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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1092 Beiträge • Seite 37 von 73 • 1 ... 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 23, 2021 23:16

@Neo-LW
Der Fragesteller (ich) bin Werkzeugmacher und Maschinenbaumeister. Dazu habe ich mich betriebswirtschaftlich weitergebildet und war als Sales-Engineer europaweit tätig.

Doch es geht um Wirtschaftlichkeit und Effektivität! Fahre ich von Altenahr mit dem PKW nach Bonn geht das in 20min. Mit der Bahn 1,5 Stunden! Unzumutbar!
Warum hat man den Gütertransport auf derAhrtal-Strecke eingestellt? Unwirtschaftlich und zu langsam!
Wir haben im Ahrtal 1974 landwirtschaftliche Maschinen von Fahr (Bodensee) gekauft. Transport mit der Bahn 7 Tage, mit dem LKW 1 Tag.

Du hast wohl studiert, aber die Bahn ist ein totes Pferd
-sie ist langsamer als ein Flugzeug
-sie ist langsamer als ein PKW
-sie ist langsamer als ein LKW
-sie ist nicht so umweltfreundlich und effizient wie ein Binnenschiff.
Eigentlich kann die Bahn gar nichts und man bräuchte die Ahrtalbahn gar nicht wieder aufbauen, aber sie gehört zum Landschaftsbild
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 23, 2021 23:21

Moin,

otchum hat geschrieben:Danke...den Erfolg kann man sehen...!


Eben.

Hätten sie mal CIMIC machen lassen.

Wir können das.

Wenn Zivilisten rumfurwerken kommt eben sowas bei raus.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 23, 2021 23:33

@Neo

Bei einem Gleis brauchte ich ein definiert fester Damm mit keiner großen Neigung. Den so herzustellen das der betriebssicher ist, macht Arbeit.
Das hab ich bei einer Baustraße nicht.

Für die Feldbahn gibt es heute noch eine Ausnahme : Transporte bei Großprojekten in Citylagen und im Tunnel

@späne

Im Personenverkehr ist die Bahn heute top auf sehr vielen Strecken, vor allen Dingen kannst entspannt reisen
Und bei Massenschüttgütern, Containern, Gefahrgütern und Ganzzugverkehren
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon otchum » Fr Jul 23, 2021 23:37

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

otchum hat geschrieben:Danke...den Erfolg kann man sehen...!


Eben.

Hätten sie mal CIMIC machen lassen.

Wir können das.

Wenn Zivilisten rumfurwerken kommt eben sowas bei raus.


Olli



Jaja...so wie furwerken!

Das h wird im nächsten Kurs gelernt!

Pfeife!
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 23, 2021 23:42

Moin,

T5060 hat geschrieben:@Neo

Bei einem Gleis brauchte ich ein definiert fester Damm mit keiner großen Neigung. Den so herzustellen das der betriebssicher ist, macht Arbeit.
Das hab ich bei einer Baustraße nicht.



Eines ist richtig, die Längsneigung ist im Straßenbau größer.

Ich komme aber gerne vorbei, und erkläre die Grundzüge im Eisenbahnbau.

Voraussetzung: Ein Grill und lecker Steaks.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 23, 2021 23:49

Moin,

otchum hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Moin,

otchum hat geschrieben:Danke...den Erfolg kann man sehen...!


Eben.

Hätten sie mal CIMIC machen lassen.

Wir können das.

Wenn Zivilisten rumfurwerken kommt eben sowas bei raus.


Olli



Jaja...so wie furwerken!

Das h wird im nächsten Kurs gelernt!

Pfeife!


Genau das ist typisch für Deutschland.

Man versteift sich auf einen Buchstaben, und verliert das Ziel aus dem Auge.

Es ist doch völlig wurscht, ob ein provisorisches DB-Brückenbauwerk 5 oder 10 Durchlässe hat.
Hauptsache die Bimmelbahn fährt wieder.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Pumuckel » Fr Jul 23, 2021 23:57

Am besten gleich da unten Treffen, ihr beide und der Wpperführt, Zintel und Hartmann :mrgreen:
Neo kann aufm Weg ja noch ein paar Torbahngleise abstauben.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Sa Jul 24, 2021 0:04

Moin,

Pumuckel hat geschrieben:Am besten gleich da unten Treffen, ihr beide und der Wpperführt, Zintel und Hartmann :mrgreen:
Neo kann aufm Weg ja noch ein paar Torbahngleise abstauben.


Ich habe hier noch viele lfdm. UIC60 liegen.

Könnte ich dahin bringen.

Will aber keiner.

Ich hatte angefragt:
- Landeskommando RLP
- Landeskommando NRW
- Kat-Stab PLP
- Innenministerium NRW
- Gemeinde Ahrweiler
- Bezirksregierung Arnsberg

Alle per e-mail abgesagt.

Ich bin der einzige, der in Deutschland 12 Meter UIC60 auf Anhänger fahren kann.


Olli

.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Sa Jul 24, 2021 4:09

Das einzige wovon Herr Eisenbahningenieur und Infrastrukuringenieur (von Elektroingenieur wollen wir mal gar nicht reden) Ahnung hat ist das:
Neo-LW hat geschrieben:…Kisenmamagement.

Wobei Du hier ein „s“ vergessen hast ;)

Es reicht nicht aus, nur mal irgendwann mit der Bahn durchgefahren zu sein. Man muss sich die Sache vor Ort anschauen um es beurteilen zu können. Wirst Du von Deinem Bett aus aber nicht machen können.
Von daher - anpacken oder Schnauze halten. Für Klugscheißer und D..mschwätzer ist jetzt nicht die Zeit!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Redriver » Sa Jul 24, 2021 7:21

Hallo,
ich finde es doch sehr vermessen wenn hier einige mit ihren Messias ähnlichen Zügen behaupten das sie mit wenig Geld hätten alles retten können. Man weis noch nicht mal ansatzweis was alles zerstört wurde und wieviele Menschen ums leben gekommen sind, abereinige können jetzt einige sagen, das sie mit Taschengeld alles hätten vermeiden können. Schämt ihr euch nicht wenn ihr aus euerem Sessel heraus solche Thesen verbreitet, glaubt ihr wirklich wenn ihr noch irgendwelche 50 Jahre alten Gerätschaften herumstehen habt das man damit jetzt die Sache in 4 Wochen gerade biegen kann. Klar wurde im Vorfeld viel versäummt und dafür würde ich mir wünschen das wenigstens die Verantwortlichen gerade stehen, und nicht in Ausreden sich winden.
Und die ganzen Schlaumeier hier könnten es dahingehend ernst meinen wenn sie mal ganz klein anfangen mit Eimer und Schaufel vor Ort. Die Menschen brauchen jetzt Hilfe im kleinen und keine großspurige Eisenbahn planung.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Jul 24, 2021 7:30

Spänemacher58 hat geschrieben:@Neo-LW
Der Fragesteller (ich) bin Werkzeugmacher und Maschinenbaumeister. Dazu habe ich mich betriebswirtschaftlich weitergebildet und war als Sales-Engineer europaweit tätig.



Warum schreibst Du nich einfach, das Du ein Vertreterli warst.... :roll:
ich war auch schon oft Chief- Supervisor, stand sogar mal an meinem Helm, und mein eigener Mitarbeiter^^ Dieses amerikanische Titelgeklingel erinnert mich immer unangenehm an die mit Orden überhängten sowjetischen Parteibonzen....
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Jul 24, 2021 7:56

Redriver hat geschrieben:Hallo,
ich finde es doch sehr vermessen wenn hier einige mit ihren Messias ähnlichen


Endlich mal einer !
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Sa Jul 24, 2021 8:52

Paule1 hat geschrieben:Waren da wirklich ca. 50% nicht versichert :?: Selber haben wir eigentlich auch nur eine Feuer-Inventar und Sturmversicherung :idea:

Bei solche Großen Ereignissen darf man sich doch auch auf den Staat verlassen, dafür bezalt man ja auch viel Steuern :klug:


23.07.2021 20:25 Uhr – 02:47 min
Chef Versicherungskammer Bayern "Müssen mehr tun, damit sich Menschen versichern"
Nach den verheerenden Hochwassern sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Ein Problem für Betroffene: Viele sind nicht auf derartige Schäden versichert. Frank Walthes, Vorstandsvorsitzender der Versicherungskammer Bayern, zieht im Interview mit ntv Lehren aus der Katastrophe.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... 00913.html


Da pfeift dir der Staat was. Wenn du nicht versichert bist, obwohl eine Versicherung möglich war, gibts nur Almosen vom Staat. Steuern zahlst du für den Selbsterhalt und Ausbau des Politiker- Beamten- und Kontrollapparats, sowie für die Millionen an Faulenzern und Sozialschmarotzern.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Sa Jul 24, 2021 9:05

Neues Thema,
die Fördergelder aus den Agraranträgen könnten/werden gestrichen?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Jul 24, 2021 9:23

Redriver hat geschrieben:Hallo,
ich finde es doch sehr vermessen wenn hier einige mit ihren Messias ähnlichen Zügen behaupten das sie mit wenig Geld hätten alles retten können. Man weis noch nicht mal ansatzweis was alles zerstört wurde und wieviele Menschen ums leben gekommen sind, abereinige können jetzt einige sagen, das sie mit Taschengeld alles hätten vermeiden können. Schämt ihr euch nicht wenn ihr aus euerem Sessel heraus solche Thesen verbreitet, glaubt ihr wirklich wenn ihr noch irgendwelche 50 Jahre alten Gerätschaften herumstehen habt das man damit jetzt die Sache in 4 Wochen gerade biegen kann. Klar wurde im Vorfeld viel versäummt und dafür würde ich mir wünschen das wenigstens die Verantwortlichen gerade stehen, und nicht in Ausreden sich winden.
Und die ganzen Schlaumeier hier könnten es dahingehend ernst meinen wenn sie mal ganz klein anfangen mit Eimer und Schaufel vor Ort. Die Menschen brauchen jetzt Hilfe im kleinen und keine großspurige Eisenbahn planung.


In der Tat hätte es sehr wenig Geld gebraucht, wenn man den Starkregen-/ Hochwasserschutz die letzten 20 Jahre beim Infrastrukturausbau berücksichtigt hätte. Dazu braucht es wirklich nicht viel.
Dazu muss man oft nur Straßendämme, Wirtschaftswege und die Gemarkungsentwässerung nur etwas verändern.

Aber gründe mal einen Zweckverband "Hochwasserschutz Ahrtal" der sowas konsequent umsetzt und schalte dabei mal die Partikularinteressen von Eigentümern, Gemeinden und Naturschutzverbänden ab.
Vergiss es. Aber geht bitte mal in den Alpenvorraum, dort klappt das, weil die hätten sonst jährlich eine Flutkatastrophe mit noch viel größeren Wassermengen. Die Flutkatastrophe hier ist in allen Punkten Politikversagen : Keine Vorbeuge, keine Warnung und kein brauchbares Rettungskonzept.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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