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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 50 von 73 • 1 ... 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 01, 2021 13:47

Barbicane hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Schmidt hätte heute keine Chance mehr... er wäre heute mindestens ein Querdenker.
Es ist schon grundsätzlich ein Ausdruck staatlichen versagens und überbordener Gier, wenn sich staatlichen Institutionen, die durch den Steuerzahler schon bezahlt werden, Rechnungen stellen, und wenn sie sich auch noch die Institutionen untereinander rechnungen stellen, ist es an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.


Mit Sicherheit wär der Schmidt kein Querdenker!
Der würde euch Verwirrte härter anfassen und sonst nix! :mrgreen:

Jedes Amt schreibt eine Rechnung für seine Dienste, warum sollte der Katastrophenschutz das nicht machen?
Damit macht sich keiner reich, das ist schlicht Teil der Finanzierung des Unterhaltes solcher Institutionen.
Reg dich halt nicht immer künstlich über jeden Quatsch auf!

Mit seinen Aussagen zu Anatolien, Schwarzafrika oder auch der Waffen SS wäre er glasklarer Nationalsozialist, kein Querdenker.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 14:38

Barbicane hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Natürlich werden die bezahlt, ich nick sowas als gemeinderat mit ab. Die Personalkosten stammen zu hundert Prozent aus den Zuweisungen von Bund und Land, also aus Steuergeld.
Die diversen Gebühreneinahmen sind nicht Zweckgebunden. Vielleiucht lässt Du Dich auch mal aufstellen, dann lernst Du das.
Die gemeinden werden allerdings gesetzlich gezwungen, Gebühren zu erheben, um mFödermittel zu bekommen, wir wollten das schon mal abschaffen.


Dass das Personal vom Staat bezahlt wird ist völlig klar, das würde mit den Einnahmen kaum funktionieren.
Dann ist dir sicher auch bekannt was eure Berufsfeuerwehr mit ihren Einnahmen durch Rechnungsstellung macht?


Wir haben in der Gemeinde keine Berufsfeuerwehr.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » So Aug 01, 2021 15:46

tyr hat geschrieben:Schmidt hätte heute keine Chance mehr... er wäre heute mindestens ein Querdenker.

Barbicane hat geschrieben:Mit Sicherheit wär der Schmidt kein Querdenker!

Was Manche hier alles über Helmut Schmidt wissen.....
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Aug 01, 2021 18:16

tyr hat geschrieben:
Die Frage ist doch eher, warum schreiben Ämter, also Diener des Staates, und der Staat sind in der Demokratie die Bürger selber, Recchnungen für etwas, was ihre Pflicht ist, und wofür die über die Steuern, also das geld der Bürger, schon bezahlt wurden?


Das ist jetzt aber keine ernst gemeinte Frage, oder?
Weil die Leistungserbringung für die einzelnen Bürger höchst unterschiedlich ausfällt. Warum sollte ich den Angestellten in der Baubehörde mitbezahlen, wenn der zum Vorteil eines Begünstigten (Bauantragsteller) tätig wird? GsD sind auch die Landwirtschaftsämter seit einiger Zeit dazu übergegangen, ihre Leistungen in Rechnung zu stellen. Wer was will, muss zahlen. Wenn er nicht zahlen kann, darf er nicht wollen wollen!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 01, 2021 18:23

Das ist im Prinzip auch richtig.

Wenn der Katastrophenfall ausgerufen wird, sollte das keine Bedeutung haben.
Der Schutz von Leib, Leben und die Wahrung von Grundrechten ist oberste Staatspflicht. Wenn er nicht gewillt ist, das auch im Krisenfall uneingeschränkt mit allen Mitteln zu gewährleisten oder wieder herzustellen, kann man ihn auch komplett privatisieren.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Aug 01, 2021 18:35

meyenburg1975 hat geschrieben:Das ist im Prinzip auch richtig.

Wenn der Katastrophenfall ausgerufen wird, sollte das keine Bedeutung haben.
Der Schutz von Leib, Leben und die Wahrung von Grundrechten ist oberste Staatspflicht. Wenn er nicht gewillt ist, das auch im Krisenfall uneingeschränkt mit allen Mitteln zu gewährleisten oder wieder herzustellen, kann man ihn auch komplett privatisieren.


Das eine ist die Normalsituation und das andere ist der Katastropfenfall! Wenn dieser ausgerufen wird, läuft bei den Institutionen für die Dasseinsvorsorge alles komplett anders. Dass dieselben Leute, die vorher im Schneckentempo gearbeitet haben keine Rennpferde werden (können), dürfte jedem klar sein. Da greift dann das Prinzip des klaren Menschenverstandes und der sagt: "Helfen, sofort"! Dass die einzige Aktivität vieler Unbeteiligter dann darin besteht, die zu kritisieren und zu diskriminieren, die dort Hand anlegen und das kann man hier im Forum auch sehr deutlich lesen, ist ebenfalls typisch deutsch und auch verwerflich!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 01, 2021 18:49

Da ich nicht vor Ort war, kann ich das Ganze nicht wirklich beurteilen.
Einige (persönliche) Berichte und Umstände lassen aber den Schluss zu, dass dort einiges aufzuarbeiten ist, was hätte besser laufen können.

Und das man nach dem Warntagsdesaster 2020 ein Jahr später im Grunde nix auf die Kette bekommen hat, macht mich ehrlich gesagt sprachlos. Das hat aber nix mit den Helfern, sondern mit unseren "Machern" innerhalb des Beamtenapperates zu tun.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 01, 2021 19:04

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Das ist im Prinzip auch richtig.

Wenn der Katastrophenfall ausgerufen wird, sollte das keine Bedeutung haben.
Der Schutz von Leib, Leben und die Wahrung von Grundrechten ist oberste Staatspflicht. Wenn er nicht gewillt ist, das auch im Krisenfall uneingeschränkt mit allen Mitteln zu gewährleisten oder wieder herzustellen, kann man ihn auch komplett privatisieren.


Das eine ist die Normalsituation und das andere ist der Katastropfenfall! Wenn dieser ausgerufen wird, läuft bei den Institutionen für die Dasseinsvorsorge alles komplett anders. Dass dieselben Leute, die vorher im Schneckentempo gearbeitet haben keine Rennpferde werden (können), dürfte jedem klar sein. Da greift dann das Prinzip des klaren Menschenverstandes und der sagt: "Helfen, sofort"! Dass die einzige Aktivität vieler Unbeteiligter dann darin besteht, die zu kritisieren und zu diskriminieren, die dort Hand anlegen und das kann man hier im Forum auch sehr deutlich lesen, ist ebenfalls typisch deutsch und auch verwerflich!


Katastrophenalarm hin oder her, es hätte am frühen Nachmittag des totalen Evakuierungsbefehls im Ahrtal und in Erftstadt bedurft.
In der Ortschaft Schuld sieht man das ja ganz putzig. Einer hat über 100 Paletten Material auf der höhergelegenen Landstraße dort im Graben in Sicherheit abgestellt.
Bei der Beurteilung von Sturzflutgefährdungen wird man sich zukünftig auch die Verlagerung von Boden genauer betrachten müssen.

@DWEWT: Ich halte genug Anderen hier den Rücken frei.... wenn die ihre eigene nonmediale Katastrophe haben
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » So Aug 01, 2021 19:13

T5060 hat geschrieben:
@DWEWT: Ich halte genug Anderen hier den Rücken frei.... wenn die ihre eigene nonmediale Katastrophe haben


"hier", im Forum? Oder in deinem räumlichen Lebensumfeld?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » So Aug 01, 2021 19:21

Wen es interessiert, der kann sich mal die Chronologie des Waldbrandes 1975 in der Lüneburger Heide bei Wikipedia durchlesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Brand_in_der_L%C3%BCneburger_Heide#Chronologie

Damals lief auch vieles richtig schief. Kompetenzgerangel vorne und hinten. Es wurde viel Zeit verschenkt, die Feuer früher in den Griff zu bekommen. Auch die Technik war teilweise nicht ausreichend.
Man hat daraus Konsequenzen gezogen und klare Strukturen geschaffen, die sich dann bei späteren Bränden bewerten. Die Feuerwehren wurden besser ausgestattet, trainiert wird auch ortsübergreifend und zusammen mit Rettungsdienst, Polizei etc. Wenn ich so beobachte, wie unsere Feuerwehren inzwischen Brände unter Kontrolle kriegen, dann muß man denen Respekt zollen. Beeindruckend, wie das funkioniert.
Auch beim ICE-Unglück arbeiteten die verschiedenen Hilfsorganisationen übergreifend gut zusammen, also freiwillige Feuerwehren, BGS und Bundeswehr, Rotes Kreuz, Maltis, etc, die medizinische Notversorgung und externe Dienstleister, die dann z.B. mit schwerem Gerät anrückten.
Solche Katastrophen müssen Weckruf sein, um Notfallpläne etc. anzupassen. Mal sehen, was dort im Katastrophengebiet die nächsten Jahre unternommen wird und auch in anderen Gebieten, die ähnlichen Gefahren ausgesetzt sind.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Aug 01, 2021 19:25

T5060 hat geschrieben:…Katastrophenalarm hin oder her, es hätte am frühen Nachmittag des totalen Evakuierungsbefehls im Ahrtal und in Erftstadt bedurft.


Wann? Als um 17 Uhr knapp 2,78 m gemessen wurde, was dort ein „normales“ Hochwasser ist?
Dann kannst Du bei jedem Hochwasser evakuieren.

Um 19 Uhr gab es eine Prognose, dass der Pegel statt 5m nur noch 4m sein wird. Und selbst 5m wären zwar schlimm, aber noch einigermaßen zu handeln gewesen.
Problematisch wurde es, als man zu spät feststellte, dass der Pegel nicht mehr funktioniert und man dann interpoliert irgendwo zwischen 7 und 8m war.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Aug 01, 2021 19:28

Südheidjer hat geschrieben:Wen es interessiert, der kann sich mal die Chronologie des Waldbrandes 1975 in der Lüneburger Heide bei Wikipedia durchlesen:


Das war der erste überregionale Einsatz des Katastrophenschutzzuges, bei dem ich später meinen Dienst leistete. Der zweite war dass das Elbehochwasser in Dresden ( mit gefühlt den gleichen Fahrzeugen ;) )
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 22:22

DWEWT hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Die Frage ist doch eher, warum schreiben Ämter, also Diener des Staates, und der Staat sind in der Demokratie die Bürger selber, Recchnungen für etwas, was ihre Pflicht ist, und wofür die über die Steuern, also das geld der Bürger, schon bezahlt wurden?


Das ist jetzt aber keine ernst gemeinte Frage, oder?
Weil die Leistungserbringung für die einzelnen Bürger höchst unterschiedlich ausfällt. Warum sollte ich den Angestellten in der Baubehörde mitbezahlen, wenn der zum Vorteil eines Begünstigten (Bauantragsteller) tätig wird? GsD sind auch die Landwirtschaftsämter seit einiger Zeit dazu übergegangen, ihre Leistungen in Rechnung zu stellen. Wer was will, muss zahlen. Wenn er nicht zahlen kann, darf er nicht wollen wollen!


Du bezahlst den Mitarbeiter der Behörde so oder so. Selbst wenn er sich den ganzen Tag an den Eiern spielt bezahlst Du ihn über Deine Steuergelder. es ist seine hoheitliche Aufgabe Deinen Antrag zu bearbeiten nur dafür gibt es das beamtentum. Alle zusätzlich erhobenen Gebühren sind Doppelbezahlung, die Bearbeitung eines Antrags durch die Exekutive ist keine Dienstleistung! Sie ist das Ergebnis der Beschlüsse der Legeslative.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » So Aug 01, 2021 22:41

Durchsicht: Wer waren die Helfer in Ahrweiler?

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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Trecker-fahrer » So Aug 01, 2021 23:34

tyr hat geschrieben:Die andere Sicht:
„‘Querdenker‘-Helfer müssen Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler räumen“, titelte der SWR. Eine Notärztin, die dort aktiv war, schildert nun eine ganz andere Sicht der Dinge. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Politik und stellt unbequeme Fragen.
https://reitschuster.de/post/wie-kann-m ... was-antun/

Da hat sich der Reitschuster wieder etwas anonym aus den Fingern gesaugt. Aus dem Grund hat „seine Notärztin“ auch keinen Namen.
Der Querdenkerarzt Dr. Harald Lengies war vor Ort. Der erzählt die Sache deutlich anders.
Reitschuster bekommt immer weniger Klicks, da mußte wohl etwas reißerisches her.
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