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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 53 von 73 • 1 ... 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Mo Aug 02, 2021 20:46

treerunner hat geschrieben:Ist schon erstaunlich,wer hier alles seinen Senf dazu gibt,ohne helfend vor Ort gewesen zu sein...achja,ich kam gestern Abend zurück,und fahre Mittwoch wieder hin,für mehrere Wochen

Respekt!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Aug 02, 2021 21:26

Spänemacher58 hat geschrieben:@t5060
im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht, nur der Wipperfürth ist etwas zu polemisch


Was ist Dir lieber, jemand der laut die Probleme anspricht, und dabei vielleicht auch mal übers Ziel hinausschießt, oder jemand der sich nur duckt? Den Idealfall wirst Du nicht finden.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Aug 02, 2021 21:50

Der erste wäre mir lieber, ganz klar!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Aug 02, 2021 22:05

Spänemacher58 hat geschrieben:Der erste wäre mir lieber, ganz klar!


Ja die Töne und das Vorgehen von Herrn Wipperfürth kennt man nicht mehr in Deutschland. Wipperfürth gehört keiner Organisation und keiner Behörde an, hat aber Mumm und Ahnung im organisieren.
Wer konnte es besser wie er, mal so seinen Schnabel spazierengehen zu lassen ? Aber ohne die ganzen Privateinsätze dort, wäre das Chaos und Leid noch größer geworden.

Die Bundeswehr ist jetzt auch nicht so das Talent im organisieren, das THW agiert auch mehr wie ein Behörde und ist mit Leuten besetzt, die gerne mit ihren Maschinchen spielen ohne die möglichst schmutzig zu machen. Die Feuerwehren sind örtlich verankert und damit als Betroffene oft selbst hilfsbedürftig, genauso wie die Landwirte und Baufirmen vor Ort.

Wipperfürth und unser Azubi Wilhelm (GalaBau Hartmann, Fulda) machen dort einen tollen Job.

Ich selbst kann nicht hin, weil ich immer noch einen unbehandelten Nabelbruch habe
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Aug 02, 2021 22:30

Und wieder gebe ich dir in fast allen Punkten Recht.
In den ersten Stunden waren es die Ortsfeuerwehren und freiwillige private die effektiv geholfen haben.
Dann kamen Wipperfürth und Co, sehr schlagkräftig und sehr effektiv. Von dieser Organisation kann der Zivilschutz nur lernen!
THW und überörtliche Feuerwehren waren Anfangs sehr verpeilt, unorganisiert und standen sich gegenseitig im Wege.
Die Bundeswehr kam etwas zu spät, aber effektiv und arbeitet wohl sehr gut mit Wipperfürth und Co zusammen.
Das THW mit den wirklichen Spezialisten kommt jetzt im Wiederaufbau gut zum Zug, die Masse des THW war useless und sehr schlecht koordiniert
Gruß Spänemacher
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Mo Aug 02, 2021 23:32

Spänemacher58 hat geschrieben:Der Wipperführt macht zweifellos einen sehr guten Job, aber seine Politik und reißerischen Beiträge in den Medien finden nicht überall Beifall bei der Bevölkerung

Gruß


Ich war und bin kein Fan von Markus, aber was er dort ins Laufen gebracht hat ist einfach nur spitze. Man muss seine Art nicht mögen aber er hilft und macht und das sollte untern bei Euch zählen.
Wenn die Feuerwehren und sonstigen Helfer weggeschickt werden vom Stab, dann muss man schon fragen, ist dort nichts passiert?
Ein guter Kumpel ist unten durch die Bundeswehr, der hat dazu auch einiges zu erzählen. Einen harten Job als Pionier aus Husum hat er dort nicht.
Das geht recht ruhig zu, zum Wochenende sind die pünktlich auch wieder zu Hause.

Sowas sind Dinge, die kann und will ich nicht verstehen. Da freue ich mich über Menschen wie LU Wipperfürth, der viel viel mehr erreicht hat, in dem er einfach viele Menschen als freiwillige Helfer einfach durch seinen Facebookauftritt, dazu gebracht hat. Wäre das nicht so publik geworden, würden dort tausende Helfer weniger sein, weil gewisse Organisationen und der katastrophale Katastrophenschutz alles beschwichtigt haben.
Seid froh einen "Laberkopf" wie dem zu haben! Ansonsten wäre die Aufmerksamkeit, Solidarität, Hilfe lange abgeebbt und Ihr könntet da unten noch wesentlich länger den Dreck aus den Straßen schaufeln.

Hoffentlich lasst Ihr auch langsam mal die Untere Naturschutzbehörde vor Ort antanzen?
Die momentan die brüten Vögel für wichtig hält oder in den letzten 2 Jahrzehnten jeden Baum in der Ahr erhalten wollte!
Diese Behörde hat bei Euch Menschenleben auf dem Gewissen und macht nun munter weiter?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Di Aug 03, 2021 0:27

Moin,

Todde hat geschrieben:Hoffentlich lasst Ihr auch langsam mal die Untere Naturschutzbehörde vor Ort antanzen?
Die momentan die brüten Vögel für wichtig hält oder in den letzten 2 Jahrzehnten jeden Baum in der Ahr erhalten wollte!
Diese Behörde hat bei Euch Menschenleben auf dem Gewissen und macht nun munter weiter?


Wieso ?

Da haben Behörden-Mitarbeiter tausende von Stunden die EU-Regeln zu Schutz der Piepvögel
in die Tat umgesetzt.
Diese Piepmätze sind jetzt traumatisiert.
Also besteht die Aufgabe darin, denen wieder eine Heimat zu geben.
Als erstes müssen die Brutbäume wieder hergerichtet werden.
Sonst zieht Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren der EU auf sich.

Der Schutz von Menschen innerhalb der EU ist von der EU nicht vorgesehen.
Wo kämen wir denn da hin.

Schutzwürdig ist nur Viehzeugs.
Da muss die Bibel überwunden werden.
(Der Mensch ist die Krone der Schöpfung.)

Wie war das noch nach dem Krieg ?
Wir haben den Vögeln die Eier aus den Nestern geklaut.
Dann aufgeschlagen, und gegessen.
Nur wenn schon Schnäbel dran waren, haben wir es gelassen.



Olli
Chief Executive Officer of Agriculture
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon keinbauer » Di Aug 03, 2021 8:46

Ich verstehe weiterhin nicht, wieso konsequent behauptet wird, es wäre nicht gewarnt worden. Diverse Warnapps greifen die DWD-Meldungen ja unmittelbar ab, da braucht ein Landkreis/Landrat überhaupt nichts mehr tun damit die weitergeleitet werden. Daneben wurden mindestens im Stadtgebiet auch Lautsprecherdurchsagen gemacht, Stunden vor der großen Flutwelle. Dazu gibt es sogar Medienberichte. Hier wird ein Artikel zitiert, den die Bild veröffentlicht hatte (die witzigerweise jetzt unter der Schlagzeile, die per Google noch zu finden ist, keine Inhaltsseite mehr führt - Bild dir deine Meinung...):
https://twnews.it/de-news/mit-megafon-d ... r-der-flut
„Achtung, Achtung! Hier spricht die Feuerwehr. An der Ahr ist die Hochwassergefahr sehr hoch. Innerhalb der nächsten 24 Stunden ist mit Überflutungen, Stromausfall und Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Halten Sie sich möglichst nicht in Kellern, Tiefgaragen und tieferliegendem Gelände auf. Sichern Sie flutnahe Gebäude und entfernen Sie Ihre Pkws aus den Gefahrenbereichen. Informieren Sie über die Medien und behalten Sie das Wetter im Auge. Achten Sie auf Ihre eigene Sicherheit und auf die Anweisungen der lokalen Einsatzkräfte.“

Was wird da vom Landkreis oder den Städten noch erwartet? Soll der Landrat jeden Bürger persönlich vom Sofa hieven, den Hintern abwischen und auf den nächsten Berg tragen?
Wir können natürlich hinterfragen, wie kann man noch mehr, noch deutlicher, noch besser warnen, aber so deutliche Aussagen wie oben, flankiert mit städtischen Mitarbeitern die auch an vielen Häusern geklingelt haben... Wenn die dann nur als Wichtigtuer, Übertreiber, Spinner betitelt werden, und die Warnungen ignoriert werden, stirbt man vielleicht auch einfach mal schneller als wenn man solche staatliche Hinweise auch einfach mal beherzigt. Ja, das wird man an der ahr nicht lesen wollen, sicher sind auch nicht alle Opfer der Flut Opfer der eigenen Engstirnigkeit geworden, aber alles Opfer eines versagenden Krisenstabs sind das ganz sicher auch nicht.

Auch lustig: Das Land RLP wird gerade nicht müde, den Nutzen von Sirenen hervorzuheben. Es ist noch kein Jahr her, der Warntag war schon gelaufen, da hat man in RLP das Feuerwehrgesetz geändert, dort verankert dass die Kommunen Warnkonzepte aufstellen sollen. In der Begründung steht, weshalb man die Kommunen nicht zum Aufstellen von Sirenen verpflichtet hat: Dann müsste das Land das bezahlen, und das wäre im Landeshaushalt einfach nicht drin. Geile Aussage, die Kommunen sollen sich das leisten können, Land leistet sich lieber Nürburgring und Betzenberg und Gendermüll, und jetzt sind die betroffenen Kommunen natürlich alles schul, und der gebräunte Schönwetterinnenminister hat sein Lächeln längst wiedergefunden. :roll:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Di Aug 03, 2021 11:45

Todde hat geschrieben:
Spänemacher58 hat geschrieben:Der Wipperführt macht zweifellos einen sehr guten Job, aber seine Politik und reißerischen Beiträge in den Medien finden nicht überall Beifall bei der Bevölkerung

Gruß


Ich war und bin kein Fan von Markus, aber was er dort ins Laufen gebracht hat ist einfach nur spitze. Man muss seine Art nicht mögen aber er hilft und macht und das sollte untern bei Euch zählen.
Wenn die Feuerwehren und sonstigen Helfer weggeschickt werden vom Stab, dann muss man schon fragen, ist dort nichts passiert?
Ein guter Kumpel ist unten durch die Bundeswehr, der hat dazu auch einiges zu erzählen. Einen harten Job als Pionier aus Husum hat er dort nicht.
Das geht recht ruhig zu, zum Wochenende sind die pünktlich auch wieder zu Hause.

Sowas sind Dinge, die kann und will ich nicht verstehen. Da freue ich mich über Menschen wie LU Wipperfürth, der viel viel mehr erreicht hat, in dem er einfach viele Menschen als freiwillige Helfer einfach durch seinen Facebookauftritt, dazu gebracht hat. Wäre das nicht so publik geworden, würden dort tausende Helfer weniger sein, weil gewisse Organisationen und der katastrophale Katastrophenschutz alles beschwichtigt haben.
Seid froh einen "Laberkopf" wie dem zu haben! Ansonsten wäre die Aufmerksamkeit, Solidarität, Hilfe lange abgeebbt und Ihr könntet da unten noch wesentlich länger den Dreck aus den Straßen schaufeln.

Hoffentlich lasst Ihr auch langsam mal die Untere Naturschutzbehörde vor Ort antanzen?
Die momentan die brüten Vögel für wichtig hält oder in den letzten 2 Jahrzehnten jeden Baum in der Ahr erhalten wollte!
Diese Behörde hat bei Euch Menschenleben auf dem Gewissen und macht nun munter weiter?

Wie sagte Mehmet Scholl.....hängt die Grünen auf, so lange es noch Bäume gibt. :!: :!: :!:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Aug 03, 2021 12:09

Wann tritt Malu Dreyer endlich zurück ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Di Aug 03, 2021 13:18

T5060 hat geschrieben:Wann tritt Malu Dreyer endlich zurück ?

Die klebt an ihrem Sessel.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » Di Aug 03, 2021 14:09

T5060 hat geschrieben:Wann tritt Malu Dreyer endlich zurück ?

wenn laschet bekanntgibt das er doch nicht mehr kanzler werden will eventuell?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Aug 03, 2021 14:16

weissnich hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Wann tritt Malu Dreyer endlich zurück ?

wenn laschet bekanntgibt das er doch nicht mehr kanzler werden will eventuell?


Das Problem einer Landesverwaltung ist doch, dass da noch die alten Socken aus vorhergehenden andersfarbigen Regierungen fest im Sattel sitzen.
Das sind die Blockierer und die alles hintertreiben was die neue Regierung erfolgreich machen könnte. In Bayern ist da mehr Kontinuität
und wichtig tuen muss sich dort in der Behörde auch niemand, es reicht dort das CSU Parteibuch.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon ChrisB » Di Aug 03, 2021 16:05

Was soll wegen dem "Nicht rechtzeitigen Warnen" herauskommen?
Wir hatten Sonntags Nacht zwischen 23 - 2 Uhr, eine Jahrhundertflut.
Meine Eltern wurden telefonisch von Verwandten gewarnt!
Wir hätten unsere Pkw ohne Probleme in Sicherheit bringen können,
aber Vater sagte: Wird schon nicht so schlimm????????????
Naja, dann hatten wir aber doch Wasser in unseren Autos,
sowie Schäden im Keller, hiergegen hätten wir wenig tun können.
Hinterher ist man immer "Schlauer" :regen:
Montags Nachmittag, gegen 15 Uhr hatten wir nochmal Hochwasser n8
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon bauer hans » Di Aug 03, 2021 16:29

T5060 hat geschrieben:
Das Problem einer Landesverwaltung ist doch, dass da noch die alten Socken aus vorhergehenden andersfarbigen Regierungen fest im Sattel sitzen.

alle verwaltungen sind sehr unbeweglich,es sei denn,sie wollen sofort was von dir :!:
die gehen schliesslich auf Friederich den Grossen zurück und zu der zeit sicherlich wichtig und richtig.
die flut wird ja für den wahlkampf ausgeschlachtet,das hilft aber den leuten nichts.
es sind mittlerweile so viele spenden eingetroffen,dass allen geholfen werden kann.
die spendenverteiler kontrollieren sich gegenseitig,sodass allen geholfen werden sollte.
wir schaffen uns :mrgreen:
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