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Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Estomil » Mo Okt 14, 2019 9:11

Danke elchtest. Endlich Mal einer der weiss was los ist. Mein Körnermais liefert übrigens auch gerne Mal 45t Stroh Frischmasse die dann irgendwie in die Erde müssen. Dazu kommen Zwischenfrüchte die in der Regel auch Recht üppig werden.

Wenn ich das in Zukunft alles anfahren soll, dann gute Nacht. Meine lehmigen und teils tonigen boeden sind auf diese organische Substanz angewiesen sonst wird hier im Frühjahr der Boden zu Beton und kann garkein Wasser mehr aufnehmen.

Ich behaupte Mal, dass wir hier locker 80 jahre mit Überschüssen von 50kg pro ha arbeiten und null Probleme mit dem Wasser haben. Geschätzt sind 2000-3000kg n pro ha nötig gewesen um den Humus hochzubekommen auf das aktuell Niveau. Und das soll jetzt alles in zehn Jahren kaputt gemacht werden?

Der einzige belastete Brunnen im Umkreis von 20km liegt direkt an einem Wald und keine 50m neben einem kuhbauern der alten Garde mit Mistplatte und alten Fahrsilos. Wo die Belastung dann her kommt kann sich jeder denken. Aber dafür muss man den natürlich gleich den halben Landkreis auf rot schalten.
Sorry aber das hat mit Sachverstand absolut nichts mehr zu tun. Die messtellen sind überwiegend extrem schlecht platziert. In der Regel dorfnah, im Dorf, direkt an Höfen, im Moor oder an Wäldern. Alles Einträgequellen die nichts mit Ackerbau zutun haben. Selbst wenn vereinzelt Brunnen belastet sind so ergibt sich daraus eh kaum eine Gefährdung. Als Trinkwasser werden in der Regel deutlich tiefere Schichten herangezogen. Und bis das Wasser in teils Jahrzehnten so tief gelangt ist, wurde sämtliches Nitrat längst nitrifiziert.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon T5060 » Mo Okt 14, 2019 10:27

Das einzige was hilft gegen eine Nitratanreicherung im Boden ist eine hohe Erzeugung von Biomasse, die dann abgefahren wird. Dazu bedarf es dann aber auch eines sachgerechten Pflanzenschutzes.
Bei einer selbst moderaten organischen Düngung, komme ich ohne Mineraldünger nicht hin, weil im Frühjahr die Umsetzung zu langsam, wo aber die Pflanze bereits die ertragsbringenden Merkmale festlegt.
An die Freunde von Cultan - und Harnstoff, zur ersten Gabe hat KAS halt den Vorteil schneller verfügbar zu sein.

Grünlandextensivierung : Nach 8 Jahren wächst nicht mehr viel, die Menge N die nach unten abgeht, wird nur langsam größer, weil irgendwann der Pflanze K + noch was anderes fehlt und die deshalb nimmer wachsen kann.

Vor 20 Jahren war die deutsche Landwirtschaft auf einem guten Weg, der jetzt einzig durch eine falsche Festlegung der Probenahmestellen, zerstört wurde.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 14, 2019 12:10

210ponys hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:die Junge generation ist bei uns soweit das jeder seine Grundstücke selber bewirtschaftet und verpachten aus der Mode kommt!

Und hier lernt die junge Generation nach erfolgreicher landwirtschaftlicher Ausbildung was anderes :|



und was das man am besten um 1000.- das ha verpachtet???


Nee. Verpachten oder verkaufen tut dann ja erstmal die Elterngeneration. Die Jungs und Mädchen aus der Landwirtschaft werden überall mit Kusshand in Ausbildung bzw. in Umschulung genommen.
Interessant übrigens, dass hier mittlerweile fast die Hälfte der Azubis weiblich sind. Und über die Hälfte nicht vom Hof kommen, es demzufolge auch schwer haben, mal einen eigenen Hof zu führen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 14, 2019 12:14

stamo++ hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:die Junge generation ist bei uns soweit das jeder seine Grundstücke selber bewirtschaftet und verpachten aus der Mode kommt!

Und hier lernt die junge Generation nach erfolgreicher landwirtschaftlicher Ausbildung was anderes :|

Landwirtschaftliche Ausbildung braucht man dafür auch nicht. Neben dem Hauptberuf kann man Trecker fahren, Tiere betreuen und dafür Geld vom Staat bekommen. Den letzten und wichtigsten Punkt für die Wirtschaftlichkeit des "Betriebes" lernt man nicht bei dreijährigem Zupfen an Kuhtitten.

Bei 3.500 Arbeitsstunden plus Ehrenamt hab ich keine Zeit für Nebenjobs. Wozu auch, noch bekommt der Staat deutlich mehr Geld von mir wie umgekehrt. Könnte sich die nächsten Jahre natürlich verschieben. Nicht, weil der Staat großzügiger wird, sondern er alles daran tut meine Wirtschaftlichkeit zu ruinieren.

Und das du so schlechte Lehrbetriebe hattest, tut mir aufrichtig leid :regen:
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » Mo Okt 14, 2019 12:24

@ meyenburg1975

wie führt man einen Hof ohne aus der Landwirtschaft zu stammen? Jedes Ha oder Gebäude muss gepachtet werden und ob da eine Chance besteht auf Erfolg da habe ich meine Zweifel.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 14, 2019 12:38

Sag ich doch. Die werden in den seltensten Fällen die Chance dazu bekommen. Aber es sind nunmal über die Hälfte (in unserer Exke) der Azubis, die nicht vom Hof kommen. Das wird aber nicht erwähnt, wenn man sich über die "stabilen" Ausbildungszahlen in der Landwirtschaft freut.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mo Okt 14, 2019 12:52

wohl wahr die Junglandwirte hier wo eine Landwirtschaftliche Ausbildung gemacht haben sind alle dem Größenwahnsinn verfallen.


Naja, was bleibt ihnen auch anderes übrig ?
Die Erzeugerpreise werden inflationsbereinigt niemals steigen, sehr wohl gehen die Ausgaben weiter nach oben.
Zuschüsse für konventionelle Landw. werden früher oder später ganz gestrichen weil der Steuerzahler nicht mitspielt.
Dazu jede Menge zusätzliche nationale Auflagen gegenüber dem Weltmarkt welche die Produktion weiter verteuern.
Und man darf ja nicht vergessen das selbst deutsche Großbetriebe global gesehen nur kleine Fische sind.

Da gibts nur die Möglichkeit drastisch zu wachsen oder auszusteigen.
Zuletzt geändert von marius am Mo Okt 14, 2019 13:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mo Okt 14, 2019 12:59

Estomil hat geschrieben:Endlich Mal einer der weiss was los ist.

Das wissen hie auch andere.
Aber es geht um die Gesetzeslage. Und wenn per Gesetz nur 20 % unter Entzug gedüngt werden darf ist wirtschaftlich und pflanzenbaulich eigentlich eine Katastrophe aber das wird sich durchsetzen. Man kann natürlich gegen Gesetze verstoßen aber das wird im Umweltbereich richtig teuer wenns Kontrollen eines Tages aufdecken.

Nitrat hat eine lange Vorgeschichte bis es unten ankommt. Die düngeintensiven Biogasjahre kommen als erst noch im Grundwasser an. Das heisst keine Erleichterungen sondern weiter Verschärfungen in Sicht.

Das nächste Problem sind die Messstellen. Unsere scharf geschulten Bürokraten hängen die Nitratsonde in die Güllegrube überspitzt gesagt während der Osteuropäer " bauernfreundlich " an Stellen misst wo noch nie gedüngt wurde.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Estomil » Mo Okt 14, 2019 13:26

Als Verpächter sollte dir Marius eigentlich auch daran gelegen sein, dass die Landwirtschaft nachhaltig Geld verdient bzw gute Erträge erwirtschaftet. Vergiss niemals, dass die ersten 4-5t von unserem Weizen schon gebraucht werden um den Anbau zu bezahlen. Erst wenn die Erträge darüber liegen kann man sich Gedanken über eine Pacht machen. Wenn flächendeckend die Erträge auf 6t runtergehen ist es Ruck zuck vorbei mit hohen Pachtzahlungen.

Da hilft dann irgendwann auch kein quersubventionierrn mehr. Mittelfristig tendiert dann die Pacht überall Richtung null.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mo Okt 14, 2019 15:10

Also ich mit meinen 800 Euro /ha Pacht lieg im Mittelfeld was Pachtzahlungen angeht.
Ich hab jetzt die ersten Maschinen übers Internet verkauft.
Ein Käufer aus 80 km Entfernung hat mir dabei kürzlich berichtet das bei ihnen derzeit unter 1600 Euro / ha kein Ackerland an Pacht zu bekommen wäre.
Von daher hab ich schon noch Luft mit meinen 800 Euro.

Aber wie gesagt : Den Dünge und Pflanzenschutzmitteleinsatz bestimmt die Regierung, nicht ich.
Und noch schlimmer Volksbegehren. Die haben wirklich das Potential Deutschland im nächsten Jahrzehnt 100 % ins Zwangsbio zu stecken. Und sind alle Flächen gesetzlich verordnet im Bioanbau, gibts natürlich auch keine Bioprämie mehr, weil dann die Grundlage fehlt.
Und ob der Erzeugerpreis in D. dann wirklich steigt ist fraglich, weil die Importe spottbillig sind und der Verbraucher dann die kaufen wird.
Klar, wenn dann Biogas auch ausläuft ist das für Verpächter und Landwirte keine gute Zeit. Wobei ich auch ohne Pachteinnahmen locker über die Runden komme. Dann geht halt später vom Erbe etwas mehr ab.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon bauer hans » Mo Okt 14, 2019 17:08

marius hat geschrieben: Wobei ich auch ohne Pachteinnahmen locker über die Runden komme. Dann geht halt später vom Erbe etwas mehr ab.

irgendeiner hatte doch behauptet,du hättest 200ha mal 650€ pacht :!: ist doch genug 8)
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mo Okt 14, 2019 22:00

bauer hans hat geschrieben:
marius hat geschrieben: Wobei ich auch ohne Pachteinnahmen locker über die Runden komme. Dann geht halt später vom Erbe etwas mehr ab.

irgendeiner hatte doch behauptet,du hättest 200ha mal 650€ pacht :!: ist doch genug 8)


"Irgendeiner " hat mich da wohl verwechselt. Ich hab weder 200 ha noch bekomm ich 650 Euro/ha.
Beide Zahlen stimmen nicht.

Meine Aussage bezog sich auf Pachteinnahmen generell. Mit der Landwirtschaft in D. wirds schwer bergab gehen, somit sinken auch die Pachtpreise.
Sollte dem so ein und ich würde in Zukunft gar 0 Euro/ha Pacht erhalten, wäre mir das im Prinzip egal. Ich komm auch ohne jegliche Pachteinnahmen gut über die Runden. Nur werden aufgrund dessen meine Erben eines Tages halt einige % weniger erben. :mrgreen:
So war das gemeint.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » Di Okt 15, 2019 7:40

marius hat geschrieben:
wohl wahr die Junglandwirte hier wo eine Landwirtschaftliche Ausbildung gemacht haben sind alle dem Größenwahnsinn verfallen.


Naja, was bleibt ihnen auch anderes übrig ?
Die Erzeugerpreise werden inflationsbereinigt niemals steigen, sehr wohl gehen die Ausgaben weiter nach oben.
Zuschüsse für konventionelle Landw. werden früher oder später ganz gestrichen weil der Steuerzahler nicht mitspielt.
Dazu jede Menge zusätzliche nationale Auflagen gegenüber dem Weltmarkt welche die Produktion weiter verteuern.
Und man darf ja nicht vergessen das selbst deutsche Großbetriebe global gesehen nur kleine Fische sind.

Da gibts nur die Möglichkeit drastisch zu wachsen oder auszusteigen.



genau das hat das Landwirtschaftsamt meinen Eltern vor 35Jahrer schon erzählt wachsen oder weichen... Aber zum Glück sind diese nie auf den Zug aufgesprungen! Und genau das ist der Falsche weg selbst Großbauern sagen heute wo soll das noch hinführen warum wohl weil auch der letzte Kasper heute begriffen hat das wir Global völlig unwichtig sind! Und das größte Problem dabei die wo den Bauern immer diesen Floh ins Ohr setzt mit dem Wachsen geht um vier Uhr heim und fährt übers Wochenende in die Berge während der Bauer noch um Zehn im Stall steht und den anderen zusehen kann wie diese ihre Freizeit seit Stunden genießen... Und das führt zu keinem guten miteinander! Wer war es wo den Milchbauern erzählt hat die Chinesen werden Sie leer saufen, was hat China gemacht riesen Ställe gebaut mit 10 000Kühen und jede Großmolkerei wie Arla oder Danone ist daran irgend wie beteiligt!
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Di Okt 15, 2019 23:34

Das mit den Quotenabschaffungen war ein geschickter Schachzug damit die Preise im Keller gehalten werden konnten.

Die Politik hat den deutschen Landwirt dem globalen Welthandel längst zum Fraß vorgeworfen, siehe auch Handelsabkommen mit Biligländer. Wir exportieren unsere Industrieprodukte, ihr importiert in die EU eure billigen Nahrungsmittel und der Zoll wird abgebaut.
Das sind klare Signale wo die Reise hingeht.

Der Landwirt muss sich dem Welthandel und Weltmarktpreisen stellen wird von der Politik erzählt trotz teurer Produktion. Es gibt keine Grenzen mehr wird erzählt.

Während der deutsche Arbeitnehmer von der Politik sehr wohl vor dem biligen Weltmarkt und AK geschützt wird, z.b. über den eingeführten Mindestlohn.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » Mi Okt 16, 2019 0:39

jeder zehnte Arbeitsplatz hier hat irgend wie eine Verbindung zur Landwirtschaft die Herren Politiker müssen sich doch sicher sein das Sie mit den Landwirten weiter den Michel treiben können ohne ernste Folgen... Wenn man sich mal die Suizid rate von den Französischen Bauern anschaut ist es eine ganz schlechte Idee mit drastisch zu wachsen dann würde ich eher sagen alle Verbindlichkeiten loswerden und selber wieder der Chef von seinem Hof sein und nicht mehr Banken und Gläubiger!
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