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Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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650 Beiträge • Seite 1 von 44 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 44
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Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Beitragvon Ernstfried » Mi Aug 08, 2007 13:57

Meines Wissens dürfen in der EU nur solche Produkte als "Bio" oder "Öko" vermarktet werden, deren Produktion bestimmten Regeln unterliegt.

U.a. ist die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verboten.

Daher ist z.B. bei Ackerfrüchten erhöhter mechanischer Aufwand zur Beikrautregulierung (so heisst das wohl, früher Unkrautvernichtung) erforderlich. Dieser mechanische Aufwand bedeutet in der Praxis: Mit dem Trecker ´drüber fahren und hacken.

Man könnte ja nun mal die These aufstellen, dass gezielter chemischer Pflanzenschutz ökologischer ist als mehrmals mit dem Schlepper über eine Fläche zu fahren, mindestens was den Spritverbrauch angeht.

Gibt es eigentlich Untersuchungen zu dem Thema ?
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Beitragvon Fendt-Matthias » Mi Aug 08, 2007 14:08

Das ist aber auch ne Milchmädchenrechnung :shock:
Wird denn keine Energie benötigt um die PSM oder Kunstdünger herzustellen und vom Hersteller zum Abnehmer transportiert zu werden?
Wer Fendt fährt führt
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Beitragvon Komatsu » Mi Aug 08, 2007 14:20

Ökologisch braucht ebenso viel Kraftstoff wie Konventionell beim Ackerbau bei um 30 % geringeren erlösen, heisst das 42 % mehr CO2 Verbrauch bei Öko-Ackerbau, gilt auch beim Einsatz von Rapsöl oder RME
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Beitragvon estrell » Mi Aug 08, 2007 16:11

Also auf den ersten Blick MUSS man sagen NEIN.
Guckt man näher hin, sollte vieles besser sein - zB sind die vorgeschriebenen Mindestflächen deutlich über denen, die einem konventionellen Tier zugestanden werden.
Vieles ist verboten - Anbindung zB lassen wenn überhaupt die Verbände nur noch in absoluten Ausnahmefällen zu, wenn gleichzeitig Auslauf angeboten wird.
Auch sollen "Produktionsstätten" autark sein - oder nahe drann - was bedeutet, das man seinen Getreidebedarf eigentlich selbst anbauen soll - auch das reduziert Umweltschäden durch Produktion in der Nähe des Verbrauchs - man kann sich aber als Betriebskonglomerate zusammenschliessen, wo der eine Teil den Ackerbau übernimmt, der andere die Viehzucht und das Abfallprodukt - Stroh und Mist - geht wieder in den Kreislauf.

Öko ist einfach sehr viel anderes als "nur" der Verzicht auf Dünger und "Produkte" - es ist die Philosophie der Kreislaufwirtschaft auf engem Raum - die auch den Menschen einschliesst. Und daher kann man das nicht 1:1 vergleichen - wenigstens von der Idee her.

Im Moment kommen eine Negativmeldung nach der anderen - zB das Biotiere nach der Schlachtung durch "sehr schlechten Allgemeinzustand" auffallen - Biogeflügel viel rascher aus der Produktion genommen werden muss (eine Folge der Fütterungsprobleme da Fleisch für die Hühner fehlt! - dito bei Schweinen)
Das mal als andere Seite der Medaille. Wir leben leider alle nicht in einer heilen Welt, egal wie wir uns bemühen.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Ist "Öko" wirklich ökologischer als konvention

Beitragvon bona terra » Mi Aug 08, 2007 18:02

@ Ernstfried:


wie weit reichen Deine Kenntnisse vom biologischen Landbau um hier unbewiesene Behauptungen aufzustellen, die auf sehr subjektiven Unterstellungen gründen?

Grade der Treibstoffverbrauch geht bei der Umstellung von konventionell auf Bio zurück. Habe selber derzeit einen Verbrauch von 65 - 75 l/ha pro Jahr. Wobei der Mähdrusch zugegebener maßen vom Lohnunternehmer erledigt wird.

Und wie Mathias weiter oben schon anführte, in welchem Umfang wird bei der Produktion von Dünger und PSM Energie aufgewandt? Wieviel Diesel wird bei den einzelnen Arbeitsgängen wie Düngerstreuen und chem. Pflanzenschutz verbraucht? Da wird das bischen, das ich zum Striegeln brauche wohl nicht zählen, oder?

Da könnte man aber genau so gut fragen, wie wirtschaftlich die ganze Biogaswirtschaft oder auch Biodiesel tatsächlich ist. Ich meine hier vom Einsatz fossiler Energien her betrachtet. Betrachtet man den reinen Energieertrag und läßt die vielfältigen Subventionen außen vor, wären die alternativen Energien wohl auch chancenlos. Aber umweltbewußtes Handeln kostet halt. Zahlt sich aber langfristig eben doch aus. Wäre aber wieder ein eigenes Thema.

Um aber auf das Eingangsthema zurückzukommen, bring mal ein paar harte Fakten, wo die konventionelle Landwirtschaft der ökologischen in Bezug auf umweltbelastung überlegen ist! Bin gespannt drauf!!
bona terra
 
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Re: Ist "Öko" wirklich ökologischer als konvention

Beitragvon Brombeerfoerster » Mi Aug 08, 2007 18:29

Bio-Bio hat geschrieben: brauche wohl nicht zählen, oder?
Um aber auf das Eingangsthema zurückzukommen, bring mal ein paar harte Fakten, wo die konventionelle Landwirtschaft der ökologischen in Bezug auf umweltbelastung überlegen ist! Bin gespannt drauf!!


Keine Fakten aus der Produktion, aber aus dem Handel :

ich wohne im Ruhrgebiet. Unser Stammgeschäft ist ein örtlicher REWE-Markt.
Selbstverständlich kaufen wir dort auch "Bio-Produkte".

Milch-die kommt aus Bayern
Butter-die kommt aus McPomm
Säfte-die kommen aus Thüringen
Eier-die kommen aus DE-1504305 (kann ja mal wer entschlüsseln)

Du merkst worauf ich hinaus will !?
Obwohl wir reichlich LW in der Nähe haben, wir das ganze Zeugs von Pontius nach Pilatus gegurkt, was abermals Energie verbraucht.

Es gibt Scharlatane, die nennen solche Produkte dann sogar noch Öko 8)

Es grüßt
Der B'förster
Brombeerfoerster
 
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Beitragvon new-holland121 » Mi Aug 08, 2007 19:23

Ich kann nur sagen,dass der Ökologische Landbau genauso eine Produktionsrichtung ist,wie der konventionelle Landbau.
Der Ökolog.Landbau ist gut für die Umwelt,da sie Lebensräume schafft (z.B.durch Feldrandstreifen,Mischkulutur und vieles mehr).
Seit ich nun fest bei meiner Freundin bin,sehe ich wie viel Arbeit es macht und was den Treibstoffverbrauch betrifft kann ich nur sagen,dass es sich relativiert.Bodenbearbeitung,Saat und Co. müssen genauso gemacht werden,wie im konventionellen Betrieb.

Jeder muss für sich selber wissen,wie er sich ernährt aber Ökoprodukte sind oft wesentlich geschmackvoller . Meine Freundin aber auch ich knien uns da wirklich rein und versuchen vernünftig zu wirtschaften.
Obwohl hier viele denken,dass Demeter aus Träumern besteht,so muss ich sagen,dass auch wir wirtschaften müssen! Wir arbeiten außerordentlich hart und ich denke schon,dass es sich auf unsere Umwelt positiv auswirkt.

Wenn ich die Felder vor meiner Haustür mit denen meines Vaters beobachte,so merkt man dass der Boden viel lockerer und krümeliger ist.
Es gibt auch viele seltene Tiere hier und dass ist doch gut.

Unseren Kühen auf der Weide,geht es bestimmt nicht schlechter als die Turbos bei meinem Vater! Im Gegenteil sie haben Platz und werden trotzdem wirtschaftlich gehalten. Auch die Schweine sind bei uns nicht häufiger krank. Sauen kurz vor der Niederkunft und in den erstenTagen leben im Außenklimastall wo sie auch mal in Kastenstand kommen können. Danach kommen sie in Gruppen von 4 bis 6 Tieren raus. Sie werden täglich kontrolliert und regelmäßig umgetrieben. Die Ferkel kommen dann in einen Teil des Außenklimastalls ,der eingestreut ist und mit viel Spielzeug. Sie wachsen langsam und mit ca. 9 bis 12 Monaten werden sie dann geschlachtet. Den Tierarzt sehen sie sehr selten und der ist immer sehr zufrieden. Auch der Metzger und der Schlachter freuen sich,wenn sie mal Angler Sattelschweine bekommen.
Wir haben jetzt auch 6 Sauen der Rasse Deutsches Landschwein,wo wir testen wie sie sich für den ökologischen Landbau eignen. Man kann einfach keine konventinelle Kuh mal eben auf Bio umstellen und ein Ferkel,dass schon seit Generationen für intensive LW gezüchtet wird,tut man auch keinen Gefallen mit Ökologischer Haltung!Wir werden Versuchsweise diese DL mit unseren Anglern kreuzen und sehen,ob sie sich besser eignen. (Wurde vom vorgeschlagen und wir haben eine weitere nicht außer Acht zulassene Einahmequelle) :D
Es ist notwendig,dass wirklich konsequent Biotiere gezüchtet werden und dass der Verbraucher auch akzeptiert,dass auch der Außenklimastall artgerecht ist. Die Angler sind tolle Schweine aber leider zu fett und es interessiert niemanden wofür sie das brauchen! Aber wir haben auch da schon eigene Rezepturen uns Vermarktungwege gefunden.
Hier bietet sich auf Demeterebene wirklich viel an.

Das Problem im Ökolandbau ist,dass die Poiltik,die Verbände aber auch andere viel verschlafen haben und eher einen Keil zwischen Konventionell aber auch Öko schieben. Obwohl ich wirklich Fan von Bio-dyn bin,so möchte ich weiterhin ein gutes und freundschaftliches Verhältnis mit den anderen LW haben. Das ist auch ein Grund für mich in diesem Forum zu sein.

Vielleicht können wir wirklich von einander vernünftiges lernen.

Einen schönen Abend noch
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Beitragvon SHierling » Mi Aug 08, 2007 20:04

Hallo,
Obwohl hier viele denken,dass Demeter aus Träumern besteht,

Wer hat das denn gesagt? Sind das nicht auch einfach bloß Vorurteile???

Was die Schweine angeht, also mein Schlachter will keine Sattelschweine mehr haben, hier gab es bis vor einigen Jahren eine Ex-LPG, die etliche Jahre Bio-Sattelschweine versucht hat, riesige Freilandversuche und Landschaftspflege, parallel zur "normalen" Mast - die haben aber keinen Pfennig verdient, und deswegen wieder umgestellt. Bentheimer nimmt er noch gern, die mästet hier auch ein Arche-Betrieb im Freiland, Husumer hat er auch nicht gemeckert, aber "bloß keine Sattelschweine mehr"...

Nach den Aussagen von oekolandbau.de machen die Bio-Schweinemäster im Moment (2007) ja nur Verlust - wäre schon mal interessant, so ein Demeter-Verfahren genauer kennen zu lernen wenn sich das derartig rentiert, obwohl die Schweine 12 Monate alt werden (ist meiner persönlichen Erfahrung nach auch zu alt für ein Sattelschwein, meine hatten immer so 8, 9 Monate, und das war "gerade eben noch verkaufbar".)

Einfach nur Kaltstall, oder Kistenstall und ein bißchen Stroh hat ja nichts mit "Bio" zu tun, das haben die guten konventionellen Betriebe auch inzwischen. Der einzige Unterschied zu Bio beim Schwein ist meines Erachtes die Fütterung, und da eben die essentiellen Aminosäuren je kg Zunahme bei einigermaßen Futterverwertung.
Bei Sattelschweinen reichts ja grade noch so hin, bei den "alten" DLU auch, aber normale DL - das grenzt dann ja schon an "großhungern" mit Biofutter?!

Und um nochmal aufs Thema zurückzukommen - Bio-Freilandschweine sind jedenfalls nicht gerade bodenschonend "ökologisch" - Futterverwertung zu hoch, Verdaulichkeit zu niedrig, daraus folgend erhöhte N und P-Ausscheidung, und das auch noch "punktuell".

Und 12 Monate alte Sattel-Mastschweine - au Backe, was bekommst Du denn da fürs Kilo?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon new-holland121 » Mi Aug 08, 2007 20:38

@SHierling:
Meine Freundin hat die Schweine geschenkt bekommen(vom Demeterbetrieb) und nach und nach treue Abnehmer gefunden,sowie Wurst-und Fleischrezepte gefunden.
Was die Tierhaltung aber auch die Vermarktung betrifft hat sie mehr Ahnung,wir leben ja auch nicht alleine von den Schweine und auch nicht nur von der LW (zu 85% von der LW). Ich werde mich mal bei ihr erkundigen,sie ist zur Zeit im Stall und gibt ihnen ein paar Leckereien.
Sattelschweine sehen gut aus und sind sehr umgänglich und wer einmal das Fleisch probiert,wird es schätzen.
Aber da werd ich sie mal löchern. Ich bin eher der Pflanzenbauer und Ausführer und muss als 27jähriger noch vieles von einer 23jährigen lernen.

Vielleicht lasse ich sie lieber hier schreiben aber sie kümmert sich um so vieles (eher praktisch),vor allem sie fragt hier die anderen LW oder probiert es.
Das fehlt mir,ich will eher erst Meinungen hören und denke darüber nach.
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werde mich mal erkundigen
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mi Aug 08, 2007 20:47

Hallo New-Holland 21 !

Was hat das mit den Schalen (mit Getreide drin ?) in deinem Avatar auf sich ?

Grüße ins wunderschöne McPomm
B'förster
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Beitragvon SHierling » Mi Aug 08, 2007 20:55

Sattelschweine sehen gut aus und sind sehr umgänglich und wer einmal das Fleisch probiert,wird es schätzen.

Naja, wenn Du solche Sprüche machst, darfst Du Dich auch nicht wundern, wenn die Leute komisch gucken. Bentheimer, Husumer oder DLU sehen auch gut aus und gerade Bentheimer sind für ihre ausgesprochene Umgänglichkeit bekannt - das sind die Sattelschweine ja nun nicht allein!

Ich hab drei Jahre Sattelschwein, Sattelschweinmix (mit Hampshire) und Bentheimer parallel gehalten (gleiche Haltung, gleiche Fütterung), und jetzt noch mal ein Husumer als Vergleich, und ich denke, Haltung und Fütterung haben da einen wesentlich größeren Einfluß auf die Fleischqualiität (vor allem auch auf die Fettqualität!) als die Rasseunterschiede, jedenfalls innerhalb der "alten Rassen".

Was anderes ist der Unterschied zum Wolli, oder zum Pi oder DL - aber das nun ausgerechnet Sattelschweine besonders schmecken hab ich nicht bemerken können.

Wenn ihr die Direkt Vermarktet, besorg doch mal n Deckungsbeitrag - ich hab eigentlich bisher gedacht, meiner wäre schon nicht schlecht für Freilandschweine, aber wenn meine Schweine soo alt werden würden - die würde kein Mensch mehr kaufen.,
Grüße
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Beitragvon new-holland121 » Mi Aug 08, 2007 21:09

@Bormbeerförster:
Bei den Schalen handelt es sich um Beispiele unserer Präparate.

Die Präparate werden in zwei Katergorien eingeteilt und dienen dem Pflanzenschutz,bzw.der Bodenfruchtbarkeit.

Es gibt 2 Hornpräparate(Hornmist 500 und Hornkiesel501) und der Rest ist rein pflanzlich (502 bis507). Die Herstellung erfolgt meist auf dem Hof durch Rühren usw.Sie werden entweder verspritzt oder vergraben und nach dem Winter oder so wieder rausgeholt. Wenn Interesse besteht könnte ich mal in den entsprechenden Bereichen,die einzelenen Mittel vorstellen. Alle sind völlig harmlos und die Wirkung wurde wirklich bestätigt.
Ich werde morgen mit meinem Frauchen reden,die könnt ihr mit wirklich mit Fragen zu diesem Bereich löchern!

@ sHierling:
Wir haben auch schon an Bentheimer gedacht,doch sie sind ja nicht ursprünglich aus MeckPomm und werden hier nicht gefördert. Meine Freundin will sich aber mal informieren(soetwas muss abgesprochen werden). Die Sattelschweine werden hier gefördert .
Ich weiß nicht,ob man solche Daten einfach herausgeben kann wenn du wirkliches Interesse hast,schicke ich dir sie per PM)

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Mal ein Lob

Beitragvon Magnus » Mi Aug 08, 2007 21:44

Ich finde der new-holland121 ist ein richtig sympathischer Typ !
Wollte ich nur mal so nebenbei erwähnt haben.....



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Beitragvon Brombeerfoerster » Mi Aug 08, 2007 21:50

Ja, er scheint ok zu sein.
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Re: Ist "Öko" wirklich ökologischer als konvention

Beitragvon bona terra » Mi Aug 08, 2007 22:54

[quote="Brombeerfoerster"]

[b]Milch[/b]-die kommt aus Bayern
[b]Butter[/b]-die kommt aus McPomm
[b]Säfte[/b]-die kommen aus Thüringen
[b]Eier[/b]-die kommen aus [b]DE-1504305[/b] (kann ja mal wer entschlüsseln)

Du merkst worauf ich hinaus will !?


@ Brombeerförster:

Klar merk ich was du meinst. War letzte Woche in der Mühle und habe einen Teil meines Roggens angeliefert. Vor mir war ein LKW aus Mannheim, mit Weizen. Beim Gespräch mit dem Fahrer erfuhr ich, daß er normalerweise 2 - 3 mal die Woche Weizen nach Italien fährt. Heute aber nur in Niederbayerische. Danach kamen wir noch mit dem Silomeister ins Gespräch: Der Weizen aus Mannheim war italienischer Bio-Weizen der diesjährigen Ernte.

Hab aber auch schon (über den Verband) Erbsen in die Schweiz und Ackerbohnen nach England verkauft. Find ich auch nicht optimal und schon gar nicht ökologisch. Ist nun mal aber so.
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