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Grenzen der ökologischen Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon jada » Mi Sep 26, 2007 12:53

Großflächige Waldschäden in Europa

Stickstoffemissionen aus dem Verkehrsbereich und der Intensivlandwirtschaft, hohe sommerliche Ozonkonzentrationen sowie Schwefeldioxid, das vor allem dem Energiebereich entstammt, verursachen gravierende Schäden in den Waldökosystemen. Dabei sind folgende negativen Einflüsse auf den Waldzustand zu unterscheiden:
# Direkte Schädigung der oberirdischen Pflanzenorgane (Blätter/Nadeln): Mit ihren Blättern bzw. Nadeln filtern Bäume die Stickstoff­ und Schwefelverbindungen aus der Luft. In Verbindung mit Niederschlägen entstehen aus ihnen Säuren, die unmittelbar die Pflanzenorgane schädigen und letztlich zur Verfärbung von Blättern und Nadeln führen können. Ähnliche Wirkungen rufen hohe bodennahe Ozonkonzentrationen hervor. Das aggressive Reizgas bildet sich, wenn Stickstoffoxide und Kohlenwasserstoffverbindungen unter intensiver Sonneneinstrahlung photochemisch umgewandelt werden.
# Verringerung der Bodenfruchtbarkeit durch Versauerung, Nährstoffauswaschung, Stickstoffüberdüngung und Freisetzen giftig wirkender Substanzen. Ebenfalls gravierende Schädigung der Waldökosysteme erfolgen über den sogenannten "unterirdischen Wirkungspfad" der Schadstoffeinträge. Im Mittelpunkt steht dabei die Versauerung der Waldböden, die im wesentlichen folgende Effekte hervorruft:
# Der Nährstoffgehalt der Böden wird reduziert, da wichtige Nährstoffe (vor allem Kalium, Kalzium und Magnesium) aus dem Wurzelraum ausgewaschen werden.
# Die Abbaubedingungen für die abgestorbene organische Substanz verschlechtern sich, so daß es zur Entstehung von Humusauflagen kommt, aus denen - je nach Zusammensetzung - zusätzliche Säuren freigesetzt werden können.
# Die Zahl der Bodenlebewesen (Mikroorganismen, Regenwürmer etc.) nimmt deutlich ab, das Feinwurzelwerk der Bäume wird geschädigt.
# Es werden giftig wirkende Stoffe im Boden freigesetzt, die von den Pflanzen aufgenommen werden bzw. ins Grundwasser gelangen können (v. a. Aluminium und Schwermetalle).

Ein Problem besonderer Natur stellt der hohe Eintrag von Stickstoff in die Waldökosysteme dar. Lange Zeit galt der Stickstoffeintrag aus der Luft als willkommene Düngung, da jahrhundertelange Übernutzung den Stickstoffgehalt der Waldböden reduziert hatte. Dieser Mangel wurde nach und nach über den Lufteintrag behoben, so daß in vielen Wäldern eine Zuwachssteigerung festgestellt werden konnte. Unter der "Stickstoffdusche" wachsen die Bäume schneller und üppiger. Die Wachstumssteigerung ist jedoch ein trügerischer Indikator für den Zustand der Wälder. Denn tatsächlich liegt der Stickstoffeintrag über die Luft um ein Vielfaches über den von Waldökosystemen dauerhaft verkraftbaren Mengen. Ein Hektar Wald kann etwa 10-20 kg Stickstoff pro Jahr verwerten. Der Eintrag beträgt dagegen 20 bis 80 kg, in Extremfällen bis zu 200 kg Stickstoff pro Jahr und Hektar. Diese Überdüngung ruft folgende negativen Auswirkungen hervor:
# Der überschüssige Stickstoff beschleunigt die Auswaschung anderer für die Pflanzen lebenswichtiger Nährstoffe und verstärkt damit das Nährstoffungleichgewicht im Waldboden und in den Pflanzen,
# er fördert die Bodenversauerung und behindert die für die Waldgesundheit wichtigen Mykorrhizapilze,
# vermindert die Widerstandskräfte der Bäume gegenüber äußeren Einflüssen und
# führt zur Auswaschung von gesundheitsgefährdendem Nitrat ins Grundwasser.


Bitte um Quellenangabe. *Ganz lieb frag* Danke

LG

jada
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Sep 26, 2007 12:56

http://library.fes.de/fulltext/stabsabt ... 87001.html
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Beitragvon jada » Mi Sep 26, 2007 13:07

Danke!!
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Beitragvon SHierling » Mi Sep 26, 2007 17:40

Du solltest vielleicht auch mal zur Kenntnis nehmen, daß auch im Bio-Anbau Mineraldüngung nicht grundsätzlich verboten ist! Abhängig von den Bodengehalten können durchaus bestimmte Arten von Kali- und Phosphat-Düngern eingesetzt werden. Solltest Dich vielleicht doch mal eingehend darüber informieren, bevor Du hier unwahre Behauptungen aufstellst!
Du solltest evtl mal Lesen lernen:
als die eigentliche Biologie immer ausgeglichene Kreisläufe hat, die Bio-Betriebe dagegen, wenn sie nur betriebseigene Wirtschaftsdünger einsetzen, ein Nährstoffmanko.
deutsche Sprache schwere Sprache?

WENN ( = im Fall, das) die Biobetriebe genauso mineralisch düngen wie die konventionellen, erübrigt sich ja wohl die Diskussion um die Unterschiede, das muß man eigentlich nicht extra dazuschreiben.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Manfred » Do Sep 27, 2007 16:59

jada hat geschrieben:Hallo Brigitta,

vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. Das zeigt ja auch das die Ideen von Liebig immer noch aktuell sind. Damit hat sich auf ein Teil meiner Arbeit geklärt. Meine Lehrerin wollte nämlich auf wissen in wieweit die Ideen von Liebig heute noch vertretbar sind. Genau was du kurz und schön erklärt hast steht lang und schwer in dem Buch von Liebig (Agriculturchemie)
jada


Da muss man aber sehr aufpassen, was man als Liebigs Ideen predigt.
Von seiner reinen Minalstofftheorie ist Liebig noch zu Lebzeiten wieder abgekommen und hat großes Bedauern über die von ihm angestoßene Entwicklung geäußert. Pflanzenernährung ist einfach deutlich komplexer.
Hat nur keinen mehr interessiert. Allenfalls bei Rusch lässt sich das noch nachlesen.

Aus heutiger Sicht kann man sagen: Liebig hat aufgezeigt, dass diese Mineralien zu Pflanzenernährung benötigt werden, und damit das Wissen über die Pflanzenernährung einen großen Schritt vorwärts gebracht.
Darüber, wie man diese Stoffe der Pflanze am besten zuführt, sagt es wenig aus.
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Beitragvon bona terra » Do Sep 27, 2007 18:00

Hallo Brigitta,

[/quote] WENN ( = im Fall, das) die Biobetriebe genauso mineralisch düngen wie die konventionellen, erübrigt sich ja wohl die Diskussion um die Unterschiede, das muß man eigentlich nicht extra dazuschreiben.[/quote]

Wir düngen aber nicht [color=red][/color]genauso[color=red][/color] wie die konventionellen Betriebe: lies mal genau "bestimmte Kali- und Phospaht-Dünger" d. h. keine leichtlöslichen und auch keine synthetisch hergestellten Düngemittel. Hier fangen die Unterschiede zum konventionellen Landbau ja erst an.

Aber warum gehst Du nicht auf die allgemeine Frage zur Nachhaltigkeit ein? Was schlägst Du vor, wie beide Systeme (konv. und öko) ihre Kreislaufdefizite ausgleichen?


Was ist mit Pestizideinsatz und Rückstandsproblematik im konventionellen Landbau ? Auch kein Unterschied zum Ökologischen?

Ertragsniveau? Ok. da liegt konventionell eindeutig vorne!

Biologische Vielfalt auf ökologischen und konventionellen Flächen?
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Beitragvon estrell » Do Sep 27, 2007 19:36

Was ist mit Pestizideinsatz und Rückstandsproblematik im konventionellen Landbau ? Auch kein Unterschied zum Ökologischen?

Das ist anscheinend unbedeutend... fällt jedoch in jeder Diskussion direkt untern Tisch... heut scheints ist eine Rückstandsproblematik nicht mehr gegeben, da alle konventionellen Landwirte, die bisher noch nicht zu gemacht haben, absolut Rückstandsfrei arbeiten :wink:

Biologische Vielfalt auf ökologischen und konventionellen Flächen?

Wer predigt, es sei umweltbewuster, Rinder ganztags einzustallen um deren Gülle auf die Siloflächen gleichmässig auszubringen, dem kann man doch nicht mit Biodiversität kommen! :?

Aber es ist schon OK.... ich wäre ja für einen Biobereich in diesem Forum wo man sich einfach über Aufgaben im Biologischen Landbau austauschen kann und wie man diese löst, anstatt sich andauernd anhören zu müssen, man sein eh nur der Abzocker der Nation....
Mal ehrlich, hätte ich mich als Kind bei meiner Mama beschwert, das meine Schwester doof ist, weil sie sich besser verkauft, häts paar an die Ohren gegeben, wegen Neid und Eifersucht und es hät gehießen: Wenn dus auch haben willst, machs doch nach.
Interessant auch, das ab einer bestimmten Betriebsgröße die Jaulerei besonders laut wird - die kleinen scheinen oft einfach ehr zufrieden zu stellen zu sein.
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Beitragvon euro » Do Sep 27, 2007 19:52

Naja Estrell, da kann man ebenso behaupten dass das von Weidekackern produzierte Methan unser Klima versaut, dass die fehlende Unkrautbekämpfung der Bios ( Erhaltung Biodiversität :roll: ) den Konvis Mehrkosten durch Krautsamenflug verursacht, dass Getreide aus Lagen über 300 hh ohne Fungizidbehandlung gesundheitliche Schäden verursacht, dass die Grenze zwischen Bio und Konventionell oft so fliessend und undefiniert ist dass gewisse Argumente zum Bumerang werden.
Also immer schön Lieb bleiben :wink:
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Beitragvon H.B. » Do Sep 27, 2007 20:16

estrell hat geschrieben:... ich wäre ja für einen Biobereich in diesem Forum wo man sich einfach über Aufgaben im Biologischen Landbau austauschen kann und wie man diese löst, anstatt ...


Wie sollte denn der aussehen?, dieser Bereich müsste von den Normalen abgeschirmt werden, damit im Hintergrund die Biohetze gegen die "Normalen" völlig ungestört bleibt.

Würden sich die Bios in der Ecke aufhalten, in der sie zum größten Teil hineingehören, würde kein Mensch ein Wort schreiben.

Im Großteil verdient es die Biolandwirtschaft (vor allem Demeter) einfach nicht, mit der Anderen gleichgestellt zu werden. Es ist schlichtweg provokativ, Schlampigkeit und Faulheit als das Maß der Dinge darzustellen.
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Beitragvon IHC1255XL » Do Sep 27, 2007 20:32

H.B. hat geschrieben:
estrell hat geschrieben:... ich wäre ja für einen Biobereich in diesem Forum wo man sich einfach über Aufgaben im Biologischen Landbau austauschen kann und wie man diese löst, anstatt ...


Wie sollte denn der aussehen?, dieser Bereich müsste von den Normalen abgeschirmt werden, damit im Hintergrund die Biohetze gegen die "Normalen" völlig ungestört bleibt.

Würden sich die Bios in der Ecke aufhalten, in der sie zum größten Teil hineingehören, würde kein Mensch ein Wort schreiben.

Im Großteil verdient es die Biolandwirtschaft (vor allem Demeter) einfach nicht, mit der Anderen gleichgestellt zu werden. Es ist schlichtweg provokativ, Schlampigkeit und Faulheit als das Maß der Dinge darzustellen.


Die Unmengen Scheiße die du hier laberst, müßen auch bald per eigener Verordnung geregelt werden...

Wer hetzt hier eigentlich auf unterirdischem Niveau gegen wen? Bezogen auf deine Beiträge hier im Thread?
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Beitragvon estrell » Do Sep 27, 2007 20:33

Klima:
Was das Klima tatsächlich versaut ist vermutlich nicht ganz geklärt - unter anderem gibt es da noch so ein oder zwei Theorien, wer das nun verbockt - von natürlichem Intervall mal ganz zu schweigen! Das im Stall stehende Rinder kein Methan erzeugen ist mir in dem Zusammenhang aber neu.
Getreideanbau:
Wie begründet man es denn eigentlich das man über 300 hh überhaupt Getreide anbaut? Es gäbe dazu doch auch die Möglichkeit, das anders zu regeln - ich denk da mal grad an den Mais in 690hh bei 1700ml Jahresniederschlag und Durchschnittstemperatur von 6,9C° sowas ist so richtig hirnrissig und kein Biobetrieb muss sowas nachmachen! Zumal das bei um 15% Gefälle auf Moorboden auch noch das Zuschussgeschäft an sich ist.... ich denke oft die Genossen spekulieren nur auf die Ersatzzahlungen für vergammelte Äcker von wegen Katastrophenausgleich. Das nebenher die Umwelt mit Schimmelspooren versaut wird und auf den Äckern nur noch Steine statt Humus sind, das die Erdschicht ausgewaschen wird und sich nach jedem Regenguss mehr auf der Nachbarparzelle befindet... hüllen wir das Mäntelchen drüber - besagte beide Landwirte haben studiert und wissens bestimmt besser - das wird so richtig sein müssen.

Beikrautsamenflug:
Das das nun kommt, sobald das Wort Biodiversität fällt dachte ich mir - aber vielleicht kannst du dir vorstellen, das es doch mal bedacht werden sollte, das ein Acker eben KEIN klinisch reiner Laborbereich sein sollte in dem man Nahrungsmittel erzeugt, sondern Teil eines lebendigen Ganzen oder auch Teil der Natur sein SOLL. Auch, das diese Äcker, die leicht je nach Gegend mal 50 oder 100ha groß sein können, auch gerade darum wichtig sind als Passagebereich innerhalb eines mosaikartig aufgebauten Lebensgefüges, das nicht nur dem Menschen Raum bietet, sondern auch Insekten, Kleinsäugern, Vögeln, Reptilien.... und Pflanzen die nicht nur zum Essen da sind.

Mir fällt noch was auf - ich arbeite ja genau da - in der Pflege von aufgelassenen Flächen. Wenn ich etwas übernehme, ist das meist voll mit Ampfer, Diesteln und Brennesseln, dazu kommen je nach Boden Pfeiffengras, Juncus oder Dechampsia.
Nach ganz kurzer Zeit habe ich diese Stücke soweit, das ich ohne Einsatz von Herbiziden die Fläche von dem allermeisten dieser Invasoren soweit befreit habe, das sich aus der Samenbank viele Pflanzen wieder entwickeln können.
Wäre es so, das die konventionellen Landwirte normalerweise keine Unkrautproblematik hätten und sich die nur einstellt, wo "Biobereiche" daneben liegen, müsste das sich bei mir völlig anders entwickeln - denn im Gegensatz zu den Nachbarparzellen finden sich bei mir inzwischen deutlich weniger Ampfer und Diesteln. Die Ampferproblematik wird durch die Gülleausbringung gefördert - und die bekommst du auch durch Spritzen nicht in den Griff. Hier wird leider Ursache und Wirkung nicht kausal verknüpft! Richtig ist das ein konventioneller Landwirt spritzen muss - aber nicht weil ein Bio danebensitzt, sondern weil seine Anbauform das so mit sich bringt. Die in der Samenbank jedes Bodens vorhandenen Pflanzensamen sind weit mehr, als das Samenkorn, das der Wind vom Nachbarn herrüberträgt.
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Beitragvon H.B. » Do Sep 27, 2007 20:43

Jim Panse hat geschrieben:Wer hetzt hier eigentlich auf unterirdischem Niveau gegen wen? Bezogen auf deine Beiträge hier im Thread?



..sei mir nich bös Jim, durch die Biobrille kann man das nicht sehen.

so, ich hoff das war für diesen Thread.
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Beitragvon IHC1255XL » Do Sep 27, 2007 20:46

Der Thread ist schon lange am Ende...also was solls.

Nimm die Scheuklappen ab H.B., und wechsel in die Realität. Du verlierst sonst irgendwann den Anschluß. Bist ja noch jung, da sollte das gehen...

Ich habe als einer der ganz ganz wenigen User hier jahrelang beide Anbauformen praktiziert. Kenne also Vor-und Nachteile sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Warum ich nichts mehr dazu schreibe? Weil mir die ganzen Fundis die sich dann von beiden Seiten zu Wort melden auf die Nerven gehen. Ihr verschwendet eure Energie und Zeit in sinnlosen Grabenkämpfen. Sonst nichts...
Zuletzt geändert von IHC1255XL am Do Sep 27, 2007 20:52, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon H.B. » Do Sep 27, 2007 20:51

herzlichen Dank für dein Mitleid Jim. Deine Worte spenden Trost :wink:


Jim hat geschrieben:Irgendwann wirst du mir dankbar sein...


man sieht, es kommt von Herzen :wink:
Zuletzt geändert von H.B. am Fr Sep 28, 2007 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon IHC1255XL » Do Sep 27, 2007 20:57

H.B. hat geschrieben:herzlichen Dank für dein Mitleid Jim. Deine Worte spenden Trost :wink:


Irgendwann wirst du mir dankbar sein... :idea:
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