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Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Steyrer8055 » Di Apr 23, 2024 6:41

Hallo Limburger!
Wie gesagt es geht immer um die betriebliche Auslegung! So z.B. eine normale Anlage von 20-50 KW für ein Mehrparteienhaus o. Bauernhaus, kenn die Anlage so. Der Hacker kommt, wenn der Lagerhaufen es erfordert, also die Bunker leer sind d.h. Heiz u.Lagerbunker. Ansonsten sind Sortimente von Stückholz auch noch da. Es geht nur um die Möglichkeit u. ausgeliefert sein vom Stillstand der Anlage. Den längsten Stromausfall den ich weis ging 1,5 Std., die in einem Gebiet leben mit vielen Freileitungen können schon mal 3 Tage ohne Strom sein, Eisregen,Sturm,Schneebruch, aber die haben meist ein Aggregat zu Hause o. die Feuerwehr stellt eines in die Parzelle.
Im Fall von LionRR wenn er Abbruchholz heizen will, hat man ihm die Entsorgung schon 1x goldig bezahlt. Dem Ofen ist es egal von was die Wärme kommt. Gemaltes Holz u.Altmöbel (Spanblatten) darf der normale Heizer eh nicht heizen. Geht das Material ins HG, geht es eh in den Schredder mit Magnet-Abscheider u. nicht in den normalen Hacker.
Ich hab es wohl überlesen, der Mann hatte eine 600Kw Mavera Anlage schon in Verwendung! In dem Fall gibt es nur die Hacker-Schiene. Das ist eine ganz andere Liga als von dem wir hier sprechen!

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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Limpurger » Di Apr 23, 2024 7:54

@Steyrer8055: Deine Fakten hinken etwas. Der Hacker kommt dann wenn es wettertechnisch (Hackguthaufen abgetrocknet) und zeitlich für Hacker und/oder Auftraggeber passt. Habe zB. Kollegen die haben ihren HS-Schuppen im Feld stehen, der Hackguthaufen sitzt daneben oder gegenüber, der Unternehmer hackt das dann mit wenn die Bedingungen gut sind und er in der Gegend ist. Funktioniert so seit Jahren. Kenne jetzt niemanden der erst dann hackt wenn auch der Bunker leer ist. Ein Kollege mit sehr großem Bunker (> Halbjahresbedarf) läßt dann hacken wenn er den HS-Schuppen kpl. leerräumen kann, dann hat er aber noch für einen Zeitraum von mehreren Monaten Vorrat im Bunker. Das von dir genannte Szenario mit Hacken "just in time" kenne ich so nur von den Sägewerken, dort muß das Hackmaterial zeitnah weg und der Hackgutvorrat ist nur gering und wird nicht alt - primär eben aus Platzgründen.
Mit dem Schredder für Abbruchholz und Möbelreste hast du schon recht, ist hier aber keiner in der Gegend. Möbelreste mit Spanplatten usw. gehen wie du richtig bemerkt hast aus emissionsrechtlichen Gründen garnicht, dafür braucht es eine Anlage mit entsprechender Zulassung und speziellen Filtern. Dachstühle und Gebälk stellen abgesehen von großen Metallteilen kein Problem für Hacker und Anlage dar, habe schon 2 Dachstühle und eine Feldscheune durch - ohne Stückholz! Wurde eben schon beim Abbruch oder beim Beschicken des Hackers aussortiert und entweder manuell entfernt oder im offenen Feuer thermisch getrennt.
Bei Stromausfall läuft auch dein Holzvergaser nimmer, da kannst du dann Schubkarrenweise das Holz vor dem Kessel stapeln und es wird in der Wohnung trotzdem nicht warm.
Er schreibt in seinem Post von 600Kw Heizleistung, die möchte ich nicht mit Stückholz feuern. Vermutlich konnte er bei seiner bisherigen Anlage im Hackgutbetrieb die stückigen Fraktionen einfach durch einlegen in den Brennraum zufeuern. Bei modernen Anlagen mit Unterdrucküberwachung wird das so eher nicht funktionieren. IdR. sprechen die Hersteller zumindest bei Kleinfeuerungsanlagen von einem "Stückholz-Notbetrieb", d.h. da wird im Brennraum mit Einlegerost und was auch immer die Voraussetzung geschaffen den Ofen mit Stückholz zu betreiben. Aber da muß man auch ehrlich sein, das ist dann schon aufgrund des viel kleineren Füllraumes als in einem Holzvergaser vergleichbarer Größe eine Notlösung - da geht einfach schon gar keine nennenswerte Füllmenge rein und du wärst ständig am Nachlegen.
Er heizt ja zu 80% Waldhackschnitzel, d.h. er ist auf Hackschnitzel eingerichtet. Folgerichtig wäre es doch einfacher das Abbruchholz zu hacken/schreddern und in gewohnter Manier komfortabel zu verheizen als deswegen zusätzlich die Stückholz-Möglichkeit ins Pflichtenheft zu schreiben. Das verteuert/verkompliziert das ganze nur, ist immer nur ein Notbehelf und unkomfortabel. Im Wald nehmen wir doch auch die vorhandene Akku- oder Motorsäge zum Aufarbeiten und nicht das bereits vorhandene Beil, die Möglichkeit hätten wir ja. Deshalb meine Ablehnung einer Stückholzfunktion beim Hackgut-Kessel. Die eventuell für diesen immer faulen Kompromiss anfallenden Mehrkosten kann man sich getrost sparen.
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Falke » Di Apr 23, 2024 9:07

Ich hab' ja eine zeitlang auf einen solarfocus therminator II Hackgutkessel mit (angeblich) vollwertiger Stückholzfunktion als meine nächste Heizanlage geschielt.

Der wird jetzt aber nicht mehr angeboten! https://www.solarfocus.com/de/biomasseheizung
Zu wenig Nachfrage oder doch Unzulänglichkeiten?

Adi
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Steyrer8055 » Mi Apr 24, 2024 6:22

Hallo Limburger!
Du hast recht der Vergleich hinkt etwas, ich hab den 600 KW Ofen überlesen! Das ist eine andere Liga als die meisten hier haben. Bei mir kam der Hacker auch wenn ich an der Route lag. Das Holz lag an einem Gemeinschafts-Platz also zeitlich begrenzt. Mein HG kommt meist aus Flurgehölz u. da sieht die Logistik etwas anderst aus. Heute hack ich es mit eigenem Gerät in Kleinmengen immer wieder wie es anfällt.

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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Otto Mohl » Do Apr 25, 2024 22:09

Ich habe erst seit knapp einem 3/4 Jahr die Heizung und bisher nur drei mal direkt in die Austragung hacken lassen. Ich denke max 4 mal ist der Jahresbedarf.
Nachteil: teilweise Brückenbildung, auch weil die Schnitzel mit Druck in die Ecke gepustet wurden.
Ich habe auch erst das miese Zeug hacken lassen, das seit vielen Jahren vor sich hin gammelt. Deshalb ist der Heizstoff generell recht (zu) feucht.
Vorteil: extrem wenig Arbeit und Lagervolumen. Ich habe aber immer ein bisschen Sorgen, dass der Bunker leer läuft, bevor ich wieder rein hacken lasse. Da muss zukünftig auf jeden Fall noch ein kleines Angst-Lager angelegt werden, dann könnte man den Bunker noch leerer fahren. Ansonsten ist das Verfahren bisher-ich hab allerdings auch gar keine Erfahrung- top!
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Groaßraider » Do Apr 25, 2024 22:59

Steyrer8055 hat geschrieben:Viele meinen eine reine HG-Heizung sei der Himmel auf Erden, das bezweifle ich sehr u. ich möchte Keine, gerade weil ich eure ehrlichen Probleme hier lese.


Auf welcher Basis verfasst du dann eigentlich deine Beiträge, zum Thema Erfahrungswerte Hackschnitzelheizung???

Bei artgerechter Fütterung und Haltung laufen die schon mal seit Dezember 2012 ohne Störung durch :klug:

Mein Erfahrungswert. :D
Gruß R. M.
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon 240236 » Fr Apr 26, 2024 5:35

Seit 2012 ohne eine rinzige Störung :lol: :regen:. Ich bin mit meiner Heizung sehr zufrieden, aber so Störungsfrei läuft die meine nicht.
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Steyrer8055 » Fr Apr 26, 2024 6:04

Hallo Groaßraider!
Auf Basis, daß ich mich seit 40 Jahren damit beschäftige, HG schon erzeuge aus Flurgehölz u. heize, keine weisse Ware u. mich das Thema immer noch interressiert, sowie von ehrlichen Betreibern ihre Erfahrungen bekomme. Nicht von den Firmen o.Vertretern.
Die ganze HG-Thematik ist forstlich, finanziel, umweltmässig gesehen ein riesiges Thema!

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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon 240236 » Fr Apr 26, 2024 7:06

Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo Groaßraider!
Auf Basis, daß ich mich seit 40 Jahren damit beschäftige, HG schon erzeuge aus Flurgehölz u. heize, keine weisse Ware u. mich das Thema immer noch interressiert, sowie von ehrlichen Betreibern ihre Erfahrungen bekomme. Nicht von den Firmen o.Vertretern.
Die ganze HG-Thematik ist forstlich, finanziel, umweltmässig gesehen ein riesiges Thema!

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90% der Störungen verurschachen die Hackschnitzel und das meiner Meinung nach Herstellerunabhängig. Hackschnitzel von Scheibenradhackern ohne Sieb sind ein No-Go. Wenn auch du keine HG-Heizung möchtest, dann bist du einer der wenigen. Ich möchte keine Scheitholzofen. Jeder so wie er möchte.

Welches große Thema ist HG?
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Steyrer8055 » Mi Jun 05, 2024 6:36

Hallo 240236!
Ich geb dir inhaltlich Recht zu den 90% der Störungen! Nur hab ich einen eigenen Hacker, muß ich in der Logistik der Bereitstellung wesentlich mehr Hirn haben, um keine Störungen zu haben. Geb dir Recht, Hacker ohne Sieb da wird es schon schwieriger, nur ältere Eigenhacker haben meist keine verbaut.
Auch bei LU kommt nicht immer beste Qualität raus, da hängt auch viel von der Bereitstellung ab.

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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Role77 » Mi Jan 21, 2026 8:25

Servus Miteinander!

Wir planen aktuell von unserer Scheitholzheizung auf HS Anlage umzustellen.
Der Grund ist einfach: Die Schwiegereltern haben übergeben und der ledige Onkel meiner Frau ist verstorben und nun gehört alles hier stehende zusammen. Es sind eine 65qm² Wohnung über 2 Garagen und 2 100qm² Wohnungen in einem Haus dazu gekommen und dort stehen fast 30 Jahre alte Ölheizungen die wir ersetzten wollen.
Welchen Hersteller wir nehmen wollen wissen wir nicht,haben dazu keine Erfahrungen. Da könnte ich ein paar Tipps gebrauchen.
Unser Holzvergaser steht in einem großen Lagerraum unter unserer Wohnung. Da war früher ein Lager in das 7,5t Lkws einfahren konnten. Darunter befindet sich ein geschlossener Keller für einen 6000l Öltank mit einem Zugang nur über einen Seitenschacht. Mein Spezl ist Heizungsbauer und der meinte die Anlage genau an diese stelle zu stellen weil es sehr viele Kosten einsparen würde.
Gestern war ein vertreter von Heizomat da,der meinte das auch. Einfach oben Loch zum befüllen rein und gut ist.
Er hat berechnet das ein 75 Kw Kessel da rein sollte.

Ich höre immer die Anlage nicht in das Wohnhaus und Bunker frei zugänglich machen. Der Mann meiner Cousine meinte das er sich dabei nix denken würde,er hatte nie probleme und musste in 15 Jahren den Bunker noch nie leeren.
Natürlich gehts auch um geräusche, aber unseren Holzvergaser hört man manchmal auch wenn das gebläse hoch fährt. Stört mich eigentlich nicht.
Die andere Seite ist das für ein sepererates Heizhaus umbaumaßnahmen durchgeführt werden müssten die wohl richtung 30-50 k€ gehen könnten. Es müsste bei 2 optionen jeweils das Dach getaucht werden auf dem Eternith ist und eine davon ist als Lagerhalle vermietet. Das ist natürlich auch zu bedenken.

Da man selber manche Sachen nicht bedenkt und auch keine Erfahrungswerte dazu habe,frage ich die HS Anlagenbetreiber hier im Forum, wie sind eure Erfahrungswerte?

Gruß Role
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon 240236 » Mi Jan 21, 2026 8:43

Eine Bekannte hatte auch die Hackschnitzelheizung im Keller. Hackschnitzel sind meist einfach nicht so trocken, wie Scheitholz. Die hatte auch durch mangelnden Luftzug im Keller immer Modergeruch im ganzen Haus.
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Role77 » Mi Jan 21, 2026 8:57

Servus.
Der Lageraum wo die Heizung steht ist vom Haus abgetrennt und es führt nur eine Tür vom innenraum hinein. Belüftung sollte kein Problem sein. Hatte mal ziemlichen Nadelscheiß häckseln lassen zum zuheizen,das hat auch gemodert.
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon Ede75 » Mi Jan 21, 2026 9:17

Ich habe einen Heizomat RHK-AK. Neulich war das Rauchgasgebläse defekt, der gesamte Raum völlig vollgequalmt. Wenn das Wetter nicht so paßt, und der natürliche Zug nicht da ist, kann das schonmal passieren, wenns Gebläse ausfällt. Da reichen dann auch die Zu-und Abluftlöcher nicht. Das würde ich definitiv nicht im Haus haben wollen. Den Gestank wirste nicht mehr los.
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Re: Hackschnitzelheizung Erfahrungswerte?

Beitragvon bauer hans » Mi Jan 21, 2026 9:35

Die Zuführschnecke macht Krach :!:
wir schaffen uns :mrgreen:
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