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Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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109 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » So Dez 12, 2021 23:48

T5060 hat geschrieben:
Tinyburli hat geschrieben:Also ich mache da gar nichts!
Ich bin jetzt zwar schon gleich 66 Jahre alt, aber manage meine Landwirtschaft und PV mit großer Freude und mache auch bisschen Gewinn bei der Geschichte.
Ich mache da ein Testament, die Hofstelle im Dorf mit den angrenzenden Wiesen bekommt die Große, den Aussiedlerhof mit Wald und Feld die kleine Tochter. Das Barvermögen machen wir Halbe / Halbe.

Noch paar Monat und ich bekomme volle Rente und bin dann fein raus.


Das wird teuer ...... bitte vorher klären und gestalten.


Die Lage stellt sich halt so dar:

Die kleine arbeitet als Verkäuferin und hat kein großes Interesse bei mir einzusteigen.
Die große ist nach Dublin, Irland ausgewandert und hat noch weniger Interesse als die kleine.

Nein, die wollen Cash sehen, wenn ich mal abnippel.

Und das kriegen Sie ja dann auch, wenn sie die Sache dann verklopfen nach meinem Ableben.

Ich kriege bis dahin aber auch eine gute Rente, habe meine Unterhaltung mit der Landwirtschaft, PV, dem Landtreff und der Steuer und bin auf keinen angewiesen! Nein, das machen wir noch 10 bis 20 Jahre so weiter und dann prüfen wir das erneut!

Mein Nachbar allerdings, der sagt, nach seiner Erfahrung jetzt hätte er es anders gemacht. Der hat auch nicht übergeben und als er dann 80 Jahre alt war, ist seine Tochter weggezogen. Jetzt haben die dann Ihr zweites Haus verkauft und das Geld auf die Kinder verteilt.

Ich denke mir, in direkter Linie gibt es recht große Freibeträge für die Kinder. Denke, da habe ich keinen Handlungsbedarf. Oder T5060, was meinst Du dazu?
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon T5060 » Mo Dez 13, 2021 0:12

Das Problem bei Verkauf oder der "gewillkürten Betriebsaufgabe" ist die Besteuerung des Buchgewinns der beim Verkaufserlös / Verkehrswert als EInkommensteuer entsteht.
In die Steuerpflicht kämen dann deine Töchter. Verkaufen kannst aber auch du selbst und das Geld weiterreichen, wobei du da gerne auch an jemand denken kannst,
der Spass an deiner Sache hat und vielleicht auch mal nach dir schaut.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Manfred » Mo Dez 13, 2021 1:27

Und wenn ich es richtig verstehe, kommt die Erbschaftssteuer dann noch oben drauf (sofern die Freibeträge überschritten werden), berechnet aus dem versteuerten Betriebsauflösungsgewinn.

Da lässt sich schon einiges optimieren, wenn man die Betriebsauflösung langfristig plant.
Es könnte auch sinnvoll sein, den Betrieb als Ganzes an eine Tochter zu übergeben und die zweite aus dem sonstigen Vermögen zu bedienen.
Lasst euch das durchrechnen, mit sauberer Trennung von Betriebs- und Privatvermögen, euren individuellen Einkommensteuersätzen, Nutzung von Freibeträgen etc.

Wenn du ebensoviel Freude daran entwickelst, die Steuerlast für die Betriebsauflösung zu minimieren, wie daran, den letzten Cent Förderung abzuschöpfen, ist ersteres evtl. wirtschaftlich deutlich lukrativer als letzteres.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Mo Dez 13, 2021 6:25

Danke, dass Ihr mir das so gut erklärt habt, Ihr beiden.

Muß ich ganz genau drüber nachdenken.

Das Forum ist unbezahlbar gut. Danke.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Estomil » Mo Dez 13, 2021 11:01

Das sollte definitiv gut vorbereitet werden.
Um es grob zu sagen:
Wenn ich einen Hof in Teilen vererbe wird das ganze Ding ins Privatvermögen überführt. Und damit nimmt das Finanzamt nicht mehr den Einheitswert als Grundlage sondern den Verkehrswert.
Der liegt bei uns zb bei 12€qm.
Die knapp 10€ über Buchwert müssen dann versteuert werden.
Da können für deine Kinder sehr hohe Steuerlasten anfallen soviel ist sicher.
Wenn also keiner deiner Töchter das Ding weitermachen will sollte man schon genau schauen wie man das aufteilt.
Andere Dinge wie Wirtschaftsfähigkeit sind je nach Region ebenfalls zu beachten.
Mit 66 sollte man dann langsam Mal zusehen, dass man das regelt. Insbesondere auch dass beide Töchter auf nachabfindungen verzichten weil das ganz oft Probleme macht wenn die Kinder weiter weg wohnen.
Es sei denn du willst das die später kein wort mehr miteinander reden.
Du hast es jetzt in der Hand alles zu regeln, deine Kinder glücklich zu machen und kannst sogar selbst bestimmen was gemacht wird.
Warum also Streit anzetteln?
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Mo Dez 13, 2021 11:39

Tinyburli hat geschrieben:Die Lage stellt sich halt so dar:

Die kleine arbeitet als Verkäuferin und hat kein großes Interesse bei mir einzusteigen.
Die große ist nach Dublin, Irland ausgewandert und hat noch weniger Interesse als die kleine.

Nein, die wollen Cash sehen, wenn ich mal abnippel.

Und das kriegen Sie ja dann auch, wenn sie die Sache dann verklopfen nach meinem Ableben.

Ich kriege bis dahin aber auch eine gute Rente, habe meine Unterhaltung mit der Landwirtschaft, PV, dem Landtreff und der Steuer und bin auf keinen angewiesen! Nein, das machen wir noch 10 bis 20 Jahre so weiter und dann prüfen wir das erneut!

Mein Nachbar allerdings, der sagt, nach seiner Erfahrung jetzt hätte er es anders gemacht. Der hat auch nicht übergeben und als er dann 80 Jahre alt war, ist seine Tochter weggezogen. Jetzt haben die dann Ihr zweites Haus verkauft und das Geld auf die Kinder verteilt.

Ich denke mir, in direkter Linie gibt es recht große Freibeträge für die Kinder. Denke, da habe ich keinen Handlungsbedarf. Oder T5060, was meinst Du dazu?


Eigentlich ist das egal wann man übergibt. Der Übernehmer bezahlt ja monatlich was. Wenn der Übernehmer jeden Monat z.b. bei 15 ha Eigentumfläche 500 Euro bezahlt + kostenloses Wohnrecht dann hat der Übergeber ja immer noch indirekt sein kleines Auskommen aus der Landwirtschaft. So ist das bei vielen hier geregelt.
Wenn er den Hof selber behält mit den Pachteinnahmen und muss alles an Reparaturen selber bezahlen und ohne 500 Euro Taschengeld / Monat kommt er auch nicht weiter.
Und kostenlos ohne Leistungen übergibt hier keiner den Hof sonst rebellieren die anderen Erben. Auch bis Pflegestufe 1 muss der Hoferbe meist die Pflege auf eigene Kosten übernehmen.
Ist auch verständlich denn bei so kleinen 10 oder 15 ha Höfen Eigenfläche bekommen die weichenden Erben meist nichts oder nicht viel. Daher muss der Hoferbe allein für die Kosten aufkommen.
Bei 50 ha oder 100 ha Höfen eigene Fläche sieht das anders aus. Die haben einen anderen Wert.

Und ja, viele Erben werden den Hof später verkaufen. Das juckt die nicht.
Als seine Tochter das bei einem Landwirt angekündigt hat, hat er sie aus dem Erbe gestrichen und den Hof seinen Stiefkindern seiner zweiten Frau überschrieben also dann seinen nicht leiblichen Kindern übertragen. Grundstücke und Hofstelle verkaufen und das Geld ausgeben kann er selber auch hat er gemeint da muss er nicht an seine Tochter vererben.
Aber kann gut sein das seine Stiefkinder später auch den Hof verkaufen, nur waren die so schlau und haben das vorher nicht gesagt. :mrgreen:
julius
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Mo Dez 13, 2021 11:50

Tinyburli hat geschrieben:Danke, dass Ihr mir das so gut erklärt habt, Ihr beiden.

Muß ich ganz genau drüber nachdenken.

Das Forum ist unbezahlbar gut. Danke.

Das Finanzamt kann auch bei der Übergabe Liebhaberei feststellen dann wirds auch teuer :
https://www.landundforst.de/landwirtsch ... ten-539408
Vom landwirtschaftlichen Betrieb zur Liebhaberei
Bewertet das Finanzamt Ihren Betrieb als Liebhaberei, sind folgende Punkte zu beachten:
Zumindest für die stillen Reserven des Anlagevermögens erhalten Sie einen gesonderten Feststellungsbescheid vom Finanzamt.


Und hier ist das auch gut beschrieben wenn man an mehre übergibt :
https://www.agrarheute.com/management/f ... bes-542508

Das war vor mehreren Jahren mit den 160 000 Euro Steuern, da die Preise seither deutlich gestiegen sind werden da heute locker 300 000 Euro fällig.
julius
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon T5060 » Mo Dez 13, 2021 12:31

julius hat geschrieben:
Das war vor mehreren Jahren mit den 160 000 Euro Steuern, da die Preise seither deutlich gestiegen sind werden da heute locker 300 000 Euro fällig.


Du bezahlst 300.000 € Steuern, andere bezahlen da gar nichts.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Mo Dez 13, 2021 16:05

Will jetzt vielleicht mit einem kleinen Wald, 0,69 ha anfangen zu verkaufen. Was muß ich beachten?
Wie wird das versteuert?

Denke mir, 3,- den m2 vielleicht.

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 25-87-6786
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon wastl90 » Di Dez 14, 2021 10:49

Das kann dir nie und nimmer ein Forum beantworten. Geh zu einen vernünftigen Steuerberater und leg alle Karten auf den Tisch! Erzähle auch von deinen Kindern und welche Sorgen du dabei hast bzw. was diese vermutlich mit deinen Hof vor haben.
Nur der kann das klären. Je nach Betriebsgröße, Verkehrswert, Betriebs- oder Privatvermögen, kann es erheblichste Unterschiede geben.
Glaub mir, bei solch einem Termin kommen Dinge auf an die man selbst gar nicht dachte bzw. denken wollte!
Hier in der Region ist es schon eine Herausforderung eine ordentliche Wohnung, geschweige den ein Einfamilienhaus direkt an die Kinder zu übergeben.

Du kannst jetzt sparen und Fördergelder optimieren wie du willst, am Schluss sind drei große Fendt an Steuern fällig!
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Di Dez 14, 2021 11:26

Ja, Wastl, was ich jetzt erkannt habe, wenn keine der Mädels den Betrieb weiterführen will, wird alles ins Privatvermögen überführt und dabei muß der Unterschied zwischen Einheitswert und Verkehrswert versteuert werden, was erhebliche Steuern verursacht.

Einerseits will ich jetzt vielleicht erst mal den Wald verkaufen und andererseits vielleicht eine GbR mit einer meiner Töchter gründen, dass die mit der Materie vertraut werden.

Der Wald stellt zwar einen sicheren Wert dar, aber mit dem Borkenkäfer und der Dürre der letzten Jahre weiß man auch nicht, wie sich das weiter entwickelt. Der große Waldbauer bin ich ja auch nicht.

Eine Strategie wäre vielleicht, alles zu verpachten, dass das dann vielleicht unter Mieteinnahmen und nicht mehr betrieblich zu sehen wäre. Vermutlich würde das aber nicht klappen, und das wird dann doch alles als betrieblich gesehen!

Ab Besten, ich gehe mal zum Bauernverband! Da zahle ich ja Mitgliedsbeitrag jedes Jahr!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Estomil » Di Dez 14, 2021 13:19

Also für das Taschengeld würde ich deinen Wald sofort kaufen. Und wenn ich Mal auf die Karte Wege wo du wohnst, dann Frage ich mich schon wieso der bei dir so billig ist.
Im Umfeld sollte es reichlich starkes Unternehmertum geben mit einem hohen Lohnniveau. Damit ist der Anteil der Hobbyholzer vermutlich da der sich sowas leisten will.

Musst du denn verkaufen?
Es kann gut sein, dass in zehn oder 20jahren indem Wald eine Windkraftanlage jedes Jahr 10000€ Pacht einspielt. Nurmal so als Denkanstoss. Niemand weiss da wo die Reise hinführt.

Wenn Kohle reinkommen muss würde ich zuerst die beweglichen guter verticken. Also zb auch den aufwuchs verkaufen.

Das Thema GbR mit der Tochter würde ich nur in einem umfassenden Übergabeplan angehen. Alles andere ist Murks.
Und beschäftige dich mit dem Thema Betriebsaufgabe im ganzen. Das ist steuerlich interessant. Zb pv Verkauf an die Frau.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Di Dez 14, 2021 13:29

Da würde ich nicht lange rummachen und keine graue Haare wachsen lassen. Wen die Kinder oder Erben am Hof kein Interesse haben und evtl nach dem Erbe verkaufen sollen die doch Steuern zahlen.
Da bleibt immer noch mehr als genug zu verprassen.
Und sparen würde ich da auch nicht. Das macht Tinyburli schon richtig und kauft sich alle paar Jahre ein neues Auto. Man lebt nur einmal. Und was man selber erarbeitet hat kann man auch selber ausgeben. Sonst geben es später die Erben aus und vorher kassiert noch der Staat an Steuern ab.
Der Politik kommen die hohen Grundstückspreise gerade recht wegen der Steuern.

Ist was anderes wenn man in den Hof groß investiert hat in die Zukunft des Hofes. Wenn womöglich Millionen an Kredite laufen. Dann muss auch der Übergeber sparen und alles zusammen halten damit der Hofnachfolger über die Runden kommt.
Geht dann nicht anders.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Di Dez 14, 2021 14:55

Ja, Julius, ich denke, wir machen da einen GBR- Vertrag, dass die dann so die Hälfte von dem Gewinn bekommt, der bei der Landwirtschaft und der PV übrig bleibt.

Wenn die dann so 10 000,- pro Jahr bekommt, sind das in 10 Jahren immerhin 100 000,-!

Und wenn das dann die 10 Jahre mit uns klappt, überschreibe ich der den Betrieb dann in 10 Jahren ganz.

So werde ichs machen!
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon wastl90 » Di Dez 14, 2021 16:23

Tinyburli beneide ich irgendwie. Der holt sich von zwei oder drei Posts hier einen Ratschlag und zieht das eiskalt durch.
Ich meins dir nur gut, setz dich mit einen vernünftigen Steuerberater zusammen.
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