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Gewollte Solarkrise ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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88 Beiträge • Seite 6 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Redriver » Di Aug 20, 2013 20:42

Hallo Amwald,
Im Ansatz schon ganz gut das mit den BHKW aber meinst du wirklich die Großkotzerne geben dieses Stück vom Kuchen auch noch
freiwillig ab.
Es gab einmal den Dachs aber der rechnet sich nicht bei dem was für diesen Strom bezahlt wird.
Und noch eins Fossilstrom ist endlich. Ich möchte auch meinen Enkeln noch etwas übrig lassen den unsere Generation bzw.
die letzten 100 Jahre haben von allem schon mehr Verbraucht als uns Zustand.
Und nach dem bei dir PV Energiepolitisch Gotteslästerung gleichkommt reicht mir dein Zukunftweisendes Konzept noch nicht.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
Redriver
 
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Maulwurf_13 » Mi Aug 21, 2013 8:32

In den letzten Wochen taucht wieder vermehrt die Lüge von der "Nicht-Versicherbarkeit von Atomkraftwerken" auf. Man sollte meinen, daß eine solch schwachsinnige Aussage längst aus dem Repertoire der "Atomkraftgegner" verschwunden wäre; kann sie doch schon durch eine einfache Eingabe in google widerlegt werden. Vielleicht gilt aber tatsächlich auch im Internetzeitalter noch immer der alte Grundsatz der Diktatoren: Es ist egal ob eine Behauptung falsch oder wahr ist, Hauptsache ist, sie wird ständig wiederholt. Andererseits könnte man daraus auch ableiten, welch armseliges Menschenbild diese "Atomkraftgegner" vertreten.


Quelle: http://www.nukeklaus.de

Autor ist ein nach der Leseweise einiger Foristen hier ein Lobbyist der Kernenergie. Die Infos/Gedanken die auf diesem Blog zu lesen sind können durchaus interessant sein und den Horizont doch etwas erweitern.

Die Gestehungskosten des Stromes sind für den Endstrompreis nicht wirklich von zu großer Bedeutung. Denn diese belaufen sich nur auf ein viertel bis max. ein drittel des Privatkundenendpreises.
Der Anteil der Gestehungskosten wird weitere sinken - da zurzeit mit fossilen Brennstoffe betriebene Kraftwerke als Netzregelkraftwerke umgewandelt werden. Dies geschieht nur auf Grund der erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne und aus keinem anderen Grund.
Soll heißen die Kosten für diese Kraftwerke werden sich in Zukunft auf der Rechnung unter dem Stichwort Netzentgelt wiederfinden und dabei ist es egal von wem diese Netze betrieben werden.
Diese zusätzliche Kosten werden von allen bezahlt und kein PV- oder WKA Betreiber pisst den großen Vier (einer, die ENBW, wird ja sogar von den Grünen kontrolliert) oder den Netzbetreibern ans Bein.
Denn je komplizierter ein Netz wird und dies muss es aufgrund des Zufallsstromes werden, je komplizierter wird dessen Regelung und dies kann nur von Betreibern mit entsprechenden Kenntnissen geschehen und nicht durch irgendwelche drittklassigen Grundschullehrerinnen oder Schauspieler Sozialpädagogen oder auch Landwirte.
Smartgrids werden im übrigen noch teurer und kann trotzdem nicht auf Regelkraftwerke verzichten.
Maulwurf_13
 
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon amwald 51 » Mi Aug 21, 2013 10:28

Servus mitanand
... sieht ja so aus, als ob ich hier doch nicht soo gaanz allein gegen Windmühlen, ääähmm natürlich den Glitzerplatten-Fetischisten mit Argumenten statt Ideologien entgegen trete. 8) :mrgreen: :gewitter:
... Achtung, Achtung Ironie!! ist halt auch wieder so ein ewig-Gestriger, allein schon die Unglückszahl 13 im Usernamen. :roll: :roll:
Grüße vom Alpenrand
amwald 51
Zuletzt geändert von amwald 51 am Do Aug 22, 2013 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon huana » Mi Aug 21, 2013 12:26

Maulwurf_13 hat geschrieben:
In den letzten Wochen taucht wieder vermehrt die Lüge von der "Nicht-Versicherbarkeit von Atomkraftwerken" auf. Man sollte meinen, daß eine solch schwachsinnige Aussage längst aus dem Repertoire der "Atomkraftgegner" verschwunden wäre; kann sie doch schon durch eine einfache Eingabe in google widerlegt werden. Vielleicht gilt aber tatsächlich auch im Internetzeitalter noch immer der alte Grundsatz der Diktatoren: Es ist egal ob eine Behauptung falsch oder wahr ist, Hauptsache ist, sie wird ständig wiederholt. Andererseits könnte man daraus auch ableiten, welch armseliges Menschenbild diese "Atomkraftgegner" vertreten.


Quelle: http://www.nukeklaus.de

.

Ein lustiger Blog. Leider hat er mit der Realität nicht viel gemein. Fukushima ist offenbar ein Paradies für Atomkraftbefürworter. Als solcher sollte man sich da ein Grundstück kaufen. Die gibt es jetzt fast geschenkt, die Wertsteigerung wird gigantisch sein.
Ich lasse mich überzeugen, wenn der Herr dort selbst wohnt, die rumliegenden Brennstäbe einsammelt, die Abklingbecken abcheckt, einen funktionierenden geschlossenen Kühlkreislauf installiert, der auf Dauer eine Kernschmelze verhindert.
Die Toten Liquidatoren in Tschernobyl zählen offenbar auch nicht. Mit INES hat er offenbar auch nichts am Hut. Das bischen Strahlung verdünnt sich hervorragend im Pazifik.

In einer funktionierenden Anlage kann man freilich im Abklingbecken schwimmen. Dafür sind die sogar ausgelegt. Es geht einzig um die Risiken bei einem Klasse 7 Unfall. darauf geht er besser nicht ein, das könnte das schöne Bild der Kernkraft etwas stören.
Es gab anfangs nur den "GAU", später musste man um den "Super GAU" erweitern.
Nur Hohlkörper sind laut
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Maulwurf_13 » Do Aug 22, 2013 15:17

huana hat geschrieben:Ein lustiger Blog. Leider hat er mit der Realität nicht viel gemein. .....

3,2,1.. Bullshit Bingo.
Alles was Du an Gründen anmerkst wird so nicht in diesem Blog geschrieben.Man muss kein AKW Befürworter sein um Dinge kritisch zu hinterfragen, aber wenn man vor lauter Schnappatmung Dinge in einen Text interpretiert die da nicht stehen, dann sollte man sich schon fragen ob man als Kritiker in der Lage ist Argumente der anderen Seite anzuerkennen.
Also Ball flach halten, lesen, verstehen und dann sich kritisch zu Dingen äußern die auch dastehen und nicht alá Roth, Özdemir oder Trittin einfach mal locker etwas erfinden weil niemand hinterfragt einen weil man moralisch angeblich eh recht hat.
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon huana » Do Aug 22, 2013 18:55

Maulwurf_13 hat geschrieben:
huana hat geschrieben:Ein lustiger Blog. Leider hat er mit der Realität nicht viel gemein. .....

3,2,1.. Bullshit Bingo.
Alles was Du an Gründen anmerkst wird so nicht in diesem Blog geschrieben.Man muss kein AKW Befürworter sein um Dinge kritisch zu hinterfragen, aber wenn man vor lauter Schnappatmung Dinge in einen Text interpretiert die da nicht stehen, dann sollte man sich schon fragen ob man als Kritiker in der Lage ist Argumente der anderen Seite anzuerkennen.
Also Ball flach halten, lesen, verstehen und dann sich kritisch zu Dingen äußern die auch dastehen und nicht alá Roth, Özdemir oder Trittin einfach mal locker etwas erfinden weil niemand hinterfragt einen weil man moralisch angeblich eh recht hat.

Richtig, bulshit bingo. Ein Kernkraftwerk, welches funktioniert ist keinerlei Gefahr. Ein Gau, oder gar Super Gau wird aber ausgeblendet. Siehe die Anmerkungen zu Fukushima. Ich habe den Text sehr genau gelesen. Er ist ein Realitätsverweigerer.
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Maulwurf_13 » Do Aug 22, 2013 21:27

Als Bsp.
huana hat geschrieben:In einer funktionierenden Anlage kann man freilich im Abklingbecken schwimmen. Dafür sind die sogar ausgelegt....
nein kann man nach meiner Laienhaften Meinung und nach Aussage der Mitarbeiter des KKW Philippsburg nicht.
In dem anderen Blogbeitrag zu Fukusima hat er auch die Mängel deutlich genannt.
Nur zur Wiederholung man es gibt Gründe gegen AKWs doch wenn man Dinge
- die unter einem menschenverachtenden Regime wie in Tschernobyl passiert
- mit vernachlässigten bzw. nicht durchgeführten Modernisierungen seit Harrisburg wie in Fukusima
- mit Geologischer Besonderheiten auf die nicht eingegangen wurden in Fukusima
in einen Topf wirft dann macht man seine eigene Argumente zunichte.
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Altmeister » Fr Aug 23, 2013 4:55

huana hat geschrieben:Es geht einzig um die Risiken bei einem Klasse 7 Unfall. darauf geht er besser nicht ein, das könnte das schöne Bild der Kernkraft etwas stören.
Es gab anfangs nur den "GAU", später musste man um den "Super GAU" erweitern.


Hallo,

dazu möchte ich ergänzen, dass es noch einen weiteren Punkt gibt.

Es darf kein Haus oder auch eine Siedlung ohne Sch..........haus zur Fäkalienenentsorgung
gebaut werden.

Atomkraftwerke werden gabaut obwohl diese Voraussetzung nicht gegeben ist.
Seit 30 Jahren wird ein Sch......haus für die Brennstäbe gesucht

Mein 50.ter Jubiläumstext:
Viele Generationen müssen die radioaktiven Fäkalien verwalten und die Unterbringung
finanzieren. Sie bezahlen indirekt unsere Stromrechnung.

Bis zum Alpenrand ist auch dieses nicht vorgedrungen.

Altmeister
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon huana » Fr Aug 23, 2013 6:12

Maulwurf_13 hat geschrieben:Als Bsp.
huana hat geschrieben:In einer funktionierenden Anlage kann man freilich im Abklingbecken schwimmen. Dafür sind die sogar ausgelegt....
nein kann man nach meiner Laienhaften Meinung und nach Aussage der Mitarbeiter des KKW Philippsburg nicht.
In dem anderen Blogbeitrag zu Fukusima hat er auch die Mängel deutlich genannt.
Nur zur Wiederholung man es gibt Gründe gegen AKWs doch wenn man Dinge
- die unter einem menschenverachtenden Regime wie in Tschernobyl passiert
- mit vernachlässigten bzw. nicht durchgeführten Modernisierungen seit Harrisburg wie in Fukusima
- mit Geologischer Besonderheiten auf die nicht eingegangen wurden in Fukusima
in einen Topf wirft dann macht man seine eigene Argumente zunichte.

Wenn man die Geschichte der Atomkraft verfolgt zeigt sich lediglich, dass immer wieder Risiken auftreten, die vorher nicht bedacht wurden. Höchstwahrscheinlich lauern noch viele unentdeckte Risiken.
Dass mit dem Schwimmen im Abklingbecken stand in deinem link und es würde funktionieren.
Das Problem sehe ich darin, dass bei einem schweren Unfall in einem AKW die Folgen unberechenbar sind. Wenn ein Gaskraftwerk, Wasserkraftwerk, Kohlekraftwerk etc. havariert, sind die Folgen nicht so weiträumig und langwierig.
Immer daran denken, kein Mensch konnte sich vorstellen, dass es etwas größeres als einen GAU gibt. Statistisch gesehen raucht alle 25 Jahre ein AKW ab.
Und noch etwas, AKW´s sind tatsächlich nicht versicherbar gegen die Folgen eines Super GAU´s . Die Kw/h wäre nicht mehr bezahlbar.
Die Versicherungsforen Leipzig haben es vorgerechnet.
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Woldbua61 » Do Aug 29, 2013 13:23

Hallo miteinand ,auch am Wald,

wir sind zwar vom Thema etwas abgekommen,gebe Huana aber voll recht,das man das Risiko von AKW`s nicht berechnen kann. Das unbekannte spielt immer mit.
Ich war vor 35 Jahren als Betriebselektiker bei einem namhaften Lampenhersteller in München beschäftigt.
Es ereignete sich folgender Störfall ,der genauso heute in einem AKW zutragen könnte.Übrigends war auch die Isotopenabteilung betroffen.
Folgende Situation:
Ich war mit einem in der Werkstattzentale im Forschungsgebäude.Neben der Werkstatt im Untergeschoss befindet sich die Niederspannungsversorgung in einem 10m langen Raum.
Es gab einen Riesenkall ,Staubwolke,nichts mehr zu sehen,mit Totalstromausfall für alle Gebäude. Für die Energiezentrale,Verwaltungsgeb.,Forschungsgebäude.Es brannten nur noch die Akkulampen.
Jetzt hätte die Notstromdiesel (10 sek)anspringen müssen.Einer in der Heizungs,Lüftungszentale,einer im Forschungsgebäude.(Die hatten regelmäßig Probelauf).Totenstille.Das Problem war zusätzlich daß Laborabwässer drohten überzulaufen und in die Schaltzentale u. Isotopen (Radiol.abt.)einzudringen(Säuren etc.)

Was war passiert ? : In der Niederspannung wodurch alle Gebäude versorgt wurden ,ist auch eine große Kompensationsanlage gegen den Blindstrom ,wers nicht weiß)10 Kondensatoren jeder mit 3x35 A abgesichert.
Einer dieser Kondensatoren explodierte regelrecht,Kurzschluß obwohl er abgesichert war verbogen sich Stromversorgungsschienen in der Verteilung,500A Stockwerksverteilersicherungen flogen raus. Jetzt das wesentliche auch die
Steuerungssicherungen der Notstromdiesel flogen raus.Uns gelang es im letzten Moment die Diesel zum laufen zu bringen.Der Strahlenschutz war glaub ich schon informiert.
Die Abwasserpumpen wurden darüber versorgt.

In Fukuschima ,auch in Tschernobühl sind die Kühlwasserpumpen ausgefallen .
Der Teufel steckt eben im Detail u. ist unberechenbar. :prost:

Gruß Woldbua61

Zurück zum Thema : , ALDI Süd hat in Wehr eine 40 kW Solaranlage neu installiert.
Ist der Jäger alt und grau trifft er keine alte Sau,ist er jung und frisch kommt das Wildbret auf den Tisch !Woldbua61
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon amwald 51 » Do Aug 29, 2013 21:38

Servus mitanand
... in Tschernobüüüüüüüüüüüühl sind nicht die Kühlwasserpumpen ausgefallen. Es sollte ein Störfall simuliert werden, die Simulation wuchs sich steuerungstechnisch zum echten Störfall aus. Infolge einer fehlenden Schutzhülle aus Beton wurden Unmengen an radioaktivem Graphit pulverisiert in die Luft geblasen. Im Übrigen sind die restlichen 3 Reaktoren immer noch in Betrieb, mit Bedienungspersonal "vor Ort". :!:
Grüße vom alpenrand
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon Maulwurf_13 » So Sep 01, 2013 7:19

Energiekosten: Ökostrom-Umlage steigt um etwa 20 Prozent
und diese Nachricht auf einer Seite die nicht wirklich als Freund der phösen vier gilt.

Auch interessant
Fragwuerdiger Klimavorteil von Erdgas Gasförderung setzt unerwartet viel Methan frei
Auf der Basis ihrer Messungen fanden Sweeney und Kollegen Gasemissionen durch Leckagen von 55 Tonnen Methan pro Stunde. Diese Menge entsprach 6 bis 12 Prozent der Erdgasförderung des gesamten Gasfelds am Messtag. Bisherige Schätzungen der Leckrate gingen von Anteilen knapp unter einem Prozent aus, basierten jedoch im Wesentlichen auf Angaben der Förderunternehmen selbst.

Das in Deutschland verwendete Erdgas stammt hauptsächlich aus Russland und wird noch hauptsächlich konventionell gewonnen.
Leider gibt es keine verlässlichen Daten über die Methanleckraten russischer Gasfelder.
Doch angeblich soll bei allen andere technischen Anlagen die Probleme/technische Schwierigkeiten unter Kontrolle sein - ausser bei AKWs - da muss man schon ein besonderes Verhältnis zur Realität haben um dies zu glauben.


http://www.transparency.eex.com/de/

z.B. am 15.8 so gut wie kein Windstrom, lediglich lächerliche ~1.500 MW und dies bei einer installierten Leistung von ? MW. Solar in der Spitze bei bestem Wetter rund 20.000 MW, dummerweise nicht brauchbar, da mangels Blindleistung sonst die Frequenz abhaut. Folge Solarstrom wird ans Ausland verschenkt (Energieexport) und um die Netzstabiltät halbwegs aufrecht erhalten zu können müssen rund 40.000 MW konventionell/nuklear erzeugt werden.

Immer wieder interessant das sich die Physik nie durch gefühltes Wissen oder Wunschdenken der EE-Anhänger beeinflussen lässt.
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Re: Gewollte Solarkrise ?

Beitragvon 2810 » So Sep 01, 2013 8:15

[quote="Maulwurf_13"]...
Nur zur Wiederholung man es gibt Gründe gegen AKWs doch wenn man Dinge
- die unter einem menschenverachtenden Regime wie in Tschernobyl passiert
...quote]

Na ja , mit dem sowj. System hat die Katastrophe von T. wenig zu tun.

Es liegt an einer Kette von Dingen , die die Bedienungsmannschaft bewusst und unbewusst inszenierte .
Bewusst war das Abschalten bzw Ignorieren von Sicherungseinrichtungen .
Unbewusst und (bis zu diesem Zeitpunkt der Mannschaft unbekannt ) war das Risikopotential der reaktorphysikalischen Eigenschaften der RBMK Reaktoren. Dies besteht darin , dass beim Einfahren von Steuerstäben im niedrigen Leistungszustand des Reaktors zunächst eine Leistungssteigerung stattfindet ( bis zum 1 000-fachen der Reaktorleistung :!: ) .
Diese Leistungssteigerung hatte fatale Folgen für die Versuchsdurchführung --> Druckanstieg und Abheben des 1 000 t schweren Deckels des Reaktorgefässes.
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