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Gentechnik freie Region

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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79 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Beitragvon Hoschscheck » Fr Mai 11, 2007 8:56

Lieber Freischütz,

tja so geht es auch, jeder versteht nur das was er verstehen will.
Die Diskussion um die Grüne Gentechnik ist nicht nur in ihrer wissenschaftlichen Seite sehr komplex, sondern auch in ihrer politischen Seite
Am 18.o4.2oo7 lief die Genehmigung meines Wissens für Mon 81o aus, in der Regel wird diese per Antrag an das Bundessortenamt erneuert, falls keine neuen Daten vorliegen, aus denen Gründe gegen eine Zulassung wie bisher hervorgehen. Diese neuen Gründe wurden gesucht und gefunden. Ergebnis das Inverkehrbringen (Abgabe an dritte) mit Mon 81o wird erst wieder zugelassen wenn ein Monitoring-Programm von Monsanto installiert wird. Monsanto stellte für sich dann fest, oh haben wir schon fertig.
Und das ganze schon eine Woche nach der Maisaussaat 2oo7!!??

Entschuldige bitte, aber was Du in meinen Beitrag hinein interpretiert hast stand dort nicht zu lesen.

Aber zurück zu meinem eigentlichen Anliegen, ich habe mich mit der Bitte um Informationen über Vor- und Nachteile einer Gentechnik freien Region in diesem Forum gemeldet. Es gibt Mitglieder hier im Forum, die sich hierzu konstruktiv einbringen.
Vielleicht gibt es ja Besitzer von Ferienwohnungen, die diesen Vorteil (Gentechnik freie Region) schon entsprechend für sich vermarktet haben?

Hoschscheck grüßt !
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Beitragvon freischütz » Mo Jun 04, 2007 16:39

Von Tim Gerrit Köhler für tagesschau.de

Die Erholung des Pfingstwochenendes dürfte bei Fritz Stegen nicht lange angehalten haben: Nach den Festtagen musste der Landwirt feststellen, dass Unbekannte eines seiner Felder in Bokel bei Cuxhaven verwüstet hatten. Der naheliegende Grund: Stegen hatte in der Mitte eines 3000 Quadratmeter großen Ackers auf 450 Quadratmetern genetisch veränderten Mais der Sorte Mon 810 zu Testzwecken anpflanzen lassen. Solche Anbauflächen gibt es inzwischen viele, doch dieses Feld war ein besonderes: Bauer Stegens ist zugleich Präsident der niedersächsischen Landwirtschaftskammer. Dass ausgerechnet er gentechnisch veränderten Mais anbaute, hatte heftigen Protest hervorgerufen.

Sogar eine Bürgerinitative gründete sich vor Ort, um den ersten Bauern im Land an seine Vorbildfunktion zu erinnern. Schließlich vertrete er als Kammerpräsident auch alle biologisch anbauenden Landwirte, die von der sogenannten grünen Gentechnik nichts halten. Und "selbst in der konventionellen Landwirtschaft stehen viele Bauern Ihrem Anbau ablehnend gegenüber", so die Bürgerinitative in einem offenen Brief an Stegen.
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Beitragvon SHierling » Di Jun 05, 2007 7:25

Hallo,
Is das nicht die Geschichte, die man lang und breit im xtrac nachlesen kann?

Meiner Meinung nach mehr als völlig hohlbirnig, sowas, und man sieht, wie extrem weit die Verblödung der Leute schon fortgeschritten ist: wie kann denn ein denkender Mensch, der einigermaßen in der Materie drinsteckt, das Zeug auch noch KILOMETERWEIT DURCH DIE GEGEND TRAMPELN? Oder hatten die alle einen Schuhputzer am Feldrand? Und sind durch eine Bioschleuse gelatscht?

Da werden zig Versuche gemacht für teures Steuergeld, um herauszufinden, wie sich GV-Mais auf Bodenleben und Bodenlebewesen, Vögel & Co auswirkt, und die matschen da auch noch schön drin rum, damit ja noch mehr und noch leichter davon in der Umwelt verteilt wird, WIE BESCHEUERT IST DAS DENN BITTE?? Aus jeder zerknitterten Zelle tropft das Erbgut schön in den Boden rein (und hängt im Hosenbein), und jeder Fresser hats leichter möglichst viel Pflanzenmaterial wegzutragen, ist ja schon schön vorgekaut... Was glauben solche Leute? Das man Zellkerne mit Gummistiefeln zertritt? Oder das man DNA häckseln kann?

Wenn sie das ganze inklusive Schutzstreifen verbrannt hätten, meinetwegen, ist zwar auch nicht legal, aber solche Leute wissen sich wohl nicht anders zu helfen. Bloß : DÄMLICHE Chaoten, die auch noch das Gegenteil von dem erreichen, was sie mit Gewalt zu verhindern suchen, das ist echt das letzte.

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon freischütz » Do Jun 28, 2007 19:28

Aus einer an mich gerichteten E- Mail :

Code: Alles auswählen
Mit den Genpflanzen, die sich durch Auskreuzen selber immer weiter ausbreiten, werden die Bauern und die Bienen vernichtet.
In der Landwirtschaft mit Biotechnologie wird auf 100 Mio. ha zwangsweise jeder Quadratmeter total vergiftet (mit Roundup) im Schnitt 3 mal pro Jahr. Die Gen-Pflanzen sind gegen das Gift resistent oder sie erzeugen selbst ein Insektengift (BT- Toxin) und das gleich 1000 bis
10 000 mal mehr, als man für eine Totalvergiftug brauchen würde.  Das ist der einzige „Segen“ der Gentechnik. Kein Wunder wenn die Bienen sterben. Wenn sie nicht vom Gift (gentechnisches BT Toxin u. andere Nervengifte) selbst eingehen so verhungern sie, weil es fehlt ihnen an blühenden Pflanzen. Zu 95 % sind die Pesticide schuld am Bienensterben hat der spanische Bienenforscher Francisco Puerta (Uni Cordoba) herausgefunden. (Standart 1. Mai.07 Zeitung aus Österreich)   Bei der exzessiven Vergiftung im Genanbau kann keine Biene überleben. In Argentinien gibt es in den Gen-sojagebieten auf vielen Quadratkilometern keine Blumen, keine Bienen u. keine Vögel mehr. Gespritzt wird mit dem Flugzeug. Viele Urwälder wurden gerodet. Wenn Rinder auf dem Sojaacker fressen, verenden sie in kurzer Zeit. Angrenzende Bauern, die von der Giftwolke getroffen werden, werden  krank und müssen ins Krankenhaus.(SWR- Fernsehen "  Die Genverschwörung " ). Die Saat muss jedes Jahr neu gekauft werden. Die Ernten werden immer weniger, der Giftbedarf steigt. Im Boden u. in den Lebensmitteln reichern sich die Gifte an. Der Logik der Totalvergifter entsprechend, wurde der Grenzwert für Glyphosat in Brasilien von 0.2mg um das 50-zigfache angehoben. Es werden Urwälder gerodet und mit  großer Energieverschwendung u. Vergiftung riesige Soja-Agrarwüsten geschaffen. Die Menschen im Land hungern weil Europa ihnen alles wegkauft. Anschließend werden unsere Getreide Überschüsse in Engergie umgewandelt.
volker[ad]helldorff.biz  „Ärzte Bauern u. Juristen gegen Genfood“
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Beitragvon SHierling » Fr Jun 29, 2007 15:19

Ja und?
Was hat das damit zu tun, das ausgerechnet die angeblichen Gegner der "Gentechnik" die GVO noch weiter verbreiten und durch die Gegend tragen?

Allein schon der ausdruck "gentechnisches BT-Toxin" - was soll das denn sein?
Eben darum nutzt man ja die Gentechnik, weil das GVO-Toxin vom natürlichen Toxin nicht zu unterscheiden ist. Wer sowas schreibt, weiß doch ganz offensichtlich gar nicht, wie der Aufbau solcher Toxine funktioniert.

Schreibt selber "im Boden reichern sich die Toxine an", trampelt mitten rein und schleppt sie sich nach Haus. *haarerauf* wie trollig kann man eigentlich sein? :evil: :evil: :evil:
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Beitragvon freischütz » Fr Jun 29, 2007 16:39

@SHierling

Herr Helldorf, welcher die E-Mail an mich gesendet hat, weiss sehr wohl was es mit den Toxinen auf sich hat. Gegen Deine Korinthenk......... kämpfen selbst die Götter vergebens. Also erübrigt es sich auf Deinen Beitrag einzugehen.
Nebenbei bin ich froh, das ich morgen Herrn Helldorf und seine Mitstreiter in Österreich persönlich kennen lernen darf. Diese Damen und Herren unterstützen rückhaltlos meinen Slogan :

Wir kämpfen bis zum Sieg ob in Brüssel, Berlin oder Wien.
( Frei nach Prof. Dr. Bonmatin, Frankreich )
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jun 30, 2007 11:07

Hallo freischütz,


der Slogan könnte auch anders lauten:

"Stell Dir vor es stehen Gentechnik Produkte im Regal und der Verbraucher kauft sie nicht ein."

Wo betreibst Du/ihr Aufklärung um dem Verbraucher die "richtigen" Produkte aufzuzeigen?

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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jun 30, 2007 11:30

Nochmals Hallo freischütz,

zu Deinem eingestellten Bienenurteil vom 1o.o5.2oo7 gibt es eine Fortsetzung.
http://www.vgh.bayern.de/BayVGH/20070625.htm


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Beitragvon freischütz » So Jul 01, 2007 15:47

Hallo, verehrter Hoschscheck,
hier im Link die Stellungnahme der beteiligten Rechtsanwälte des Klägers zum VGH- Urteil

Eilverfahren von Imkern gegen den Anbau von Gen-Mais MON 810

http://mellifera.weitblick.de/fix/docs/ ... 070625.pdf

Das Hauptsacheverfahren kommt noch. Die Klage wird auf jeden Fall, bei negativen Ausgang für den Kläger in D, dem Europ. Gerichtshof ( EuGH )vorgelegt werden. Die Klageschriften für das EuGH sind bereits formuliert.

Dazu eine Zuschrift eines Imkers an mich :

Ich weiß wer in Zukunft die Felder bestäubt. Die Bayrische Justiz und das Bundesverbraucherschutzministerium.
Wenn ich kein Naturprodukt mehr verkaufen kann, ohne dass mir einer in die Suppe rotzt, dann laß ich es eben.
Imkerei ist nur eine der interessantesten und faszinierenden Zeitverschwendungen. Geld läßt sich da eh' schon lange keins verdienen.
Chinesische Löhne vielleicht!
Ich denke schon die ganze Zeit darüber nach wieder auf 5 - 10 Völker runter zu fahren.
Wenn der Gendreck überhand nimmt bin ich mir da sogar sehr sicher.



Herzlichen Gruß
freischütz
 
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Beitragvon Hoschscheck » So Jul 01, 2007 18:58

Sehr verehrter freíschütz,

dies ist nicht mein Prozess und nicht mein Urteil gegen das ich kämpfen muß. Die Begründung des Gerichtes gibt es unter
http://www.vgh.bayern.de/BayVGH/presse/07a01294b.pdf

Vielleicht sollten die Anbauer von Gen-Mais, gegen die dieser Imker klagt verlangen, dass die Bienen nicht in ihre Maisfelder einfliegen dürfen. Frei nach dem Motto: das sind meine Maispollen und Sie, Herr Imker, haben mich zu fragen ob ihre Bienen den sammeln dürfen.

Überschrift der B..-Zeitung.

"Bauer verbietet Bienen per Gerichtsbeschluss den Weiterflug."

Nur nicht, dass das dem Verbraucher hinter egal ist und er doch den Billigen Honig kauft

Hoschscheck grüßt.
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Jul 01, 2007 19:12

freischütz hat geschrieben:

Imkerei ist nur eine der interessantesten und faszinierenden Zeitverschwendungen. Geld läßt sich da eh' schon lange keins verdienen.
[/color]


Kannst du mir dann als Honig verzehrendem Laien bitte erklären, warum ein Glas Honig 6-8 Euro kostet ?

Ich kann mich nicht erinnern, dass vor der Einführung des Euros, 1 Glas Honig 12-16 DM gekostet hat, geschweige denn, Jemand diesen Preis gezahlt hätte !
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Beitragvon freischütz » So Jul 01, 2007 21:11

Lieber Brombeerförster, eine betriebswirtschaftliche Aufklärung über die Situation einer deutschen Imkerei könnte ich Dir sehr gerne geben. Ich nenne mal ein paar wenige Punkte weshalb eine Imkerei in Nordeuropa niemals Gewinne abwerfen kann :

1. Kulturwüste in D, Nach Lindenblüte kein Honigertrag mehr, sehr kurze Trachtzeit. Die südlichen Länder haben erheblich längere Trachtzeiten.
2. Bienenvölker verrecken durch PSM , teilweise bis zu 100 % des Bestandes
3. In anderen Staaten wie Kanada, USA, China, Neuseeland, Südamerikanische Staaten bekommen die Imker auch Geld für Ihre Arbeit an den Bienenvölkern und haben meist bessere Bedingungen für Honig und Pollenproduktion als die Europäischen Imker. Daher können diese Länder den Honigmarkt mit Billigprodukten überschwemmen.
4. Wir Imker bekommen keinerlei Subventionen ( Ausgleichzahlung ) Solange Landwirten Flächensubvention erstattet werden, muss den Imkern statt Flächensubvention wie bei Ackerbauern, Arbeitsplatzsubvention mit einem Betrag von 250 € / Bienenvolk gezahlt werden. Imker pflegen die Landschaft bestimmt genauso wie Landwirte und sind auch Landwirte im Sinne des Gesetzes. Honigbienen sind die wichtigsten Bestäuber aller Kulturen.
5. Da wir , selbst Hobbyimker, von der LSV als Landwirte vereinnahmt werden ( 1 Bienenvolk bewertet die LSV mit einem Ertrag aus einem 1/2 ha landwirtschaftlichen Ackergrund, was absolut lächerlich ist ) treibt die Veranlagung durch die LSV die Imker in den Ruin !
6. Honigpreise von 6 bis 8.- € / 500 g sind ein absoluter Traum und in D nicht durchsetzbar, selbst dieser Preis würde nicht einmal eine Imkerei mit 300 Bienenvölkern rentabel machen !!!! Die Finanzämter gehen sowieso, was viel zu niedrig ist, von einer Liebhaberei bei einem Bestand von bis 160 Bienenvölker aus. Nur die LSV nicht, da werden die Imker je nach Bundesland ( Thüringen ) ab 4 Völkern veranlagt.(Bayern 25 Völker, Schleswig- Holstein 15 Völker usw. )

Zum Schluß noch eine eigentlich selbstverständliche Forderung der europ. Berufsimker ( EPBA ) :
Förderung ganzjähriger blühender Felder, d. h. auch blühende Beikräuter in Feldkulturen, zumal es heute entsprechende Verfahren zum Ersatz von Herbiziden, Fungiziden, Insektiziden und Bakteriziden gibt.
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Jul 01, 2007 21:23

Honigpreise von 6 bis 8.- € / 500 g sind ein absoluter Traum und in D nicht durchsetzbar


Zahlen wir immer für Wald-und Tannenhonig.
Und der ist nicht aus dem Supermarkt !
Den letzten hat Ina mir dankenswerterweise besorgt.
Von einem deiner Kollegen :wink:
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Beitragvon freischütz » Mo Jul 02, 2007 7:00

@Brombeerfoerster,

wenn der Imkerfreund diese Preise erzielen kann, warum nicht. Trotzdem gilt was ich im obigen Beitrag zur Rentabilität einer deutschen Imkerei geschrieben habe.
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Beitragvon bona terra » Mo Jul 02, 2007 16:13

Zahlen wir immer für Wald-und Tannenhonig.
Und der ist [b]nicht[/b] aus dem Supermarkt !
Den letzten hat [b]Ina[/b] mir [b]dankenswerter[/b]weise besorgt.
Von einem deiner Kollegen :wink:[/quote]

Schade, daß ich meine Völker im Frühjahr verschenkt habe! Preisangebot des Großhandels für Rapshonig: 1,65 € / kg (1000 g). Dunkler Waldhonig dürfte im Großhandel bei max. 3 -4 € liegen!

Da hat man aber nicht jedes Jahr eine lohnende Tracht.

Hab die Imkerei fast 25 als Hobby betrieben. Tut mir zwar irgendwie doch sehr leid, aber die frei gewordene Zeit kann ich auch anderweitig angenehmer verbringen.
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