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Djup-i-sverige hat geschrieben:Könntest aber gleich auch schreiben,
wer einen Sturmschaden/Blitzschaden hat, dem ist nicht zu helfen, weil er das Risiko billigend in Kauf nimmt,
warum verkriecht er sich nicht unter der Erde...
Gib das Versicherungen als Futter und sie finden einen Weg noch öfter als sonst die Zahlung abzulehnen...
Vollkasko? Wieso ,du nimmst ja das Risiko billigend in Kauf wenn du mit dem Auto fährst..(Jetzt mal überspitzt formuliert..)
angus25 hat geschrieben:...a stinknormales 15 -20jähriges Hochwässerle,wer des finanziell nicht packt geht eh den Bach runter.
Ursachen sind u.a. Bodenverdichtung, z.B. durch intensive Landwirtschaft, und die Begradigung der Flüsse
SHierling hat geschrieben:xyxy hat geschrieben:So, Passau ist jetzt auch für grosse Containerschiffe erreichbar...automatix hat geschrieben:und so Käffer wie Passau, die gehören aufgegeben, das hat doch keinen Sinn an der Stelle - alle paar Jahre wieder kommt so ein 'Jahrhunderthochwasser' und die saufen ab.....
Naja - für Cuxhaven, Bremerhaven oder Wilhelmshaven wäre das eher keine gute Idee, auch nicht für Hamburg - wo sollen die hin, ist ja eh alles flach.
Aber wer Berge HAT .... in manchen Städten auch am Rhein ist es ja so, daß die sowieso am Hang liegen, und nur "untenrum ein paar Meter Platz machen müßten". Da wäre ein Umzug schon eher anzudenken.
Aber diejenigen, die da wohnen, sehen das eben anders. Hitzacker an der Elbe zB war fast 100 Jahre lang Hochwasserstadt - da hatten die Journalisten schon Dauerkarten. Die sollten zu Kaisers Zeiten schon Hochwasserschutz bekommen - wollten sie nicht. Dann wollte Adolf da irgendwas bauen - wollten sie nicht. In den 50er Jahren sollte eine Wand kommen - wollten sie nicht. Jetzt endlich (seit 10 Jahren oder so) haben sie Hochwasserschutz. Schade für die Journalisten und die Anwohner (da haben welche geklagt, weil sie den Elbblick jetzt nicht mehr haben) - aber billiger is das .... die Holländer btw dürften das auch anders sehen
Marion99 hat geschrieben:Überall Hochwasser und Übertschwemmungen in ganz Süddautschland, dazu kühle Temparaturen wie seit langen nicht mehr. Die Schädne kosten der Landwirtschaft bereits jetzt Millionen.
Da wird es nicht mehr lange dauern, bis Forderungen kommen, dass der Staat den Landwirten Hilfen anbietetet. Die Bilder leisten hierzu sehr gut Überzeugungsarbeit.
Wäre dies so angebracht, oder ist es einfach "Unternehmerrisikos" mit der Naturzu wirtschaften. Gerade Landwirte wissen, dass Erträge nicht über nur ein Jahr gesehen werden könnnen?

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