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Gülle als Feinstaubquelle? Mögliche Lösung über Bakterien

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Badener » Fr Jun 24, 2016 7:36

Hallo Nachhaltig,

jetzt hast Du mich fast überzeugt, nur eine Frage habe ich noch, was passiert mit dem Wasserstoff der den Stickstoff zu Ammoniak macht?

NH3 (bzw. NH4OH) -> N2 + NO3- + ?

Bei der Biogasanlage ist es ja einfach, da entsteht CnHn+2, das soll aber ja bei Dir gar nicht entstehen.

Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon nachhaltig » Fr Jun 24, 2016 10:28

Sorry, da muss ich passen.

1. Will ich niemand von egal was überzeugen - ehrlich. Informieren ja, zeigen was möglich ist ja, aber überzeugen muss sich jemand selbst, vorausgesetzt man interessiert sich dafür.

2. Auch für mich persönlich, als langjähriger Hobbygärtner sind die Feld-, Garten- und Blumentopfversuche vor allem mit Mykorrhiza und Co. sehr spannend.
Auf den Projektseiten sind unter !Aha!-Versuche, meine eigenen dokumentiert. Spätestens da sieht man, dass ich kein "Agrar-Profi" bin - aber ehrlich neugierig. Der eine und andere mag schmunzeln, aber wenn die Sachen taugen, dann sind sie es wert eingesetzt zu werden. Für den Gartenbereich kosten entsprechende Mykorrhiza-Präparate, je nach Anbieter zwischen 7 und 12 € (für 100 + X Pflanzen).
Meine Tomaten mit Mykorrhiza sind mittlerweile 3x größer als die ohne. Die Wurzelballen sind fantastisch entwickelt - und das alles in einem mageren sandigen und absolut ungedüngten Boden.

3. Chemie bin ich eine totale Null. Alles was ich geschrieben habe ist von Fachleuten aus Bundeseinrichtungen zitiert bzw. ein Versuch das allgemeinverständlich zu kommunizieren.

Herzliche Grüße
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Rohana » Fr Jun 24, 2016 14:11

Weder Pflanzen noch Pilze noch EMs können irgendwas liefern, was nicht eh schon vorhanden ist, in dem Fall Nährstoffe.
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon wespe » Fr Jun 24, 2016 14:26

Und deshalb bekommen meine Tomaten Kuhscheisse, frisch von'ner Wiese.
Seinen Pflanzen ungedüngten Boden anbieten :roll:...
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Ferengi » Fr Jun 24, 2016 14:38

Rohana hat geschrieben:Weder Pflanzen noch Pilze noch EMs können irgendwas liefern, was nicht eh schon vorhanden ist, in dem Fall Nährstoffe.



So isset.
Auch Rhizobien sind wirkungslos wenn der Boden für die "Partnerpflanze" nicht geeignet ist.
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Todde » Sa Jun 25, 2016 9:37

nachhaltig hat geschrieben:Behauptungen hat TODDE in den Raum gestellt, hinsichtlich der "Ungefährlichkeit" von Agrarchemie.


Ungefährlich kommt wohl darauf an, was Du damit nun meinst.
Ungefährlich für den Verbraucher ja, bei richtiger Anwendung auch für den Landwirt.

Ich kann und möchte nicht an dieser Stelle eine Auseinandersetzung führen, die mit dem Beitragsthema nichts zu tun haben. Dazu ist mir meine Zeit zu schade.


Dann stell doch nicht laufend irgendwelche falschen Behauptungen auf, denn dafür ist die Zeit wirklich zu schade und es nervt einfach.

Wenn Todde zu seinen Behauptungen steht und sich so sicher ist, schön für ihn. Noch schöner wäre es, wenn jemand seine Gewissheit, derer er anderer als Lügner d
darstellt, wie vorgeschlagen mit seinem Privatvermögen "untermauert" - DANN wäre ich bereit, das an entsprechende Einrichtungen und Medien weiter zu geben.


Du hast immer noch nicht einen einzigen Beleg für Deine verlogenen Behauptungen erbracht, denn die gibt es nicht.


Zitat:
Es gibt in der westlichen Welt in den letzten >20 Jahren keinen einzigen klinisch belegten Fall einer Gesundheitsbeeinträchtigung durch den Verzehr fachgerecht behandelter Lebensmittel, die Sie in Ihrem Bericht als „vergiftet“ darstellen. Wo also sind die nachweisbaren Opfer dieser jahrelangen Vergiftung der Menschen?

Quelle
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 34097.html

Fachleute vertraue ich da mehr als irgendwelchen Spinnern vom BUND oder sonstigen verlogenen Spendenkonzernen, die wie Du Behauptungen aufstellen und es nicht nötig haben diese zu belegen.


So ist das alles, wie die meisten Kommentare die nichts mit dem Beitrag zu tun haben, nichts als "heiße Luft" und Ausdruck von fehlender Argumente. Was soll auch die lamentiererei - es ändert nichts - es funktioniert ja ... :-)


Du machst das Thema hier doch zur Lachnummer, anscheinend kannst Du ohne Geschichten und Lügen nicht klarkommen mit Deinem Zeugs.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Carsten » Sa Jun 25, 2016 12:14

Hallo,

ich bitte hier nochmal darum keine das Thema nicht zu einer Grundsatzdiskussion über Chemie zu machen.

Um zum ursprünglichen Thema zu kommen. Die Bayrische Landesanstalt hat die Ammoniak-Emission ebenfalls betrachtet:
http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/d ... monium.pdf

Interessant ist das die Ammoniak-Emission in den letzten 20 Jahren um 100.000 to gesunken ist.
Gruß
Carsten
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Re: Gülle als Feinstaubquelle? Mögliche Lösung über Bakterie

Beitragvon LUV » Sa Jun 25, 2016 12:48

Schon vor Jahren hatten Holland und Dänemark ihre rechnerischen Ammoniak-Mengen durch Behälterabdeckungen und Gülledrill reduzieren können....gegenüber der EU konnte Deutschland die NEC - Richtlinie nicht einhalten, bzw. man hat die Mengen, die es zu reduzieren gilt, einfach mal erhöht.
DIe deutschen Bauernverbände haben sich mit Händen und Füßen gegen die dänischen und holländischen Mittel gewehrt. Es wäre den bäuerlichen Betrieben finanziell nicht zuzumuten gewesen, neue Ausbrungtechnik und Behälterabdeckungen zu erbringen. Also hat man sich auf die Massentierhalter gestürzt und Biofilter für alle Schweine und Geflügelbetriebe gefordert....was ja nun über die TA- Luft zum Stand der Technik erklärt werden wird. Die kleinen bäuerlichen Milchkuhbetriebe will man weiterhin auf Kosten der Schweine- und Geflügelhalter schützen.....langsam greift das aber nicht mehr, sieht man ja an der Forderung nach Abdeckung und Bodennaher Gülleausbringung.
Alles Politik, Deutsche Bauern -Politik!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon borger » Sa Jun 25, 2016 13:44

Carsten hat geschrieben:Um zum ursprünglichen Thema zu kommen. Die Bayrische Landesanstalt hat die Ammoniak-Emission ebenfalls betrachtet:
http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/d ... monium.pdf


Bei der Ausbringung können sehr hohe Emissionen auftreten, wenn viel Ammonium im Düngemittel enthalten ist und wenn Gülle, Festmist oder Gärreste nicht eingearbeitet werden. Geringer sind die Emissionen bei Mineraldüngern – aber auch hier können immer noch bis zu 20 Prozent des Stickstoffs entweichen. Hinzu kommt, dass Mineraldünger zusätzlichen Stickstoff in den regionalen Kreislauf ein-bringen, der dadurch langfristig angereichert wird. Besonders hoch sind die Emissionen bei hohen Tem-peraturen. Abhilfe ist vergleichsweise einfach und sehr effektiv: Durch rasche Einarbeitung des Düngers können die Emissionen wesentlich verringert werden, sei es durch moderne Technik, sei es durch Aus-bringung kurz vor einem Regen, der den Dünger in den Boden spült.


Mehr Genuss mit weniger Fleisch und Käse: Umweltschutz im Alltag
Abb. 12: Zurück zum Sonntagsbraten – und unter der Woche lieber mehr Gemüse.

Unsere Essgewohnheiten haben größere Auswirkungen als wir denken: Wer weniger tierisches Eiweiß verzehrt, trägt direkt zu einer Reduktion der Stickstoff- und Säureeinträge in Ökosysteme bei. Und muss dabei noch nicht einmal auf Genuss verzichten: Viel Gemüse mit etwas hochwertigem Fleisch und Käse als Würze – eine eher mediterrane Küche also – erlaubt vielfältige, gesunde Gerichte. Auch eiweißreiche Bohnen und Linsen sollten öfter auf den Speiseplan: Selbst wenn sie nicht jedermanns Sache sind – richtig gewürzt, verträgt sie doch so mancher. Und last but not least: Umweltfreundlich handelt, wer keine Nahrungsmittel verderben lässt oder ungenutzt wegwirft.


Das gehört wohl mehr in die Kategorie Umweltglauben als Umweltwissen.
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon nachhaltig » Sa Jun 25, 2016 16:29

Rohana hat geschrieben:Weder Pflanzen noch Pilze noch EMs können irgendwas liefern, was nicht eh schon vorhanden ist, in dem Fall Nährstoffe.


Pilze und Bakterien können aus "Gestein" Nährstoffe für Pflanzen lösen, was die Pflanzen selber nicht vermögen. Informiere Dich mal zu "Mykorrhiza".
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon T5060 » Sa Jun 25, 2016 16:35

Joh, aus Verwitterung.
Aber die Entstehung der Erdgeschichte und der Geomorphologie wollen wir jetzt mal nicht neu erfinden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Rohana » Di Jun 28, 2016 17:24

T5060 hat geschrieben:Joh, aus Verwitterung.
Aber die Entstehung der Erdgeschichte und der Geomorphologie wollen wir jetzt mal nicht neu erfinden.

Nicht? Es fängt grade an Spass zu machen... :roll:
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon nachhaltig » Di Jun 28, 2016 18:53

T5060 hat geschrieben:Joh, aus Verwitterung.
Aber die Entstehung der Erdgeschichte und der Geomorphologie wollen wir jetzt mal nicht neu erfinden.


Bei uns im Schwarwald, produziert 1 ha Fichtenwald, je nach Standort zwischen 6 und über 12 Tonnen ENTNEHMBARE Biomasse - JÄHRLICH (die gesamte Biomasse ist natürlich wesentlich höher, verbleibt jedoch im Wald).
Da sind im Durchschnitt gerade mal 30-50 cm Erde, dann kommt Fels! - also nix Terra-Preta und so.
WO KOMMT DAS HER?

Ich kenne keinen Bauern, der seinen Wald im landwirtschaftlichen Sinne düngt. Und das ab und zu Kalk ist wegen Übersäuerung.
Die Landwirte sollten sich mal mehr mit den Forstwirten unterhalten. die Forstwirtschaft ist da nämlich der Landwirtschaft um einiges voraus. Da ist man sich der Bedeutung und der Funktionen des Bodenlebens bewusst.

Habe mal hier einige Studien, Berichte und interssante Infos zusammengetragen (KEINE Werbung):
http://www.nachhaltig-nachhaltig.org/Mykorrhiza/02a_infos-links.htm

Ganz ehrlich, was ist Eure Meinung dazu?
Ist´s die Sache nicht wert, wenigstens mal ernsthaft drüber nachzudenken und ggf. einfach mal auf einer kleineren, aber aussagekräftigen Fläche auszuprobieren?

Bin kein Fachmann und habe keine Ahnung, ob das taugtI.
Aber, auf Grund der VIELEN Studien und erfolgreichen Einsätze klingt das zu faszinierend um es nicht auszuprobieren.
(*= Vor allem da, wo sich Landwirte keine teure Technik, Saatgut, Dünger, ... leisten können - und trotzdem z. T. beim Ertrag voll mithalten bzw. gute Erträge erwirtschaften, wo selbst mit technischem und chemischen High-Tech nichts mehr wächst.)

So entstand auch das Projekt mit den Feldversuchen.
REINE Neugier.
Habe in den letzten 15 jahren für andere soziale Projekte einiges von Firmen "abschwätzen" können. So auch hier. Kostenlos und verpflichtungsfrei.

In diesem Sinne (und in keinerlei unternehmerischen!):
Wenn jemand Landwirt ist, gerne konventionell, aber ehrlich-kritisch, kann ich von den Vorräten für die Feldversuche im Schwarzwald, neutral verpackte Präparate (Mykorrhiza, Trichoderma & Nutzbakterien) für jeweils 10 Ar zur Verfügung stellen (natürlich kostenlos).
DENN ...
... Warum soll es anderen anders gehen als mir?
Ich möchte es selber sehen ...
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Re: Alchemie in der Güllegrube -> GÜLLE die NICHT STINKT

Beitragvon Ferengi » Di Jun 28, 2016 18:58

nachhaltig hat geschrieben:
Bin kein Fachmann und habe keine Ahnung...


Stimmt! :roll: :roll:
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Re: Gülle als Feinstaubquelle? Mögliche Lösung über Bakterie

Beitragvon Rohana » Di Jun 28, 2016 19:52

Lieber nachhaltig, ich hab nen ernstgemeinten Rat an dich: Mach ne Ausbildung und/oder ein Studium in der Richtung, dann kannst du vielleicht auch irgendwann rausfinden, ob deine Korrelationen auf Kausalität beruhen (und wenn ja, wie...) und kannst den Leuten Fakten und Zusammenhänge argumentativ ordentlich darlegen.
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