SHierling hat geschrieben:Also erstens sind die Langezeit-Ergebnisse des Anbaus bisher ja nicht gerade berauschend. Resistenzen entwickeln sich offenbar genau so wie bei konventioneller Zucht, die Erträge sind nur in den ersten Jahren stabil, und die Folgen für das Bodenleben sind bisher weltweit NIRGENDS untersucht, und erst recht nicht in Südamerika. Statt dessen heißt es in Indien zB, "man wisse noch nicht, woran die Ertragsrückgänge liegen" .
Und sowas kannst Du nun eben NICHT mit BSE vergleichen: die Fütterung von tierischem RP an Widerkäuer kann man umgehend abstellen. Einmal freigesetzte Moleküle aus dem Boden aber nie wieder zurückholen. Ist wie mit der Endlagerung: das die Fässer 40 Jahre halten, ist keine Garantie für den Rest aller Zeiten. Und die ersten Kaninchen in Australien waren auch beliebt und geschätzt.
Es gibt nun mal Technologien, die nicht sicher angewendet werden KÖNNEN. Und die sollte man dann auch weglasenb, fertig aus. Es gibt ausreichend Alternativen, auf die Freisetzung von GVO ist niemand angewiesen.
Blümerant zusammengetragen.
Es ist ja nun nicht so, dass gar nichts passiert.
http://www.biosicherheit.de/# Bt-Mais: Eine Belastung für den Boden?
Der BT-Mais ist nicht die Ertragsreichste Sorte in den Sortenlisten. Ist ja auch verständlich die BT-Eigenschaft wird ja nachträglich in eine bewährte Sorte übergetragen. Bis zur Marktreife schreitet der Zuchfortschritt in der Pflanzenzucht natürlich weiter fort.
Bt-Mais ist eine Wetter- und Anwenderunabhängige selbstversorgende PSM-Pflanze. Mit allen Vor- und Nachteilen eines PSMs.
Im Bio Anbau wird wohl sichergestellt, dass von den verwendeten BT-Molekühlen keins bei der Ausbringung auf und in den Boden gelangt.
(extra alter Hut) http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/51278/
Hoschscheck


Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?