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Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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114 Beiträge • Seite 8 von 8 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 17, 2026 15:31

Dann baut man mit FuBoHeizung und kann fast schon vom Rücklauf des Altgebäudes heizen. :wink:
Es spricht außer dem nötigen Geld auch nichts dagegen, mögliche Förderung zu nutzen und mit WP in warmen Jahreszeiten die HS- Anlage zu entlasten. :wink:
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon frafra » Di Mär 17, 2026 16:15

weiß auch nicht was da 20000 eur kosten soll

mal schnell nachgesehen austropur kostet 48,60 bei 50 meter (unverhandet)
das kostete mich 2021 36,65/lfm zugestellt bei 40 lfm

600 netto für bagger und 4 kernbohrungen ( da wurden aber für 3 häuser gleichzeitig glasfaser mitverlegt in einem aufbaggern )


da gibt es keine überlegung in richtung wärmepumpe (die muss erst mal 30 jahre alt werden !)


bei einem neubau ohne anschlussmöglichkeit einer bestehenden hs anlage sehe ich die WP im vorteil!
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Stoapfälzer » Di Mär 17, 2026 16:54

Jop Fernwärmeleitung in 2024 42 Euro der laufende Meter.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Groaßraider » Di Mär 17, 2026 21:27

frafra hat geschrieben:da gibt es keine überlegung in richtung wärmepumpe (die muss erst mal 30 jahre alt werden !)


Volle Zustimmung :D... bei einer vorhandenen HS Anlage macht es null Sinn über eine alternative Heizung nachzudenken.

EFM Haus ist ein dehnbarer Begriff (120-500m²), auf dem Land gehört da mittlerweile oft eine mind. 100m² große Garage, Werkstatt oder Nebengebäude (Kleingewerbe) dazu. Da wirds mit WP lustig :lol:

Nicht wenige haben dazu in den letzten Jahren in Scheitholz/Pellets Kombis investiert.
Sind die alle blöd... :roll:

Im 150m² Siedlungshaus ist das Revier der WP.....
Zuletzt geändert von Groaßraider am Di Mär 17, 2026 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß R. M.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 17, 2026 21:39

Und wenn eine WP mit 3kwp PV als Inselanlage nur im Sommer die Warmwasserversorgung übernimmt, schont das die Hackschnitzelanlage, welche dafür sonst den ganzen Sommer nur im schädlichen Teillastbetrieb anspringt. :wink:
Schaut doch bitte , trotz der besten Hackschnitzelanlage , mal über den Tellerrand hinweg!
Der Ersatz eines 20 jährigen Kessels kostet morgen mehr, als damals die ganze Anlage.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Groaßraider » Mi Mär 18, 2026 15:15

langholzbauer hat geschrieben:.... die Hackschnitzelanlage, welche dafür sonst den ganzen Sommer nur im schädlichen Teillastbetrieb anspringt. :wink:


Von welchen Stammtisch hast den diese Weisheit wieder heim gebracht :D
Meine HS Anlage springt außerhalb der Heizperiode ca. 3x die Woche an und heizt im Vollastbetrieb den Pufferspeicher auf, woraus sich der Brauchwasser Speicher dann bedient.

Also nix schädlicher Teillastbetrieb, einfach mal über den Tellerrand in die Praxis schauen :wink:
Gruß R. M.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Otto Mohl » Mi Mär 18, 2026 20:44

Wo sind bitte deine Vollkostenrechnungen?

Evtl bist du als Hobbyholzer auch gar nicht so der Profi für Vollkostenrechnungen, oder?

Und was ist jetzt mit den 10 ha-Streuobst geworden, wegen der du dich hier verabschiedet hattest?
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Redriver » Mi Mär 18, 2026 21:37

Hallo,
ich hab mich vermutlich etwas mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte das andere Heizungen schnell mal 20000€ und mehr kosten, mein Gedanke war auch das man für weniger eine Fernwärmeleitung bekommt. Nur mal als Klärung.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon MikeW » Fr Mär 20, 2026 8:21

Das stimmt oftmals schon.
Aber gab es da nicht in den letzten Monaten einen Fall, in dem die Fernwärme nicht mehr geliefert wurde, weil der Betreiber sie abgeschaltet hatte? Weiß es nicht mehr genau wo und wie genau das war ...
Auf jeden Fall bist Du mit Fernwärmeanschluß abhängig vom Erzeuger / Lieferanten ...
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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