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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1092 Beiträge • Seite 34 von 73 • 1 ... 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Pumuckel » Do Jul 22, 2021 23:32

tyr hat geschrieben:
Tust Du derweil hier 700km entfernt meine Ernte machen? Dann fahr ich dort Maschinen :roll: quote="tyr"]
Dann fahr ich dich eher gleich an die Ahr. Nur 400km. Aber spenden dürfen "Rächte" dennoch! :wink:
quote="tyr"]
Wir hier hatten auch schon usnerer Hochwasser, zweimal sogar kurz hinterenander, richtig mit allen Schkanen, Hubschrauberrettungen usw, hat allerdings niemanden interssiert, keine Menschemassen hier, nur paar Dörfer mit 50 bis 100 Einwohnern...


Die Staatlichen Behörden haben da offensichtlich geholfen. Dieses Jahr waren sie überfordert.
Was dir fehlt, scheinen wohl Schlammverschmierte RTL Reporterinnen zu sein.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Do Jul 22, 2021 23:48

[b]Ich bin kein AFD Anhänger und werde diese Partei auch nie wählen![/b]
Aber ich möchte mal hier diesen sachlichen Beitrag verlinken. https://www.youtube.com/watch?v=fDP4zO6K8Eg
Der AFD Mann läßt sich nicht provozieren und bleibt sehr sachlich.
Er nennt zeigt genau die Mängel auf die es gegeben hat.
Sachlich und ohne Wahlpropaganda.

Von den Grünen mit ihrer Klimahysterie hat sich noch keiner vor Ort gewagt! Ich glaube man würde die Grünen vor Ort lynchen!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Fr Jul 23, 2021 0:35

lol...
Die überwiegende Mehrheit von AfD Wählern leistet in der Regel keinen Hilfseinsatz oder würde sich die Hände schmutzig machen.
Was möchte uns die AfD nun mitteilen?
Menschen wie die, sind das Übel der Gesellschaft. Zum Kotzen was solche Menschen von sich geben und einfach nur andere anprangern wollen, aber selbst keinen Arsch in der Hose haben.

Leute lernt einfach mal real Hilfe zu leisten?!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 23, 2021 1:28

Nein Todde! auch nicht "Lol"
Ich schätze deine Meinung sehr und will auch in keinster Weise Propaganda für AFD Partei machen,die ich füt gefährlich halte!
Für noch gefährlicher halte ich aber die Grün*nin Baerbock*in die mit Demokratie und Wahrheit wohl gar nichts am Hut hat und lügt wie gedruckt!

Unabhängig von Partei, das Krisenmanagement wäre unter Helmut Schmidt besser gelaufen als unter Rot/Grün/Gelb in RLP!
Mehr Versagen war unmöglich! Die Dreyer mit ihrem aufgeseztem "Betroffenheits-Gesicht" kotzt mich an! Laschet hat gelacht, war Scheiße, aber die Heuchlerin Dreyer, die die ganze Infrastruktur in RLP heruntrekommen läßt?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 23, 2021 5:18

tyr hat geschrieben:
Wir hier hatten auch schon usnerer Hochwasser, zweimal sogar kurz hinterenander, richtig mit allen Schkanen, Hubschrauberrettungen usw, hat allerdings niemanden interssiert, keine Menschemassen hier, nur paar Dörfer mit 50 bis 100 Einwohnern...


Naja wenn Du damit das Oder-Hochwasser 1997 und die Elbe-Flut 2002 meinst, dann entspricht das nicht der Wahrheit.
Bei beiden wurden auch Einsatzkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengezogen, zweiterem wird sogar der Einfluss der Bundestagswahl nachgesagt. Also es hat schon die Menschen interessiert.
Ich selbst war damals drei Tage an der Elbe im Dauereinsatz - 700km von zu Hause entfernt ;)
Mit dem was jetzt in der Eifel abging, war das aber nicht zu vergleichen.
Hier sind 42.000 von knapp 80.000 Haushalten in der Region betroffen - das ist Wahnsinn!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 23, 2021 5:55

Todde hat geschrieben:Die überwiegende Mehrheit von AfD Wählern leistet in der Regel keinen Hilfseinsatz oder würde sich die Hände schmutzig machen.

Haben die Helfer Abzeichen der von ihnen favorisierten Parteien am Kragen (oder wo auch immer)? :shock:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 23, 2021 6:06

Moin,

tyr hat geschrieben:
So, jetzt wissen wirs, es gibt nicht nur Hilfe, sondern gute Hilfe udn schlechte Hilfe.
Gute Hilfe kommt von Links, schlechte natürlich von Rechts, Rächts sind alle die,
die unsere Heilige regierung dazu erklärt,
auch wenn die Friedensbewegten eigendlich grünes und linkes Urkleintel ist,
aber wa sjuckt das unsere Politik und Journailliendarsteller



In der ARD hat man das gestern erklärt, damit es jeder versteht:

Die Friedensbewegten sind die von den Reichsbürgern.
Das ist die schlechte Hilfe.

Deswegen hat man vorgestern ja auch den Hilfspunkt in der Grundschule geschlossen.
Da soll es einen Helfer gegeben haben, der sich schon mal kritisch gegenüber
der Regierung geäußert hat.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 23, 2021 7:36

Pumuckel hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:

Die Staatlichen Behörden haben da offensichtlich geholfen. Dieses Jahr waren sie überfordert.
Was dir fehlt, scheinen wohl Schlammverschmierte RTL Reporterinnen zu sein.


Welche staatlichen Stellen? Wir ahben damals in Eigenregie und kostenlos die Wege wieder befahrbar gemacht. Von staatlichen Stellen war da nichts zu sehen... die FFW abgesehen, aber die kann auch nicht überall sein.
Das mit den reportern kenn ich aus anederen Geschichten, das sich die fernsehsender, nicht nur die Privaten, gern ihre "Interviewpartner" selber mitbringen, damit auch ja die gewünschten Aussagen getroffen werden, ist in der deutschen Presselandschaft kein neues Phänomen.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 23, 2021 7:39

Spänemacher58 hat geschrieben:[b]Ich bin kein AFD Anhänger und werde diese Partei auch nie wählen![/b]
Aber ich möchte mal hier diesen sachlichen Beitrag verlinken. https://www.youtube.com/watch?v=fDP4zO6K8Eg
Der AFD Mann läßt sich nicht provozieren und bleibt sehr sachlich.
Er nennt zeigt genau die Mängel auf die es gegeben hat.
Sachlich und ohne Wahlpropaganda.

Von den Grünen mit ihrer Klimahysterie hat sich noch keiner vor Ort gewagt! Ich glaube man würde die Grünen vor Ort lynchen!


Gut das Du das extra vorher betonst. Jetzt fehlt nur noch das Bekenntnis zum Antiimperialismus, Antifaschismus und den Beschlüssen des letzten Parteitages, und der Politik der Partei- und Staatsführung. :roll:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 23, 2021 7:42

Todde hat geschrieben:lol...
Die überwiegende Mehrheit von AfD Wählern leistet in der Regel keinen Hilfseinsatz oder würde sich die Hände schmutzig machen.
Was möchte uns die AfD nun mitteilen?
Menschen wie die, sind das Übel der Gesellschaft. Zum Kotzen was solche Menschen von sich geben und einfach nur andere anprangern wollen, aber selbst keinen Arsch in der Hose haben.

Leute lernt einfach mal real Hilfe zu leisten?!


Das weist Du woher?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 23, 2021 7:50

Westi hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Wir hier hatten auch schon usnerer Hochwasser, zweimal sogar kurz hinterenander, richtig mit allen Schkanen, Hubschrauberrettungen usw, hat allerdings niemanden interssiert, keine Menschemassen hier, nur paar Dörfer mit 50 bis 100 Einwohnern...


Naja wenn Du damit das Oder-Hochwasser 1997 und die Elbe-Flut 2002 meinst, dann entspricht das nicht der Wahrheit.
Bei beiden wurden auch Einsatzkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengezogen, zweiterem wird sogar der Einfluss der Bundestagswahl nachgesagt. Also es hat schon die Menschen interessiert.
Ich selbst war damals drei Tage an der Elbe im Dauereinsatz - 700km von zu Hause entfernt ;)
Mit dem was jetzt in der Eifel abging, war das aber nicht zu vergleichen.
Hier sind 42.000 von knapp 80.000 Haushalten in der Region betroffen - das ist Wahnsinn!


Da wo ich wohne ist die Elbe noch hundert Kilometer entfernt. Hier ist gar kein Fluss in nächster Nähe, nur Bächlein, die sich seinerzeit in eine reißende Flutwelle verwandelten. Wir haben Schafe und Autos aus den Baumkronen gezogenm Straßen existierten plötzlich nicht mehr, Brücken stürzten ein, das war 2013. Wie geschrieben, es gab nur keinen Fokus darauf, weil hier einfach zu wenig Menschen leben, keine Stadt betroffen war. Der Fokus lag auf Dresden. Dort war es auch schlimm, ber nicht so schlimm. Dresden kann Hochwasser ab, haben die öfter.
das Hauptproblem in den heute überschwemmten gebieten ist nicht das Hochwasser als solches, sowas gibt es immer wieder, udn gab es immer, sondern das es eines der dichrbesiedelsten Gebiete Deutschlands traf, mit den entsprechenden hohen Schäden. Das Hauptproblem ist also nicht das Hochwasser oder der Klimawandel, sondern die dichte Besiedlung. Noch dazu, die sich inzwischen in gebiete ausgewietet hat, die besser un/dünnbesiedelt geblieben wären. Das ist kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern allgemein der Zeit der Industrialiiserung, und der damit einhergehdnen Technikgläubigkeit.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 23, 2021 9:03

Dazu habe ich gestern was interessantes gehört.
Ranga Yogeshwar wohnt in Bad Münstereifel und ist auch betroffen. Er war dann gestern im SWR bei einer „Talkrunde“ (da war auch der Wipperfürth dabei)

Er sagte dann, dass gerade die großen Städte wie zb Köln kaum Probleme hatten, weil man da schon seit Jahrzehnten weiß, wie sich das Wasser bei welchen Niederschlagsmengen verhält und man dies baulich entsprechend berücksichtigt.
In den ländlichen Gegenden gibt es sowas (noch) nicht.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 23, 2021 9:36

Guter Beitrag

http://www.br.de/mediathek/video/nach-d ... 0007023b79

Nach der Flut: neue Risikoabschätzung für den Alpenraum?
Zerstörte Straßen, überflutete Keller und eine eingestürzte Bobbahn: Die Unwetter haben die Region rund um Watzmann und Königssee hart getroffen. Inzwischen fallen die Pegel und die bayerische Regierung verspricht schnelle Hilfen. Doch Experten sehen die Alpen durch den Klimawandel besonders gefährdet und fordern ein radikales Umdenken. Wenn die extremen Wetterereignisse immer extremer und häufiger werden, ist dann das Bauen in traumhafter Hanglage oder neben dem idyllischen Gebirgsbach noch möglich? Und wie viel Risiko sind wir bereit, für ein Leben in den Alpen in Kauf zu nehmen?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fleischverkäufer » Fr Jul 23, 2021 9:57

Westi hat geschrieben:Dazu habe ich gestern was interessantes gehört.
Ranga Yogeshwar wohnt in Bad Münstereifel und ist auch betroffen. Er war dann gestern im SWR bei einer „Talkrunde“ (da war auch der Wipperfürth dabei)

Er sagte dann, dass gerade die großen Städte wie zb Köln kaum Probleme hatten, weil man da schon seit Jahrzehnten weiß, wie sich das Wasser bei welchen Niederschlagsmengen verhält und man dies baulich entsprechend berücksichtigt.
In den ländlichen Gegenden gibt es sowas (noch) nicht.


Was ein Unsinn, gibt es rund um Köln Berge ? Wenn dieser Niederschlag im Emsland gefallen wäre, dann wären auch maximal die Keller voll gelaufen. Aber keine 8 Meter hohen Fluten. Hätte den Yogeshwar schon etwas schlauer eingeschätzt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 23, 2021 9:57

Eine Betonmauer ist ab einer Stärke von 30 cm annähernd Wasserdicht und auch Sturzwasserstabil, Natursteine auch, die Fugen nicht, Vollziegelsteine gehen auch gut.
Ziegelgittersteine und Betonhohlblöcke bekommt man auch noch trocken, Kalksandstein soll auch klappen, Sandwichplatten naja geht so

Lustig wird es bei Gasbeton, da kann man über Abbruch nachdenken, Holzkonstruktionen ebenso

Stabile Verankerung im Boden durch Fundamente und ein stabiler Keller sind wichtig

Den Keller aber nicht zu früh abpumpen, damit ein Gegengewicht zum Grundwasser bleibt, also braucht man an so Stellen auch immer sehr starke Bodenplatten

So und jetzt guckt mal wie man heute "modern" baut.
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