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Grüne Ökofaschisten

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon H.B. » Mo Apr 07, 2014 7:56

Jeder weiss, das die Hungernden die Preise die wir erzielen müssen nicht zahlen können.

Werden sie auch in nächster Zeit nicht können. Trotzdem sehe ich noch keine NGOs nach Exporterstattungen, Hungerhilfe, oder anderen Verbilligungen speziell für Entwicklungsländer fordern. Eher im Gegenteil. Die sehen mit schwindendem Hunger ihre Felle davonschwimmen. Brot für die Welt, Misereor und Co. würden sich keinen Schritt bewegen, wenn sie nicht daraus eine Verschärfung des Welthungers erwarten könnten.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon H.B. » Mo Apr 07, 2014 8:10

Nein, du denkst falsch. Zumindest was meine Denkweise anbelangt. Wer seine Lebensmittel nicht bezahlen kann, soll sich in die Lage versetzen, daß er sie zahlen kann. Wenn wir den ganzen Tag in weißen Leintüchern gehüllt Wasserpfeife rauchen würden, wären unsere Frauen auch nicht in der Lage, die Familie zu ernähren. Und manch ein Maschinengewehr, und manch ein Panzer sind komplette Fehlinvestitionen. Moderne Landtechnik, zeitgemäßer Pflanzenschutz und bedarfsgerechte Düngung versprechen sicherere Ernten, als fachgerecht vergrabene Landminen.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon H.B. » Mo Apr 07, 2014 8:26

Ohne Zweifel brauchen sie Hilfe. Allein kommen sie nicht aus diesem Dilemma. Die erste Hilfe ist Nahrung, und sämtliche Missionare aus dem Land treiben, die zweite ist politische Stabilisierung und Mobilisierung und ggf. Ergänzung aller landwirtschaftlichen Ressourcen einschließlich know-how und Technik.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Mad » Mo Apr 07, 2014 8:30

Mensch hat geschrieben:
Sie wollen doch nicht ernsthaft andeuten, das DIE Hungernden, so ganz allgemein gesprochen, selber an Ihrem Hunger schuld sind und es ihnen besser erginge, wenn sie nur weniger mit Waffen spielen würden?


Wäre schön, wenn du deine dass-das-Schwäche ablegen würdest.

Und ja, genau das sagt er. Dazu kommt, dass diese armen Länder komischerweise reich an Bodenschätzen sind, wovon nur wenige profitieren, die wiederum ihre Kriegsmaschinerie mit diesen Mitteln aufrecht erhalten. Das Potenzial für die Sättigung aller Menschen ist gegeben und rein theoretisch könnte es sich jeder leisten, nicht hungern zu müssen bzw. es könnte dafür gesorgt werden, dass jeder satt wird, ohne die Preise senken, oder die Nahrung verschenken zu müssen.

Aber das will man doch in diesen Ländern gar nicht. Das ist das Problem.

Aber in diesem Thread geht es um die Verteuerung der Lebensmittel. Denn dies geschieht zwangsläufig beim ökofaschistischem Anbau, aufgrund der signifikant niedrigeren Erträge bei abgesenkten Qualitäten.

Vor diesem Hintergrund braucht man doch gar nicht weiter darüber diskutieren, warum und wo jemand nicht satt wird. Flächendeckende Ökolandwirtschaft würde die Situation nur verschärfen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Todde » Mo Apr 07, 2014 9:30

H.B. hat geschrieben:Nein, du denkst falsch. Zumindest was meine Denkweise anbelangt. Wer seine Lebensmittel nicht bezahlen kann, soll sich in die Lage versetzen, daß er sie zahlen kann. Wenn wir den ganzen Tag in weißen Leintüchern gehüllt Wasserpfeife rauchen würden, wären unsere Frauen auch nicht in der Lage, die Familie zu ernähren. Und manch ein Maschinengewehr, und manch ein Panzer sind komplette Fehlinvestitionen. Moderne Landtechnik, zeitgemäßer Pflanzenschutz und bedarfsgerechte Düngung versprechen sicherere Ernten, als fachgerecht vergrabene Landminen.


Die überwiegende Masse der Hungernden sind Bauern, der letzte Satz trifft es auf den Punkt.
Die Böden sind meist ausgelaugt, es fehlt an Dünger. Vor allem aber an Wissen.

Die Grünen verstehen schon nichts von Landwirtschaft, wie sollte es da im tiefsten Afrika besser sein?
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon H.B. » Mo Apr 07, 2014 14:30

Könnte tatsächlich funktionieren. Die Drähte von Grün zu Spendenfaschos sind kurz, läge es nicht am selektiven Wähler/Mitgliederfang der Grünen, wär das schon längst geschehen. Aufgrund dessen, daß die grünen programmatisch bedingt nur dümmste Mitglieder und Wähler anziehen, haben die letzten 40 Jahre nicht gereicht, den Grünen die fundamentalsten ökologischen Grundlagen zu vermitteln. Die Grünen sind zumindest derzeit noch für sämtliche ökologischen Themen verschlossen - sie lassen sich noch nicht behutsam heranführen.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Todde » Mo Apr 07, 2014 16:33

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Die Grünen verstehen schon nichts von Landwirtschaft, wie sollte es da im tiefsten Afrika besser sein?


Todde, Sie scheinen ja von einer Verknüpfung dieser beiden Gruppen auszugehen, wäre es da nicht klüger und im wahrsten Sinne naheliegender, das man HIER DEN Grünen die "richtige" Landwirtschaft lehrt und schwupps haben es die afrikanischen Bauern auch gleich leichter?


Verknüft sind die eher weniger, aber der Bildungsstand was die Landwirtschaft angeht dürfte auf dem ähnlichen Niveau liegen, wobei sicher der Kleinbauer in Afrika noch etwas gebildeter sein dürfte. Der weiss sicher wann er was säen muss, wie er sein Land einigermaßen vorarbeitet etc.
Es fehlen halt gewisse Zusammenhänge, die müssten vermittelt werden.
Den Grünen graust das ja, daher lehnen die ja Biologie als Schulfach ab.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Todde » Mo Apr 07, 2014 17:09

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Verknüft sind die eher weniger, aber der Bildungsstand was die Landwirtschaft angeht dürfte auf dem ähnlichen Niveau liegen, wobei sicher der Kleinbauer in Afrika noch etwas gebildeter sein dürfte. Der weiss sicher wann er was säen muss, wie er sein Land einigermaßen vorarbeitet etc.
Es fehlen halt gewisse Zusammenhänge, die müssten vermittelt werden.
Den Grünen graust das ja, daher lehnen die ja Biologie als Schulfach ab.


Das hört sich doch gleich schon gemäßigter, vernünftiger an, was das bäuerliche Schaffen in Afrika anlangt.

Die Masse dort dürfte von Justus von Liebig noch niemals etwas gehört haben, auch wissen viele dort nicht, dass dem Boden Nährstoffe entzogen werden.

Nichtsdestotrotz würde ich die Vermutung aufstellen wollen, das die dort überlieferten Landnutzungsweisen, durchaus der hinreichenden Ernährung vor Ort genügen würden, wenn es denn eben nicht so weitreichende koloniale, wie postkoloniale gesellschaftliche Verwerfungen gäbe.

Nicht die Möglichkeiten der örtlichen Landwirtschaft sind das Problem, sondern das Umfeld in dem diese dort geschehen soll!


Es fehlt an "Wissen", den Acker umdrehen und Mais ansäen dürfte nicht schwer sein, das wird dort sicher seit Generationen weitergegeben.
Hier sah es vor längerer Zeit ja nicht viel anders aus, aber es gab nun mal durch die gewissen Umstände schlaue Köpfe, die sich mit Naturwissenschaften beschäftigten.
Und nach und nach kam man zu einer effektiven Landwirtschaft, die uns hier heute in Europa begleitet.

Und heute haben wir einige satte Wähler, die heute lieber das Rad der Wissenschaft zurück drehen wollen, in eine Zeit voll Hunger und Entbehrung.

Phänomene sind halt für den Dickbäuchigen interessanter als Wissenschaft.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon 6320Premium » Mo Apr 07, 2014 19:17

Wenn es ausreichend ist das die Wirtschaftsweise generationsübergreifend wiedergegeben wird warum hab ich denn verdammt nochmal jetzt fast fünf Jahre meines Lebens vergeudet?

Haben sie schon mal Stille Post gespielt?

Haben sie schon mal etwas von wissenschaftlichen Fortschritt gehört?

Wenn wir noch so arbeiten würden wie unsere Urgroßväter, wären sie wahrscheinlich gar nicht auf der Welt...
Zuletzt geändert von 6320Premium am Mo Apr 07, 2014 19:49, insgesamt 1-mal geändert.
Mfg
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon 6320Premium » Mo Apr 07, 2014 19:55

Mensch hat geschrieben:
6320Premium hat geschrieben:Wenn ich noch so arbeiten würden wie unsere Urgroßväter, wären sie wahrscheinlich gar nicht auf der Welt...


Ja, wirklich, ist ja ein Ding!?
Und noch was zum staunen, ganz viel, um nicht zu sagen die GANZE Vergangenheit ist notwendige Voraussetzung für das Jetzt.
Nur deshalb wird aus der Geschichte der vergangenen Zeitentfaltung nicht auch eine gute, wünschenswerte!
Wie man bloß immer aus dem Sein, auf ein Soll kommt, nicht zu begreifen!?


Ich estimiere es als suboptimal, wenn man altera linguale Synonyme iterativ apportiert,

Digga.
Mfg
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon 6320Premium » Mo Apr 07, 2014 20:07

Mensch hat geschrieben:Wie Sie sehen, ist das etwas, das ich beibehalten zu gedenke.


Ich habe sie nie anders eingeschätzt.
Mfg
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Todde » Mo Apr 07, 2014 20:44

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Die Masse dort dürfte von Justus von Liebig noch niemals etwas gehört haben, auch wissen viele dort nicht, dass dem Boden Nährstoffe entzogen werden.


Das wage ich jetzt mal zu bezweifeln, das das in den dortigen bäuerlichen Traditionen unbekannt ist, denn schon lange lange vor Liebig war die Düngung, ob nun über Mist, Jauche, Asche, andere organische Rotteprodukte, wie auch der Brache bekannt.


Das bezweifel ich, ansonsten würde es nicht die Masse an degenerierten Böden dort geben.


Ich bezweifle das man dort in der jeweiligen bäuerlichen Tradition stehenden Bauern Grundlegendes beibringen muß, es sei denn, man hält die hiesige Landwirtschaft für die gundlegende Landwirtschaftsweise, nach der Alle zu wirtschaften haben.
Wie gesagt, nicht die dortige Landwirtschaft ist das Problem, sondern die Umstände innerhalb derer sie dort ausgeübt werden muß.


Im ersten liegst Du meiner Meinung nach falsch, das zweite mag schon stimmen.
Wenn Brot für die Welt dort auftaucht oder die anderen FOE oder Greenpeace, dann ist der Hunger vorprogrammiert.
Ganz schlimm wird es dann noch, wenn sich diese Organisationen dann an gewisse Diktatoren wenden, damit auch jede Hilfe untersagt wird und man auf Hunger und Tod setzt, wie Greenpeace es lautstark gemacht hat.
So landen wir dann bei dem Threadtitel...
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon H.B. » Mo Apr 07, 2014 20:49

Mensch hat geschrieben:Ich bezweifle das man dort in der jeweiligen bäuerlichen Tradition stehenden Bauern Grundlegendes beibringen muß, es sei denn, man hält die hiesige Landwirtschaft für die gundlegende Landwirtschaftsweise, nach der Alle zu wirtschaften haben.


Doch, man muss dort bei NULL beginnen, aber komplett. Die hiesige Landwirtschaft kann aktuell noch als Vorbild dienen, aber der zwangsweise Entwicklungsstopp in der europäischen Landwirtschaft wird auf Dauer dazu führen, daß ökologische, gesundheitliche und ertragsbezogene Innovationen von der anderen Seite des großen Teichs bezogen werden müssen.

edit: Todde war schneller
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon Todde » Mo Apr 07, 2014 20:57

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Im ersten liegst Du meiner Meinung nach falsch, das zweite mag schon stimmen.
Wenn Brot für die Welt dort auftaucht oder die anderen FOE oder Greenpeace, dann ist der Hunger vorprogrammiert.
Ganz schlimm wird es dann noch, wenn sich diese Organisationen dann an gewisse Diktatoren wenden, damit auch jede Hilfe untersagt wird und man auf Hunger und Tod setzt, wie Greenpeace es lautstark gemacht hat.
So landen wir dann bei dem Threadtitel...


Dann stellt sich aber die Frage, ob es tatsächlich eine so kluge Idee ist, den diktatorischen Verhältnissen dort ein wenig Agronomie zu spendieren, wenn das dann bedeutet, das die bäuerliche Bevölkerung, dann zwar noch immer in besagten Verhältnissen lebt, dann aber eben den Trecker für den Herrscher fahren darf?


Ist die Frage was man möchte.
Sind einem ein paar Millionen verhungerte egal, nur weil ein Diktator an der Macht ist oder hilft man den Menschen eher, wenn man denen Nahrungsmittel in Dürrezeiten zukommen lässt?
Nachhaltig nach deutschem NNR ist es, die Menschen aus der Nahrungskette zu nehmen und deren CO²-Abdruck gering zu halten,
menschlich ist es, jedem Kind ein Leben zu ermöglichen.

Für beide Versionen gibt es Pro und Contra.
Ich sehe die 2. als sinnvoller an.
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Re: Grüne Ökofaschisten

Beitragvon 6320Premium » Mo Apr 07, 2014 21:00

H.B. hat geschrieben:....daß ökologische, gesundheitliche und ertragsbezogene Innovationen von der anderen Seite des großen Teichs bezogen werden müssen.


Das gleiche gilt für Nahrungsmittel allgemein, wenn die Auflagen zu hoch werden. Nur dort sehe ich mehr die östlichen Staaten als Bezugsstelle.
Denn gekauft wird, wo es billig ist. Lebensmittel müssen einfach nach Gummi stinken, sonst sind sie nichts Wert und gefährden die Gesundheit der Verbraucher! :roll:
Mfg
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