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Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon John Deere 6320Premium » So Okt 13, 2019 16:28

*Doppelpost*
Zuletzt geändert von John Deere 6320Premium am So Okt 13, 2019 16:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon John Deere 6320Premium » So Okt 13, 2019 16:28

DWEWT hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Die Landwirte haben in D. keinerlei Chance aus Besserung.


Die Verallgemeinerung "die Landwirte" ist absolut unpassend. Ich kenne nicht wenige Berufskollegen, öko und konvi, denen geht es sehr gut. Okay, das sind auch keine Ablieferer. Dann gibt es die große Gruppe der NE-Landwirte. Die könnten doch jederzeit aufhören; wollen es aber wohl nicht. Denen geht es offensichtlich auch gut. Dann bleibt dann nur noch eine Gruppe von HE-Betrieben, die viel zu häufig jammern und viel zu selten über ihre Situation nachdenken, denn sonst hätten sie die schon längst geändert. D.h., auf der Demo werden vor allem Kollegen aus der letztgenannten Gruppe anzutreffen sein. Die repräsentieren aber nicht die gesamte deutsche Landwirtschaft!


Das ist doch an sich auch wieder eine Verallgemeinerung, eine schlechte sogar.
Warum sollten nur die Landwirte zu dieser Demo gehen die mit einem heißen Stein auf der Brust geboren sind?
Fakt ist, das die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse in den letzten 50 Jahren stagniert oder sogar eher gefallen sind.

Beispiel Weizen:
Bild

Beispiel Schweine:
Bild

Beispiel Milch:
Bild

Das sind jetzt zwar alles zahlen aus dem konventionellen Bereich aber die neue Düngeverordnung betrifft auch biologische Betriebe. Wenn das Gras des Bio-Milcherzeugers auf der Wiese verkümmert weil er es nicht ausreichend versorgen darf, dann entsteht für ihn auch ein Schaden.
Da kannst du von einem 50kg N/Saldo reden wie du möchtest.

Auch das die Betriebe mit einer vernünftigen wirtschaftlichen Perspektive dort nicht mitlaufen ist doch Blödsinn.
Denn auch deren Gewinn wird geschmälert, auch die haben einen größeren Verwaltungsaufwand der ihnen nicht entschädigt wird und auch bei denen kann eine Steigerung der Effizienz die stagnierenden Preise nicht mehr auffangen.

Man kann nicht davon reden, die Ernährungssicherheit zu sichern über EU-Agrarzahlungen auf der einen Seite.
Dann haut man aber auf der anderen Seite einen Apparat los, der die Ausgleichszahlungen direkt wieder auffrisst, dazu kommt noch der Standortnachteil für Deutschland als Agrarland.

Dann eine festgelegte Quote für Bio-Betriebe in Bayern zu fordern obwohl die Nachfrage nicht im gleichen Maß vorhanden ist, ist Schwachsinn.
Die Verbände und Berater freut es, aber die Wertschöpfung geht dadurch doch verloren.

Die neue Düngeverordnung betrifft ALLE
Das Höfesterben betrifft nicht nur ALLE Landwirte sondern auch den gesamten ländlichen Raum
Die sinkende gesellschaftliche Akzeptanz betrifft ALLE.

Egal ob Winzer,Bio,Konvi,Schweinehalter, Milchbauer.... ALLE

Man kann zu dieser Demo gehen und sich über die politische Entwicklung beschweren und sich trotzdem Gedanken um die eigene Betriebsentwicklung machen. Wenn du da nicht hin willst weil es dir gut und du alles richtig machst: SCHÖN. Aber dann beschwer dich nicht wenn auch bei dir die Hoftür zugeht.

Es wird Nischen geben, aber in der Breite wird die Landwirtschaft in 15 Jahren eine andere sein. Bei der aktuellen Entwicklung wird der Familienbetrieb verschwinden, die Betriebe werden immer größer und die breite Masse der Grundnahrungsmittel kommt aus dem Ausland.

Wenn man das vielleicht nicht so möchte muss man auf eine öffenlichwirksame Art seine Anliegen vortragen. Ein Treckerkorso hilft dabei nicht, eine Menschenmasse schon eher. Aber die größte Chance liegt in der digitalisierten Welt, die Medienlandschaft verändert sich, die Leute holen ihre Informationen und Unterhaltung aus dem Internet, hier sollte man drauf aufbauen.

Der Landwirtschaftssimulator hat in den letzten 10 Jahren mehr für das Image der Landwirtschaft getan als alle Treckerkorsos zusammen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon stamo++ » So Okt 13, 2019 16:46

Ich bin Nebenerwerbler und Hobbybauer und mir geht es sehr gut durch den Agrarwahn. Vor Jahren fand ich es beeindruckend, als die Subventionen zum ersten mal fünfstellig waren, jetzt wäre das schon wenig.
Aber da ich zu den wenigen hier gehöre, die ihre Sachen nicht der Kirche oder dem Staat vererben werden müssen, ist mir an einer zukunftsorientierten Politik ohne grüne Spinnereien gelegen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon bauer hans » So Okt 13, 2019 16:53

John Deere 6320Premium hat geschrieben:
Der Landwirtschaftssimulator hat in den letzten 10 Jahren mehr für das Image der Landwirtschaft getan als alle Treckerkorsos zusammen.

der ist nach amerikanischem muster aufgebaut und die stadtkids fragten mich damals,wie ich denn produzieren würde.
da hatte ich gerade nen totes schwein auf der karre liegen,was ich denen gezeigt hatte,der geruch reichte aus,keine weiteren fragen mehr beantworten zu müssen :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon John Deere 6320Premium » So Okt 13, 2019 17:14

stamo++ hat geschrieben:Ich bin Nebenerwerbler und Hobbybauer und mir geht es sehr gut durch den Agrarwahn. Vor Jahren fand ich es beeindruckend, als die Subventionen zum ersten mal fünfstellig waren, jetzt wäre das schon wenig.
Aber da ich zu den wenigen hier gehöre, die ihre Sachen nicht der Kirche oder dem Staat vererben werden müssen, ist mir an einer zukunftsorientierten Politik ohne grüne Spinnereien gelegen.


Herzlichen Glückwunsch

bauer hans hat geschrieben:der ist nach amerikanischem muster aufgebaut und die stadtkids fragten mich damals,wie ich denn produzieren würde.
da hatte ich gerade nen totes schwein auf der karre liegen,was ich denen gezeigt hatte,der geruch reichte aus,keine weiteren fragen mehr beantworten zu müssen :mrgreen:


Es geht dabei aber auch mehr darum, dass dieses Spiel die Menschen wieder näher an die Landwirtschaft bringt, vor allem die Junge Generation.
Gibt genug Jungs aus der Gegend hier die eigentlich aus der "Siedlung" kommen und mit Landwirtschaft nichts am Hut hatten, standen aber damals beim Häckseln hinterm Zaun, haben nach der Schule mitgeholfen und lernen jetzt einen landwirtschaftlichen Beruf. Die großen Maschinen fangen ein und im Endeffekt bleibt man dann der Landwirtschaft verbunden.
Das Spiel kann Begeisterung für Landwirtschaft wecken.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Estomil » So Okt 13, 2019 17:49

Die Landwirtschaft war sich selten so einig, dass es so nicht weitergehen kann. Selbst die grossen Betriebe merken mittlerweile das auch sie irgendwann nicht mehr mithalten können.

Die Change müssen wir also nutzen. Wer der Meinung ist, dass alles super läuft der kann ja zu Hause bleiben. Viele haben aber anscheinend auch noch nicht kapiert was die neue Düngerordnung wirklich bedeutet.
Ich werde grob gesagt zb bei einer Ertragserwartung von 10t Weizen irgendwo noch 100-120kg Stickstoff düngen dürfen. Das ist die Hälfte von dem was ich normalerweise düngen würde und auch restlos aufgenommen wird.

Es sei denn ich mache jedes Jahr n min proben, stell den zwischenfrucht Anbau ein und fahre zehn km zur nächsten waage um alle Erträge punktgenau zu wiegen....
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » So Okt 13, 2019 18:20

die Junge generation ist bei uns soweit das jeder seine Grundstücke selber bewirtschaftet und verpachten aus der Mode kommt!
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon DWEWT » So Okt 13, 2019 18:41

John Deere 6320Premium hat geschrieben:

Wenn das Gras des Bio-Milcherzeugers auf der Wiese verkümmert weil er es nicht ausreichend versorgen darf, dann entsteht für ihn auch ein Schaden.
Da kannst du von einem 50kg N/Saldo reden wie du möchtest.


Ganz offensichtlich kennst du das N-Düngungsniveau im Ökolandbau nicht. Die Grünlandnarbe eines Ökobetriebes setzt sich aus Gräsern und Leguminosen zusammen. Ein "Verkümmern" wegen N-Mangels, gibt es dort nicht.
Der N-Saldo von Ökobetrieben mit Wiederkäuerhaltung ist übrigens ein positiver! D.h., es wird über die Erzeugnisse der Fläche mehr N abgefahren als ausgebracht wurde. Der positive Saldo liegt, je nach Viehbesatz, zwischen 15 und 35kg N/ha! Geht man davon aus, dass diese "unkalkulierbare" N-Freisetzung auch auf konv. Flächen stattfindet, würde sich der Negativsaldo noch einmal erhöhen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon DWEWT » So Okt 13, 2019 18:51

[quote="Estomil"
Ich werde grob gesagt zb bei einer Ertragserwartung von 10t Weizen irgendwo noch 100-120kg Stickstoff düngen dürfen. Das ist die Hälfte von dem was ich normalerweise düngen würde und auch restlos aufgenommen wird.

Es sei denn ich mache jedes Jahr n min proben, stell den zwischenfrucht Anbau ein und fahre zehn km zur nächsten waage um alle Erträge punktgenau zu wiegen....[/quote]

Entspricht die Ertragserwartung auch dem Ertrag? Wenn ja, dann rechnen wir mal. 10t/ha sind bei 14% Protein 1.400kg Protein/ha. Protein enthält 16% N. Das ergibt 224kg/N/ha. Wenn du zwischen 200 und 240kg N/ha gedüngt hast und dein Weizen es nicht auf 10t und/oder 14% Protein schafft, geht schon mal einiges an N verloren. Noch gar nicht kalkuliert wurde, wieviel N noch aus der organ. Substanz des Bodens mineralisiert wurde. Das geht ja wohl schon mal komplett verlustig. Wenn du dann auch noch Zwischenfrüchte anbaust, die noch vorhandenen Bodenstickstoff aufnehmen und diesen N nach der Rotte wieder zur Verfügung stellen, dürfte klar sein, dass in deinem Beispiel mit nicht unerheblichen N-Verlusten zu rechenen ist. D.h., auch du hast mit deiner Düngung zur Situation beigetragen, die jetzt für alle einschneidende Maßnahmen mit sich bringt. Danke!
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon John Deere 6320Premium » So Okt 13, 2019 19:15

DWEWT hat geschrieben:
John Deere 6320Premium hat geschrieben:

Wenn das Gras des Bio-Milcherzeugers auf der Wiese verkümmert weil er es nicht ausreichend versorgen darf, dann entsteht für ihn auch ein Schaden.
Da kannst du von einem 50kg N/Saldo reden wie du möchtest.


Ganz offensichtlich kennst du das N-Düngungsniveau im Ökolandbau nicht. Die Grünlandnarbe eines Ökobetriebes setzt sich aus Gräsern und Leguminosen zusammen. Ein "Verkümmern" wegen N-Mangels, gibt es dort nicht.
Der N-Saldo von Ökobetrieben mit Wiederkäuerhaltung ist übrigens ein positiver! D.h., es wird über die Erzeugnisse der Fläche mehr N abgefahren als ausgebracht wurde. Der positive Saldo liegt, je nach Viehbesatz, zwischen 15 und 35kg N/ha! Geht man davon aus, dass diese "unkalkulierbare" N-Freisetzung auch auf konv. Flächen stattfindet, würde sich der Negativsaldo noch einmal erhöhen.


Ok alles klar,
Aber erzähl mir nicht, das es die neuen Verordnungen und erlasse nur Vorteile für dich bringen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Botaniker » So Okt 13, 2019 19:39

Es ist doch Fakt, dass das vorgelegte Agrarpaket der Bundesregierung massiv in die Bewirtschaftung der Betriebe eingreift.
Kein Pflanzenschutz mehr in Schutzgebieten, erheblich größere Abstände beim Pflanzenschutzeinsatz, z.B. 5m zu allem Dauergrünen, Biodiversivitätsauflagen wenn man zukünftig noch chem. Pflanzenschutz machen will (was auch immer das heißen mag).

Was das hier im Realteilungsgebiet Taunus (2ha durchschnitts Schlaggröße) mit allerlei Schutzgebieten bedeutet kann man sich ausmalen. Es bleibt kaum noch ne andere Möglichkeit als in den Biobereich zu wechseln und die Prämien zu optimieren. Bedeutet aber, dass die Angebotsmengen im Biobereich entsprechend steigen werden. Wächst die Nachfrage auch entsprechend? Kann das im Interesse der heutigen Biokollegen sein?

Die Verschärfung der Düngeverordnung kommt da noch hinzu, obwohl hier in der Region kaum noch landw. Nutztiere gehalten werden, außer Pensionspferden.
Nitrat im Grundwasser spiel hier weit und breit keinerlei Rolle, dennoch müssen wir uns entsprechend den neuen Regeln in der Düngung beschränken.
Folge war schon in diesem Jahr, dass der Proteingehalt im Weizen nur für Futterweizen reichte.

Habt ihr Euch schon mal überlegt was die neuen Vorschriften bzgl. der Ferkelkastration für die Ferkelproduzenten bedeuten (sind die eigentlich schon öffentlich)?
Zufällig kenne ich jemanden der in Bonn bei der BLE an den Durchführungsbestimmungen für die Kastration mitarbeitet. Als er mir erzählte was da auf die Bauern zukommt, sagte ich nur noch, vergiss es, dass ist doch gar nicht leistbar. Schenkt euch die Arbeit und sagt den Ferkelerzeugern, hört auf wir wollen euch nicht mehr. Das würde den Betroffenen vieles ersparen.

Wenn es angesichts dieser Lage nicht berechtigt ist das Maul aufzumachen und lautstark bekanntzugeben, dass das so nicht gehen kann ist doch wohl mehr als berechtigt!

Abgesehen davon ist es einfach toll was da in wenigen Tagen nur über die sozialen Medien an Bewegung in die Branche gekommen ist. Ohne das da ein Verband, Gewerkschaft, Partei oder sonst was dahinter stehen würde.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Fendt 308 ci » So Okt 13, 2019 20:03

DWEWT hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Die Landwirte haben in D. keinerlei Chance aus Besserung.


Die Verallgemeinerung "die Landwirte" ist absolut unpassend. Ich kenne nicht wenige Berufskollegen, öko und konvi, denen geht es sehr gut. Okay, das sind auch keine Ablieferer. Dann gibt es die große Gruppe der NE-Landwirte. Die könnten doch jederzeit aufhören; wollen es aber wohl nicht. Denen geht es offensichtlich auch gut. Dann bleibt dann nur noch eine Gruppe von HE-Betrieben, die viel zu häufig jammern und viel zu selten über ihre Situation nachdenken, denn sonst hätten sie die schon längst geändert. D.h., auf der Demo werden vor allem Kollegen aus der letztgenannten Gruppe anzutreffen sein. Die repräsentieren aber nicht die gesamte deutsche Landwirtschaft!


Wunderbar!
Dann freue dich doch über die aktuelle Situation und die tollen Perspektiven für die Landwirtschaft.

Es gibt aber noch eine Große Gruppe, welche durch die geplanten Schikanen in ihrer Existenz bedroht werden, ich glaube die hast du in deiner Aufzählung vergessen.

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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Caramba » So Okt 13, 2019 20:06

Dörf mä des Greuzla a mit Deudz-Gria oschdreich ?
Darf man das Kreuz auch mit Deutz-Grün anstreichen ?
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Botaniker » So Okt 13, 2019 20:33

Das Teil sollte Grün sein, welches ist schnuppe. Ich würde oliv bevorzugen, dass sieht man schon von weitem. :mrgreen:
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 13, 2019 20:39

210ponys hat geschrieben:die Junge generation ist bei uns soweit das jeder seine Grundstücke selber bewirtschaftet und verpachten aus der Mode kommt!

Und hier lernt die junge Generation nach erfolgreicher landwirtschaftlicher Ausbildung was anderes :|
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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