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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 49 von 73 • 1 ... 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 7:43

Die andere Sicht:
„‘Querdenker‘-Helfer müssen Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler räumen“, titelte der SWR. Eine Notärztin, die dort aktiv war, schildert nun eine ganz andere Sicht der Dinge. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Politik und stellt unbequeme Fragen.


https://reitschuster.de/post/wie-kann-m ... was-antun/
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » So Aug 01, 2021 8:15

hier die von Peter Grimm dokumentierte (Video-)Aussage eines Katastrophenhelfers zum gleichen Thema, ein ehemaliger Offizier der BW, der sich in seinem Statement als "eher links" bezeichnet:
Durchsicht: Wer waren die Helfer in Ahrweiler?
Trotz der vielen Todesopfer durch die Hochwasserkatastrophe und trotz anhaltender Notlage schwindet das Medieninteresse. Doch ein Aufregerthema blieb: Rechte und Querdenker sollen als Helfer gekommen sein. Ihren Stützpunkt in Ahrweiler mussten sie räumen. Aber wer waren diese Helfer wirklich?

https://www.achgut.com/artikel/durchsic ... _ahrweiler
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Aug 01, 2021 9:45

Die Sensationsgier treibt die Medien weiter. Flut in RLP und NRW war gestern! Hat jemand etwas anderes erwartet? Ist doch hier im Forum nicht anders!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » So Aug 01, 2021 9:58

man muss es ganz offen einfach sagen.. in solchen krisen bräuchte man leute wie helmut schmidt und nicht leute wie armin laschet oder die dreyer.. die kompliziertheit unseres staates macht schnelles handeln unmöglich.. das bei der katastrophe die privaten helfer in der ersten woche deutlich mehr geleistet haben als alle öffentlich organisierten ist ein deutliches zeichen.. wobei es auch schön ist, das es soviele private helfer gibt und gab..

ergebnis: im extremfall kann sich das volk nur auf sich selbst verlassen und darauf das irgendwelche politker in irgendwelche kameras grinsen :roll:

das ist einfach nur staatsversagen.. wie am anafng von corona.. wie jetzt bei den reisenden usw.. keiner traut sich tacheles zu reden weil man ja 5 stimmen verlieren kann.. keiner traut sich verantwortung zu übernehmen weil man ja erst über die kostne reden muss..

als h. schmidt damals in der flutnacht die bundeswehr und die nato angerufen hat, hat er an menschenleben gedach nicht an befehlsketten oder rechnungen.. darüber kann man hinterher diskutieren..
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 10:11

weissnich hat geschrieben:man muss es ganz offen einfach sagen.. in solchen krisen bräuchte man leute wie helmut schmidt und nicht leute wie armin laschet oder die dreyer.. die kompliziertheit unseres staates macht schnelles handeln unmöglich.. das bei der katastrophe die privaten helfer in der ersten woche deutlich mehr geleistet haben als alle öffentlich organisierten ist ein deutliches zeichen.. wobei es auch schön ist, das es soviele private helfer gibt und gab..

ergebnis: im extremfall kann sich das volk nur auf sich selbst verlassen und darauf das irgendwelche politker in irgendwelche kameras grinsen :roll:

das ist einfach nur staatsversagen.. wie am anafng von corona.. wie jetzt bei den reisenden usw.. keiner traut sich tacheles zu reden weil man ja 5 stimmen verlieren kann.. keiner traut sich verantwortung zu übernehmen weil man ja erst über die kostne reden muss..

als h. schmidt damals in der flutnacht die bundeswehr und die nato angerufen hat, hat er an menschenleben gedach nicht an befehlsketten oder rechnungen.. darüber kann man hinterher diskutieren..


Schmidt hätte heute keine Chance mehr... er wäre heute mindestens ein Querdenker.
Es ist schon grundsätzlich ein Ausdruck staatlichen versagens und überbordener Gier, wenn sich staatlichen Institutionen, die durch den Steuerzahler schon bezahlt werden, Rechnungen stellen, und wenn sie sich auch noch die Institutionen untereinander rechnungen stellen, ist es an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Aug 01, 2021 10:56

Ein H.Schmidt würde sich vermutlich für diese Gesellschaft und diesen Staat gar nicht mehr zur Verfügung stellen. Man bedenke sein offizielles politisches Ende. Genau mit diesem Zeitpunkt und personifiziert mit Birne, begann das, was wir heute haben. Fast 40-jährige Selbstverantwortungslosigkeit, Vollkasko- und Abzockmentalität auf allen Ebenen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 11:13

DWEWT hat geschrieben:Ein H.Schmidt würde sich vermutlich für diese Gesellschaft und diesen Staat gar nicht mehr zur Verfügung stellen. Man bedenke sein offizielles politisches Ende. Genau mit diesem Zeitpunkt und personifiziert mit Birne, begann das, was wir heute haben. Fast 40-jährige Selbstverantwortungslosigkeit, Vollkasko- und Abzockmentalität auf allen Ebenen.


Es war aber nicht die Birne, die Vollkaskomentaltät schuf, er war es, der noch über den "Freizeitpark Deutschland" schimpfte. Das HIV- System , und damit die ausufernde Sozialindustrie, mit all seinen negativen Auswirkungen, wurde unter Rot/Grün geschaffen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Barbicane » So Aug 01, 2021 11:14

tyr hat geschrieben:
Schmidt hätte heute keine Chance mehr... er wäre heute mindestens ein Querdenker.
Es ist schon grundsätzlich ein Ausdruck staatlichen versagens und überbordener Gier, wenn sich staatlichen Institutionen, die durch den Steuerzahler schon bezahlt werden, Rechnungen stellen, und wenn sie sich auch noch die Institutionen untereinander rechnungen stellen, ist es an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.


Mit Sicherheit wär der Schmidt kein Querdenker!
Der würde euch Verwirrte härter anfassen und sonst nix! :mrgreen:

Jedes Amt schreibt eine Rechnung für seine Dienste, warum sollte der Katastrophenschutz das nicht machen?
Damit macht sich keiner reich, das ist schlicht Teil der Finanzierung des Unterhaltes solcher Institutionen.
Reg dich halt nicht immer künstlich über jeden Quatsch auf!
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 11:18

Barbicane hat geschrieben:Jedes Amt schreibt eine Rechnung für seine Dienste, warum sollte der Katastrophenschutz das nicht machen?
Damit macht sich keiner reich, das ist schlicht Teil der Finanzierung des Unterhaltes solcher Institutionen.
Reg dich halt nicht immer künstlich über jeden Quatsch auf!


Die Frage ist doch eher, warum schreiben Ämter, also Diener des Staates, und der Staat sind in der Demokratie die Bürger selber, Recchnungen für etwas, was ihre Pflicht ist, und wofür die über die Steuern, also das geld der Bürger, schon bezahlt wurden?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Barbicane » So Aug 01, 2021 11:29

tyr hat geschrieben:
Die Frage ist doch eher, warum schreiben Ämter, also Diener des Staates, und der Staat sind in der Demokratie die Bürger selber, Recchnungen für etwas, was ihre Pflicht ist, und wofür die über die Steuern, also das geld der Bürger, schon bezahlt wurden?


Die wurden nicht schon bezahlt, die werden zum Teil durch diese Einnahmen bezahlt.
Im Endeffekt kommt's schon auf's selbe raus ob der Staat direkt alle Kosten trägt oder ob Rechnungen an staatliche Institutionen gestellt werden.
Die Kosten werden halt genauer auf die Verursacher oder Träger verteilt.
Es werden ja auch in bestimmten Fällen Rechnungen an Privatleute, Firmen oder Versicherungen gestellt, die nicht der Steuerzahler begleichen muss.

Selbst wenn die Kommune die Kosten trägt sorgt das wenigstens dafür dass die örtlichen Verantwortlichen sich die Ursachen oder auch nur die Rechtmäßigkeit anschauen.
Das würde zentral nicht funktionieren.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Zement » So Aug 01, 2021 11:34

tyr hat geschrieben:]
Hallo Querdenker. ;-)
Wieso hört man immer wieder kritische Stimmen/Kommentare, oder Berichte durch die Öffentliche Medien? Es waren genügend Berichte darüber das die Warnmeldungen nicht so funktioniert hat wie es eigentlich sein sollte. Es wurde auch darüber berichtet, das der Ausbau des Hochwasserschutz zb. von Laschet gestoppt, oder verzögert wurde.
Auch waren dort berichtet das Grundstücke nicht so dicht an der Ahr vergeben sollten.
.
Tyr du machst dir zu einfach mit deinen Ansichten.
.


Es wird Einzelkritik geübt, sich an Einzelpersonen hochgezogen, Baerbock gegen Laschet usw. Wahlkampf. Aber es wird nie grundsätzlich mehr gefragt, warum ein angebliches Hightechland unfähiger agiert, wie ein Dritte Welt land. Im gegenteil, es wird verscheleiert, ideologisiert, Helfer dürfen nicht mehr nur helfen, sondern brachen dazu die richtige Haltung, die richtige Ideologie usw.
Dieses kommt nur noch in den sogenannten alternativen medien vor, also privat organisierten Blocks. Die Presselandschaft ist auf Linie. Nicht die Eliten tragen die Schuld an dem desaster, ihre , über Jahrzehnte andauernde Vogelstraußpolitik, in denen sich der Staat zwar angamast hat, über viele Dinge zu entscheiden, aber seine grundlegenden Aufgaben mehr und mehr beiseite geschoben hat.
Und statt dieses zu ändern, sucht man Sündenböcke, Klima, Querdenker, Rächte...
Apropos Klima, ich hab da mal eine ältere BBC-Doku gefunden, ausgestrahlt seinerzeit von RTL: https://sciencefiles.org/2021/07/31/rtl ... schwindel/ [/quote]
.
.
.
.
.

Der BBC Bericht ist ein großer Schwindel. Der redet von von der Sonne, das die stärker Strahlt, u.s.w. :roll: Blödsinn Denn bis zum letzten Jahr wurde sie immer schwächer, aber auf der Erde wurde wärmer. Tausend Fach Belegt das es den menschengemachten Klimawandel gibt, aber irre gibt es immer wieder.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 12:11

Zement hat geschrieben:

Der BBC Bericht ist ein großer Schwindel. Der redet von von der Sonne, das die stärker Strahlt, u.s.w. :roll: Blödsinn Denn bis zum letzten Jahr wurde sie immer schwächer, aber auf der Erde wurde wärmer. Tausend Fach Belegt das es den menschengemachten Klimawandel gibt, aber irre gibt es immer wieder.


Zumindest was Mitteleuropa betrifft, war es die letzten drei Jahre relativ trocken, aber nicht übermäßig warm. Dieses Jahr ist es nun alles andere als warm.
Die Sonnenaktivität steigt schon wieder, und die Auswirkungen sind immer zeitversetzt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 12:15

Barbicane hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Die Frage ist doch eher, warum schreiben Ämter, also Diener des Staates, und der Staat sind in der Demokratie die Bürger selber, Recchnungen für etwas, was ihre Pflicht ist, und wofür die über die Steuern, also das geld der Bürger, schon bezahlt wurden?


Die wurden nicht schon bezahlt, die werden zum Teil durch diese Einnahmen bezahlt.
Im Endeffekt kommt's schon auf's selbe raus ob der Staat direkt alle Kosten trägt oder ob Rechnungen an staatliche Institutionen gestellt werden.
Die Kosten werden halt genauer auf die Verursacher oder Träger verteilt.
Es werden ja auch in bestimmten Fällen Rechnungen an Privatleute, Firmen oder Versicherungen gestellt, die nicht der Steuerzahler begleichen muss.

Selbst wenn die Kommune die Kosten trägt sorgt das wenigstens dafür dass die örtlichen Verantwortlichen sich die Ursachen oder auch nur die Rechtmäßigkeit anschauen.
Das würde zentral nicht funktionieren.


Natürlich werden die bezahlt, ich nick sowas als gemeinderat mit ab. Die Personalkosten stammen zu hundert Prozent aus den Zuweisungen von Bund und Land, also aus Steuergeld.
Die diversen Gebühreneinahmen sind nicht Zweckgebunden. Vielleiucht lässt Du Dich auch mal aufstellen, dann lernst Du das.
Die gemeinden werden allerdings gesetzlich gezwungen, Gebühren zu erheben, um mFödermittel zu bekommen, wir wollten das schon mal abschaffen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Barbicane » So Aug 01, 2021 12:35

tyr hat geschrieben:
Natürlich werden die bezahlt, ich nick sowas als gemeinderat mit ab. Die Personalkosten stammen zu hundert Prozent aus den Zuweisungen von Bund und Land, also aus Steuergeld.
Die diversen Gebühreneinahmen sind nicht Zweckgebunden. Vielleiucht lässt Du Dich auch mal aufstellen, dann lernst Du das.
Die gemeinden werden allerdings gesetzlich gezwungen, Gebühren zu erheben, um mFödermittel zu bekommen, wir wollten das schon mal abschaffen.


Dass das Personal vom Staat bezahlt wird ist völlig klar, das würde mit den Einnahmen kaum funktionieren.
Dann ist dir sicher auch bekannt was eure Berufsfeuerwehr mit ihren Einnahmen durch Rechnungsstellung macht?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 01, 2021 12:57

Bei solchen Lagen greifen völlig andere Entscheidungsmuster. Helmut Schmidt konnte instinktiv gar nichts dafür was er während der Sturmkatastrophe gemacht, der hatte das einfach so gelernt.
Das kann man so auch nicht in Seminaren oder Simulationen lernen, weil das Gebiet räumlich weitläufig ist und das Chaos total war.

Man muss zunächst die Stellungen des Gegners kennen und Art und Umfang der Waffen,

daraus müssen Szenarien gebildet werden und im Ernstfall muss man dann Szenarien definieren und die entsprechenden Alarmpläne auslösen.

Die Alarmpläne müssen öffentlich bekannt sein und auch mal geübt worden sein ( bei AKW´s passierte das auch wirklich ) : "Nehmen sie jetzt ihre Jodtabletten!"

Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Sturzflut höher war, als die eines GAUs hat man diese nie publiziert,

denn dann wäre ja die Politik zum Handeln aufgefordert gewesen was zu machen.

Wir wissen doch: Deutschland, jede Pseudogefahr wird als grundsätzlich existenzvernichtend empfunden
Man beschäftigte sich also lieber mit Gentechnik, Insekten und Infraschall.

Mir haben hier aufgrund eines Bergwerks auch Gefahren mit einem weiträumigen Eingriff. Die werden aber auch nicht kommuniziert, geschweige denn trainiert.
Das würde ja nur Ängste in der doch dummen Bevölkerung schüren. Wissen tut das außerhalb K+S, wahrscheinlich nur die Bergbehörde und ich.
Beim Landkreis oder Feuerwehr gibt es da todsicher keine interne Info, schon gar nicht wüssten die was zu tun ist.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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