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Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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91 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Fr Feb 13, 2026 15:05

210ponys hat geschrieben:Und wer heute eine 5 Jährige Garantie auf seine Anlage möchte lässt halt Jährlich den Autorisierten Handwerker oder Kundendienst kommen.


Ich finde es immer wieder traurig, wenn jemand davon schreibt etwas selbst zu können, aber die Alternative mit 5 jähriger Garantie und Wartungsvertrag schlecht rechnet.

Mein HV hat z.B. vor 14 Tagen die 4. Messung= 8Jahre seit Inbetriebnahme mit top Werten bestanden und in der Zeit störungsfrei keinen Heizungstechniker gesehen.

Schraubst Du die PV selbst an die Wand und schließt sie auch selbst an, wird es im Brandfall deutlich teurer, als alle anderen Alternativen!

So ehrlich sollten wir auch bleiben.

Und da wir hier noch ein lw. Forum sind, möchte ich darauf hinweisen, dass in vielen noch strukturreichen Regionen genug Brennholz für's Zuheizen aus der Flächenpflege anfällt.
Da könnte man auch die Kosten der schweren Mulcher gegenrechnen, wenn man die Holzmasse nur ungenutzt schreddert.

Es darf jeder halten, wie er will!
Aber die PV hat es auch nicht mehr nötig, mit unehrlichen Vergleichen gepimpt zu werden. :wink:
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Feb 13, 2026 17:07

210ponys hat geschrieben:und wieviel Strom hast bei deiner Überschusseinspeisung selber verbraucht?
Warum macht hier eigentlich keiner eine Vollkostenrechnung auf? Bereitstellung des Brennstoffes, Hacken, Einlagern, zum Bunker Bringen usw.
Und wer heute eine 5 Jährige Garantie auf seine Anlage möchte lässt halt Jährlich den Autorisierten Handwerker oder Kundendienst kommen.



Halbwahrheiten hast du hier. Meine Anlage läuft jetzt 2,5 Jahre, Garantie auf den Kessel sind von Haus aus 5 Jahre. Monteure oder Kundendienst kostenflichtig bis jetzt 0,00€. Der Kaminkehrer kommt 2 mal im Jahr zum kehren und alle 2 Jahre zur Messung und Feuerstättenschau. Wie viel Strom sie verbraucht kann ich nicht genau sagen. Ich versorge 2 Häuser damit und bei -15Grad draußen im Januar sind wir fast nackt bei 26 Grad Raumtemperatur am Sofa gesessen. Was juckt mich das gejammer der anderen wenn bei mir das Holz am Haufen verfault weil man hier nichts verkaufen kann.
Ja die Anlage war sau teuer wurde aber auch teuer vom Staat gefördert, und ich möchte nichts anderes mehr der Komfort ist gigantisch. :prost:

Der Albach hat 40 Minuten gehackt damit kann ich 1,5 Jahre Vollgas feuern.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Nick » Fr Feb 13, 2026 17:29

So etwas solltest du nicht schreiben, sonst verbietet dir der Klimajünger alleine aus dem Grund das du nicht mit dem Wollpullover ins Bett mußtest die Holzheizung...

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Feb 13, 2026 20:12

Ich pflanze und pflege so viel Wald das ganze Jahr, betreibe Ackerbau und Grünlandwirtschaft und bekommen von der Gesellschaft rein gar nichts dafür zurück. Nicht mal CO² Zertifikate bekommen wir dafür. :roll:

Heute erst wieder den ganzen Nachmittag Weg ausgeschnitten.
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Zitat Karl Valentin
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 20:54

langholzbauer hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:





Und da wir hier noch ein lw. Forum sind, möchte ich darauf hinweisen, dass in vielen noch strukturreichen Regionen genug Brennholz für's Zuheizen aus der Flächenpflege anfällt.
Da könnte man auch die Kosten der schweren Mulcher gegenrechnen, wenn man die Holzmasse nur ungenutzt schreddert.

Es darf jeder halten, wie er will!
Aber die PV hat es auch nicht mehr nötig, mit unehrlichen Vergleichen gepimpt zu werden. :wink:

kannst Du mich bitte über die Pv und die unehrlichen Vergleiche genauer aufklären? Und wie genau sieht den deine Vollkostenrechnung jetzt aus gerne auch auch ohne Schlecht gerechneten Wartungsvertrag???
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Fr Feb 13, 2026 21:53

Ich kann dir bei Bedarf belegen, dass meine gesamte HV- Heizungsanlage für das ü. 200 jährige Bauernhaus bei Erstellung erst 2017 und Inbetriebnahme im Januar 2018 mit einem Markenkessel weniger gekostet hat, als heute nur der Ofentausch kosten würde.
Bis dahin wurden die Wohnräume mit Einzelöfen auch seit 1990 nur mit überwiegend sowieso anfallendem Brennholz auf bequeme Temperatur geheizt.
Nur durch den Überschuss bin ich letztlich in das Brennholz- und Forstgewerbe gekommen.
Unehrlich finde ich den Vergleich mit einer selbst errichteten PV- Geschichte- für die niemand auch nur einen Tag Garantie gibt, wenn du schreibst, "Eine Platte kann jeder an die wand Schrauben und 1-2 Kabel verlegen auch." und dann von 5 Jahren Gewährleistung bei Alternativen schreibst...
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 22:22

ich habe kein Wort über eine selbst errichtete Pv Geschichte geschrieben! Aber ich habe selber zwei anlagen die ich selbst errichtet habe, die Wechselrichter an die Wand gehängt habe. Und mir ein Elektriker das ganze verdrahtet hat, als ein Wechselrichter das spinnen angefangen hat. Würde der auf Garantie getauscht.
Was ich gesagt habe, das jemand der nicht zwei Linke Hände hat eine Infrarotheizung selber hinbekommt. Bei einer Hackgutheizug trifft das eher nicht zu.
Und es geht hier auch nicht um ein 200 Jahre altes Haus, wo der Strom einem die Haare vom Kopf fressen würde.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Fr Feb 13, 2026 22:39

210ponys hat geschrieben:also ich habe heute bis 12 Uhr 11Kw/h eingespeist, bei einer 15kwp Anlage. Sonne ist keine zu sehen.
Eine Platte kann jeder an die wand Schrauben und 1-2 Kabel verlegen auch.
Aber einen Hackgut Kessel oder Holzvergaser einbringen und Verrohren usw. halt nicht.
Und 500.- Jährlich für Wartung und Kaminfeger fallen auch nicht an.

Zur Erinnerung Dein Beitrag von heute Mittag.

Das Alter des Hauses können wir vernachlässigen, weil auch frühere Generationen rechtzeitig in kuststofffreie Dämmung und Putz investiert hatten und damit eben kein GEG - Styropoor-Blödsinn nötig ist. :wink:
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 22:50

eine platte war bezogen auf die Infrarotheizung, zumal die meisten Leute Pv Platten aufs Dach schrauben und nicht an die Wand.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Sa Feb 14, 2026 2:34

210ponys hat geschrieben:also ich habe heute bis 12 Uhr 11Kw/h eingespeist, bei einer 15kwp Anlage. Sonne ist keine zu sehen.
Eine Platte kann jeder an die wand Schrauben und 1-2 Kabel verlegen auch.
Aber einen Hackgut Kessel oder Holzvergaser einbringen und Verrohren usw. halt nicht. Und 500.- Jährlich für Wartung und Kaminfeger fallen auch nicht an.
Diese 11kwh nützen dir aber auch nichts, die du am Vormittag zur Verfügung hattest und am Abend wenn es kälter wird, dann bringt deine PV 0,0% Eigenstrom. Wir habe jetzt auch Februar. Wie schaut dann die Eigenstromversorgung im Dez. u. Januar aus?
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Sa Feb 14, 2026 9:28

ich bestreite es nicht das auch Tage gibt wo eben 0Kw/h vom Dach kommen im Winter.
Aber zu einer Anlage wo eine Überschusseinspeisung hat gehört ein Speicher ist ja inzwischen ja auch bezahlbar. War 2013 noch anders wo ich eine Anlage für Überschusseinspeisung gebaut habe.
Und wie auf dem Verlinkten Video ersichtlich ist Heizen die mit 22 Kw/h pro qm. Juckt es da wirklich wen ein paar Tage im Jahr nix vom Dach kommt?
Und wir sprechen hier von einem Neubau nicht von einem 200 Jahre alten Haus.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Otto Mohl » Sa Feb 14, 2026 10:04

Gibt's im Neubau überhaupt Förderung für Hackschnitzel? Wenn nein, ist das Thema doch eh durch.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Groaßraider » Sa Feb 14, 2026 18:12

210ponys hat geschrieben:Warum macht hier eigentlich keiner eine Vollkostenrechnung auf? Bereitstellung des Brennstoffes, Hacken, Einlagern, zum Bunker Bringen usw.


Habe ich mindestens schon 5x im LT ausführlich beschrieben... Wurde dann von unwissenden wie dir und den HS Gegnern als Humbug bezeichnet. :regen:
Gruß R. M.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Otto Mohl » Sa Feb 14, 2026 18:53

Du hast dich ja auch schon mal hier verabschiedet. Du sagtest, du machst jetzt irgendwas mit 10 ha Streuobst und kommst nicht zurück in den Landtreff.

Was ist eigentlich daraus geworden?

Und kennst du das Sprichwort über den einen, der einmal gelogen hat?

Warum verlinkst du nicht eine deiner fünf Vollkostenrechnungen? Das kannst du doch sonst auch so gut.

Wenn man keine Frau und keine Kinder hat und deshalb viel Zeit hat, und wenn man seinen Hobbyholzertrecker so etwas mehr auslasten kann und daran Spaß hat, und wenn man auf dem alten Hof ein paar alte Schuppen hat, dann ist das eine gute Idee.

Aber im Neubau mit Frau und Kind ist das sinnlos.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Mo Feb 16, 2026 8:37

Groaßraider hat geschrieben:
Habe ich mindestens schon 5x im LT ausführlich beschrieben... Wurde dann von unwissenden wie dir und den HS Gegnern als Humbug bezeichnet. :regen:

soso, wo finde ich ich diese 5 Vollkostenrechnungen???
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