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Gentechnikfreie Zonen!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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90 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon euro » Do Aug 12, 2010 19:49

Mit Vollgas ins Mittelalter :roll:
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon xyxy » Do Aug 12, 2010 20:02

Holzgaser, viel Spass beim Aussterben :lol:

Und immer schön drüber nachdenken, wo längst Gentechnik drinsteckt.... :prost:
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon SHierling » Do Aug 12, 2010 20:09

Wenn er in einer Gegend ohne Hühner und Schweine lebt / leben will, ist das ja ok - mich stört nur, daß solche Leute immer so schrecklich undifferenziert sind.

Holzgaser: guckst Du auch mal da: http://www.transgen.de/datenbank/lebensmittel/
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon forenkobold » Do Aug 12, 2010 20:53

????????????

was soll denn der scheiß?
Es ist mit ausnahme von amflora , die eh kein erolle spielt, keine gentechpflanze in deutschland zugelassen.
Also ist jeder Landkreis ANBAU-frei.
Wollt Ihr gentech-Futter-freie Landkreise?
Wer bestimmt die Gentechfreiheit im Anbau oder im Konsum?
Wer fällt Bestimmungen auf Landkreisebene?
Fallbeispiel: MON 810 wird wieder zum Anbau zugelassen. Bauer X in A will ihn anbauen. Hält alle Abstände und Vorschriften ein.
Sein Landkreis wurde aber von deinenSpacken zur gentecfreien Zone erkllärt.
was macht ihr mit dem Mann? An Pranger stellen? Seine Kinder in der Schule mobben? In der Zeitung rumschmieren? Aktionen vor seinem Hof machen?
Alles schon dagewesen.
Das Demokratieverständnis deiner freunde entspricht dem 3. Reich.
Pfui Teufel.. verschon uns mit dem scheiß!
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Aug 13, 2010 8:26

forenkobold hat geschrieben:????????????

was soll denn der scheiß?
Es ist mit ausnahme von amflora , die eh kein erolle spielt, keine gentechpflanze in deutschland zugelassen.
Also ist jeder Landkreis ANBAU-frei.
Wollt Ihr gentech-Futter-freie Landkreise?
Wer bestimmt die Gentechfreiheit im Anbau oder im Konsum?
Wer fällt Bestimmungen auf Landkreisebene?
Fallbeispiel: MON 810 wird wieder zum Anbau zugelassen. Bauer X in A will ihn anbauen. Hält alle Abstände und Vorschriften ein.
Sein Landkreis wurde aber von deinenSpacken zur gentecfreien Zone erkllärt.
was macht ihr mit dem Mann? An Pranger stellen? Seine Kinder in der Schule mobben? In der Zeitung rumschmieren? Aktionen vor seinem Hof machen?
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Schreib kein Schrott, was du schreibst ist dummer Schwachsinn, da lohnt es nicht mal drauf einzugehen......Dein Demokratieverständnis entspricht dem 3. Reich, einer kann seine Profitgier ausleben und die anderen haben den Schaden....
Zuletzt geändert von Bodenseefarmer am Fr Aug 13, 2010 9:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon SHierling » Fr Aug 13, 2010 8:37

Ich find das Beispiel gar nicht so schlecht. Solche Auseinandersetzungen gabs zu meiner Lehrzeit um Gorleben herum auch - da gings halt darum: wer verkauft seinen Wald / seine Flächen an die Atom-Mafia. Der Großteil der Landwirte war dagegen, ein paar waren neutral, und diejenigen, die verkauft haben (zT wären sie sowieso enteignet worden) hießen dann schnell überall "Atom-Soundso", deren Nachwuchs in der Schule hätte ich auch nicht sein mögen.


Mal abgesehen davon, daß ich auch vehement gegen die Freisetzung von GVO bin, aber nie im Leben auf den Gedanken käme, eine ganze Gegend deswegen "Agro-Gentechnik-frei" zu nennen (immerhin, nicht "genfrei", das ist mal eine wirklich sehr lobenswerte Ausnahme!!) , Bodensee: was würdest Du denn vorschlagen, wenn nun so ein "Agro-Gentechnik-Frei" in einem Landkreis zustandekommt, und sich jemand nicht danach richten will?
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Aug 13, 2010 9:42

Mich stört an der sache, dass so viel gelogen wird und vorallem dass das ganze Thema mal wieder benutzt wird um einen Keil zwischen die Landwirte zu treiben.

Fakt ist, dass die von unseren "superschlauen" vorgeschlagenen Mindestabstände beim GVO Mais viel zu klein sind, das wissen eigentlich auch die Saatguthersteller, nicht umsonst halten sie bei ihrer eigenen Saatgutherstellung wesentlich größere Abstände ein (Am Westende des Bodenssees und im Oberrheingraben wird viel Mais vermehrt)

Ein anderes Beispiel das ich für problematisch halte ist folgendes:
-Angenommen mein Nachbar baut einen GVO-Mais an, hält die Mindestabstände (sofern in unserer kleinstrukturierten Region möglich) ein, unabhängig davon ob mein Mais kontaminiert wird, kommen auf mich probleme bei der evtl. höherpreisigen Vermarktung meines Maises als GVO-freie Ware Kosten zu, die nur aufgrund des GVO-anbaus entstehen. Ich muß nähmlich die Kosten der Laboruntersuchung auf GVO-freiheit zahlen. Sollte mein Mais kontaminiert sein, habe ich den schaden, muß aber die Beweisführung liefern um nachzuweisen dass der Mais duch meinen Nachbar (schlimmer noch wenn zwei Nachbarn GVO-Mais anbauen, wer hat verunreinigt und wer ist für wie viel verantwortlich....) verunreinigt wurde. Evtl. verliere ich durch andere verschuldet Handelspartner etc, kann meinen Mais nicht zum selben Preis vermarkten und habe gleichzeitig ein zerbrochenes Nachbarschaftsverhältnis. Da entsteht wieder eine Bürokratie mit Kosten für die Allgemeinheit und die die den GVO-Anbau garnicht wollen nur damit ein paar Agrarkonzerne einen Profit erzielen können: Dann wenn es um die verteilung der Verantwortung geht, sind sie über alle Berge. Das steht imho in keinem Verhältnis zu dem verschwindend geringen nutzen den die aktuell vorhandenen GVO Nutzpflanzen der Allgemeinheit bringen. Ausserdem wiederspricht das ganze unserem Grundgesetz.
Wenn es wenigstens Pflanzen wären die unserer Gesellschaft und der Umwelt einen nutzen bringen würden... aber davon sind wir noch weit entfernt, es geht nur um die Profitgier einzelner auf kosten der Allgemeinheit... So etwas hatten wir im Mittelalter schon einmal, daraus sollte man eigentlich gelernt haben, aber wie es andere Branchen (Finanzbranche z.B.) vormachen, sieht man dass die Menschen immer wieder die gleichen Fehler machen.
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon SHierling » Fr Aug 13, 2010 9:47

Ja, das ist ja allles bekannt und hinlänglich diskutiert hier. Mit der dämlichen Schavan am Ruder für Forschung und der Kälbchenkraulenden Ekeltrotechnikerin für Landwirtschaft wird sich da auch nix ändern.

Aber was soll dagegen so ein Schild helfen, und nochmal: was willst Du denn gegen Leute unternehmen, die sich nicht danach richten wollen?
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Aug 13, 2010 9:59

SHierling hat geschrieben:....Bodensee: was würdest Du denn vorschlagen, wenn nun so ein "Agro-Gentechnik-Frei" in einem Landkreis zustandekommt, und sich jemand nicht danach richten will?


Um auf deine Frage einzugehen:
Ich finde es problematisch das ganze dem Föderalismus zu opfern, imho müsste die Freisetzung der aktuell verfügbaren GVO-Pflanzen in ganz Europa verboten werden, mindestens bis es gut erforschte GVOs gibt, die tatsächlich einen Volkswirtschftlichen nutzen bringen. Einerseits ist es zwar wichtig das zeug staatlich zu untersuchen,aber es kann nicht sein, dass der Steuerzahler dafür aufkommt, diese kosten müssten eigentlich die Unternehmen bezahlen die von den GVO's profitieren.
Konsequenterweise müsste auch der Import von GVOs (auch Futtermittel) nach Europa verboten werden, die Kosten für die Untersuchungen auf GVO Freiheit von Importware muss von den Exporteuren bezahlt werden, nicht vom europäischen Steuerzahler. Die Anbieter von GVO-Futtermitteln würden sich schnell auf ihre Kunden einstellen und GVO-frei produzieren, und wenn es nur für die EU ist.
Wer meint er müsste trotzdem seine Kühe mit GVOs füttern kann jederzeit auswandern, es hindert ihn keiner daran.
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Aug 13, 2010 10:05

SHierling hat geschrieben:...was willst Du denn gegen Leute unternehmen, die sich nicht danach richten wollen?

Schwer zu sagen, wenn ich einen Schaden haben sollte, würde ich mich nicht lange mit meinen Nerven herumärgern, ich würde einen guten Rechtsanwalt einschalten und schauen, dass ich jegliche Kosten für da ganze Verfahren, für meinen Schaden und für jede Minute meiner Zeit die ich deshalb verbrate vom verursacher bezahlt bekomme, der ganz normale Rechtsweg eben. Schade eigentlich, dass es überhaupt soweit kommen muß... nur wer mir meine Laboruntersuchung zahlen soll falls nichts kontaminiert sein sollte, weiß ich noch nicht.... hast du eine Lösung für dieses Problem? was wäre dein Vorschlag?
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 13, 2010 11:24

SHierling hat geschrieben:Mal abgesehen davon, daß ich auch vehement gegen die Freisetzung von GVO bin, aber nie im Leben auf den Gedanken käme, eine ganze Gegend deswegen "Agro-Gentechnik-frei" zu nennen (immerhin, nicht "genfrei", das ist mal eine wirklich sehr lobenswerte Ausnahme!!) ,...


Mitnichten, Zitat von oben vorgestellter Seite:
"Andere reagieren äußerst couragiert, informieren sich und die Landwirte ihrer Gemeinde und schaffen auf Anhieb Gen-Anbaufreie Zonen."

Was mich am meisten bei der Entwicklung von GVOs am meisten stört, ist die Tatsache, das so in erster Linie Pflanzen gezüchtet werden, die resistent gegen PSM oder Schädlinge sind. Würde man in die Richtung gehen (wie es auch gern in der Öffentlichkeit dargestellt wird) die Unempfindlichkeit gegen Trockenstress, Überschwemmung bzw. Dauerregen o.ä. zu verbessern, wäre die Akzeptant zumindest in der Ldw wesentlich höher.
Eine Resistenz gegen PSM wird sich früher oder später auskreuzen und die Ldw is dann gezwungen wieder andere teurere Mittel zu kaufen und der Vorteil verbleibt ausschliesslich bei den Unternehmen. Auch die eigenständige Giftproduktiob gegen Schädlinge hält meist nur ein paar Jahre vor, dann sind selbige resistent und schwerer zu bekämpfen wie vorher.
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Aug 13, 2010 14:59

schimmel hat geschrieben:Bodenseefarmer, vielleicht die Demokratie abschaffen, aus der EU austreten und einen großen Zaun um die Republik ziehen....nur die Deutsche Exportwirtschaft hätte etwas dagegen...Kleinigkeit oder?
Es wird kein EU - konformes Auftreten geben, ergo wird es auch keine GVO - Freiheit geben, oder meinst du der Abstand zwischen den Flächen an den Grenzen würde fixiert werden und dem Wind wird verordnet, dass er zu bestimmten Zeiten nur aus bestimmten Richtungen wehen darf?

Reini

Reini,
Was ist daran Demokratie, wenn jeder tun und lassen kann was er will und der andere den Schaden hat? Deshalb würde auch nur eine EU-weite Entscheidung Sinn machen. So viel macht hat die EU, das es machbar wäre. Die Mehrheit bei einer demokratischen Eu-weiten Volksentscheidung gäbe es mit sicherheit auch, da sieht man mal wieder von wem die Politiker die Marioneten sind.

@Meienburg,genau so wie du sehe ich es auch. Ein imho weiterer guter Ansatz wäre es Mais und Getreide zu züchten, der mit den bei uns üblichen und heimischen Knöllchenbakterien-stämmen eine Symbiose eingehen kann, wobei auch soetwas empfindliche Auswirkungen haben kann, aber es würde eine menge Rohöl eingespart werden können.
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon xyxy » Fr Aug 13, 2010 15:15

meyenburg1975 hat geschrieben:...ist die Tatsache, das so in erster Linie Pflanzen gezüchtet werden, die resistent gegen PSM oder Schädlinge sind. Würde man in die Richtung gehen (wie es auch gern in der Öffentlichkeit dargestellt wird) die Unempfindlichkeit gegen Trockenstress, Überschwemmung bzw. Dauerregen o.ä. zu verbessern,...

Also Mais ist schon mal gegen eine ganze Reihe an PSM unempfindlich (da kans auch dreimal drüber, da zuckt der nichtmal :mrgreen: )
Gegen Trockenstress auch, naja off shore klappt noch nicht ganz, einige versuchens aber schon :lol:
Dafür hat man etwa 6700 Jahre gebraucht, bis der Mais so ist wie wir ihn kennen.. :prost:
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Re: Gentechnikfreie Zonen!

Beitragvon euro » Sa Aug 14, 2010 8:23

Einige "Marionetten-Facts"

-über die hälfte der Menschheit lebt in Ländern in denen GVOs problemlos angebaut werden
-die europäische Viehzucht importiert 75% GVO-Futter
-die Weltgesundheitsorganisation empfielt den genmanipulierten "golden Rice" (Vitamin A reicher)
-ab 2012 wird in China ein dort gezüchteter GVO-Reis grossflächig angebaut der in bisherigen Versuchen 13,5t/ha gebracht hat (105% Ertragssteigerung)

Europäische Landwirte sollen sich, dem Wunsch von Bambis und Grünpissern entsprechend, ins 19th Jahrhundert zurückentwickeln.
Wobei ich jede Wette gehe dass der ideologische Schwachsinn der Anti-Gmo-Aktivisten spätestens an der Supermarktkasse aufhört.
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