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Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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109 Beiträge • Seite 4 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Di Dez 14, 2021 17:30

Nicht nur steuerlich muss das geklärt werden, wenn die Tochter bei der Landwirtschaft und PV in eine GBR einsteigt sollte auch die Krankenkasse geklärt werden. Sie ist ja dann Unternehmerin.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Di Dez 14, 2021 18:05

Danke, dass Ihr da so gut mitdenkt bei meinen Phantastereien.

Wastl, die Finanzamtstussy hat das mit dem Steuerberater auch gesagt, wie ich die ausfragen wollte.

Und der Marius hat mich auch gewarnt, so vor mich hinzuwursteln und nicht richtig Bescheid zu wissen.

Ich habe einen Steuerberater auch mal gefragt bei einer Sache, wo ich nicht sicher war. Ging auch nicht ganz so glatt wie geplant. Naja.

Letztendlich ist man immer selbst für sich verantwortlich und muß das am Ende selbst ausbaden, wenn was schief geht.

Jedenfalls habe ich jetzt eine Richtung, wo ich hin muß. Dank Euch hier im Landtreff!

Ein Mitarbeiter vom Flurbereinigungsamt hat mir vor 3 Jahren auch mal erzählt, er hätte einen perfekten Plan in einer Sache gehabt. Durch Misstrauen in der Familie kam es aber nicht dazu. Und so in etwa geht es mir jetzt auch bisschen. Alles was ich plane, wird von meinen #Damen angezweifelt auch wenn es 100 % ig ist.

Es gibt da zwei Möglichkeiten, entweder die machen da mit, oder ich wurstel halt alleine weiter und nach meinem Ableben kommt das dicke Ende dann.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Isarland » Di Dez 14, 2021 18:11

Tinyburli hat geschrieben:Danke, dass Ihr da so gut mitdenkt bei meinen Phantastereien.

Wastl, die Finanzamtstussy hat das mit dem Steuerberater auch gesagt, wie ich die ausfragen wollte.

Und der Marius hat mich auch gewarnt, so vor mich hinzuwursteln und nicht richtig Bescheid zu wissen.

Ich habe einen Steuerberater auch mal gefragt bei einer Sache, wo ich nicht sicher war. Ging auch nicht ganz so glatt wie geplant. Naja.

Letztendlich ist man immer selbst für sich verantwortlich und muß das am Ende selbst ausbaden, wenn was schief geht.

Jedenfalls habe ich jetzt eine Richtung, wo ich hin muß. Dank Euch hier im Landtreff!

Ein Mitarbeiter vom Flurbereinigungsamt hat mir vor 3 Jahren auch mal erzählt, er hätte einen perfekten Plan in einer Sache gehabt. Durch Misstrauen in der Familie kam es aber nicht dazu. Und so in etwa geht es mir jetzt auch bisschen. Alles was ich plane, wird von meinen #Damen angezweifelt auch wenn es 100 % ig ist.

Es gibt da zwei Möglichkeiten, entweder die machen da mit, oder ich wurstel halt alleine weiter und nach meinem Ableben kommt das dicke Ende dann.


Deine Damen kennen dich und deine Phantastereien sicher zur Genüge.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Di Dez 14, 2021 18:30

Tinyburli hat geschrieben:Es gibt da zwei Möglichkeiten, entweder die machen da mit, oder ich wurstel halt alleine weiter und nach meinem Ableben kommt das dicke Ende dann.

Was ist denn gemeint mit dem : dicken Ende ?
julius
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Di Dez 14, 2021 18:39

Na die Steuer, die die dann abdrücken müssen!

Werde mal so einen GbR- Vertrag aufsetzen und em Bauernverband zeigen. Mal schauen, was die sagen.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Manfred » Di Dez 14, 2021 18:48

Der GbR-Vertrag bringt dir ja steuerlich nur dann was, wenn du die laufenden Gewinne so auf mehrere Personen verteilen kannst. Wenn deine Tochter einen niedrigeren Einkommensteuersatz hat als du, kann das Sinn machen.

Interessant wäre evtl. zu prüfen, was im Privatvermögen ist oder in dieses steuerbegünstigt überführt werden kann.
Ein selbst genutztes Wohnhaus mit anteiliger Grundstücksfläche kannst du steuerfrei raus nehmen, falls nicht schon geschehen.
Flächen/Gebäude, die von einem Ehepartner als Privatvermögen eingebracht und zur Bewirtschaftung zu ortsüblichen Konditionen an den anderen Partner oder Dritte verpachtet/vermietet waren, könnten auch im Privatvermögen sein, usw.
Da macht es schon Sinn, sich jemanden zu suchen, der sich mit den ganzen Kniffen des Steuerrechts auskennt.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Di Dez 14, 2021 20:46

Tinyburli hat geschrieben:Na die Steuer, die die dann abdrücken müssen!

Wenn dann müßte man jetzt den Betrieb dicht machen und ins Privatvermögen überführen. So billig wirds nie mehr.
Wenn man jetzt aufhört und ins Privatvermögen überführt nehmen die Finanzämter einen Wert von sagen wir 6 oder 8 Euro an je m² was man versteuern muss. Zieht man 2 Euro Buchwert ab sind es noch 4-6 Euro pro m² zu versteuern. Also pro ha 50 000 Euro zu versteuern.
Wenn die Kinder nach dem ableben erst in 10 oder 15 Jahren den Betrieb dicht machen und aufteilen kostet der m² vermutlich das doppelte wie heute. Dann zahlt man das dreifache an Steuern als heute. Denn der Buchwert den man abziehen kann steigt nicht mehr mit aber der zu vesteuernde Preis steigt jedes Jahr an.

Damit es verständlicher wird : Kenne einen der hat vor 15 Jahren aufgehört und damals alle seine Flächen gleich ins Privatvermögen überführt. Damals war der Buchwert 2 Euro und der Marktpreis der Fläche damals auch nur um die 2 Euro. Der hat somit damals 0 Euro Steuern bezahlt als er die Flächen ins Privatvermögen überführt hat.
Heute nach 15 Jahren haben die Flächen einen Wert von 7 oder 8 Euro und er oder seine Erben können alles steuerfrei verkaufen da über 10 Jahre im Privatvermögen. Also dann über der 10 Jahre Spekulationsfrist somit alles steuerfrei auch wenn der m² dann mal 20 Euro kosten sollte zahlt er beim verkauf keine Steuern.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Isarland » Di Dez 14, 2021 20:52

julius hat geschrieben:
Tinyburli hat geschrieben:Na die Steuer, die die dann abdrücken müssen!

Wenn dann müßte man jetzt den Betrieb dicht machen und ins Privatvermögen überführen. So billig wirds nie mehr.
Wenn man jetzt aufhört und ins Privatvermögen überführt nehmen die Finanzämter einen Wert von sagen wir 6 oder 8 Euro an je m² was man versteuern muss. Zieht man 2 Euro Buchwert ab sind es noch 4-6 Euro pro m² zu versteuern. Also pro ha 50 000 Euro zu versteuern.
Wenn die Kinder nach dem ableben erst in 10 oder 15 Jahren den Betrieb dicht machen und aufteilen kostet der m² vermutlich das doppelte wie heute. Dann zahlt man das dreifache an Steuern als heute. Denn der Buchwert den man abziehen kann steigt nicht mehr mit aber der zu vesteuernde Preis steigt jedes Jahr an.

Damit es verständlicher wird : Kenne einen der hat vor 15 Jahren aufgehört und damals alle seine Flächen gleich ins Privatvermögen überführt. Damals war der Buchwert 2 Euro und der Marktpreis der Fläche damals auch nur um die 2 Euro. Der hat somit damals 0 Euro Steuern bezahlt als er die Flächen ins Privatvermögen überführt hat.
Heute nach 15 Jahren haben die Flächen einen Wert von 7 oder 8 Euro und er oder seine Erben können alles steuerfrei verkaufen da über 10 Jahre im Privatvermögen. Also dann über der 10 Jahre Spekulationsfrist somit alles steuerfrei auch wenn der m² dann mal 20 Euro kosten sollte zahlt er beim verkauf keine Steuern.

Kein Mensch weiß, was der Grund in 10 Jahren wert ist. Es ist Wahrsagerei, hier Zahlen in den Raum zu stellen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Di Dez 14, 2021 20:55

Isarland hat geschrieben:Kein Mensch weiß, was der Grund in 10 Jahren wert ist. Es ist Wahrsagerei, hier Zahlen in den Raum zu stellen.

Aber es ist doch ziemlich sicher das ein Grundstück in 10 oder 15 Jahren mehr kostet als heute.
Darum sagt doch T5060 immer nehmt ein Darlehen mit billligen Zinsen auf und kauft ein da die Preise steigen werden.
julius
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Isarland » Di Dez 14, 2021 21:06

julius hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Kein Mensch weiß, was der Grund in 10 Jahren wert ist. Es ist Wahrsagerei, hier Zahlen in den Raum zu stellen.

Aber es ist doch ziemlich sicher das ein Grundstück in 10 oder 15 Jahren mehr kostet als heute.
Darum sagt doch T5060 immer nehmt ein Darlehen mit billligen Zinsen auf und kauft ein da die Preise steigen werden.

Oh, du kleingläubiger.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Di Dez 14, 2021 21:08

Isarland hat geschrieben:
julius hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Kein Mensch weiß, was der Grund in 10 Jahren wert ist. Es ist Wahrsagerei, hier Zahlen in den Raum zu stellen.

Aber es ist doch ziemlich sicher das ein Grundstück in 10 oder 15 Jahren mehr kostet als heute.
Darum sagt doch T5060 immer nehmt ein Darlehen mit billligen Zinsen auf und kauft ein da die Preise steigen werden.

Oh, du kleingläubiger.

Der T5060 macht das schon viele Jahre so erfolgreich. Wäre mir aber auch zu riskant besonders mit Kredit dann an die Börse zu gehen um dort zu zocken.
julius
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Mi Dez 15, 2021 2:44

Ja, Manfred, danke für den Hinweis, dass sich dann der Gewinn ja auf 3 Personen verteilen würde bei einer GbR mit meiner Tochter. Aber dies ist nicht der Hauptgrund das zu machen. Nein Sie soll erst mal an das Thema herangeführt werden die nächsten 10 Jahre, dass das dann weiter ginge in etwa so wie bisher.

Wenn man drüber schreibt, kommen die verschiedensten Aspekte auf, was Vorteile oder Nachteile bringen könnte. Danke.

Und dank Dir Julius, dass Du da bisschen Zahlen bringst, wie Du das siehst.
Isarland, Deine Beiträge sind nicht hilfreich, nur Mosereien, die kannst Dir sparen.

Das erste Angebot für meinen Wald habe ich bekommen: 1,50 + 0,20 den m2. Der Bauer rechnet nur den Holzwert und für den Boden will der nichts zahlen!

Ob ich denn das Geld so dringend brauche, fragen mich da einige und ich werde da jetzt immer unsicherer, den Wald jetzt dann zu verkaufen. Insbesondere erhöht das dann im nächsten Jahr meinen zu versteuernden Gewinn. Und das will ich ja eigentlich immer vermeiden. Aber interessant ist das schon, was ich da jetzt geboten bekomme.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon ChrisB » Mi Dez 15, 2021 8:46

Hallo Tiny
Isarland hat aber Recht!!!!!!!!!
Niemand weis wie es in 10 Jahren aussieht????????
Wenn Du kein Interesse an Holz, bzw. Wald hast,
ich würde Dir sofort die 0,69 Ha abkaufen, leider wohnen wir ca 150 km entfernt :oops:
Das Angebot ist bei Euch aber trotzdem ein Witz, diesem Landwirt würde ich nicht verkaufen :cry:
Versuche deine Tochter einzubinden, ist sicher der richtige Weg.
Mit den Jahren ändern sich auch die Ansichten, war und ist bei uns ebenso :wink:
Frag bei dem BBV nach, wenn Du Mitglied bist, die haben da Erfahrung.
Ich hätte Interesse an so einem Photo mit Speicher, ich melde mich mal,
sobald wir mal wieder nach NEA fahren?
ChrisB
 
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon Tinyburli » Mi Dez 15, 2021 12:57

Ja, Chris, bin bisschen stinkig auf den Isarland. Will immer nur stänkern.

Jetzt war der dritte Interessent da und dem ist mein Preis auch zu hoch. Denke da gebe ich den Wald nicht her, wenn die immer nur rumhandeln.

Nein, ich brauche ja nicht zu verkaufen. Ist ja Sicherheit so ein Wald in diesen unsicheren Zeiten, wo die Inflation steigt und steigt.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Hofübergabe - steuerlich betrachtet - Erfahrungen?

Beitragvon julius » Mi Dez 15, 2021 13:51

Tinyburli hat geschrieben:Jetzt war der dritte Interessent da und dem ist mein Preis auch zu hoch. Denke da gebe ich den Wald nicht her, wenn die immer nur rumhandeln.
Nein, ich brauche ja nicht zu verkaufen. Ist ja Sicherheit so ein Wald in diesen unsicheren Zeiten, wo die Inflation steigt und steigt.

Kommt immer drauf an. Wenn man im Rentenalter ist und man muss dann noch alleine im Wald Bäume fällen würde ich den verkaufen. Alleine ist eh schon gefäbhrlich und im hohen Alter wird das dann noch gefährlicher. Im Wald ist leider schon viel passiert auch viele tödliche Unfälle.
Mit dem Geld aus dem Waldverkauf kann man bis ans Lebensende sich das Holz ofenwertig liefern lassen oder man kauft Meterware und macht es selber.

Und mit dem Geld aus dem Waldverkauf gegen Infllation absichern ist für dich doch kein Problem. Du bist doch an der Börse aktiv, oder investierst sonst in PV Anlagen oder Ladestationen, Speicher und andere Dinge.
Damit ist man gegen Inflation gut abgesichert da braucht man doch keinen Wald der Arbeit macht und kaum Gewinn bringt.
julius
 
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