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Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Nick » Sa Okt 05, 2019 14:16

Sieht gut aus!
Evtl. könnte es bei einseitiger Belastung Probleme geben das sich das Öl in den Zylindern verschiebt und dadurch die Aufhängung zusätzlich seitlichen Druck bekommt. Aber dafür gibts dann auch Mengenteiler oder ein 6/2 Wegeventil um die vorderen Zylinder seperat schalten zu können.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Großbauer2.0 » Sa Okt 05, 2019 14:22

Nick hat geschrieben:Sieht gut aus!
Evtl. könnte es bei einseitiger Belastung Probleme geben das sich das Öl in den Zylindern verschiebt und dadurch die Aufhängung zusätzlich seitlichen Druck bekommt. Aber dafür gibts dann auch Mengenteiler oder ein 6/2 Wegeventil um die vorderen Zylinder seperat schalten zu können.

mfg


Ja das hab ich aufm Schirm, da aber die anderen Zylinder auch mit T-Stück versehen sind und ich da nie Probleme habe bin ich da sehr zuversichtlich. Wie beim Kipper: Einfach etwas mitdenken, dann passiert normal nichts.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon RHaRE » So Okt 06, 2019 23:13

Großbauer2.0 hat geschrieben:So der "Umbau" ist abgeschlossen.


Gerne könnt Ihr mir weitere konstruktive Ratschläge geben und eure Meinung zu der Lösung kundtun!

280 Euro und wenig Umbauzeit.

Zudem bin ich bei den Vorderräder von 7.50-16 auf 10.5-20 umgestiegen ;)


Hallo Großbauer 2.0 ,
du schreibst ja, das du Meinungen zu deiner Lösung hören willst . Also dann : Wenn du Meine Lösung vom 15.09 übernommen hättest ,bräuchtest du keine weiteren Hydraulikzylinder und Schläuche . Die 25 bis 30 cm(Zylinderhub) mehr an ausgeschobener Koppelstange wären auch durch meine Lösung erreicht worden .Es wäre auch nicht mehr Umbauzeit gewesen und keine neuen Teile (280 Euro) notwendig . Mir Persöhnlich wäre die Sicht durch die zahlreichen Schläuche und dem Scheinwerfer zu sehr verbaut.

Ich wünsche dir trotzdem viel Freude bei der Arbeit mit deinem umgebauten Frontlader.
Gruss
RH
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Einhorn64 » Mo Okt 07, 2019 8:10

Imho ist der größte Nachteil dieser Variante das dosiertes Abladen erschwert wird,
beim Auskippen wird erst der stärkere Zylinder gefüllt, solange noch gedrückt wird,
ist der totpunkt überwunden, dann läuft das Öl ganz fix in den schwächeren Zylinder und die Schaufel kippt unkontrolliert ein gutes stück nach.
das könnte beim befüllen von Düngerstreuern, Drillen usw. sehr ärgerlich sein.
Wenn der Erbauer damit nichts zu tun hat sollte es klappen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Großbauer2.0 » Mo Okt 07, 2019 11:24

RHaRE hat geschrieben:
Großbauer2.0 hat geschrieben:So der "Umbau" ist abgeschlossen.


Gerne könnt Ihr mir weitere konstruktive Ratschläge geben und eure Meinung zu der Lösung kundtun!

280 Euro und wenig Umbauzeit.

Zudem bin ich bei den Vorderräder von 7.50-16 auf 10.5-20 umgestiegen ;)


Hallo Großbauer 2.0 ,
du schreibst ja, das du Meinungen zu deiner Lösung hören willst . Also dann : Wenn du Meine Lösung vom 15.09 übernommen hättest ,bräuchtest du keine weiteren Hydraulikzylinder und Schläuche . Die 25 bis 30 cm(Zylinderhub) mehr an ausgeschobener Koppelstange wären auch durch meine Lösung erreicht worden .Es wäre auch nicht mehr Umbauzeit gewesen und keine neuen Teile (280 Euro) notwendig . Mir Persöhnlich wäre die Sicht durch die zahlreichen Schläuche und dem Scheinwerfer zu sehr verbaut.

Ich wünsche dir trotzdem viel Freude bei der Arbeit mit deinem umgebauten Frontlader.
Gruss
RH


RHaRE hat geschrieben:2 zu 3 --> 53 cm
3 zu 4 --> 15 cm
7 zu 6 --> 31,5 cm
7 zu 5 --> 43 cm
1 zu 3 ausgefahren --> 79 cm
1 zu 3 eingefahren --> 54 cm

Hallo Großbauer 2.0

der Zylinder hat ja leider nur 25 cm Hub ,aus diesen Grund wird mein Vorschlag weiter oben so nicht funktonieren. Der Drehpunkt des Zylinder am Eurorahmen ist zu nahe am Hauptdrehpunkt.
Mein neuer Vorschlag wäre dieser :
- der Umlenkhebel wird umgedreht . 15 cm Arm
- der Befestigungspunkt des Umlenkhebel wird so versetzt das bei eingefahrenden Zylinder der Hebel um 60 Grad zum Zylinder gedreht ist. ( siehe Bild)
- die Koppelstangen werden angepast . Der Zylinder ist eingefahren ,die Schaufel steht in hintern Teil auf dem Boden und Vorne ist sie um etwa 15 cm aufgebockt. Der Abstand der oberen Bohrung des Umlenkhebel und die obere Bohrung des Eurorahmen ist dann die Länge der Koppelstangen.
Bei diesem Vorschlag brauch an der Hydraulik nichts geändert werden , es werden nur die Befestigungspunkt des Umlenkhebel verschoben und die Länge der Koppelstangen angepast .

P.S. Der Befestigungspunkt des Umlenkhebels an der Schwinge sollte beim Versetzen auf das Minimum gekürzt werden ,damit der ausgefahrende Zylinder diesen nicht berührt .Falls das nicht reicht muss der Zylinder Befestigungspunkt an der Schwinge erhöht werden.

Der Umlenkhebel ( besser wäre Übersetzungshebel) wird bei diesem Vorschlag um 120 Grad gedreht . Wenn die Unterste und Oberste Bohrung beim Umlenkhebel 53 cm Abstand haben wird die Koppelstange um 91 cm heraus geschoben .

RH


Deine Lösung hätte wohl funktioniert. Hatte das mal schnell grob getestet, bin dann aber schnell auf das von dir beschriebene Problem gestoßen, dass der hintere Koppelpunkt höher muss. Das wäre selbstverständlich umsetzbar. Allerdings wäre es, nicht wie von dir angenommen, für mich weniger oder gleichviel Arbeit gewesen. Ich habe leider nur eine Flex mit kleinem Durchmesser und nicht mit der stärksten Power. Daher hätte ich ne Weile zu flexen und schleifen gehabt. Auch die neuen Schweißnähte hätte ich professionell in der Werkstatt schweißen lassen müssen. Dafür verlangen Werkstätten auch gut Geld. Grade wenn es eher kleine Aufträge sind. Dazu hätte ich mit dem Traktor in die Werkstatt gemusst. Fahrtzeit 40min hin und 40min zurück.
Dagegen musste ich bei der von mir gewählten Lösung nur Zylinder bestellen, die Koppelstangen durchtrennen, anpunkten, schnell die Zylinder schweißen lassen (fix mit dem Auto hin und wieder zurück), Hydraulikschläuche dran, fertig.

Und ja die Schläuche könnte man versteckter verlegen, aber stört mich nicht und die Sicht ist mit Frontlader unten sowieso bescheiden bei dem Traktor, durch die höheren Reifen wurde das auch nicht unbedingt besser :D daher machen die paar Schläuche auch nix mehr. Fürs Hobby passt das. Der Scheinwerfer stört mich nicht.

Einhorn64 hat geschrieben:Imho ist der größte Nachteil dieser Variante das dosiertes Abladen erschwert wird,
beim Auskippen wird erst der stärkere Zylinder gefüllt, solange noch gedrückt wird,
ist der totpunkt überwunden, dann läuft das Öl ganz fix in den schwächeren Zylinder und die Schaufel kippt unkontrolliert ein gutes stück nach.
das könnte beim befüllen von Düngerstreuern, Drillen usw. sehr ärgerlich sein.
Wenn der Erbauer damit nichts zu tun hat sollte es klappen.


Das Problem konnte ich nicht feststellen. Mit der Schaufel dran lässt es sich dosiert abkippen etc. Gut könnte sein, wenn ich Vollgas gebe und den Joystick auf Anschlag drücke :D Aber man sollte ja sowieso mit Gefühl und nicht mit Gewalt arbeiten ;)

Ich bin voll zufrieden. Mein Ziel schnell, ohne großen Aufwand und günstig den Kippwinkel so zu verändern, dass ich arbeiten kann, hab ich für mein persönliches Empfinden erfüllt.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Nick » Mo Okt 07, 2019 12:12

Muß mann aber im Auge haben! Vor allem wenn dann Palettengabel mit Arbeitskorb zum einsatz kommt und die Zylinder nicht auf Anschlag eingefahren sind.
Mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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