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Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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91 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon bauer hans » Di Feb 10, 2026 9:01

ChrisB hat geschrieben:Pellets ist Industrieware, der Preis richtet sich nach Gas und Ölpreis :(
Ich habe in 2015, Sackware günstiger eingekauft, als der Schwager, lose Ware im "Sammeleinkauf" :shock:

Damals kamen Pellets aus UA und kosteten 120€,allerdings waren die BBags total überfüllt und schwierig mit Frontlader abzuladen.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Otto Mohl » Di Feb 10, 2026 21:56

Im Neubau macht das doch keinen Sinn. Fußbodenheizung+ Wärmepumpe. Kein Dreck, keine Arbeit, viel weniger Platzverbrauch.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Di Feb 10, 2026 22:32

Otto Mohl hat geschrieben:Im Neubau macht das doch keinen Sinn. Fußbodenheizung+ Wärmepumpe. Kein Dreck, keine Arbeit, viel weniger Platzverbrauch.
Was Sinn macht, das soll jeder für sich entscheiden
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Höffti » Mi Feb 11, 2026 5:02

240236 hat geschrieben:Was Sinn macht, das soll jeder für sich entscheiden


Ein weises Wort hast Du da gesprochen.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Otto Mohl » Mi Feb 11, 2026 6:40

Als frauloser Hobbyholzer ist die Idee im Neubau umsetzbar.

Oder mit Fernwärmeleitung auf einer alten Hofstelle, wenn irgendwo unbegrenzt Platz ist, dann auch. Bleibt aber nur sinnvoll, wenn noch mehr angeschlossen wird.

Aber es setzt doch keiner mit Frau und Verstand eine Hackgutheizung in einen Neubau.

Das macht Geräusche, manche sagen Krach.
Das macht Staub. Da freut sich jede Frau über die geputzten Fenster.
Da, wo normale Menschen einen Garten oder Terrasse oder eine schöne Aussicht haben, hat der Hackgutneubauheizer entweder eine große befestigte Fläche, auf der Staub, Dreck und Hackgut gefegt werden müssen oder einen Ausblick wie Dresden 45.
Und das ganze kostet auch noch mehr als eine Luft-Wärme-Pumpe und macht mehr Arbeit.

Wenn man als Hobbyholzer Spaß hat, dann kommt zentral in den Neubau ein richtig schicker Kamin. Das ist eine tolle Optik, macht eine angenehmere Wärme als die Hackgutheizung und mann und frau freut sich.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Mi Feb 11, 2026 7:07

Eco hat ja jetzt schon 2 verschiedene Scheitholz-Pelletkombis vorgestellt. Von Hackgut hat er ja nicht geschrieben.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon bauer hans » Mi Feb 11, 2026 7:38

Otto Mohl hat geschrieben:Im Neubau macht das doch keinen Sinn. Fußbodenheizung+ Wärmepumpe. Kein Dreck, keine Arbeit, viel weniger Platzverbrauch.

Vor 40 Jahren baute ein Nachbar ne Wärmepumpe ein,die viel Geld gekostet hatte,aber auch sehr hoch bezuschusst wurde.
Der stand dann im Januar vor der Tür und bettelte um ein Fuder Stroh,weil er dringend den Boden isolieren müsse.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Steyrer8055 » Mi Feb 11, 2026 8:30

Hallo Otto Mohl!
Ja mei hast du es schön beschrieben, die Thematik!

mfg Steyrer8055
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon allgaier81 » Mi Feb 11, 2026 9:59

Der stand dann im Januar vor der Tür und bettelte um ein Fuder Stroh,weil er dringend den Boden isolieren müsse.


Die wirtschaftliche Dämmdicke einer Geschossdecke liegt glaube ich sogar noch über einer Lage HD-Ballen. Man könnte also auch ruhig ein bisschen was investieren um langfristig Heizkosten zu sparen.
Sowas ist aber an Naivität nicht zu überbieten.
Schimpft der Nachbar auch über die Wärmepumpe und meckert das die Stromrechnung so hoch ist?

Das sind dann auch Leute die behauptet das Wärmepumpe im Altbau nicht funktioniert.
Bei einem ungedämmten Altbau und Einfachverglasung wird es eng...
Gruß, allgaier
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Ecoboost » Mi Feb 11, 2026 14:42

Servus,

Otto Mohl hat geschrieben:Oder mit Fernwärmeleitung auf einer alten Hofstelle, wenn irgendwo unbegrenzt Platz ist, dann auch. Bleibt aber nur sinnvoll, wenn noch mehr angeschlossen wird.

Das wäre ggf. noch eine weitere Option, da wie ich gestern in Erfahrung brachte eh ein neues Stromkabel gelegt werden muss, weil es keine freien Einspeisekapazitäten mehr im Dorf gibt. Aber das wären ca. 230 Meter an Fernwärmeleitung. Ich denke das rechnet sich einfach nicht, wenn nur am Ende der Leitung da ein oder auch zwei Häuser mit versorgt werden.
Weiter hängt dann da alles zusammen, das will ich ehrlich gesagt auch gar nicht.
Hackschnitzel wäre eine vorausschauende Heiztechnik für später, falls noch mal was dazu kommen sollte.
Problematik daran ist, dass die neuen Häuser einfach keinen großen Wärmebedarf mehr haben.
Erst muss ich ohnehin jetzt mal schauen, ob es baurechtlich mit dem § 246e BauGB überhaupt möglich ist ein Baurecht zu bekommen.

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Otto Mohl » Fr Feb 13, 2026 6:08

Ecoboost hat geschrieben:Problematik daran ist, dass die neuen Häuser einfach keinen großen Wärmebedarf mehr haben.

Sogar im anständig gedämmten und kernsanierten Altbau gibt es nicht mehr den Wärmebedarf. Deswegen reicht da auch eine kleine Luft-Wärmepumpe.
Otto Mohl
 
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 8:57

würde ich heute nochmals Bauen gäbe es kein Stückholz und auch keine Pellets mehr.
Sondern eben 15Kwp mehr Pv Anlage, und eine Infrarotheizung. Und einen Schwedenofen im Wohnbereich.
https://youtu.be/dw1kvWfV-08?si=VQ4stB0-3SOlQvSG
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon allgaier81 » Fr Feb 13, 2026 9:16

Moin, und womit machst du dann im November, Dezember und Januar Warmwasser?

Da braucht man ja mindestens 50kWp um ein bisschen was warm zu machen. Wenn Schnee drauf liegt wird kalt geduscht?
Gruß, allgaier
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Fr Feb 13, 2026 9:34

allgaier81 hat geschrieben:Moin, und womit machst du dann im November, Dezember und Januar Warmwasser?

Da braucht man ja mindestens 50kWp um ein bisschen was warm zu machen. Wenn Schnee drauf liegt wird kalt geduscht?
Genau, so ist es. Infrarotheizungen sind die ineffizientesten Heizungen überhaupt. Ein Freund von mir hat in seinem Büro so eine. Es gibt zwar eine schnelle Wärme, aber die ist teuer. Ausserdem ist das eine Strahlungswärme und keine Konverktionswärme. Es gibt dadurch im Raum immer kühle Ecken. Wenn man dden IR-Strahler über der Couch montiert, dann ist es auf der Couch warm. Wird die Couch verschoben, muß man den IR-Strahler auch verschieben
.

Eine Wärmepumpe erzeugt aus einer kwh Strom ca. 3-4 kwh Wärme. Ein IR-Strahler erzeugt aus 1kwh Strom max. 1kwh Wärme
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 9:47

was sagt der Mann 22 Kw/h pro qm und Jahr, da brauchst nichts überlegen.
Warmwasser na über eine Brauchwasserwärmepumpe, und die paar Tage wo wen überhaupt Schnee auf dem Dach liegt.
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