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Grenzen der ökologischen Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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164 Beiträge • Seite 4 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 11
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Beitragvon estrell » Mi Sep 26, 2007 8:12

Und wem NUTZT das nun?

dem eigenen Gemüt! Man kann das gelassener sehen. Kann seinen Senf (eventuell per Copy/Paste) aus dem alten Treat übernehmen oder dahin verlinken.
Und es wird auch nicht wahrer, wenn man sich mehr drüber aufregt oder noch mehr dazu schreibt...

Manchmal hilft Baldriantee - vielleicht das einzige Kraut das gegen Dummheit gewachsen ist.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon SHierling » Mi Sep 26, 2007 8:26

dem eigenen Gemüt!
aber auch nur Deinem! Meine Fresse, sieh doch EINMAL ein das andere Leute anders sind. Ich schreib das GERN, ist das so schwer zu verstehen? Und zwar deswegen, weil ich Wissen SINNVOLL finde. Mich in meine Ecke setzen und andere Leute abzocken mit Bioprodukten, nur weil man da kurzfristig die Dummheit der Leute ausnutzt, langfristig aber den Kindern das Leben versaut wäre MIR nun mal nicht genug, in der Ecke hätte ich eben gerade keine Ruhe.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon euro » Mi Sep 26, 2007 8:58

Euer Rumgezanke erinnert stark an das hier
http://video.yahoo.com/video/play?vid=12691
Glaube das Problem liegt darin dass sich eine ökologische Landwirtschaft eigentlich nur dadurch profilieren kann indem sie konventionelle in vergleichender Werbung/ Wertung mies macht.
Das ruft dann entsprechende Gegenreaktionen hervor und so drehen wir uns im Kreis und drehen und streiten und drehen etc.
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Beitragvon bona terra » Mi Sep 26, 2007 9:41

Zitat Brigitta:

"Mit Bio hat das nur in sofern was zu tun, als die eigentliche Biologie immer ausgeglichene Kreisläufe hat, die Bio-Betriebe dagegen, wenn sie nur betriebseigene Wirtschaftsdünger einsetzen, ein Nährstoffmanko. Ist leicht zu rechnen: Wenn Du Dir den Betrieb als "abgeschlossenes System" vorstellst, wie eine Kiste, in die zugekaufte Dünger und Futtermittel hinein-, und verkaufte Produkte raus wandern, dann fehlen bei den Biobetrieben, wenn sie nur Betriebeseigene Dünger verwenden, eben genau die Nährstoffe (vor allem P und K) , die in den verkauften Produkten vom Hof wandern und die die konventionellen Zukaufen, es wandern als ständig Nährstoffe raus, kommt aber nix rein. Dadurch verarmt der Boden "

Hallo Brigitta,

Du solltest vielleicht auch mal zur Kenntnis nehmen, daß auch im Bio-Anbau Mineraldüngung nicht grundsätzlich verboten ist! Abhängig von den Bodengehalten können durchaus bestimmte Arten von Kali- und Phosphat-Düngern eingesetzt werden. Solltest Dich vielleicht doch mal eingehend darüber informieren, bevor Du hier unwahre Behauptungen aufstellst!

Zur Eingangsfrage von Jada: Bei den Ernährungsgewohnheiten eines durchschnittlichen Mitteleuropäers wäre die weltweite Sicherstellung der Ernährung ausschließlich mit Bioprodukten sicher nicht möglich! Aber ist dies jetzt bei der konventionellen Landwirtschaft der Fall?

Problem ist einfach der hohe Fleischverbrauch bei uns. Und bekanntlich gehen bei der sog. "Verdedelung" 90 % der eingesetzten Energie verloren gehen.

Und um nochmal allgemein auf die Nachhaltigkeit zurückzukommen: Auch die in der konv. Landwirtschaft eingesetzten Düngemittel sind endlich. Vor allem Phosphat ist nur in begrenztem Umfang vorhanden. Die meisten Vorräte stecken eh in unseren Ackerböden. Eine Kreislaufwirtschaft könnte hier nur aufrecht erhalten werden, wenn der anfallende Klärschlamm konsequent wieder auf unseren Äckern ausgebracht würde. Aber das lehnen ja gerade die Bio-Verbände am konsequentesten ab?

Sollten wir zu diesem Thema vielleicht wieder mal ein Fass aufmachen?
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Beitragvon KarlGustav » Mi Sep 26, 2007 9:51

Also mir fällt dazu nur ein, dass der Demeter Betrieb in unserer Familie über 30 Jahre so wirtschaftet und sehr gute Böden und auch Ernten hat.

Und fast noch wichtiger finde ich Gerdchens Avatar diesmal richtig klasse!
Karl
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Beitragvon heico » Mi Sep 26, 2007 9:54

Jada, kannst dich bei mir per PN melden, um die Fragen zu klären.
Da ich beide Formen der Landwirtschaft seit zig Jahren praktiziert habe,
ist eine Klärung ohne Forum effektiver.

Hier hat es wenig Zweck.
Es bemühen sich einige User hier vernünftige Auskunft zu geben.
Aber leider zwecklos, weil "Ahnungslose" das Wort ergreifen und sinnbefreite Beiträge leisten.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass es möglich ist, dass beide Seiten etwas
voneinander lernen könnten in so einem Forum.
Leider lassen die bisherigen Threads auf das Gegenteil schließen.
Somit müsste es ein eigenes Bioforum geben, wo sich die Leute austauschen
können.
Hier wäre dann das Forum, wo man sich über 936, Reifengröße und Simmeringe unterhalten könnte. :wink:
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Sep 26, 2007 10:16

KarlGustav hat geschrieben:Also mir fällt dazu nur ein, dass der Demeter Betrieb in unserer Familie über 30 Jahre so wirtschaftet und sehr gute Böden und auch Ernten hat.

Und fast noch wichtiger finde ich Gerdchens Avatar diesmal richtig klasse!


danke schön karl, nützt aber nix ich muß mich bei dir jetzt wieder sehr unbeliebt machen :oops:

Für den Begründer der Antroposophie stand fest: "Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse", während Schwarze "alles Lichte und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen" und im Hinterhirn und Rückenmark verarbeiten. "Der Neger", schwafelte Steiner weiter, werde "drinnen fortwährend gekocht" und habe deshalb, was an jedem Stammtisch auch ohne "Geistesschau" bekannt ist, ein "starkes Triebleben".

.... und da ja demeter ganz eng nach rudolf steiner arbeitet, muß ich deiner familie leider unterstellen das die sich dieser idelogie angeschlossen haben . wenn ihr einen entsprechend guten boden habt, dann werdet ihr auch ohne "kunst"- dünger noch etwas ernten, zur erinnerung; alleine aus der luft kommen heute bis zu 200 kg/ha N !!! das aber insgesamt durch biologische und biologisch dynamische wirtschaftweise weniger geerntet wird, wird durch keinem eurer verbände bestritten ! soweit so gut ... oder schlecht.... in verbindung mit dem rassismus aber müßte man unterstellen das "die minderwertige negerrasse" auch nichts zu essen haben sollte, weil sie ja halt selber schuld an ihrer schwarzen hautfarbe ist :?:

Steiner behauptete, schwangere weisse Frauen sollten keine "Negerromane" lesen, weil dadurch das Kind ein Mischling würde, was er als negativ ansah.
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Beitragvon jada » Mi Sep 26, 2007 10:24

Hallo @all:

@estrell:
NH=Maxi=jada und schon versteht man das ganze wieder


Diese Vergleiche sind echt überflüssig.

Leute ich gebe zu, ich habe von der Landwirtschaft nicht die geringste Ahnung. Ich bin in einer Plattenbausiedlung in München aufgewachsen. Meine einzigen Naturerfahrung die ich aus der Kindheit kenne, ist der langweilige Spielplatz vor der Tür. Wir habe auch noch einen Park der künstlich angelegt ist und genauso auch aussieht. Wir sind für deutsche Verhältnisse arm aufgewachsen und deshalb hat sich die Frage nach guten landwirtschaftlichen Produkten nie gestellt. Nudeln mit Soße - habtsache überleben.

Ich versuche so gut wie es geht mich in die ganze Thematik reinzuarbeiten. Ich wollte mal was neues lernen, deshalb habe ich mich auf diese Thema eingelassen. Bevor ich angefangen habe, wusste ich nicht mal das es verschiedene Düngerarten gibt!! Aber ich lerne, und werde eine super Note schaffen.

@Brigitta:
Vielen Dank für deine google Tipps. Das mit dem Nährstoffentzug habe ich mittlerweile auch verstanden. (Mineralstofftheorie von Liebig :D ) Mich hat vielmehr interessiert warum man seinen eingene organischen Dünger weggeben muss, wenn man ihn selber brauchen könnte. (siehe Aussage H.B.)

@Bio-Bio:

Eine Kreislaufwirtschaft könnte hier nur aufrecht erhalten werden, wenn der anfallende Klärschlamm konsequent wieder auf unseren Äckern ausgebracht würde. Aber das lehnen ja gerade die Bio-Verbände am konsequentesten ab?


Ich habe gelesen, dass der Klärschlamm aufgrund zuhohen Schwermetallgehalten nicht für die Düngung geeignet ist.

Liebe Grüße

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Beitragvon jada » Mi Sep 26, 2007 10:28

@H.B.

Danke für den Link, kann schon was damit anfangen.

LG

Jada
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Sep 26, 2007 10:29

jada hat geschrieben:Hallo @all:

@estrell:
NH=Maxi=jada und schon versteht man das ganze wieder


Diese Vergleiche sind echt überflüssig.


ich würde das so formulieren: NH=Maxi=Jada=Estrell 8)

estrell hat geschrieben:Gerd,
aber wenn "klein blöd" dasteht und sich Sorgen macht und nicht weiss wen sie zum Feuerlöschen holt, muss man auch nicht von "schnell mal rundum wegschnippeln" schreiben oder von "man spritze XY in Dosis Z". :oops: :oops: :oops:

(ich besitze grad mal !wiederrechtlich! Blauspray für absolute Notfälle)

Ich muss leider vieles durch Misserfolge lernen. Ich wünsch mir herzlich die Zeit für einen Betriebsleiterlehrgang :( erst war da kein Geld dafür, nun ist keine Zeit mehr. Und jeden mit Ahnung muss ich bezahlen, was das Leben auch nicht erleichtert.

Wenigstens bingt dann das Rumschnüffeln und nach Infos suchen viele interessante Infos. Wenns auch hier nur die ist, das man sowas leider nicht 100pro vermeiden kann. Klauenpfleger kommt eh 2x im Jahr - und dann häufig umweiden - ein Risiko bleibt immer. Kann grad durch winzigste Verletzungen die nicht bluten hervorgerufen werden.
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Beitragvon estrell » Mi Sep 26, 2007 10:58

gerd..
leider nicht - mich gibts.. der Rest ist Fiktion

ist aber auch egal... bin weder Karnickel noch Schlange, ich finds nur schade, das man sich andauernt über Fakes ereifert und dabei alles andere gleich mit überrollt wird.

Letztenendes ists auch wurst - ich mach eh mein Ding, das so speziell ist, das es eh nur ganz wenige Menschen machen können, also irrelevant das überhaupt einzuflechten. Langsam lerne ich jedoch, das einereseits Wissenschaft etwas ist das absolut unbeständige Ergebnisse bringt die sich je nach Wissenstandsänderung und nach der gängigen Sichtweise ändern - zB das mal Leute dafür sterben mussten, das sie die Erde als Kugel sahen, das Leute gewisse Chemikalien als ungesund betrachteten und Schutz vor Radioaktivität unterm Tisch gesucht wurde....
Auch die Vergangenheit ist leider vor solchen Änderungen nicht sicher, denn das, was man uns übers "Gestern" lehrt ist auch je nach Ausgrabungsfund neu zu interpretieren...

Was aber letztlich echt wurst ist. Kinder werden nicht sterben, und die Erde wird nicht von Bios zerstört, da die nur letztlich 5% ausmachen. Menschen werden nur an sich selbst zu Grunde gehen und auch das ist nicht wirklich schlimm.
Schlimm wäre, wenn die Zukunft eine Erhöhung der menschlichen Bewohner dieser Welt brächte, wenn Fleischessen und die Kultur darum mitsamt der Tiere sich erledigt hätte und alle diese Menschen sich von irgendwas künstlichem mit vollem Inhaltsstoffeangebot ernähren müssten. Aber - da das für mich nicht mehr schlimm sein wird, da ich das nicht mehr erlebe, ich mir schlicht auch das inzwischen egal.

Ich finde Zustände bedenklich, in denen ganzjährige Stall-Haltung von Rindern als besonders Vorteilhaft erklärt wird. Indenen argumentiert wird, das es für die Natur besser sei, Gülle per Güllespreiter auszubringen um die drei gewünschten Weidegräser zu fördern und den Boden für diese gleichmässig zu düngen. Szenarien in denen Mais und Raps als Energieträger eine so entscheidende Rolle spielen, das sie die Landschaft entscheidend verändern - man betrachte zB Norddeutschland oder die Börde, der Begriff Monokultur ist dort jedoch unangebracht?
Viehtritt und Viehbeweidung prägten die Landschaft, sie rissen Böden auf um neuen Pflanzen die Ansiedlung zu ermöglichen, sie förderten das eine Pflänzchen eine und hinderten das andere. Die Intensivrassen, auf die Spitze getrieben, sind an sich schon fast so abstrus, keinesfalls für lange Lebensleistungen geeignet, ex und hop - aber wirtschaftlich!


Und - gerd - mal echt ein netter avartar :oops:
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Re: Grenzen der ökologischen Landwirtschaft

Beitragvon Ernstfried » Mi Sep 26, 2007 11:07

jada hat geschrieben:Meine Fragen sind:

- Könnte der ökologische Landbau den Bedarf an Lebensmittel in Deutschland decken?

- Könnte der ökologische Landbau die Welternährung sichern?


ad 1.) Was verstehst Du unter "Bedarf" ? Offensichtlich nicht "Nachfrage". (Ökonomen definieren Nachfrage als den mit Kaufkraft ausgestatteten Bedarf). Meinst Du Lebensmittel ganz allgemein, oder auch spezielle Früchte, wie z.B. Ananas ? Meinst Du den öko-Landbau weltweit, oder einen deutschen Autarkie-Öko-Landbau ?
Worauf ich hinaus will: Wenn jeder in D wohnened Mensch mit 1.500 kal Tagesration seinen Bedarf gedeckt hat, können wir mit in D erzeugten Öko-produkten den Gesamtbedarf in D decken. Wehe aber, jemand will ein Steack extra, oder Südfrüchte...

ad 2.) Kann mir nicht vorstellen, dass man mit "Öko" 8 Mrd Menschen so ernähren kann, wie wir zu Essen gewohnt sind. Auf Ernährungs-Niveau von Nordkorea vielleicht schon.
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Beitragvon IHC1255XL » Mi Sep 26, 2007 11:18

heico hat geschrieben:Jada, kannst dich bei mir per PN melden, um die Fragen zu klären.
Da ich beide Formen der Landwirtschaft seit zig Jahren praktiziert habe,
ist eine Klärung ohne Forum effektiver.

Hier hat es wenig Zweck.
Es bemühen sich einige User hier vernünftige Auskunft zu geben.
Aber leider zwecklos, weil "Ahnungslose" das Wort ergreifen und sinnbefreite Beiträge leisten.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass es möglich ist, dass beide Seiten etwas
voneinander lernen könnten in so einem Forum.
Leider lassen die bisherigen Threads auf das Gegenteil schließen.


Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

Einer der unsachlichsten und dämlichsten Threads im ganzen Landtreff...
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Beitragvon euro » Mi Sep 26, 2007 11:21

heico hat geschrieben:Hier hat es wenig Zweck.
Es bemühen sich einige User hier vernünftige Auskunft zu geben.
Aber leider zwecklos, weil "Ahnungslose" das Wort ergreifen und sinnbefreite Beiträge leisten.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass es möglich ist, dass beide Seiten etwas
voneinander lernen könnten in so einem Forum.
Leider lassen die bisherigen Threads auf das Gegenteil schließen.
Somit müsste es ein eigenes Bioforum geben, wo sich die Leute austauschen
können.
Hier wäre dann das Forum, wo man sich über 936, Reifengröße und Simmeringe unterhalten könnte. :wink:


Es steht jedem " Sektierer" frei seinen eigenen Elfenbeinturm zu bauen...
Wenn verschiedene Antworten oder Leute dir nicht gefallen solltest du erst mal selbst zur "Niveausteigerung" beitragen ...
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Beitragvon KarlGustav » Mi Sep 26, 2007 11:28

gerd gerdsen hat geschrieben:
KarlGustav hat geschrieben:Also mir fällt dazu nur ein, dass der Demeter Betrieb in unserer Familie über 30 Jahre so wirtschaftet und sehr gute Böden und auch Ernten hat.

Und fast noch wichtiger finde ich Gerdchens Avatar diesmal richtig klasse!


danke schön karl, nützt aber nix ich muß mich bei dir jetzt wieder sehr unbeliebt machen :oops:

Für den Begründer der Antroposophie stand fest: "Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse", während Schwarze "alles Lichte und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen" und im Hinterhirn und Rückenmark verarbeiten. "Der Neger", schwafelte Steiner weiter, werde "drinnen fortwährend gekocht" und habe deshalb, was an jedem Stammtisch auch ohne "Geistesschau" bekannt ist, ein "starkes Triebleben".

.... und da ja demeter ganz eng nach rudolf steiner arbeitet, muß ich deiner familie leider unterstellen das die sich dieser idelogie angeschlossen haben . wenn ihr einen entsprechend guten boden habt, dann werdet ihr auch ohne "kunst"- dünger noch etwas ernten, zur erinnerung; alleine aus der luft kommen heute bis zu 200 kg/ha N !!! das aber insgesamt durch biologische und biologisch dynamische wirtschaftweise weniger geerntet wird, wird durch keinem eurer verbände bestritten ! soweit so gut ... oder schlecht.... in verbindung mit dem rassismus aber müßte man unterstellen das "die minderwertige negerrasse" auch nichts zu essen haben sollte, weil sie ja halt selber schuld an ihrer schwarzen hautfarbe ist :?:

Steiner behauptete, schwangere weisse Frauen sollten keine "Negerromane" lesen, weil dadurch das Kind ein Mischling würde, was er als negativ ansah.



Naja, zu Deiner miesen Unterstellung kann ich nur sagen, dass man auch als Demeter-Betrieb die Gedanken von Rudolf Steiner nicht 1:1 übernommen haben muss. Dass Du das so hinstellst, spricht nur für den kranken Zustand Deiner Seele.

Bei dieser Familie kann jeder an die Türe klopfen ohne abgewiesen zu werden. Ob Neger, Inder oder nordfriesischer Quadratschädel spielt keine Rolle. Dort wird unvoreingenommene Nächstenliebe praktiziert.

Was die Böden betrifft, so wären diese Brigittas These zufolge nach einigen Jahrzehnten zu substanzarm um noch etwas gedeihen zu lassen, egal wie gut sie ursprünglich gewesen sein mögen. Dass dem nicht so ist, sehe ich in der Praxis.
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