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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon take_it_1999 » Fr Jul 23, 2021 11:54

@ Tyr:
2013 war doch das "Mandau" - Hochwasser. Aber da gebe ich dir recht. Dieses Hochwasser fand kaum Beachtung und dort lief sehr viel über Selbsthilfe.

Aber die gesamte Region erfährt selten Beachtung, sowohl von Politik, Presse, Wirtschaft, etc. Ich denke schon beim Flußnamen "Mandau" wird ein Teil denken wo ist denn das.

Ist ne schöne, aber wirklich nicht viele beachtet Ecke.
take_it_1999
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 23, 2021 12:41

Westi hat geschrieben:Ranga Yogeshwar wohnt in Bad Münstereifel und ist auch betroffen.

Der wohnt in Hennef. Und da gab es 14 Tage (oder so in der Art) vorher wohl auch ein Hochwasser.
Qtreiber
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Landundleute » Fr Jul 23, 2021 13:03

Todde hat geschrieben:lol...
Die überwiegende Mehrheit von AfD Wählern leistet in der Regel keinen Hilfseinsatz oder würde sich die Hände schmutzig machen.
Was möchte uns die AfD nun mitteilen?
Menschen wie die, sind das Übel der Gesellschaft. Zum Kotzen was solche Menschen von sich geben und einfach nur andere anprangern wollen, aber selbst keinen Arsch in der Hose haben.

Leute lernt einfach mal real Hilfe zu leisten?!


Woher wissen Sie das? Mir wird bei Menschen wie Ihnen schlecht, die andere als das Übel der Gesellschaft bezeichnen, obwohl sie sie gar nicht kennen.

Ich bin AfD-Anhängerin und wähle die AfD seit 2013.
Landundleute
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Jul 23, 2021 13:22

Landundleute hat geschrieben:Ich bin AfD-Anhängerin und wähle die AfD seit 2013.

Soll man dazu jetzt gratulieren ?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fleischverkäufer » Fr Jul 23, 2021 13:28

Qtreiber hat geschrieben:
Westi hat geschrieben:Ranga Yogeshwar wohnt in Bad Münstereifel und ist auch betroffen.

Der wohnt in Hennef. Und da gab es 14 Tage (oder so in der Art) vorher wohl auch ein Hochwasser.


Das ist das selbe. Wenn man in dieser Region das Risiko bei Starkregen und die Folgeschäden für die Zukunft nicht mehr haben möchte, dann bleibt nur noch eines, viele dieser Dörfer in den Tälern abreißen. Und dann Stauseen davon machen. Aber diese Schäden durch Vorsorge zu verhindern, wird in den Regionen unmöglich sein.
Fleischverkäufer
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 23, 2021 13:42

Es geht ja nicht darum, einen 100% Schutz zu haben - das wird nicht funktionieren.
Man muss aber daraus lernen und die Konsequenzen ziehen. Muss jedes kleine Kaff neue Wohngebiete ausweisen? Müssen die direkt am Fluss liegen?
Wobei, wenn man sich mal die geschädigten Dörfer anschaut, sind meist die alten Ortskerne direkt betroffen.
Westi
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 23, 2021 13:44

Fleischverkäufer hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
Westi hat geschrieben:Ranga Yogeshwar wohnt in Bad Münstereifel und ist auch betroffen.

Der wohnt in Hennef. Und da gab es 14 Tage (oder so in der Art) vorher wohl auch ein Hochwasser.


Das ist das selbe. Wenn man in dieser Region das Risiko bei Starkregen und die Folgeschäden für die Zukunft nicht mehr haben möchte, dann bleibt nur noch eines, viele dieser Dörfer in den Tälern abreißen. Und dann Stauseen davon machen. Aber diese Schäden durch Vorsorge zu verhindern, wird in den Regionen unmöglich sein.

niedlich.......
Die ganzen Dörfer an der Sieg, wo das Wasser relativ "friedlich" steigt, einfach abreissen.
wirklich niedlich.
Qtreiber
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fleischverkäufer » Fr Jul 23, 2021 14:36

Oder eben damit leben, kann ja auch die nächsten 100 Jahre gut gehen. Nur wer die Region kennt, der wird schnell feststellen, da ist mit Hochwasserschutz nichts ganz viel zu machen. Anscheinend haben viele dann diese Dimensionen nicht registriert, da haben bis zu 8 Meter hohe Fluten Häuser weggespült wie Streichhölzer. Und wer im Ernst glaubt, dagegen was machen zu können, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.
Fleischverkäufer
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Jul 23, 2021 15:51

Südheidjer hat geschrieben:
Landundleute hat geschrieben:Ich bin AfD-Anhängerin und wähle die AfD seit 2013.

Soll man dazu jetzt gratulieren ?


Möchtest du so jemand böse sein ? Ich kann das verstehen, es sind solche Leute die sich in der CDU/ CSU nicht mehr vertreten fühlten, die dem Kuschelkurs nicht mehr länger zuschauen wollten !
Diese Partei gäbe es nicht wenn die CDU/ CSU sich selbst treu geblieben wäre . Man hat solche Leute hinaus komplimentiert ! Aber ich wette das raffen die gar nicht .
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Fr Jul 23, 2021 16:04

Moin,

Sturmwind42 hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:
Landundleute hat geschrieben:Ich bin AfD-Anhängerin und wähle die AfD seit 2013.

Soll man dazu jetzt gratulieren ?


Möchtest du so jemand böse sein ? Ich kann das verstehen, es sind solche Leute die sich in der CDU/ CSU nicht mehr vertreten fühlten, die dem Kuschelkurs nicht mehr länger zuschauen wollten !
Diese Partei gäbe es nicht wenn die CDU/ CSU sich selbst treu geblieben wäre . Man hat solche Leute hinaus komplimentiert ! Aber ich wette das raffen die gar nicht .


Gauland hat einfach die Wahlprogramme der CDU der 70er und 80er - Jahre abgeschrieben.

Und voila: Es jobbt.

Im Osten mit bis zu 1/4 der Wähler.

Die CDU kann sich also überlegen, ob sie weiter SPD-Politik machen will,
oder die Bürger zurückerobern will, um die sie sich vor 30 Jahren mal bemüht hat.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Lonar » Fr Jul 23, 2021 16:10

Fleischverkäufer hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
Westi hat geschrieben:Ranga Yogeshwar wohnt in Bad Münstereifel und ist auch betroffen.

Der wohnt in Hennef. Und da gab es 14 Tage (oder so in der Art) vorher wohl auch ein Hochwasser.


Das ist das selbe. Wenn man in dieser Region das Risiko bei Starkregen und die Folgeschäden für die Zukunft nicht mehr haben möchte, dann bleibt nur noch eines, viele dieser Dörfer in den Tälern abreißen. Und dann Stauseen davon machen. Aber diese Schäden durch Vorsorge zu verhindern, wird in den Regionen unmöglich sein.

Der T 5060 schreibt ja viel den ganzen Tag und auch viel Blödsinn, aber die Idee über Feldwege das Wasser Hangabwärts um die Dörfer zu leiten und zu entschärfen, ist nicht die Schlechteste Variante....
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 23, 2021 16:12

Lonar hat geschrieben:Der T 5060 schreibt ja viel den ganzen Tag und auch viel Blödsinn, aber die Idee über Feldwege das Wasser Hangabwärts um die Dörfer zu leiten und zu entschärfen, ist nicht die Schlechteste Variante....


Sei froh das ich nicht weis wo du wohnst :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 23, 2021 20:14

Man kann verschiedene Meinungen zu LsV und Markus Wipperfürth haben, so wie ich.
- Er leistet großartiges an der Ahr und kann organisieren was das THW nicht fertigbringt !
- Er macht aber sehr viel Eigenwerbung in den Medien und mir ist nicht klar, welchen Zweck er beabsichtigt!

Wie schlecht das THW und öffentliche Rettungskräfte organisiert sind, sehen wir hier: https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 86433.html
Das darf nicht wahr sein! Die Resourcen, die das teure THW hat verpuffen in unzähligen Leerfahrten!
Man muss sich nur diese Odysee auf Google Maps anschauen wo die Truppe schon alles rumgefahren ist ohne einen Stein zu bewegen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jul 23, 2021 20:30

Fleischverkäufer hat geschrieben:Oder eben damit leben, kann ja auch die nächsten 100 Jahre gut gehen. Nur wer die Region kennt, der wird schnell feststellen, da ist mit Hochwasserschutz nichts ganz viel zu machen. Anscheinend haben viele dann diese Dimensionen nicht registriert, da haben bis zu 8 Meter hohe Fluten Häuser weggespült wie Streichhölzer. Und wer im Ernst glaubt, dagegen was machen zu können, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.


So ist es wie du schreibst!
Ich bin im Ahrtal geboren, habe über 30 Jahre dort gelebt und wohne jetzt auch nicht weit weg.
Ja, man kann vielleicht 100 Jahre damit leben! Meine Oma hat das vergleichbare Hochwasser 1910 noch erlebt.
An der Ahr gab es nie die alljährlichen Hochwasser wie an Rhein und Mosel wo man darauf eingestellt ist. Aber wenn die Ahr kommt, dann kommt sie böse!
Es wurde historisch immer nahe an der Ahr gebaut, weil das Tal sehr eng ist und nicht viel Platz ist. Nun die ganze Siedlungen aufzugeben scheint mir übertrieben.
Aber im ufernahen Bereich sollte nicht mehr neu gebaut werden.
Aber sogar die Feuerwehr baute dort direkt neben der Ahr: https://ga.de/region/ahr-und-rhein/bad- ... d-45715427
Das Feuerwehr-Gerätehaus hätte nie dort gebaut werden dürfen! Es wurde erst dieses Jahr eröffnet und ich möchte nicht wissen wie es jetzt dort aussieht!
Wahrscheinlich hunderttausende versenkt, wenn nicht Millionen!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Jul 23, 2021 20:45

Das Ahrtal hätte für weniger als 20 Mill. € gesichert werden können, dorthingehend das man dem Wasser die Wucht genommen hätte.
Dazu noch ein paar funktionfähige Sirenen. Wir brauchen über Apps nicht diskutieren. Eine Sirene hört jeder immer und überall.
Sirene heisst erst mal: Radio einschalten und WarnApp checken.
Die politisch Verantwortlichen sollten ihren Hut nehmen und die Staatsanwaltschaft sollte wegen fahrlässiger Tötung u.w. ermitteln.
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