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langholzbauer hat geschrieben:Das klappt aber auch nur, wenn man genug Platz und eine lw. Logistik hat, die man für die Hackschnitzelheizung nutzen kann.
Wer im Rentenalter eine HSHeizung einbaut, wird da keinen wirtschaftlichen Vorteil mehr gegenüber Pellets erleben.
martin2209 hat geschrieben:Und dann muß noch jemand da sein um den Bunker zu befüllen, wenn man warum auch immer nicht mit dem Frontlader fahren kann.
Und wenn der Pelletbunker leer ist wird am Händler angerufen und der bläst dann die Pellet in den Bunker.
Limpurger hat geschrieben: Ganz abgesehen davon daß die Hackgut-Anlage preislich teuerer und der Hackgut-Betrieb störungsanfälliger ist - rein vom Brennmaterial her.
Man sollte bei den Störungen nicht übertreiben. Kenne welche die auch schon den ganzen Pelletbunker leersaugen mussten. Störungen habe ich auch manchmal, aber alle meist sind sie in 5min behoben. Ich habe jetzt einmal (weil das Kugellager der Austragsschnecke defekt war) in 18 Jahren meinen Hackschnitzelbunker leeren (nicht komplett, nur soviel, daß ich zur Schnecke kam) müssen. Für den einen ist es ein Problem, wenn sich ein größeres Stück in der Austragung verzwickt und für den anderen ist es eine Lapalie.Eliass hat geschrieben:Limpurger hat geschrieben: Ganz abgesehen davon daß die Hackgut-Anlage preislich teuerer und der Hackgut-Betrieb störungsanfälliger ist - rein vom Brennmaterial her.
Genau so sehe ich das auch. Die Störanfälligkeit von Hackschnitzelheizungen habe ich in den letzten Jahren ebenfalls öfter im Bekanntenkreis mitbekommen. Probleme wie zu grobe, zu trockene oder zu feuchte Hackschnitzel, Fremdmaterial oder ein Stau bei der Zuführung scheinen keine Seltenheit zu sein. In einigen Fällen musste sogar der gesamte Hackschnitzelbunker geräumt werden
240236 hat geschrieben:...Man sollte bei den Störungen nicht übertreiben. Kenne welche die auch schon den ganzen Pelletbunker leersaugen mussten. Störungen habe ich auch manchmal, aber alle meist sind sie in 5min behoben. Ich habe jetzt einmal (weil das Kugellager der Austragsschnecke defekt war) in 18 Jahren meinen Hackschnitzelbunker leeren (nicht komplett, nur soviel, daß ich zur Schnecke kam) müssen. Für den einen ist es ein Problem, wenn sich ein größeres Stück in der Austragung verzwickt und für den anderen ist es eine Lapalie...
Hatte gar nicht gewusst, daß BGU aufgehört hat. Wurde die Produktion ganz eingetellt?EX-Landwirt hat geschrieben:Natürlich werde ich noch meine 70Schüttrmtr. verheizen, werde aber nur noch 20 diesen Winter machen, neben meinen Arthrose beschwerden ,kommt mein BGU Sägespalter auch in die Jahre, auch da werden die Verschleißteilpreise immer teurer, die Firma gibt es ja nicht mehr!
Ja ,in ein 1-2 Jahren wird dann wohl überwiegend die Ölheizung laufen, und vielleicht 8Rmtr. Scheitholz ,für den unseren gemauerten Kamin!
So ist das mit dem älter werden, der Kopf möchte ,das der Körper gefälligst weiter hält, aber die Vernunft sagt, du hat es jetzt ja auch, seit 2008 zu 80% mit Holz aus den Wiesen geschafft ,Öl ein zu sparen!
Meine Ölheizung darf noch bis 2045 betrieben werden, ich denke, brauche vorher wohl keine Heizung mehr !
Das dumme daran ist jetzt erst spart man mehr Geld ,bei den höheren Heizölpreisen, wie vor 10Jahren,aber ich kann es körperlich nicht mehr leisten !
Mfg. H.SCH.
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