verbotene Sozialistische Reichspartei (SRP).

Der Versuch, die DNVP in Form der DKP-DRP wiederzubeleben, scheiterte endgültig 1950, als sich die Deutsche Rechtspartei Niedersachsen abspaltete und mit der NDP Hessen von Heinrich Leuchtgens zur Deutschen Reichspartei (DRP) fusionierte. Der Rest der Partei, also die Deutsche Konservative Partei in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hamburg, benannte sich in Nationale Rechte um und schloss sich ab 1954 vor allem der FDP und der Deutschen Partei (DP) an.
Zweiter Versuch (1962–1964)
Am 21. September 1962 gründete der ehemalige FDP- und DP-Bundestagsabgeordnete Heinrich Fassbender, der bereits in der Weimarer Republik DNVP-Mitglied gewesen war, mit einigen national-konservativen Gesinnungsgenossen eine neue DNVP. Nachdem dieser kein Erfolg beschieden war, überführte Fassbender sie 1964 in die neugegründete NPD.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Mi Sep 15, 2021 20:13

Da könnte doch wie vorhergesagt Bitcoin schon bald 6-stellig werden.
Nun steigt schon die große Gesellschaft Union Investment ins Bitcoin Geschäft ein, da werden andere folgen müssen.
https://www.capital.de/geld-versicherun ... investment
Mal sehen ob ich mir da doch so einen Fond zulege denn da wird die Nachfrage weiter steigen.
So Wallets und Key bei Bitcoin sind nichts für mich. Sowas ist mir zu kompliziert. Fond die man übers Depot kaufen kann : die ja.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Do Sep 16, 2021 16:31

Gold und Silber brechen heute weiter deutlich ein und rauschen in die Tiefe.
Dann sollte die Inflation doch nur vorübergehend sein.
Oder sind Edelmetalle out in der Neuzeit ? Besser als jetzt wird das Umfeld für Edelmetalle sicher nicht mehr.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Do Sep 16, 2021 19:19

Ich habe heute Schrott abgeliefert:
Fe- Misch Schrott zu 0,15 € das kg
Und Alu Blech alt & neu zu 0,80 € das kg

Der zweite Recycler zahlt für den Schrott nur 10 Cent das Kg und mosert, so kleine Mengen wie bei mir rentieren nicht. Zu den fahre ich nicht mehr hin!

Habe da die Hinterlassenschaften eines Mieters zu entsorgen.
Sperrmüll ist angemeldet.

Nasdaq war ja heute auch im Minus.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Fr Sep 17, 2021 8:15

gestern abend war das depot mit 5000 im minus,heute morgen mit 5000 im plus :D
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Fr Sep 17, 2021 8:31

Tinyburli hat geschrieben:Habe da die Hinterlassenschaften eines Mieters zu entsorgen.
Sperrmüll ist angemeldet.

Du hattest doch so einen Mietnomaden in deinem Schuppen oder Stadel drin der da gemietet hat und nicht zahlen wollte?
Ist der jetzt raus und hat er seine Miete noch nachbezahlt ?
Seinen Plunder und Abfall hat er offenbar liegen gelassen. :roll: Muss dann der Vermieter entsorgen.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Fr Sep 17, 2021 8:43

Ich beobachte derzeit weiter die Wahlumfragen. Sollte sich Scholz gut oben halten können dann droht Rot Rot Grün dann dürfte bei Aktien ein Rücksetzer kommen weil RRG die Wirtschaft also die Unternehmen platt macht.
Dann müßte der Kurs fallen.
Sollte die nächsten Tage Laschet und die FDP zulegen so das es nicht Rot Rot Grün wird könnte man noch vor der Wahl was kaufen weil CDU und FDP gut für Wirtschaftswachstum wäre.
Die AfD wäre auch gut für die Wirtschaft aber mit denen koaliert leider keiner.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon agri10 » Fr Sep 17, 2021 8:47

julius hat geschrieben:Ich beobachte derzeit weiter die Wahlumfragen. Sollte sich Scholz gut oben halten können dann droht Rot Rot Grün dann dürfte bei Aktien ein Rücksetzer kommen weil RRG die Wirtschaft also die Unternehmen platt macht.
Dann müßte der Kurs fallen.
Sollte die nächsten Tage Laschet und die FDP zulegen so das es nicht Rot Rot Grün wird könnte man noch vor der Wahl was kaufen weil CDU und FDP gut für Wirtschaftswachstum wäre.
Die AfD wäre auch gut für die Wirtschaft aber mit denen koaliert leider keiner.



:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Fr Sep 17, 2021 8:55

es wird nicht rot-rot-grün :!:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Fr Sep 17, 2021 8:59

bauer hans hat geschrieben:gestern abend war das depot mit 5000 im minus,heute morgen mit 5000 im plus :D


Hups ... stehts abends im Melkstand, New York läuft und man schaut mal kurz auf Onvista und es fehlen dir im Moment 1,2 oder 3 Monatsmilchgelder.
Das muss man im Kopf ausblenden, da brauchst seelisch mentale Widerstandsfähigkeit und die Zuversicht das es auch wieder in die andere Richtung geht.
Julius hätte sich in so Momenten bestimmt schon erhängt oder in die Steckdose gepackt. :mrgreen:

Der Börse ist es egal, wer in Berlin den Kasper macht. Das interessiert niemand mehr was die Deppen dort machen. Die Entscheidungen fallen wo anders.
Oder was glaubt ihr wer die Klimawandel-Millarden einsackt ? .... die Oma mit dem Rollator genausowenig, wie der Praktikant im Drittjob mit dem Lastenfahrrad.

Die Handelssparten der Schwarz-Gruppe haben im Geschäftsjahr 2020/21 trotz aller Corona-Sonderkosten ihre Ergebnisse deutlich nach oben geschraubt. Die Ebit-Rendite der Lidl Stiftung lag bei 4,5 Prozent.
Quelle: LZ-Net
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Fr Sep 17, 2021 11:00

bauer hans hat geschrieben:es wird nicht rot-rot-grün :!:

Die Linken sagen mit der Nato könne man reden wenn sie dann mitregieren. Der Rest vom Programm ist doch ähnlich bei SPD, grüne oder linke die passen gut zusammen.
Und der Scholz will mit den grünen und die Linken passen auch zum Programm.
Kühnert sagt mit der CDU auf keinen Fall der will auch mit den grünen und linken.
Aber derzeit kommt Rot Rot Grün nur so auf geschätzt 48 % das reicht noch nicht ganz. :mrgreen:
julius
 
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