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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:45

Gentechnik freie Region

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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79 Beiträge • Seite 6 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Mai 03, 2008 21:29

Franz Henneken hat geschrieben:
Außerdem: Wenn man Fakten haben will, sollte man sich eher an Leute wenden, die nicht produzieren. Denn wer produziert, redet sich immer selbst in die eigene Tasche, lobt seine Produkte über den grünen Klee und will von einer Kehrseite der Medaille nichts wissen.

Es grüßt - 8) Franz


Hallo Franz,

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

über das Stadium von einzeln Beispielen sollten wir eigentlich raus sein.
(Jetzt vom Sachverhalt Off Topic, vom Sinn her aber noch dicke drin.)

Damit ging es los:
http://de.wikipedia.org/wiki/Konsumentenboykott

und was ist daraus geworden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Brent_Spar
"Am 5. September 1995 räumte Greenpeace ein, dass ihre Schätzung über die Menge giftiger Ölrückstände im Tank grob fehlerhaft war: Die genannte Zahl von 5000 Tonnen war viel zu hoch. Laut Prüfungsbericht der norwegischen Schiffsklassifizierungsgesellschaft DNV (Det Norske Veritas) vom 18. Oktober 1995 beliefen sich z. B. die Ölrückstände auf 75 bis 100 Tonnen. Die gemessenen Werte entsprachen weitgehend den von Shell vorgelegten Zahlen, welche anfangs auch von Greenpeace benutzt worden waren. Greenpeace hat sich für die falschen Zahlen bei Shell und der Öffentlichkeit entschuldigt."


http://www.welt.de/print-welt/article66 ... anach.html
"Unbeantwortet ist auch die Frage, ob denn nun die Landentsorgung umweltverträglicher sei als die unter Wasser. Dieser Tage hat das englische Wissenschaftsmagazin "nature" einen Aufsatz zweier Londoner Professoren veröffentlicht, die erklären, dass am Meeresboden zum Teil unvergleichlich größere Mengen an Schwermetallen aus dem Erdinneren unter natürlichen Bedingungen freigesetzt werden als sie in der Brent Spar vermutet werden. Im Umkreis dieser metallhaltigen Ablagerungen hätten sich blühende biologische Lebensgemeinschaften gebildet, von denen einige Ökosysteme auf die Versorgung mit Schwermetallen angewiesen seien. Der aus der Versenkung der Brent Spar entstehende Umweltschaden wäre also minimal, folgern die Wissenschaftler. Mit einigem Hohn merkt die "nature"-Redaktion an, dass die Brent Spar von solchen Ökosystemen vermutlich als Geschenk begrüßt worden wäre."

Hat Greenpeace daraus gelernt?
????????????
Hat Greenpeace den Schaden bei Shell bezahlt?
????????????

Aber geil war es, was.
"Grüner Frieden für uns alle."

Es fragt der Hoschscheck.
Hoschscheck
 
Beiträge: 2916
Registriert: Mo Mai 07, 2007 11:23
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Beitragvon Spree » Mi Mai 07, 2008 16:19

Hallo,

Kaninchen hat geschrieben:...
Greenpeace schürt nur Ängste
...


na ja, Ängste schüren z.B./auch Versicherungen, und nun?
Sind die Ängste begründet?

Sind nicht auch tatsächliche Fakten die öffentlich bedacht werden sollten?

Ist es z.B. nicht unverantwortlich und eine technologische Stagnation, wenn die Öl+KFZ-Industrie "fette" Autos in die Köpfe hämmert und nicht wirklich den spezifischen Kraftstoffverbrauch reduziert (wo es doch leicht möglich ist)?

Oder warum macht die subventionierte Europa-Landwirtschaft die in Afrika kaputt?

Ich höre schon hoscheck trapsen ;-)
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
Spree
 
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Registriert: Mi Mär 19, 2008 15:49
Wohnort: Spreewald (Land Brandenburg)
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Beitragvon Spree » Mi Mai 28, 2008 20:52

Hallo! ;-)

Zitat:

Von: Informationsdienst Gentechnik <info@keine-gentechnik.de>
Datum: Mi, 28. Mai 2008 13.22 Uhr
Betreff: [Newsletter] Unabhängige Risikoforschung stärken!


__

Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,

während die UN in Bonn weiterhin über biologische Vielfalt verhandeln und debattieren, stürzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Planet Diversity schon wieder ins alltägliche Geschehen. Unser Aufruf heute an Sie lautet: Unterstützen Sie die Aktion des Gen-ethischen Netzwerks, um die unabhängige Risikoforschung zu stärken! Denn in der Europäischen Union werden Gentech-Pflanzen zugelassen, ohne dass es unabhängige Untersuchungen gibt. Bestes Beispiel dafür ist die Zulassung des MON 801 in Deutschland. Eine Unterschriftenliste finden Sie unter Punkt 14.
Aufsehen erregten in diesen Tagen AktivistInnen im Wendland. Statt ohnmächtig zusehen zu müssen, wie ein Bauer ihre Region mit Gentech-Mais verunreinigt, trommelten sie so viele Menschen zusammen, dass die Aussaat verhindert werden konnte. Mehr dazu unter 2.

Einen fruchtbaren Frühling wünscht Ihnen der Infodienst Gentechnik!

1. Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung kommt
2. Genmais-Ausaat im Wendland verhindert
3. Abschlussmanifest fordert: Vielfalt statt Monokulturen - Wenige schmeichelhafte Einigung bei UN-Konferenz
4. Alles Filz, oder was?
5. BVL genehmigt Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen
6. 6000 Menschen demonstrieren für biologische Vielfalt
7. Vandana Shiva: 'Schon mehr als 100.000 Selbstmorde wegen Gentech-Baumwolle'
8. Keine Einigung über die Zulassung von Gentech-Pflanzen
9. So genannte Ökoterroristen wollten Aufklärung
10. Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen
11. Gentechnik macht sich vom Acker
12. Gentechnik-Durchmarsch in Bayern verhindert
13. Gibt es illegale Gentechnikfelder in Hessen?
14. Aktion: Crash-Test für Gentech-Mais - Unabhängige Risikoforschung stärken!

1. Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung kommt
Der Weg für die freiwillige Kennzeichnung 'Ohne Gentechnik' für Lebensmittel in Deutschland ist endgültig frei. Das sagte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer am Dienstag am Rande eines Treffens mit seinen EU-Kollegen im slowenischen Brdo. Polnische Bedenken gegen die Regelung seien ausgeräumt worden. Die Bundesregierung wollte das Gesetz nur in Kraft treten lassen, nachdem die Partner in der EU dazu gehört waren. Hersteller können nun Milch, Fleisch und Eier nach der neuen Verordnung mit der Aufschrift 'Ohne Gentechnik' versehen.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17673.html

2. Genmais-Ausaat im Wendland verhindert
Er scheint ein wahrer Überzeugungstäter zu sein: Der Gentech-Bauer im Wendland hat heute versucht, seine von Monsanto gekauften Maiskörner auszusäen, obwohl das Feld seit über drei Wochen besetzt ist. Die BesetzerInnen waren jedoch hervorragend organisiert und haben durch eine Alarm-Telefonkette in kurzer Zeit so viele SympathisantInnen zusammen bekommen, dass die Aussaat weitestgehend verhindert wurde. Am vergangenen Sonntag hatten über 100 Personen vor dem Haus des örtlichen Monsanto-Vertreters Heino Hahlbohm demonstriert.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17632.html

3. Abschlussmanifest fordert: Vielfalt statt Monokulturen - Wenige schmeichelhafte Einigung bei UN-Konferenz
Der letzte Tag ist der Abschlusserklärungen. Auch vom Planet-Diversity-Kongress. Vier Tage, in denen intensiv diskutiert und beraten wurde, liegen hinter den erschöpften, aber doch zufriedenen 700 TeilnehmerInnen aus über 100 Ländern. Es gibt noch viel zu tun, doch die Forderungen sind klar! Die UN-Konferenz zu Risiken der Gentechnik in der Landwirtschaft hat sich im Grundsatz auf eine verbindliche Haftung bei möglichen Schäden geeinigt. Staaten sollen demnach direkt Verursacher oder Hersteller wie Gentechnik-Konzernen zur Verantwortung ziehen und Wiedergutmachung fordern können. Die Vertreter aus etwa 150 Ländern beschlossen nach fünftägiger Verhandlung in Bonn aber noch kein fertiges Abkommen über internationale Haftungs- und Wiedergutmachungsregelungen.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17609.html
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17610.html

4. Alles Filz, oder was?
Ein aktueller Bericht, der im Auftrag der grünen Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken erstellt wurde, liefert ein überraschendes Bild über die engen Verflechtungen zwischen der Agro-Gentechnik-Industrie und ihren Lobbyverbänden mit den zulassenden Behörden.
Den Verdacht, gibt es schon lange, in dem Bericht aber werden die Strukturen deutlich aufgezeigt: Es gibt ein enges Netzwerk zwischen der Agro-Gentechnik-Lobby und den Stellen, die deren Gentech-Produkte eigentlich "unabhängig" prüfen sollen – den Fachleuten in den zuständigen Behörden.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17600.html

5. BVL genehmigt Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat heute entgegen aller Proteste ein Freilandexperiment mit genmanipuliertem Weizen in Ostdeutschland genehmigt. Die Universität Rostock darf die transgenen Pflanzen nun in den beiden kommenden Jahren in Üplingen (Sachsen-Anhalt) und Thulendorf (Mecklenburg- Vorpommern) anbauen. Kritiker stufen den Versuch auf Grund völlig mangelhafter Sicherheitsvorkehrungen als besonders gefährlich ein.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17598.html

6. 6000 Menschen demonstrieren für biologische Vielfalt
Ein bunter Demonstrationszug mit 6000 Menschen aus der ganzen Welt hat heute für biologische Vielfalt und gegen die Kontrolle unserer Lebensmittel und der Landwirtschaft in Bonn demonstriert. Mit Treckern, Transparenten und Kostümen zogen sie zum Maritim Hotel, wo spannende Redebeiträge die Demonstration beendeten. Dies ist der Auftakt der Konferenz der Vielfalt 'Planet Diversity', die ab morgen bis Freitag parallel zum 4. Treffen der Mitgliedsstaaten des Cartagena-Protokolls stattfindet. Noch bis in den Abend feiern tausende von Aktiven das Festival der Vielfalt in den Rheinauen in Bonn.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17594.html

7. Vandana Shiva: 'Schon mehr als 100.000 Selbstmorde wegen Gentech-Baumwolle'
Die Bauern fordern lautstark gentechnisch veränderte Saaten', kommentierte Landwirtschaftsminister Agit Singh noch im Frühjahr 2002 die erstmalige Zulassung genmanipulierter Baumwolle in Indien euphorisch. Die Realität hingegen sei erschreckend anders, schildert die Physikerin, Menschenrechtsaktivistin und Trägerin des Alternativ-Nobelpreises, Vandana Shiva, im Rahmen des Kongresses 'Planety-Diversity' in Bonn. Im pressetext-Interview beschreibt Shiva einen Teufelskreis, in den die Bauern hineingeraten seien und aus dem es nur durch die Besinnung auf alte Werte ein Entrinnen gebe.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17619.html

8. Hausaufgaben nicht gemacht: Keine Einigung über die Zulassung von Gentech-Pflanzen
Die EU-KommissarInnen haben in den letzten Tagen hunderte von E-Mails bekommen: Zahlreiche Infodienst-LeserInnen beteiligten sich an unserer Aktion und forderten keine neue Zulassung von Gentech-Pflanzen in der EU. Die EU-Kommission konnte sich dann heute Morgen nicht über die Zulassung zwei umstrittener Gentech-Mais-Pflanzen sowie über die Gentech-Kartoffel "Amflora" einigen. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) muss die Gefahren der Pflanzen nun erneut bewerten. Denn die Sicherheitsbedenken bezüglich der Pflanzen sind weitreichend. Die EFSA, auf deren Grundlage die Kommission jedoch entscheiden soll, hatte zuvor Empfehlungen für die Zulassung abgegeben. Die Kritik an der Arbeit der EFSA sowie am gesamten Zulassungsverfahren wird deshalb immer lauter.
Die EU-Kommission hat außerdem das österreichische Import-Verbot für Gentech-Mais aufgehoben. Der Anbau ist dort jedoch weiterhin verboten.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17566.html

9. So genannte Ökoterroristen wollten Aufklärung
Erstmals stufte Europol eine Feldbefreiung von Gentechnikgegnern als "terroristische Tat" ein. Eine Aktion von Gentechnikgegnern in Portugal, die sich gegen die Pflanzung von Genmais richtete, wurde nun von der europäischen Sicherheitspolizei Europol als "terroristisch" eingestuft. Bei der Aktion am 17. August 2007 wurden ein Hektar Maispflanzen umgeknickt und ausgerissen. An der Aktion unter dem Namen Movimento Verde Eufemia hatten rund 150 Personen teilgenommen, die öffentliches Bewusstsein für die Gefahren von Gensaaten schaffen wollten.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17557.html

10. Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen
Nun werden sich die Gerichte mit dem Anbauverbot für den Gen-Mais MON810 befassen. Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Imker und Greeenpeace den Gen-Mais stoppen. Zum Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 - trotz vorherigen Verbots - den Handel mit dem Saatgut von MON810 wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17542.html

11. Gentechnik macht sich vom Acker
In Hessen sollen keine genveränderten Pflanzen angebaut werden. Dafür hat sich der Landtag auf Antrag der Grünen ausgesprochen. "Die gentechnikfreie Landwirtschaft ist ein Standort- und Vermarktungsvorteil für Hessens Landwirte, der nicht verspielt werden darf", heißt es in dem Beschluss. Er wurde, wie im Landtagsplenum vereinbart, mit einer Abstimmung im Umweltausschuss getroffen.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17541.html

12. Gentechnik-Durchmarsch in Bayern verhindert
Als Triumph für die Zivilgesellschaft und Erfolg für den Umweltschutz sieht das Umweltinstitut München das Scheitern des großflächigen Genmais-Anbaus in Bayern. Ursprünglich war in diesem Jahr im amtlichen Standortregister der Anbau von 123 Hektar Gen-Mais des US-Gentechnikkonzerns Monsanto gemeldet. Das Zentrum des geplanten Anbaus sollte dabei in der Region Unterfranken liegen. Doch aufgrund des massiven Widerstands von Imkern, Bauern und Verbrauchern mussten die bayerischen Genmais-Anbauer jetzt klein beigeben: Über 90 Prozent der ursprünglich gemeldeten Flächen wurden mittlerweile zurückgezogen. Deutschlandweit sind mittlerweile nur noch 3718 Hektar statt ursprünglich 4583,3 Hektar angemeldet.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17655.html

13. Gibt es illegale Gentechnikfelder in Hessen?
Als Ende April auch das letzte angemeldete Genversuchsfeld in Hessen durch eine Feldbesetzung gestoppt wurde, verlor einer der Versuchsleiter die Beherrschung. Am 29.4. behauptete der Gießener Universitätsprofessor Friedt, dass es "seines Wissens" nach Landwirte gibt, "die solchen Mais anbauen". Gemeint war der gentechnisch manipulierte Mon810-Mais. Der Satz erregte Aufsehen, denn solche Felder wären (da nicht angemeldet) illegal. Doch aufgeklärt wurde der Fall nicht. Darum haben Feldbesetzer jetzt Anzeige erstattet – gegen unbekannte Genmais-Landwirte oder gegen den Prof. Friedt. Hätte der nämlich gelogen, könnte das die Vortäuschung einer Straftat sein. Nun liegt die Angelegenheit bei der Gießener Staatsanwaltschaft.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gen ... 17631.html

14. Aktion: Crash-Test für Gentech-Mais - Unabhängige Risikoforschung stärken!
Unterstützt von mehreren Verbänden und Stiftungen hat das Gen-ethische Netzwerk (GeN) einen Aufruf an Bundesminister Seehofer und die EU-Politik gestartet, in dem ein Kurswechsel in der Risikobewertung der Agro-Gentechnik gefordert wird. Unterstützen Sie den Aufruf
„Crash-Test für Gen-Mais - Unabhängige Risikoforschung stärken!“
http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/fi ... Appell.pdf
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
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Beitragvon PeBe_77 » Mi Feb 18, 2009 12:56

Heute Abend auf VOX-GENFOOD-Chance oder Risiko...

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