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Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon egnaz » Di Sep 03, 2019 12:36

Bernhard B. hat geschrieben:Die Aussage stimmt nur, wenn man in beiden Fällen einen Zylinder mit gleicher Hublänge verbaut. An meiner Schwingenverlängerung habe ich die Zylinder direkt mit den Kuppler verbunden. Weil es einfach flacher baut. Ich erreiche damit aber den selben Aus- und Ankippwinkel, wie an meiner FL Schwinge. Man muss halt einen Zylinder mit mehr Hub verwenden.

Das hat doch mit der Zylinderlänge nichts zu tun. Sie muss nur immer zur Hebellänge passen.
Ohne Umlenkung kommt man über 180 Grad Kippwinkel nicht hinaus. Praktisch sind es durch die Materialstärken und weil man die Totpunkte ja nicht erreichen möchte meist weniger. Durch die Umlenkung verschieben sich aber die Totpunkte und ein Kippwinkel über 180 Grad ist möglich.
Gruß Eckhard
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Bernhard B. » Di Sep 03, 2019 12:46

@ Countryman

das ein Zylinder die meiste Kraft umsetzen kann, wenn er direkt drücken oder ziehen kann, das ist klar. Jede Umlenkung kostet Kraft. Deshalb ist ein Kipperstempel auch stehend verbaut.

Wie verhält es sich aber zwischen Version 1 und Version 2 meiner Skizze? Würde mich mal interessieren

IMG_20190903_134023.jpg
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Bernhard B. » Di Sep 03, 2019 13:02

egnaz hat geschrieben:Das hat doch mit der Zylinderlänge nichts zu tun. Sie muss nur immer zur Hebellänge passen.
Ohne Umlenkung kommt man über 180 Grad Kippwinkel nicht hinaus. Praktisch sind es durch die Materialstärken und weil man die Totpunkte ja nicht erreichen möchte meist weniger. Durch die Umlenkung verschieben sich aber die Totpunkte und ein Kippwinkel über 180 Grad ist möglich.


Ich glaub wir reden aneinander vorbei. Wenn der Kipphebel richtig verbaut ist, also Anlenkung unten an der FL Schwinge, nach 1/3 der Baulänge des Kipphebels wird der Zylinder eingebaut und die Schubstange ganz oben (nach 2/3 der Gesamtlänge ab Bohrung Zylinderanlenkung). Dh wir haben ein Verhältnis von ca 1:3, was den Schubweg betrifft. Wenn der Zylinder 10cm ausfährt, bewegt sich die Schubstange um rund 30cm. In Umkehrschluss bedeutet dies, wenn ich ohne Umlenkung und Schubstange die selbe Bewegung ausführen möchte wie in der Variante mit Umlenkung und Schubstange, benötige ich einen Zylinder mit größerer Hublänge. Der Zylinder muss aber auch anders angelenkt sein, als in der Variante mit Umlenkung.
Wird der Zylinder exakt mittig im Kipphebel montiert, erreiche ich mit so einer Umlenkung immer noch ein Verhältnis von 1:2

Und das ganze hat jetzt auch nichts mit den gezeigten Frontlader, der falsch montierten Kipphebel und einer eventuellen passenden Schaufel der Vorbesitzers zu tun. Oder ob das Verhältnis tatsächlich 2:1 oder anders ist, sondern rein vom Grundgedanken her.
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon egnaz » Di Sep 03, 2019 13:22

Ich habe doch nichts anderes geschrieben. Der Zylinderhub muss zur Hebellänge passen.
Du vergisst aber, dass der Anlenkpunkt ohne Umlenkung fest ist und mit Anlenkpunkt sich verschiebt für mehr Winkel und bessere Kraftverteilung.
Gruß Eckhard
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Bernhard B. » Di Sep 03, 2019 13:28

Dann ham mer aneinander vorbeigeredet und meinen beide dasselbe. Kein Problem

Klar bei beidseitig festen Anlenkpunkten hab ich nur nen Effekt wie ein hydraulischer Oberlenker. Ich führ zwar ne Bewegung aus, aber auf Kosten von Kraftverlust
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon countryman » Di Sep 03, 2019 16:12

Bernhard B. hat geschrieben:@ Countryman

das ein Zylinder die meiste Kraft umsetzen kann, wenn er direkt drücken oder ziehen kann, das ist klar. Jede Umlenkung kostet Kraft. Deshalb ist ein Kipperstempel auch stehend verbaut.

Wie verhält es sich aber zwischen Version 1 und Version 2 meiner Skizze? Würde mich mal interessieren

IMG_20190903_134023.jpg


2 scheint erstmal günstiger als 1. Allerdings kehrt sich das um, wenn man den ganz eingezogenen Zustand betrachtet. Daher geht es nicht ohne Umlenkung, wenn wirklich große Schwenkwinkel über zB 120° gefordert werden.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon langer711 » Di Sep 03, 2019 16:48

Idealerweise schwenkt der Umlenkhebel hinter der Aufnahme hinterher.
Auf diese Weise hat man über einen weiten Schwenkbereich die Kräfte weitgehend im 90 Grad Winkel (plusminus 40 Grad schätze ich)
Gleichzeitig erreicht man einen Schwenkwinkel von über 180 Grad am Werkzeug.

Einfach mal mit Lego Technik aus dem Kinderzimmer was zusammenstöpseln :wink:

Der Lange
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Großbauer2.0 » Di Sep 03, 2019 18:47

So nachdem ich heute ein paar Stunden Zeit hatte, kam ich zu folgendem Ergebnis:

Die Idee von Bernhard B. musste ich leicht abändern bzw. "versetzen". Grund: Alle Zylinder die ich im Netz gefunden habe (und ich hab lange gesucht) haben ein zu langes Einbaumaß, wodurch der Einkippwinkel schlechter wird (egal wie ich die Umlenkhebel neige). Also folgende Lösung:

Umlenkhebel werden oben, wo der Zylinder eingebolzt ist befestigt und mittels Spindel befestigt, welche in die zum Glück vorhandenen Löcher (ich vermute die sind ab Werk für eine Parallelführung gedacht? Weil hinten am Frontlader, wo er am Schlepper befestigt ist sind auch solche Löcher) weiter oben/hinten im Frontladerrahmen befestigt werden. Liegt genau in der Flucht. Ich werde einen Zylinder mit wohl 80cm (+- 5cm) Hub (muss ich nochmal genau messen) kaufen und dort an der Kolbenstange ein Auge mit 5cm Durchmesser für die Bolzen im Eurorahmen anschweißen lassen und hinten am Zylinder werde ich den Zylinder verlängern lassen mit Eisen und daran ein Auge mit 2,5cm Durchmesser anschweißen lassen.

Dadurch habe ich einen fast 180 Grad Auskippwinkel des Eurorahmens und einen deutlich verbesserten Einkippwinkel. Alles unter Beachtung des Totpunktes. Also zumindest verstehe ich unter Totpunkt, der Punkt ab dem der Eurorahmen in die falsche Richtung zurückgezogen wird (also sozusagen unter dem Frontlader wieder zurück - ist das verständlich? :D), selbes gilt umgekehrt für den Punkt ab dem der Rahmen in eingekippten Zustand bei ausfahren der Zylinder dann an den Frontladerrahmen gedrückt werden (also auch nach unten, statt nach oben). Hier habe ich aber nur Augenmaß. Hat jemand diesbezüglich irgendeine Winkelzeichnung, bei der man die Totwinkel sieht?

Auch diese Lösung müsste bei 350 Euro inklu Schweißen beim Händler liegen, abzüglich des Erlöses der übrigen Zylinder. Von den Schubstangen kann ich die großen Köpfe abtrennen und an die Kolbenstange schweißen lassen, und den Rest als Verlängerung nehmen, muss ich nicht mal extra Material kaufen. Zum Testen kann ich mit meinem billig Schweißgerät am Zylinder die Köpfe und Verlängerung anpunkten (lieber erst zu lang, dann kann ich noch kürzer machen), das schafft das Gerät und ich noch :D Dann hab ich auch die exakten Maße - bzw kann es im angepunkteten Zustand zum Händler bringen und fertig schweißen lassen, dann geht nichts schief. Ich finde das auch in Anbetracht der Teileverwertung und dem praktischen Testen und Maße nehmen, die praktischste und einfachste Lösung. Darum geht es mir ja: funktional und einfach und günstig.

Auf dem Bild ist rot der Umlenkhebel, Blau die Spindel, hellgrün der Zylinder und dunkelgrün die Verlängerung. Denke man versteht es.
1.pdf
(219.85 KiB) 305-mal heruntergeladen



Ne Frage zum Bilder hochladen: Erst sagt mir das System das Bild darf max 2 MB sein, dann mach ich es kleiner auf 1,6mb, dann kommt die Meldung: Bild zu groß, maximal 500 500. Bin ich zu doof? :D hab es dann halt als pdf gemacht :D man muss sich zu helfen wissen
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Ecoboost » Di Sep 03, 2019 19:16

Hallo,

also recht viel komplizierter hätte man es nicht lösen können. Viel zu viel Mechanik, nach oben stehende Umlenkhebel die dir sicher mal vorn weg gehen wenn Du etwas auf ein Podest oder ähnliches heben möchtest.
Zudem hat jedes Bauteil an Gewicht was Du ständig mitziehst usw.
Naja mir kann es ja egal sein.

Gruß

Ecoboost
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Großbauer2.0 » Di Sep 03, 2019 19:29

Was daran ist deiner Meinung nach komplizierter im Vergleich mit anderen Lösungen? Was verstehst du unter kompliziert?
Ich sehe hierin den geringsten Aufwand. Deutlich bessere Winkel erreicht man hier nur durch eine komplette Veränderung des Systems.
Ecoboost hat geschrieben:Hallo,

also recht viel komplizierter hätte man es nicht lösen können. Viel zu viel Mechanik, nach oben stehende Umlenkhebel die dir sicher mal vorn weg gehen wenn Du etwas auf ein Podest oder ähnliches heben möchtest.
Zudem hat jedes Bauteil an Gewicht was Du ständig mitziehst usw.
Naja mir kann es ja egal sein.

Gruß

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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon grün&eckig » Di Sep 03, 2019 20:29

Kannst Du uns mal mitteilen welche Arbeiten Du mit diesem Lader incl. Schlepper machen willst? Ich meine weil Du soviel Wert auf die grossen Ein- und Auskippwinkel legst.
Meiner Meinung geht dies nur mit gebogenen Umlenkhebel oder gebogener Stange, eben wie es bei den ab Werk für Hydraulische Werkzeugbetätigung ausgelegten Schwingen ist.
Ist Dir bewusst, dass wenn Du den Umlenkhebel an der vorhandenen Bohrung in Schwingenmitte verbolzst, und die Stange in eine Bohrung oberhalb des Schwingendrehpunkts anbringst, sich die Konstuktion bewegt wenn den Frontlader anhbebst bzw senkst?
Frag nur wegen evtl. Verspannungen in den jeweiligen Endanschlägen.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon Großbauer2.0 » Di Sep 03, 2019 20:52

Heu, Erde, Mist

Für Heuballen geht es bisher natürlich problemlos

Bei Erde und Mist reicht der Winkel bisher wie zu sehen keinesfalls. Gefühlt ist die Erde/Mist kurz vorm runterrutschen von der Schaufel :D reicht aber eben auch durch "Schütteln" nicht. Das Problem wird m.M.n. gelöst sein, wenn die Euroaufnahme 180 Grad hat, auch vorher schon.

Der Einkippwinkel reicht bisher gerade so aus, ist aber alles andere als gut damit zu arbeiten, auch dieser Winkel wäre dann völlig ausreichend für mich. Bild kommt noch.

Zudem arbeite ich nicht hunderte Stunden damit beim Misten und mal Erde schieben.

Ja mit einem Komplettumbau des Systems könnte man natürlich mehr als 180 Grad schaffen, deutlich sogar. Aber wie man merkt, soll es eben kein Komplettumbau werden. Die gesparten Euros investiere ich lieber ins Abdichten der Hinterachse, der Lenksäule (nach langen Vollgas-Arbeiten läuft da die Suppe oben raus) und wahrscheinlich Kopfdichtung/Ventildeckeldichtung (ab und zu sifft es da aus der Gegend). Da sind die Euros viel besser aufgehoben in meinem Fall.

Ich widerspreche keinem der sagt, ein Komplettumbau wäre das sinnvollste. Arbeitet man viel mit dem Frontlader sollte man da die Euros defintiv investieren, macht man ja nur einmal, das hält dann ewig. Aber meine Euros verteile ich anders an dem Schlepper ;)

Beim nächsten Frontladerkauf weiß ich, dass diese Gerätebetätigung so nicht "kaufenswert" ist. Dann hätte ich dem Verkäufer gesagt, dass ich den Frontlader nicht zu dem Preis kaufe, weil man es umbauen muss. Hab aber leider das Geld ausgegeben. Ich dachte Gerätebetätigung passt schon, schön Euronorm nachrüsten - tja Pustekuchen ;) Man lernt dazu. Dafür ist meine Gerätebetätigung dann nicht 0815 (man muss es positiv sehen :) )

Danke bis dahin für eure Hilfe und Beiträge.

grün&eckig hat geschrieben:Ist Dir bewusst, dass wenn Du den Umlenkhebel an der vorhandenen Bohrung in Schwingenmitte verbolzst, und die Stange in eine Bohrung oberhalb des Schwingendrehpunkts anbringst, sich die Konstuktion bewegt wenn den Frontlader anhbebst bzw senkst?
Frag nur wegen evtl. Verspannungen in den jeweiligen Endanschlägen.


Darüber muss ich jetzt nachdenken, danke für deinen Hinweis.


Edit: Ich sehe, auch gedanklich, nicht, dass sich die theoretischen Kreisbahnen bzw die Radien der Spindel (S-blau) und des "dann Ex-Umlenkhebels (U-rot)" so fortlaufend tangieren, was zu einer Bewegung führen würde bzw könnte. Zu diesem Szenario passen die jeweiligen Maße und Längen nicht - zumindest augenscheinlich.
Falls doch klärt mich auf, bzw ich werde es natürlich testen bevor ich was bestelle, dafür werde ich schon iwo Holzlatten finden ;) nochmals danke für den Hinweis, hätte ich nicht dran gedacht. Ich muss unbedingt meinen Zirkel suchen :D Spannungen werden sich so natürlich nicht vermeiden lassen, es wirkt ja schließlich eine Kraft - zu Verspannungen/Verbiegungen kann es aber m.M.n. nicht kommen.
Zuletzt geändert von Großbauer2.0 am Di Sep 03, 2019 21:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon egnaz » Di Sep 03, 2019 21:21

Für 350€ findest du auch einen Schlosser der dir die Gerätebetätigung weiter nach vorne setzt.
Deine Idee wird weniger Auskippwinkel haben als jetzt schon möglich wäre. Den Kippwinkel begrenzt der Totpunkt. Der wird erreicht wenn die Strebe bzw. dein neuer Zylinder die untere Aufnahme des Eurorahmen erreicht. Da bei deiner Lösung der Umlenkhebel noch weiter zurück liegt als beim jetzigen Umlenkhebel, wird der Totpunkt schon bei einem geringeren Kippwinkel erreicht.
Hast du Bilder gemacht vom Aus und Einkippen in beiden Löchern gemacht?
Gruß Eckhard
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon grün&eckig » Di Sep 03, 2019 21:42

Die Bewegung findet statt, wenn der hintere Befestigungspunkt auf der Konsole ist, nur so kennne ich es.
Wenn er bei Dir auf der Schwinge ist, dann natürlich nicht.
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Re: Hydraulische Gerätebetätigung Kippwinkel Problem

Beitragvon langer711 » Di Sep 03, 2019 22:04

Also ich hab da noch eine Idee, die mit relativ wenig Aufwand umzusetzen wäre.
Man müsste dazu nur 2 Drehpunkte umsetzen.

Allerdings müsste man, um das wirklich entscheiden zu können, erstmal diverse Maße ermitteln.

Dazu mal die Skizze im Anhang beachten.

Der Lange

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Da musste ich erstmal fummeln, das ich hier überhaupt ne Freigabe bekam.
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