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Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Fr Feb 13, 2026 10:32

22kwh/m2 (ist aber schon ein sportlicher Wert) x 0,3€/kwh sind 6,6€/m2
Im Gegenzug; 22kwh/m2 mal 2,2l Heizöl a 1€ sind 2,2€/m2
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Falke » Fr Feb 13, 2026 10:45

Kein Schnee auf dem Dach reicht nicht für einen PV-Ertrag. Es braucht Sonne!

Hier gibt es aktuell ganz wenig Sonne. Etwa 80 Stunden seit Dezember. In 1700 Stunden gesamt. https://kaernten.orf.at/stories/3341311/
Oder ganz schlimm: Nur etwa 1 Stunde im Februar. https://www.wetteronline.at/wetterticke ... 390f548290 (Stand 7. 2. 2026)

Aber wenn jemand was glauben will, dann ist es so wie in Videos behauptet ...

Die Arbeitsszahl von Wärmepumpen würde ich im (tiefen) Winter eher bei 2 als bei 3 beginnen lassen.

zum Thema: ganz habe ich die Idee einer Hackgutheizung in meinem Einfamilienhaus noch nicht verworfen. Aber die Vernunft sagt nein.


A. aus Ö.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon Nick » Fr Feb 13, 2026 11:11

Bei dir würden vermutlich schon die Späne der Blockbandsäge ein ganzes Stück weit reichen denke ich mal.
mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Fr Feb 13, 2026 12:12

Falke hat geschrieben:Kein Schnee auf dem Dach reicht nicht für einen PV-Ertrag. Es braucht Sonne!

Hier gibt es aktuell ganz wenig Sonne. Etwa 80 Stunden seit Dezember. In 1700 Stunden gesamt. https://kaernten.orf.at/stories/3341311/
Oder ganz schlimm: Nur etwa 1 Stunde im Februar. https://www.wetteronline.at/wetterticke ... 390f548290 (Stand 7. 2. 2026)

Aber wenn jemand was glauben will, dann ist es so wie in Videos behauptet ...

Die Arbeitsszahl von Wärmepumpen würde ich im (tiefen) Winter eher bei 2 als bei 3 beginnen lassen.

zum Thema: ganz habe ich die Idee einer Hackgutheizung in meinem Einfamilienhaus noch nicht verworfen. Aber die Vernunft sagt nein.


A. aus Ö.
Im ganzen Dez. 2025 hatte ich einen Photovoltaikertrag von 1,5kwh/ kwp montierter Anlage. Da kommt man weit mit einer Infrarotheizung :oops: Im Gegensatz zum Juli 25, wo man keine Wärme braucht, waren es 152kwh/kwp. Was nützen mich diese 1192kwh/kwp zum Heizen, wenn ich ihn nicht habe, wenn ich ihn brauche
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon ChrisB » Fr Feb 13, 2026 12:21

Schnee haben wir in Unterfranken, selten auf der PV.
Aber wie Falke oben geschrieben hat,
brauchen die Module Sonne,
Sonne ist von November bis Februar "Unberechenbar" :regen:
Wenn die Wärmepumpen damit Heizen müssten,
hätten wir keine Erderwärmung .
Nur von Sonne und Wind, bekommen wir keine Sichere Stromversorgung :klug:
Ich habe in meinem Wohnhaus, 9,6 PV, Eigenverbrauch und noch 10 kwh Speicher,
nützt mir aber mangels Sonne, in den oben genannten Monaten nichts :(
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 12:43

also ich habe heute bis 12 Uhr 11Kw/h eingespeist, bei einer 15kwp Anlage. Sonne ist keine zu sehen.
Eine Platte kann jeder an die wand Schrauben und 1-2 Kabel verlegen auch.
Aber einen Hackgut Kessel oder Holzvergaser einbringen und Verrohren usw. halt nicht. Und 500.- Jährlich für Wartung und Kaminfeger fallen auch nicht an.
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 240236 » Fr Feb 13, 2026 13:00

210ponys hat geschrieben:also ich habe heute bis 12 Uhr 11Kw/h eingespeist, bei einer 15kwp Anlage. Sonne ist keine zu sehen.
Eine Platte kann jeder an die wand Schrauben und 1-2 Kabel verlegen auch.
Aber einen Hackgut Kessel oder Holzvergaser einbringen und Verrohren usw. halt nicht. Und 500.- Jährlich für Wartung und Kaminfeger fallen auch nicht an.

Die Platten müssen aber auch richtig dimensioniert sein und Kabel selber verlegen ist rechtlich auch bedenklich. Ob dann das Kabel auch immer an der richtigen Stelle ist, ist meist auch nicht der Fall (siehe Zimmerlampen).
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon egnaz » Fr Feb 13, 2026 13:18

Das Wetter ist die eine Sache für den PV Ertrag, das wechselt immer. Entscheidend ist jedoch die Tageslänge. In den 3 Wintermonaten liefert die PV durchschnittlich nur etwa 25 kwh/kwp pro Monat. Das sind etwa 0,8 kwh/kwp pro Tag.
Ein neueres Einfamilenhaus braucht für die Wärmepumpe etwa 4000 kwh. Das sind in den 3 Wintermonaten etwa 3000 kwh und pro Tag dann 33 kwh.
Folglich muss die PV dann 40 kwp für die Wärmepumpe groß sein.
Wenn man dann noch den übrigen Strom von 3500 kwh mit Pv decken will muss man dann noch zusätzlich 12 kwp installieren.
Gruß Eckhard
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon allgaier81 » Fr Feb 13, 2026 13:22

also ich habe heute bis 12 Uhr 11Kw/h eingespeist, bei einer 15kwp Anlage. Sonne ist keine zu sehen.


Wir haben auch schon Mitte Februar.
Im November und Dezember ist das bei mir am schlechtesten. Ab 21.12. werden die Tage wieder länger, man merkt schon das im Februar selbst bei bewölktem Himmel wieder was geht.
Gruß, allgaier
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon egnaz » Fr Feb 13, 2026 13:33

Im Süden sind sie mit der Tageslänge auch besser drann. Am 21.12. Ist der Tag in München auch 0,8h länger als in Hamburg.
Gruß Eckhard
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon allgaier81 » Fr Feb 13, 2026 13:38

Das ist eine Frechheit. Ist das im Länderfinanzausgleich berücksichtigt das ich hier das Licht länger brennen lassen muss und weniger PV Ertrag habe?
Gruß, allgaier
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Fr Feb 13, 2026 13:46

210ponys hat geschrieben:also ich habe heute bis 12 Uhr 11Kw/h eingespeist, bei einer 15kwp Anlage. Sonne ist keine zu sehen.
Eine Platte kann jeder an die wand Schrauben und 1-2 Kabel verlegen auch.
Aber einen Hackgut Kessel oder Holzvergaser einbringen und Verrohren usw. halt nicht. Und 500.- Jährlich für Wartung und Kaminfeger fallen auch nicht an.


Nicht jeder lebt im sonnenreichsten BL der BRD in BW. :wink:

Aber stellt Euch mal eine gut durchgeplante Festbrennstoff - Anlage im Altbau vor.
Da sollten genug Warmwasserboiler und Puffer vorhanden sein, die man mit einigen Kwp zu aktuellen PV- Preisen und einem Heizstab als Insel PV deutlich bequemer und auch umweltfreundlicher machen kann.

Damit kommen wir wieder zum größten Problem der Energie"wende".
Die meisten denken nur schwarz/weiß.
Aber eine gelungene Energieversorgung braucht dem Mix aus vorhandener bewährt zuverlässiger Technik mit zunehmenden Einsatz von neuen Technologien!
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon langholzbauer » Fr Feb 13, 2026 13:53

allgaier81 hat geschrieben:Das ist eine Frechheit. Ist das im Länderfinanzausgleich berücksichtigt das ich hier das Licht länger brennen lassen muss und weniger PV Ertrag habe?

Unter anderem deshalb regt es mich auf, wenn EnBw als Alibi in große FlächenPVA in Nordostdeutschland investiert, wärend daheim in manchen Dörfern noch Freileitungsdrähte auf Dachständern stehen, die einfach zu schwach für nennenswerte PV- Einspeisung sind. :wink:

Achtung!
Mein Beitrag enthält reichlich Ironie!

Ich vermute der bezügliche auch. 8)
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon frafra » Fr Feb 13, 2026 14:02

weil da 500eur p.a. gefallen sind für hackgutheizung wartung und kaminkehrer


187eur sind da bei mir 2025 angefallen davon 49 eur für die 24monatige wiederkehrende feuerstättenbegutachtung, der rest ist 4 mal kamin kehren (alles in österreich)

der kessel hat im 13 betriebsjahr 1 mal den werkskundendienst gebraucht ,bei der inbetriebnahme :wink:


im januar 2026 hab ich mit einer 10kwp pv 325kwh eingespeist (überschusseinspeiser) an 8 tagen 0,0
die wunderstandorte möche ich sehen wo täglich die batterien schön gefüllt werden
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Hackgutheizung bei Einfamilienhaus

Beitragvon 210ponys » Fr Feb 13, 2026 14:32

und wieviel Strom hast bei deiner Überschusseinspeisung selber verbraucht?
Warum macht hier eigentlich keiner eine Vollkostenrechnung auf? Bereitstellung des Brennstoffes, Hacken, Einlagern, zum Bunker Bringen usw.
Und wer heute eine 5 Jährige Garantie auf seine Anlage möchte lässt halt Jährlich den Autorisierten Handwerker oder Kundendienst kommen.
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