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Grenzen der ökologischen Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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164 Beiträge • Seite 2 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 11
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Beitragvon H.B. » Di Sep 25, 2007 18:44

jada hat geschrieben: Kann man nicht die gesamte konventionelle Landwirtschaft so mit Vorschriften "zukleistern" da sie nachhaltig sein muss und nicht schädlich?


jada, nix für ungut, aber ich halte dich für bekloppt.

So, dann wär das mal geklärt. Wie kommst du denn darauf, ökologische Landwirtschaft sei weniger nachhaltig?

Dir ist doch sicherlich bekannt, daß der größte Teil der Ökos Aussteiger sind. Dann kommt noch ein Brocken, die haben einen an der Klatsche.

Der gute Rest machts, um denen, die mangelhaft mir Gehirnleistung gesegnet wurden den Rubel aus der Tasche zu ziehen.

maxi hat geschrieben:Die Fh hat uns gesagt,dass Öko dann funktionieren kann wenn die GANZE REGION ,zum Beispiel Barnim /Uckermark mitmachen und Öko eben nicht nur Geld,sondern soziale Kompetenz usw bedeutet.


Maxi, glaub denen nicht alles. Ihr Wissen wurde mit Hilfe von Eigenharntheraphie aufgebaut. Frag mal die Demetrer, die saufen das wirklich... :roll:
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Beitragvon Panic » Di Sep 25, 2007 18:59

Das mit der Region ist gar nicht schlecht und Ostdeutschland prädestiniert.
Dort hat man schon den Sozialismus ausprobiert.
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Beitragvon Manfred » Di Sep 25, 2007 19:04

Hallo Brigitta,

ich finde diesmal auch, dass dein Argument hier nicht zieht.
Wie du selber schreibst, verhungern täglich zwischen 20.000 und 25.000 Menschen. Jean Ziegler (immerhin UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung) geht sogar von 100.000 Toten täglich aufgrund der Folgen von Unterernährung aus.
850.000.000 Menschen sind unterernährt.

Aber: Ein guter Teil davon lebt und stirbt in Ländern, die Unmengen Landwirtschaftsprodukte exportieren. z.B. Brasilien, Teile Schwarzafrikas.
In vielen anderen Ländern sind nur kleinere Teile der Bevölkerung betroffen, die oft bewusst ausgehungert werden (Sudan, Somalia).
Oder die Ländern verweigern die Hilfe fast vollständig selbst: Nordkorea.

Solange wir landwirtschaftliche Produkte als Brenn- und Treibstoff verwenden, können wir nur schwer behaupten, dass es zu wenig Lebensmittel gibt.

Ob die "Bio"-Landwirtschaft die Welt mit Nahrung und Rohstoffen versorgen kann, ist ein anderes Thema, zu dem wir evtl. zurückkehren sollten, bevor der Thread wieder völlig abtriftet.

VG,
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Beitragvon jada » Di Sep 25, 2007 19:15

Hallo @all:

@estrell:
jada - du heist nicht zufällig Maxi, oder New-Holland, bist Agraringenieur oder studierte Landwirtin oder bald Landwirtslehrling.....?


Nö, eigentlich habe ich vor Medizin zu studieren. Meine Facharbeit ist fast fertig. Mir hat nur noch ein kleiner Ökoteil gefehlt. Ich habe irgendwie bei google zum Thema "Öko und Bio Landwirtschaft" immer nur das selbe rausbekommen. Hatte einfach keine Nerven mehr, da ich aufgrund zwei Kleinkinder nur Nachts zum schreiben komme. Hätte ich mehr Zeit, wäre ich auch besser informiert.


GANZ einfache Frage: der Ökologiische Landbau ist seit 100 Jahren bekannt - wenn der so gut wäre, wie Du immer behauptest, warum TUNs dann nicht mehr Leute


Ja, warum den nicht? Vielleicht hat ja jemand Lust näher darauf einzugehen.

@H.B.:

Deine Aussage: (sorry hat mit dem zitieren nicht geklappt)
So, dann wär das mal geklärt. Wie kommst du denn darauf, ökologische Landwirtschaft sei weniger nachhaltig?




Ich habe nie behauptete das die ökologische landwirtschaft weniger nachhaltig ist. Also mal langsam mit deinen Aussagen ich seie bekloppt. Laut meinen Recherchen ist gerade die ökologische Landwirtschaft nachhaltig und nicht die konventionelle. Darauf meine Frage warum man diese aufgrund Vorschriften nicht nachhaltig machen kann. Soweit ich das aber als aussenstehender beurteilen kann, ist der Umweltschutz auch für den konventionellen Bauer von immer größerer Bedeutung. Korregiert mich falls ich nicht richtig liege. Mein bescheidenes Wissen basiert auf 4 Wochen Bücher aus der Bücherei und was google so rausspukt. Also bitte Gnade.

Liebe Grüße

jada[/quote]
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Beitragvon H.B. » Di Sep 25, 2007 19:17

Völlig richtig Manfred.

In Brasilien und in den Teilen Schwarzafrikas sind aber genauso wie in Nordkorea die eigenen Regierungen schuld.

Das ist so in der Form von der WTO gefordert. Genau vor dieser WTO knicken auch unsere Volksvertreter ein, was das Problem noch verschlimmert. Die kämpfen seit ihrer Gründung für den Abbau der Einfuhrzölle auf Lebensmittel, damit dies Länder mit uns konkurieren können.
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Beitragvon H.B. » Di Sep 25, 2007 19:22

jada hat geschrieben:Laut meinen Recherchen ist gerade die ökologische Landwirtschaft nachhaltig und nicht die konventionelle.


Schlecht, oder an falschen Stellen recherchiert. Informiere dich mal ganz einfach bei unabhängigen Stellen.
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Beitragvon jada » Di Sep 25, 2007 19:31

Schlecht, oder an falschen Stellen recherchiert. Informiere dich mal ganz einfach bei unabhängigen Stellen


Das ist der standart Satz der bei google rauskommt, oder aus Biopropagandabücher die auf dem Markt sind.

Informiere dich mal ganz einfach bei unabhängigen Stellen.


Für die Nennung der Quellen wäre ich Dir sehr dankbar.

Liebe Grüße

Jada[/code]
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Beitragvon freischütz » Di Sep 25, 2007 19:34

Hallo H.B.
Schlecht, oder an falschen Stellen recherchiert. Informiere dich mal ganz einfach bei unabhängigen Stellen.


Unabhängige Quellen ? Gibt es die überhaupt ? Und wenn, dann werden diese totgeschwiegen, bzw. bekämpft. Das beste Beispiel für voreingenomme, überkommene Haltung und um ja keinen Preis von der chemisch intensiv geführten Landwirtschaft zu lassen, ist das Forum hier ! Die chem. intensive Landwirtschaft, hat nur rein garnichts mit " Nachhaltigkeit zu tun !
Oder meinst Du etwa die dubiose Vereinigung "FördergemeinschaftNachhaltigeLandwirtschaft ( www.fnl.de ) hat irgendetwas mit Nachhaltigkeit zu tun ?

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel ! Getreu nach dem urdeutschen Motto : " Das haben wir immer schon so gemacht " Dazu kommt noch die nur den Deutschen eigene Hörigkeit gegenüber sogenannten Wissenschaftlern ! Von den Abhängigkeiten der Landwirte zur Funktionärskaste des Deutschen Bauernverbandes mal garnicht zu reden ( schreiben ) !
Zuletzt geändert von freischütz am Di Sep 25, 2007 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
freischütz
 
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Beitragvon Brombeerfoerster » Di Sep 25, 2007 19:39

jada hat geschrieben:Für die Nennung der Quellen wäre ich Dir sehr dankbar.


Der H.B. wird dir sicher gerne seine Anschrift per PM mitteilen :wink:
Brombeerfoerster
 
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Beitragvon SHierling » Di Sep 25, 2007 19:42

Manfred:
Wie du selber schreibst, verhungern täglich zwischen 20.000 und 25.000 Menschen.
Ich schreibe von Kindern. Sind auch Menschen, ich weiß.
Könnte man gern mal ausdiskutieren, mir ist schon klar, daß das Argument "wenn die alle ihre Sachen selber essen...." sehr beliebt ist, aber ich seh das halt anders. (Fläche ist Fläche - was denen "zusätzlich" gegeben wird, wenn wir nichts mehr importieren, wird dann halt hier für den Anbau benötigt. Läßt sich ganz leicht z.B. bei Soja rechnen - fehlt Sojaimport, muß man z.B. hierzulande sogar wesentlich MEHR Fläche für den selben Eiweißertrag einsetzen. Ähnlich geht das für Energie zu rechnen.). Ist aber hier wohl grade nicht der richtige Ort, leider, seh ich auch so.

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon H.B. » Di Sep 25, 2007 19:42

Ob da was im Netz steht, kann ich dir nicht sagen. Ich selber bin auch nicht unabhängig, da konventionell.

Informier dich einfach mal bei beeideten Sachverständigen, Gutachtern etc, ...

Du könntest aber auch mal vor der Erntezeit bei mir vorbeikommen, dann fahren wir zu Ökos und Konvis. Der Unterschied ist soooo eindeutig, daß dir die Augen aus dem Kopf fallen. Bei Biobauer beginnt Alteisen, Altfolien, Brenneseln, Mist auf der Straße,....


...schon hunderte Meter vor dem Betrieb. Im Internet lässt sich das Leider nicht abklären, ne schöne Seite bringt auch der Biobauer her, der Konv. braucht keine Werbung, weil im Normalfall über den Handel verkauft wird, hat auch deshalb keine Seite.
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Beitragvon H.B. » Di Sep 25, 2007 19:47

Brombeerfoerster hat geschrieben:Der H.B. wird dir sicher gerne seine Anschrift per PM mitteilen :wink:


Ein Teil meines Gehirns liegt tatsächlich zwischen den Beinen. Bei dir scheints ne ganze Menge zu sein :wink:


@freischütz, das mit der Werbung hab ich grad erklärt
Zuletzt geändert von H.B. am Di Sep 25, 2007 19:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon KarlGustav » Di Sep 25, 2007 19:48

Oh ... das H.B-Männchen mit etwas hintergrundlosem Blablabla .... sowas aber auch ... :)
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Beitragvon valtra6200 » Di Sep 25, 2007 19:49

H.B. hat geschrieben:Du könntest aber auch mal vor der Erntezeit bei mir vorbeikommen, dann fahren wir zu Ökos und Konvis. Der Unterschied ist soooo eindeutig, daß dir die Augen aus dem Kopf fallen. Bei Biobauer beginnt Alteisen, Altfolien, Brenneseln, Mist auf der Straße,....

kann ich nur bestätigen. kenne es vor allem aus dem gemüsebau. die ökos dürfen selbst bei qs nur dreck rumliegen haben. dreckige verpackungen nutzen etc.
der nachbar, konventionell, bei dem wird penibelst die sauberkeit der verpackungen lagerräume etc vom gleichen prüfer untersucht

...
will ja nix böses unterstellen, aber es soll prüfer geben, welche nicht nur aufträge von der qs gmbh erhalten, sondern auch für manch einen bioverband prüfen......

kann sich jeder seinen teil denken...
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Beitragvon jada » Di Sep 25, 2007 19:50

Du könntest aber auch mal vor der Erntezeit bei mir vorbeikommen, dann fahren wir zu Ökos und Konvis.


Würde echt gerne kommen, aber mit Kidis und Lernstress schlecht, den ich bin aus Bayern. Abgabetermin für die Facharbeit ist eh nächste Woche.

Der Unterschied ist soooo eindeutig, daß dir die Augen aus dem Kopf fallen


Bitte mehr Beispiele :lol: . Das Internet spuckt keine realistischen Berichte aus. Ausser man sucht gaaaannnnz lange.

Danke

Liebe Grüße

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