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Handelsabkommen Südamerika

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon 826 » Di Jan 20, 2026 19:25

...viel Meinung, aber keine Ahnung von den Strukturen der deutschen Landwirtschaft....(Altersstruktur der Landwirte,Flächenstruktur, Klima, Böden....)....man, man man n8
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon T5060 » Di Jan 20, 2026 20:11

Auch in der durchrationalisierten DDR waren die Hausgärtner und die Selbstversorgerlandwirtschaften, ein wichtiger Beitrag für die Ernährungssicherung und ein breites hochwertiges Lebensmittelangebot.
Oft bestand das Gemüseangebot im HO aus verschimmeltem Blumenkohl und in der nächsten Woche dann aus angefaultem Kopfsalat. Wollte Genossin Margot mal Rinderbraten mit Rotkohl machen,
musste die Rotkohl aus der Konserve nehmen und diese schon 6 Monate zuvor bevorraten. Die Heilsbringer die sich ALF wieder herbei wünscht und deren politische Vorfahren in Wandlitz lebten,
wurden erst gar nicht von den DDR Großbetrieben versorgt, für die wurde gleich von den damals sehr kleinen West-Höfen importiert.

ALF ist um die 60, bekommt oder wird bekommen, weit weniger Rente bekommen als sein Nachbar und regt sich auf, wenn dessen Auto vor seiner Bude parkt. Kennen mir die Sorte.
Die gab es schon immer.

Als die faulen Arbeiter in der Industrie noch was geschafft haben und die Ingenieure gute Produkte entwickelt haben, lief die Industrie auch auf Hochtouren ohne Mercosur.
Jetzt soll durch ein Freihandelsabkommen wegen der Unfähigkeit des produzierenden Gewerbes, auch noch die heimische Landwirtschaft, die Gesundheit des Verbrauchers und der Regenwald zerstört werden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon MikeW » Di Jan 20, 2026 20:40

alf100 hat geschrieben:Bei allem Respekt....Deutschland lebt vom Export seiner Autos und Maschinen und nicht von der Landwirtschaft. Von diesem BIP wird auch die Subvention für die Landwirtschaft bezahlt! Also dorthin meckern wo die Subvention herkommt gilt nicht.
Gleichwohl ist die Strukturreform in der Landwirtschaft nötig - ich als Verbraucher bin auch für eine nachhaltige und strukturierte Eigenversorgung als Basis. Allerdings subventioniere ich lieber 1 Fendt der auch seine Kosten abarbeitet und im Einsatz ist als 10 Fendt welche meist rumstehen.
Also weniger Landwirte verbrauchen weniger Subvention - leisten aber genausoviel wie viele kleine.
Übrigens habe ich keinen Landwirt gesehen, der für den kleinen Einzelhandelladen oder Bäcker oder Metzger mit seinem 500 PS Traktor Straßen gesperrt hätte - vielmehr sehe ich viele Landwirte die zu Aldi und Liedl zu einkaufen gehen.....................
Dass es den vielen "kleineren" agrarindustriellen (von einem Bauern rede ich schon gar nicht mehr) schwehr fällt aufzugeben, kann ich verstehen und auch nachvollziehen. Ich bin auch nicht gerne täglich 100 km gependelt um Steuer zahlen zu dürfen..............


Um so einen "Unfug" hier rein zu schreiben braucht es schon sehr sehr viel Unwissenheit. Wenn Du Fragen hast, dann frag ... Dir wird bestimmt alles erklärt, auch hier im LT.

Und kleiner Tipp: Sollte Dich meine Antwort stören (denn das war auch ein wenig der Sinn um ein Nachdenken anzuregen) Gut so ... aber urteile nicht darüber ohne zu wissen wer ich bin und was ich mach.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon T5060 » Di Jan 20, 2026 22:28

Ja, der kommunistische Ostblock mit seinen betriebswirtschaftlich optimierten Riesen-Kolchosen auf besten Böden, konnte sein Volk auch nicht mit Zucker versorgen,
dann brauchten die Stalinisten auch den Handel mit Lateinamerika. So mussten die Freunde Honeckers mit Kuba Zucker und Waffen tauschen.
Die Deutschen ein Volk das sich nicht mehr selbst vermehrt, muss sich jetzt vom Ausland durchfüttern lassen,
in der Hoffnung das damit eine nicht mehr wettbewerbsfähige Industrie am Leben bleiben kann.

So ging die DDR auch unter ......
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon Manfred » Di Jan 20, 2026 23:03

Die deutschen Bauern dürfen keine in Deutschland produzierten Traktoren mehr kaufen, damit die Südamerikaner mehr in Südamerika produzierte "deutsche" Autos kaufen?

So ganz kann ich der Logik nicht folgen...

Statista bezifferte den Nettoumsatz der deutschen Landwirtschaft im Jahr 2023 auf gut 70 Mrd. Euro.
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/
Das Handelsvolumen mit den Mercosurstaaten lag 2024 laut IHK Bonn bei 4,3 Mrd. Euro.
https://www.ihk-bonn.de/pressemeldungen ... chen-trend

Laut FAZ soll das Handelsvolumen mit den Mercosurstaaten um bis zu 39% steigen. Das wären für Deutschland dann knapp 1,7 Milliarden.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 16456.html

Da kann das bisserl Landwirtschaft ja weg...
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon RABE-Profi » Mi Jan 21, 2026 17:30

T5060 hat geschrieben:
Als die faulen Arbeiter in der Industrie noch was geschafft haben und die Ingenieure gute Produkte entwickelt haben, lief die Industrie auch auf Hochtouren ohne Mercosur.
Jetzt soll durch ein Freihandelsabkommen wegen der Unfähigkeit des produzierenden Gewerbes, auch noch die heimische Landwirtschaft, die Gesundheit des Verbrauchers und der Regenwald zerstört werden.


Die Zeit der guten Produkte ist bei uns seit 20 Jahren vorbei.
Zu kaufen gibt es nur noch Schrott. Egal ob Auto, Fernseher, Hausgeräte oder Traktoren.
Überall hängts.
Was wichtig und richtig ist, die Mercosur Staaten versorgen uns mit angeblichen Lebensmitteln, die mit Sachen belastet sind, wo bei uns schon 40 Jahre verboten sind.
Spielt aber keine Rolle, da nicht in Deppendeutschland hergestellt.
Die Landwirtschaft hat bei uns keine Zukunft mehr, auch wenn das die meisten rosa Brilleträger nicht hören wollen.
Die freuen sich auf den nächsten 800 er Fendt mit noch mehr Knöpfchen und philosophieren, welchen Motor der wohl drin haben wird.
Solche Sachen sind scheißegal, weil sie von den wichtigen Problemen ablenken.
Aber was soll man sagen, in der Schule werden die Kinder noch vollends verblödet, und in naher Zukunft geht bei uns gar nix mehr.
Da hilft nur noch, das Vermögen derer, die ihren Hof seit Jahrunderten zusammenhalten, wegzunehmen.
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon GeDe » Do Jan 22, 2026 4:17

Aber RABE-Profi, widersprichst Du Dir eigentlich nicht selber?
RABE-Profi hat geschrieben:Die Landwirtschaft hat bei uns keine Zukunft mehr, auch wenn das die meisten rosa Brilleträger nicht hören wollen.
Die freuen sich auf den nächsten . . . mit noch mehr Knöpfchen und philosophieren, welchen Motor der wohl drin haben wird.
Solche Sachen sind scheißegal, weil sie von den wichtigen Problemen ablenken.

Hast noch Landwirtschaft oder bist Du auch ein rosa Brillenträger? Wenn Du "zukunftsorientiert vorrausschaust",dann kannst Du den Betrieb ja zumachen und einen Hocker kaufen um die Füße hochzulegen.
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon Herr Merkel » Do Jan 22, 2026 10:42

GeDe hat geschrieben:Aber RABE-Profi, widersprichst Du Dir eigentlich nicht selber?
RABE-Profi hat geschrieben:Die Landwirtschaft hat bei uns keine Zukunft mehr, auch wenn das die meisten rosa Brilleträger nicht hören wollen.
Die freuen sich auf den nächsten . . . mit noch mehr Knöpfchen und philosophieren, welchen Motor der wohl drin haben wird.
Solche Sachen sind scheißegal, weil sie von den wichtigen Problemen ablenken.

Hast noch Landwirtschaft oder bist Du auch ein rosa Brillenträger? Wenn Du "zukunftsorientiert vorrausschaust",dann kannst Du den Betrieb ja zumachen und einen Hocker kaufen um die Füße hochzulegen.



Alle Produkte werden über kurz oder lang da Produziert wo es am billigsten ist, also Träum ruhig weiter
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 22, 2026 14:28

Na zumindest ist das Abkommen noch nicht ganz in Stein gemeißelt.
Etwas Verstand im EP scheint noch vorhanden.
Jetzt bleiben wir gespannt, was der EGH dazu äußert.
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 22, 2026 14:53

Herr Merkel hat geschrieben:
GeDe hat geschrieben:Aber RABE-Profi, widersprichst Du Dir eigentlich nicht selber?
RABE-Profi hat geschrieben: Alle Produkte werden über kurz oder lang da Produziert wo es am billigsten ist, also Träum ruhig weiter


Aber auch ohne europäische "Green Deal"- Träume werden die weltweiten Wahrenströme immer unzuverlässiger.
Wer jetzt mit der regionalen, sicheren und günstigen Nahrungsverorgung spielt, wird auch mit Pressebeschränkungen und Brandmauern gegen Andersdenkende jeglichen Machtanspruch für sich und seine Partei verlieren. :klug:
Dieses gesellschaftliche Experiment möchte ich in Mitteleuropa nicht erleben!
Aus Gewohnheit hat der Großteil der Gesellschaft und selbst der Erzeuger vergessen , dass wir noch immer eine natürliche Gunstregion sind und ohne die bürokratischen Gängelungen zu Weltmarktpreisen relativ hohe Erträge erzeugen könnten.
Mit jedem verdrängten Familienbetrieb sinkt die Fähigkeit, übermorgen neu durchstarten zu können. :oops:
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon T5060 » Do Jan 22, 2026 15:04

langholzbauer hat geschrieben:Mit jedem verdrängten Familienbetrieb sinkt die Fähigkeit, übermorgen neu durchstarten zu können. :oops:


Ihr habt es ja erlebt. Ihr seid 1990 mit 25 Jahren gestartet und hab 30 Jahre gebraucht bis es rund gelaufen hat, aber 2/3 sind dabei auf der Strecke geblieben.

Nach 25 Jahren und der Nachfragemacht von China + Co. ist Mercosur ohnehin ein zahnloser Tiger.
Gut dass das die Grünsozialisten und die Konservativen gemerkt haben.
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 22, 2026 15:36

Nochmal für Wessis die nicht rechnen können:
Vom " sozialistischen Frühling " waren es über 35 Jahre bis zum Mauerfall.
Damit wurde den meisten zwangskollektivierten Bauernfamilien der Ertrag inklusive Marktbereinigung einer kompletten Generation geraubt.
Wer sich mit dem System arrangieren konnte, war nie ganz raus...
Aber es gab GsD. noch regional die NE, welche steuerfrei mit schlechter Ausstattung aber guten Erzeugerpreisen das Basiswissen weitergeben haben.

Im Gegensatz dazu geht seit der 1993' er EU- Agrarreform mit nahezu jedem aufgelösten Betrieb die Kompetenz und Ausstattung verloren, jemals wieder anfangen zu können.

"Nach 25 Jahren und der Nachfragemacht von China + Co. ist Mercosur ohnehin ein zahnloser Tiger."

Die erwähnten konservativen ( und) Grünsozialisten in EP, Bundesregierung und Staatspresse haben das leider nicht begriffen.
Da dürfen wir den östlichen EU- Staaten für ihre Hartnäckigkeit sehr dankbar sein!
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon Der Alte » Fr Jan 23, 2026 6:35

Heut in der früh hat der Viehändler behauptet( erfahren von irgent einem Kollegen-Fleisch-einkäufer ), in Südamerika kostet Rindfleisch über einen Euro mehr, wie bei uns, wegen Dürre, Indien-lieferverträge, bla,bla,
,
Wissen kann man mehren, Intelligenz nicht....
vor 15 Jahren: ...schau, so viele China-Touristen bei uns! Geh, last ses, de machen doch nur Fotos.... n8
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon Manfred » Fr Jan 23, 2026 7:22

Der Alte hat geschrieben:Heut in der früh hat der Viehändler behauptet( erfahren von irgent einem Kollegen-Fleisch-einkäufer ), in Südamerika kostet Rindfleisch über einen Euro mehr, wie bei uns, wegen Dürre, Indien-lieferverträge, bla,bla,
,


Brasilien ca. 3,45 Euro / kg aktuell.
https://tradingeconomics.com/commodity/beef
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Re: Handelsabkommen Südamerika

Beitragvon T5060 » Fr Jan 23, 2026 11:02

Die Chinesen bauen dann billig ihre Autos in Argentinien und schippern die dann schön über Atlantik hier her.
Und Robert Habeck wird dann Schichtleiter bei Xpeng im argentinischen E - Autowerk.
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