Ich muss nur aufpassen das ich wie im Frühjahr 2020 dann bei den günstigen Kurse den Einkauf nicht wieder verpasse bevor es wieder aufwärts geht.
Am besten auf die Experte im Internet nicht hören die hatten letzte Jahr keine Ahnung.
Aktuelle Zeit: Di Feb 24, 2026 20:46
Naturliebhaber hat geschrieben:
Erstmal danke für die vielen interessanten Beiträge!
Auf jeden Fall streuen und nicht alles auf eine Karte setzen, oder wie seht Ihr es?
Naturliebhaber hat geschrieben:Hallo!
Erstmal danke für die vielen interessanten Beiträge!
Wenn man plant, "Geld so anzulegen, dass es für einen arbeitet", was würdet Ihr mit Blick auf die Zukunft raten? Wie würdet Ihr strukturiert ein Portfolio aufbauen?
Beispiel: Eine Million.
Wie seht Ihr die Immobilienpreise?
Heute noch lohnenswert? Klar, es heißt: Lage, Lage, Lage.
Dennoch: Instandhaltungskosten, evtl. Ärger mit Mieter, evtl. Einschränkungen durch künftige politische Entscheidungen, Hausverwaltung (wenn die Immobilie weiter weg ist...), etc. sind da meine Bedenken.
Kapitalmarkt? Aktien? ETFs?
Rohstoffe, Edelmetalle?
Andere Gedanken?
Auf jeden Fall streuen und nicht alles auf eine Karte setzen, oder wie seht Ihr es?
Einen schönen Abend Euch noch!
Quelle: Deutsche Bank NewsletterRasanter Preisverfall bei Eisenerz
Die Preise für Eisenerz stürzten zuletzt in Rekordgeschwindigkeit abwärts. Der Preis des Oktober-Kontrakts an der Terminbörse in Singapur halbierte sich innerhalb von zwei Monaten nahezu, nachdem er Mitte Juli noch in der Spitze bei rund 205 US-Dollar je Tonne gehandelt worden war.
Verantwortlich für den herben Preisverfall der vergangenen Wochen ist in erster Linie die weiter reduzierte Stahlproduktion in China. Im August wurden gut 83 Millionen Tonnen Stahl produziert – das niedrigste Niveau seit März 2020, als China sich nahezu landesweit in einem Lockdown befand. Sollte China an dem Plan festhalten, aus Umweltgesichtspunkten die genehmigte Stahlproduktion 2021 gegenüber 2020 auf selbem Level zu halten oder zu senken, droht ein weiterer Rückgang der Produktion. Von Januar bis August wurden nämlich insgesamt fünf Prozent mehr Stahl produziert als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wachsendes Angebot an Eisenerz aus Brasilien drückt ebenfalls auf die Preise. Da die aktuellen Notierungen jedoch immer noch gut 20 Prozent über dem langjährigen Durchschnitt liegen, bleiben die Gewinnmargen der Eisenerzproduzenten weiterhin hoch.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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hat auch keine Aktien, wenn sie steigen
Andre Kostolany
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