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Griechenland Umschuldung?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Markus K. » Di Mai 17, 2011 21:46

meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo

es ist inzwischen klar, dass Griechenland (und vielleicht andere PIIGS auch) keine Chance mehr hat, dass es je von seinen Schulden runterkommen kann. (http://www.stern.de/wirtschaft/news/eur ... 85841.html) Die Kredite, die neu aufgenommen werden, werden gänzlich dazu gebraucht um die Kreditzinsen zahlen zu können. (Mit den Krediten durften die Griechen ddamals bei uns so wichtige Dinge wie Leopard-Panzer (die wir nicht mehr brauchten) oder U-Boote (um den Nato-Partner Türkei zu ärgern) kaufen)

WAS PASSIERT EIGENTLICH, WENN DIE GRIECHISCHE REGIERUNG SAGT? HALT: WIR HABEN KEINE CHANCE MEHR WEITER ZU SPAREN. Sonst riskieren wir eine Revolution. AB SOFORT WERDEN DIE KREDITE NICHT MEHR BEDIENT: WIR ERKLÄREN DEN STAATSBANKROTT!


Den Euro als Zahlungsmittel wird Griechenland behalten, weil man laut den Verträgen niemanden ausschließen kann und auch ein Rauswurf aus der EU ist nicht möglich.

Somit hat Griechenland das theoretische Potential, die Gläubiger zu erpressen. Entweder Umschuldung mit großzügigem Schuldenerlass oder gar nichts!

Nach den Zahlen, die ich gelesen haben, würden die Steuereinnahmen ausreichen, um ohne Kreditaufnahme einen ausgeglichenen Haushalt hinzubekommen! Nur die Zinszahlungen sind so hoch, dass die Zinsen nur über neue Kredite finanziert werden können.

Gruß


Selbst darf man schon aus der EU raus... aber eine wieder eingeführte D-Mark wäre wohl viel zu stark...
Gruß Markus

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Markus K.
 
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Quattro » Mi Mai 18, 2011 11:18

Warum werden eigentlich Politiker nicht für Ihre Vergehen am Volk bestraft? Nicht nur die Griechen und andere PIGS, auch Kohl hat unsere Rentenkassenreserven geplündert.
Und bei Parteispenden konnte er sich an nichts erinnern! Wird jetzt auch noch geehrt als herausragender Politiker bei der Wiedervereinigung-zum kotzen! :mrgreen:
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon deutz7006 » Mi Mai 18, 2011 11:37

Quattro hat geschrieben:Warum werden eigentlich Politiker nicht für Ihre Vergehen am Volk bestraft? Nicht nur die Griechen und andere PIGS, auch Kohl hat unsere Rentenkassenreserven geplündert.
Und bei Parteispenden konnte er sich an nichts erinnern! Wird jetzt auch noch geehrt als herausragender Politiker bei der Wiedervereinigung-zum kotzen! :mrgreen:




Was meinst du warum er woll damals Lothar Späht hat Abschissen hat lassen? nur das nix raus kommt.
Ich finde die ganze eu so langsam echt zum kotzen.Die ganzen anderen Länder benutzen uns doch nur als ihr spar :=
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon euro » Mi Mai 18, 2011 12:05

Hier schreibt mal wieder der typisch dümmlich populistische Stammtisch!
Was bedeutet Umschuldung genau?
Es bedeudet dass die Griechen für mehr Kredite und längere Laufzeiten mehr Zinsen zahlen sollen/müssen.
Wer kassiert die höheren Zinsen?
Genau, und jene die kassieren bezahlen für eigene Kredite weit weniger Zinsen am Kapitalmarkt.
Das Geschäft läuft solange prächtig wie entsprechende Tilgungen von Griechen etc aufgebracht werden können.
Sogar wenn ein Teil des Kredits niemehr zurückkommt bleibt es, wegen der hohen Zinsen ein Geschäft.
Alles andere ist politische Panikmache für Dumpfbacken.
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon CarpeDiem » Mi Mai 18, 2011 12:33

Dann sollte Luxembourg vorangehen, lieber Euro!
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Crazy Horse » Mi Mai 18, 2011 12:33

Dass Griechenland aufgrund der hohen Zinslast und der drakonischen Sparauflagen, die zu einer Rezession geführt haben (BIP ging binnen einen Jahrres um 4,3% zurück), in den nächsten Jahren vor dem Staatsbankrott stehen wird, ist jetzt schon abzusehen.

Bislangen zahlen sie ja noch brav ihre Zinsen und kürzen dafür die öffentlichen Ausgaben, aber das geht nicht mehr lange gut, weil die Bevölkerung da nicht mitmacht. Die Griechen wehren sich ja auch vehement gegen den Ausverkauf ihres Staatseigentums (Privatisierung), weil sie dieses neoliberale Denken (privat vor Staat) noch nicht so verinnerlicht haben wie wir Deutsche. Diese Privatisierungen von Staatsvetrieben, die zwangsläufig mit einem Arbeitsplatzabbau einhergehen, um die Gewinne zu steigern, bekommt die griechische Regierung nie durch. Lieber sucht man sich neue strategische Partner und lässt die Russen oder Chinesen in der Ägäis nach Öl bohren.

Wenn die Euro-Staaten -allen voran die Deutschen- den Griechen, Portugiesen oder Iren weiter Kredite gewähren oder die EZB griechische Schulden aufkauft, damit diese Staaten ihre Schulden bedienen und kurzfristig fällige Anleihen zurückzahlen können, dann kommt es zu einem Gläubigeraustausch und anstelle der Banken, Versicherungen und institutionelle Anleger tragen nun die Länder, die diesen "Euro-Rettungsschirm" aufgespannt haben, das Ausfallrisiko, falls Griechenland seine Schulden mal nicht mehr bedienen kann, allen voran natürlich der deutsche Steuerzahler, weil Deutschland nun mal die größte Volkswirtschaft in Europa ist.
Von diesem "Bail-Out" profitieren übrigens gar nicht mal so sehr die deutschen Banken, auch wenn diese insgesamt vom Kreditvolumen die größten Gläubiger sind, sondern überproportional stark auch französische und italienische Banken. Deswegen haben Sarkozy und Berlusconi ja auch unser bankenhöriges Dummding zu diesem (aus deutscher Sicht) größtmöglichen Unsinn überredet, der das Geldvolumen und analog dazu unsere Staatsverschuldung massiv in die Höhe treiben wird. Auf kurz oder lang muss das in einer Inflation enden, die den sozialen Frieden in unserem Land massiv gefährdet.

Ich bin für einen sofortigen Schuldenschnitt ("Haircut"), der gerne auch etwas heftiger ausfallen darf. Wenn der Staat die Banken nicht mehr rettet und die Gläubiger auf 50% ihrer Forderungen verzichten (abschreiben) und ihr Eigenkapital aufbrauchen müssen, dann wird das für die Bankenwelt sicher eine Lehre sein.
Uneintreibbare Forderungen müssen abgeschrieben werden. Es ist gesellschaftlich unverantwortlich, diese mit Geld das man nicht hat, aufzukaufen und die Bürger für die Schulden haften zu lassen.
Lieber ein reinigendes Gewitter und eine Beteiligung der Gläubiger und Spekulanten als der Gang in die Inflation, die v.a. die kleinen Leute besonders hart trifft!
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon kalumet » Mi Mai 18, 2011 16:33

Deshalb läuft in der Politik vieles verkehrt, weil überall solche Dumpfbacken sitzen wie du, Euro. Und weil die mit Geld, das ihnen nicht gehört, eine Politik machen, die ich gar nicht verstehen will.

Also wenn ich jemandem Geld leihe, sagen wir für 5 Jahre, und ich im Voraus schon weiß, daß ich es wahrscheinlich nicht wieder sehe, dann ist mir nicht mehr zu helfen. Es hilft auch nichts die Laufzeit des Kredits zu verlängern, die Zinsen bleiben ja jährlich die gleichen, nur die Tilgung ginge zurück. Er, in dem Fall die Griechen, tilgen ja eh nicht. Trotzdem ist es ein Geschäft, sagt der Euro.
Das muß Politik sein.
Wenn ich kein Geld an schwindsüchtige Schuldner verleihe, hab ich keinen Ärger und obendrein das Kapital, um das ich evtl. 20 Jahre lang bangen muß, ach was, ich muß doch nicht bangen, ich weiß ja, daß ich es nicht mehr krieg.
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon euro » Mi Mai 18, 2011 17:30

Du lernst wahrscheinlich nie rechnen ...
Um es auf ein Niveau zu bringen das auch du verstehst, höheres Risiko muss mit höherer Zinslast abgegolten werden, beim konkreten Fall Griechenland ist es aber nun so dass
-die Griechen, Portugiesen und Iren weniger als 5% vom Eurovolumen ausmachen
-die andern Euromitglieder, soweit sie Kredite vergeben, das nicht uneigennützig machen
-dass das höhere Zinsvolumen, wie oben bemerkt, eventuelle Tilgungsverluste zumindest abdeckt.
-
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon euro » Mi Mai 18, 2011 18:15

CarpeDiem hat geschrieben:Dann sollte Luxembourg vorangehen, lieber Euro!


Nur mal so, wie hoch glaubst du dass die Griechenunterstützung bzw Selbstbereicherung prokopf in den einzelnen EU-Staaten ist?
Wenn du es, wider Erwarten, selbst herausgefunden hast, können wir ja weiterreden...
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Mai 18, 2011 18:40

euro hat geschrieben:-die andern Euromitglieder, soweit sie Kredite vergeben, das nicht uneigennützig machen
-dass das höhere Zinsvolumen, wie oben bemerkt, eventuelle Tilgungsverluste zumindest abdeckt.
-


Wenn die Rechnung so einfach wäre, hätten die Griechen wahrscheinlich keine Probleme sich ohne Garantien und Bürgschaften der EU Geld am Kapitalmarkt zu besorgen...
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon euro » Mi Mai 18, 2011 18:53

Oberpfälzer hat geschrieben:
Wenn die Rechnung so einfach wäre, hätten die Griechen wahrscheinlich keine Probleme sich ohne Garantien und Bürgschaften der EU Geld am Kapitalmarkt zu besorgen...

Junk shares sind ungleich teurer ... von den Zinsen her.
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Mai 18, 2011 19:11

euro hat geschrieben:Junk shares sind ungleich teurer ... von den Zinsen her.


Ich habe auch normale griechische Staatsanleihen gemeint, die unter 8% Verzinsung keiner mehr gekauft hat. Eine Zinslast, die Griechenland zum einen nicht mehr tragen konnte und zum anderen auf den baldigen Staatsbankrott hingedeutet hat. Deswegen sind sie auf Bürgschaften der EU angewiesen, um die Zinsen zu drücken. Dies ist mittlerweile ja gelungen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die niedrigeren Zinsen wirklich der Ausweg sind oder nur eine Verlängerung des "Leidens". Das kann ich nicht beurteilen. Aber zu meinen, dass die Bürgen (Also die EU Staaten) die großen Gewinner der Griechenlandkrise sind, halte ich für grundfalsch. Der Bürge leiht ja kein Geld, er haftet nur für den Forderungsausfall. Wenn dann gewinnen vielleicht die Banken (Wann gewinnen die eigentlich nicht?) und die Privatleute, die griech. Staatsanleihen (zu guter Verzinsung und Sicherheit durch die Bürgschaften der anderen Länder) gekauft haben.
Im Endeffekt ist es das alte Spiel. Die Zocker spekulieren so viel sie wollen, gewinnen in der Regel und wenn sie wirklich mal in die Scheiße gelangt haben, dann kommt der Staat (also der Steuerzahler) und haut die Multimillionäre und Milliardäre wieder raus und sie gewinnen sogar dann...
Angeblich würden wir sonst alle verlieren... Wir verlieren sowieso bei der nächsten Steuererhöhung. Soviel ist sicher.
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Schrat » Mi Mai 18, 2011 19:24

Gerade flimmerte es durch die Tagesschau: Die Deutschen sollen erst mit 69 in Rente gehen, sagen die die im Leben nie richtig gearbeitet haben. Die Merkeln sagt, die Deutschen müssen Vorbild sein und die anderen Europäer müssen eben auch länger arbeiten.

Und was wird der Deutsche machen, rum maulen und es schlucken. Und dann über die anderen Europäer schimpfen das die ja eher in Rente gehen und sowieso zum arbeiten zu faul sind.

Die Deutschen entwickeln sich immer mehr und mehr zurück zum Untertan.
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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Markus K. » Do Mai 19, 2011 15:55

schon wieder eine Rentenkürzung? Nix anderes solls sein. Und wer trotzdem solange arbeitet, kassiert Lohn und zahlt ein, auch das sozial-verträgliche Ableben tritt nach weniger Rentenjahren ein. :gewitter:
Gruß Markus

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Re: Griechenland Umschuldung?

Beitragvon Schrat » Do Mai 19, 2011 18:12

schimmel hat geschrieben:...bevor man populistisch rumjault sollte man die OECD - Zahlen lesen....und dann noch einmal schreiben...http://rentenallee.de/staatliche-renter ... ch-eu.html
Das Renteneintrittsalter bedeutet nicht, dass es ausgeschöpft wird, und demnach arbeiten andere Länder mit einem niedrigeren Eintrittsalter mehr als der Michel....


Na du glaubst doch nicht im Ernst, das es denen darum geht, dass die 69-jährigen noch auf dem Bau oder in der Werkhalle rum krauchen. Es geht nur darum, die Rente versteckt zu kürzen. Das Renteneintrittsalter wird hoch gesetzt und wenn die Menschen trotzdem vorher sich zur Ruhe setzen müssen sie eben auf einen Teil ihrer Rente verzichten. Das ist natürlich "freiwillig", keiner zwingt sie dazu.

Positiver Nebeneffekt für Politik und die Finanzbranche, damit lassen sich Rister-, Rürup- und sonstige Rentenversicherungen gut begründen und verkaufen. Vielleicht hat auch die Merkel wie der Schröder einen Spezi in der Branche...
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