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Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mi Okt 16, 2019 11:50

Bei Landwirten ist die Suizidrate generell hoch. Nicht nur Frankreich auch bei unseren Nachbarn in der Schweiz.
Selbst in den USA ist sie bei Farmern extrem hoch :
https://www.agrarheute.com/land-leben/u ... och-553167

Aber die große Welle in Deutschland kommt erst noch. Leider.
Heute haben die Zukunftsbetriebe permanente Überbelastung. Trotzdem muss weiter gepachtet und Ställe gebaut werden weil die Erzeugerpreise nicht steigen, wohl aber die Kosten. Dazu ausufernde Bürokratie, Bauernbashing und meist noch Schulden.
Ausufernde Vorschriften und Gesetze so das sich beinahe jeder Landwirt mit seinem Handeln am Rande der Legalität bewegt.

Das sägt permanent an den Nerven und irgendwann brechen die.
Diese Betriebsleiter bewegen sich auf dünnem Eis, bricht dann der Altenteiler eines Tages weg oder die Frau läuft davon, oder bei Krankheit, sitzen die von heute auf morgen im Chaos. Ebenso wenn die Kinder kein Interesse haben, was verständlich ist.

Ein Arbeitnehmer wechselt bei Krankheit oder Überbelastung einfach die Arbeitsstelle, läßt sich Wochen oder Monate krank schreiben oder geht auch mal in Frührente. Der Landwirt mit seinem Zukunftsbetrieb und einem Berg an Arbeit und evtl Schulden an der Backe sitzt hingegen in der Klemme.
Wenn ein Familienbetrieb heute 150 oder 200 Kühe hat darf keiner ausfallen.

Das machen Landwirte um sich für 90 Cent Schnitzel aufzuopfern, was der Käufer an der Theke nichtmal schätzt sondern auf den Erzeuger mit der Moralkeule draufhaut.

Früher haben die Uhren noch anders getickt. Da hatten die Bauern ihre 40 Kühe und ein paar Schweine. Jede Menge kostenlose Familien AK und keine Büroarbeit sowie keine Kontrollen und es gab kein Bauernbashing.
Damals gabs unter Landwirten auch kaum Nervenkrankheiten, im Gegensatz zu heute und in Zukunft wird das noch deutlich zunehmen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mi Okt 16, 2019 12:08

Apro Bauernbashing.
Übrigens basht auch Katjes die Milchbauern im neuen Werbespot und setzt auf vegane Schokolade.

https://www.youtube.com/watch?v=Zoazx5UTw6s

Cool ohne Kuh.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon T5060 » Mi Okt 16, 2019 12:39

marius hat geschrieben:Apro Bauernbashing.
Übrigens basht auch Katjes die Milchbauern im neuen Werbespot und setzt auf vegane Schokolade.

https://www.youtube.com/watch?v=Zoazx5UTw6s

Cool ohne Kuh.


ja katjes kommt weder preislich noch qualitativ an Haribo und Boizenburg dran,
da muss man halt versuchen sich mit einem solchen Schwachsinn sein Geld zuverdienen.
Aber das Thema habe ich ja bereits an anderer Stelle diskutiert, was künftig vegan möglich ist.
Der Absatz wird um 30 - 50 % bei tierischen Erzeugnissen einbrechen.
Lebensmittelzusatzstoffe ist ein boomender Zukunftsmarkt, deshalb steigt da ja K+S dort jetzt auch ein.

Statt mehr BIO und Natur, steigt der Verzehr von Zusatzstoffen und Fertiggerichten.
Bei Stromkosten von 30 Cent kann man eben Kohlrabi keine 3 Std. mehr kochen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon speeder » Mi Okt 16, 2019 15:54

Das Ding mit der Landwirtschaft und den Protesten ist abgefahren. Der Anteil der LDW ist zu klein geworden, der Bezug der Bevölkerung zu einem Dorf- oder Hofleben stirbt aus. Geh ins Altersheim, da leuchten noch 80% der Augen wenn Du von der Ernte erzählst. In der Schule oder KiGa ist es schon in unserer ländlichen Region nur noch einer-drei pro Jahrgang.

Die Proteste sind in einer Lose-Lose Lage. Wird auf die Tonne gehauen gilt das noch als Bestätigung, im Sinne von "richtig so, getroffene Hunde bellen!". Wird nichts gemacht, interessiert das Thema keine Sau.

Zusätzlich sind bereits alle erdenklichen Gräben innerhalb der LDW wieder da, der BV liefert das alte Theaterstück zwischen Beleidigung der Abtrünnigen und Zwischenklemmen als Interview-Partner der öffentlich-rechtlichen welches wir seit Jahren in allen Konfliktfeldern kennen (Quote, BDM, EU-Politik, EEG, Bio....).

Dazu gibt es natürlich wieder das altbekannte bashing, Pferdebetriebe sind keine "echten" Bauern, denen sollte man ruhig die Flächen am besten wegnehmen oder den Dünger verbieten. Daher sollen sie auch nicht mit demonstrieren. Biogaser sind sowieso Schuld, oder die Veredelungsprofis im Nordwesten, es ist doch alles zum Mäusemelken.


Die nächsten 30 Jahre die Arschbacken zusammenkneifen, keine finanziellen Abenteuer, kein Wachstum per Pacht oder Stallbau, und sehen dass der Junior den Bezug behält, trotz Hauptjob. Mehr ist nicht drin bzw. Zukunftsbetrieb sein wollen kostet am Ende die landwirtschaftliche Identität der Familie, so sehe ich das.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon T5060 » Mi Okt 16, 2019 16:44

Speeder, ich gebe dir fast zu 100 % Recht ....

Hier mal was zum Zustand unserer Gesellschaft und dem heutigen "demokratischen Diskurs"

https://www.youtube.com/watch?v=CPxzEJknQnQ
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon speeder » Mi Okt 16, 2019 16:58

T5060 hat geschrieben: fast zu 100 % Recht ....



... wenn Du mir jetzt noch meine deiner Meinung nach letzten falschen 10% aus meiner Aussage kenntlich machst, dann kann ich das als erkenntnisorienterten Diskurs Verbuchen.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Okt 16, 2019 18:12

speeder hat geschrieben:Die Proteste sind in einer Lose-Lose Lage. Wird auf die Tonne gehauen gilt das noch als Bestätigung, im Sinne von "richtig so, getroffene Hunde bellen!". Wird nichts gemacht, interessiert das Thema keine Sau.

Bin ich mir nicht ganz sicher. Die Holländer haben für den größten Stau des Landes immerhin 90% Zustimmung bekommen.
Ansonsten geb ich dir eigentlich Recht, bin mir aber nicht sicher, ob es in 30 Jahren wirklich besser ist :|
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » Mi Okt 16, 2019 18:14

marius hat geschrieben:Bei Landwirten ist die Suizidrate generell hoch. Nicht nur Frankreich auch bei unseren Nachbarn in der Schweiz.
Selbst in den USA ist sie bei Farmern extrem hoch :
https://www.agrarheute.com/land-leben/u ... och-553167

Aber die große Welle in Deutschland kommt erst noch. Leider.
Heute haben die Zukunftsbetriebe permanente Überbelastung. Trotzdem muss weiter gepachtet und Ställe gebaut werden weil die Erzeugerpreise nicht steigen, wohl aber die Kosten. Dazu ausufernde Bürokratie, Bauernbashing und meist noch Schulden.
Ausufernde Vorschriften und Gesetze so das sich beinahe jeder Landwirt mit seinem Handeln am Rande der Legalität bewegt.

Das sägt permanent an den Nerven und irgendwann brechen die.
Diese Betriebsleiter bewegen sich auf dünnem Eis, bricht dann der Altenteiler eines Tages weg oder die Frau läuft davon, oder bei Krankheit, sitzen die von heute auf morgen im Chaos. Ebenso wenn die Kinder kein Interesse haben, was verständlich ist.

Ein Arbeitnehmer wechselt bei Krankheit oder Überbelastung einfach die Arbeitsstelle, läßt sich Wochen oder Monate krank schreiben oder geht auch mal in Frührente. Der Landwirt mit seinem Zukunftsbetrieb und einem Berg an Arbeit und evtl Schulden an der Backe sitzt hingegen in der Klemme.
Wenn ein Familienbetrieb heute 150 oder 200 Kühe hat darf keiner ausfallen.

Das machen Landwirte um sich für 90 Cent Schnitzel aufzuopfern, was der Käufer an der Theke nichtmal schätzt sondern auf den Erzeuger mit der Moralkeule draufhaut.

Früher haben die Uhren noch anders getickt. Da hatten die Bauern ihre 40 Kühe und ein paar Schweine. Jede Menge kostenlose Familien AK und keine Büroarbeit sowie keine Kontrollen und es gab kein Bauernbashing.
Damals gabs unter Landwirten auch kaum Nervenkrankheiten, im Gegensatz zu heute und in Zukunft wird das noch deutlich zunehmen.



ganz unschuldig sind die Landwirte an diesem zustand auch nicht... Als kleine Landwirte aufgeben mussten gab es in jedem Ort Leute wo sich ins Fäustchen gelacht haben und sich darüber gefreut das es der Nachbar nicht mehr im weg rumfährt! Aber haben diese Leute echt geklaubt wenn der kleine Weg ist das der Strukturwandel vor ihrem Hof halt macht!? Keiner weiß wie lange es seinen Hof noch und vermutlich ist der kleine Hanswurst über den gelacht wurde heute in einer besseren lage!
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon T5060 » Mi Okt 16, 2019 18:20

Eine Karriere im BMEL brauche ich jetzt nicht mehr anstreben, Madam hat auch noch selbst geantwortet
JK-1.jpg
JK-1.jpg (79.09 KiB) 1010-mal betrachtet
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Okt 16, 2019 18:21

Das hast du eigentlich zur Genüge kundgetan, dass in eurer Ecke das menschliche ziemlich zu kurz kommt.
Wo ist das eigentlich? Bei mir kenne ich so komische Leute nicht. GsD
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon marius » Mi Okt 16, 2019 20:44

210ponys hat geschrieben:

ganz unschuldig sind die Landwirte an diesem zustand auch nicht... Als kleine Landwirte aufgeben mussten gab es in jedem Ort Leute wo sich ins Fäustchen gelacht haben und sich darüber gefreut das es der Nachbar nicht mehr im weg rumfährt! Aber haben diese Leute echt geklaubt wenn der kleine Weg ist das der Strukturwandel vor ihrem Hof halt macht!? Keiner weiß wie lange es seinen Hof noch und vermutlich ist der kleine Hanswurst über den gelacht wurde heute in einer besseren lage!


Wer beim Wachstum nicht mitmacht ist weg vom Fenster, ein Auslaufbetrieb auf Zeit. Das war immer so und wird so bleiben. Das ist klar, und die Nebenerwerbsbetriebe sind sowieso Auslaufbetriebe weil das meist nur Hobby ist.

Es werden nur wenige % der Betriebe überleben und das sind die, die überdimensional wachsen.
Hier ist das einer mit über 1000 Kühen + Biogas + Abwärmeverkauf. Leistung über 12 000 kg/Kuh.
Mein Pächter hat noch 500 Bullen, bald 1000 + Biogas + Abwärmeverkauf.
Dazu hier noch einige, mit ähnlicher Größe.
Die gesamten freiwerdenden Pachtflächen kaufen oder pachten diese Betriebe auf. Ja richtig, auch werden Flächen von diesen Betrieben gekauft.
Kleine Familienbetriebe werden bei freiwerdenden Pachtflächen schon nicht mehr gefragt weil die nur um die 500 Euro /ha bieten. Die werden ausgelacht und müssen bei auslaufenden Verträgen auch mal Flächen zurückgeben.

Machen wir und nichts vor : Diesen Rückstand holen die nie mehr auf, was deren ENDE besiegelt.

So wie von Speeder beschr. ist das o.k. Noch einige Jahre melken und nichts mehr investieren. Ist für 90 % der Betriebe ( Auslaufbetriebe ) wohl die einzige und richtige Alternative, da muss man sich nichts vormachen.

Gut, der ein oder andere wird sagen, ungerecht weil diese Biogasbetriebe viel zu hoch subventioniert wurden und somit am Pachtmarkt seit langem Vorteile haben.
Stimmt, die haben deshalb einen Vorspung, den die anderen Betriebe nie mehr aufholen werden, SOFERN diese Betriebe ihre hohen Gewinne sinvoll investiert haben, z.b. in Grundstückskäufe.
Was hier die Biogasbetriebe seit Jahren gemacht haben.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » Mi Okt 16, 2019 21:20

sehe ich ein wenig anders lieber nicht den letzten Cent an Pacht bekommen und dafür nicht das letzte rausholen aus der Fläche. Hier geht der Trend dazu das jeder sein Klimbim selber bewirtschaftet und kaum einer mehr was verpachtet! Aber wer glaubt das dem Steuerzahler Massentierhaltung und Unmengen an Biogasmais vermittelbar sind wird sich mal wundern und der Anfang macht das Volksbegehren was nach und nach in jedem Bundesland kommen wird! Uns eins ist sicher den kleinen Landwirt wird das Volksbegehren nicht so hart treffen wie den Biogaser + 1000Bullen.
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Max M » Do Okt 17, 2019 13:36

T5060 hat geschrieben:Hier mal was zum Zustand unserer Gesellschaft und dem heutigen "demokratischen Diskurs"

https://www.youtube.com/watch?v=CPxzEJknQnQ

selbstredende Ergänzung dazu, Deutsche wehrt euch....
https://m.youtube.com/watch?feature=you ... dEEYf7lORQ
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon 210ponys » Do Okt 17, 2019 14:37

soso Afd Hirse die Alte gehört zugenäht das sich sowas ja nicht fortpflanzen kann... Es muss aufhören das jemand der Patriot ist als Ausländer Feindlicher und Kriminalisiert wird!
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Re: Grünes Kreuz als Zeichen des Protestes

Beitragvon Fassi » Do Okt 17, 2019 16:06

Leute, das ist halt freie Marktwirtschaft. Wenn ich ein Produkt nicht verkaufen möchte, weil mir die Nase oder die politische Gesinnung nicht gefällt, dann steht mir als Unternehmer diese Entscheidung frei. So ist das halt nun mal in der freien Wirtschaft und Demokratie. Dann muss er sich halt andere Wege suchen, seine Hirse zu verkaufen oder selbst Läden eröffnen. Ich kaufe ja auch nicht in Ökoläden oder diesen "Eine Welt" Läden, weil mir das Konzept nicht gefällt. Finde ich auch gut, dass niemand dazu gezwungen wird ein bestimmtes Produkt zu kaufen/verkaufen.

Abgesehen davon, muss man auch schon ein wenig blöd sein, um zu denken, dass Biokunden kein Problem mit einem politischen Engagement auf der anderen Seite des klassisch grünen politischen Spektrums haben. Mag ja sein, dass da viel gestellt war, was Marktbetreiber und Kundin angeht. Aber wenn ich mir die Ökos und Biokunden hier im Umkreis (die Ökolandbau-Uni Deutschlands ist nicht weit weg) anschaue, dann sind die Aussagen doch schon real.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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