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Kommentar Agrarmanagerin

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon LUV » Di Nov 01, 2016 15:33

Da es demnächst Autos aus dem 3d- Drucker geben wird, wird Mercedes genau so Probleme bekommen, wie Dacia. ... :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon bauer hans » Di Nov 01, 2016 15:37

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Seitdem ich jedes Jahr zwei Schweine für den eigenbedarf und für Bekannte mäste, habe ich erst gemerkt, wie unterirdisch schlecht das "normale" Fleisch aus dem Supermarkt eigentlich schmeckt. Wir Landwirte haben uns leider zu reinen Produzenten von Massenware drängen lassen, was den Namen Schweinefleisch nicht verdient hat.

geschmack ist subjektiv, fleisch schmeckt so wie das können des kochs,der köchin,die schon beim einkauf über die qualität entscheiden.
die ALDI würstchen,richtig zubereitet,schmecken hervorragend.
das gezupfte schweinefleisch aus dem smoker des nachbarn,was stunden vor sich hin geköchelt hatte,schmeckte nur noch nach buchenholz :?
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon die Schwarze » Di Nov 01, 2016 16:20

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:.... habe ich erst gemerkt, wie unterirdisch schlecht das "normale" Fleisch aus dem Supermarkt eigentlich schmeckt. Wir Landwirte haben uns leider zu reinen Produzenten von Massenware drängen lassen, was den Namen Schweinefleisch nicht verdient hat. Ich frage mich, warum alternative Ideen in der Schweinehaltung hier immer so niedergemacht werden, es gibt ja genug Beispiele, dass es laufen kann. Ist es nur der Neid? Wenn man ehrlich ist, würde doch wohl jeder aufrichtige Bauer lieber seine Schweine wühlend auf der Weide sehen, als im geschlossenen Stall oder?

:!: Daumen hoch :wink:
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Di Nov 01, 2016 19:29

bauer hans hat geschrieben:
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Seitdem ich jedes Jahr zwei Schweine für den eigenbedarf und für Bekannte mäste, habe ich erst gemerkt, wie unterirdisch schlecht das "normale" Fleisch aus dem Supermarkt eigentlich schmeckt. Wir Landwirte haben uns leider zu reinen Produzenten von Massenware drängen lassen, was den Namen Schweinefleisch nicht verdient hat.

geschmack ist subjektiv, fleisch schmeckt so wie das können des kochs,der köchin,die schon beim einkauf über die qualität entscheiden.
die ALDI würstchen,richtig zubereitet,schmecken hervorragend.
das gezupfte schweinefleisch aus dem smoker des nachbarn,was stunden vor sich hin geköchelt hatte,schmeckte nur noch nach buchenholz :?


Tut mir leid, aber das ist Unsinn. Die 08/15 Qualität aus dem Supermarkt kann niemals mit einem Premium Produkt mithalten. Ein Tier das länger und langsamer gemästet wurde schmeckt einfach besser, dass Problem ist aber das selbst die meisten Landwirte das selbst nicht mehr wissen. Ging mir ja genauso :wink:
Aluhut Akbar !
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon LUV » Di Nov 01, 2016 19:34

Generalisierungen sind wenig hilfreich, wenn man nicht weiß woher die Tiere stammten. Wer sagt denn, dass es immer so ist und woher weißt du, ob das Stück nicht von einem Importtier war oder ist?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon Lonar » Di Nov 01, 2016 20:32

Also ich möchte die diese dänischen 100 Tage- Schweine(Dan-Zucht x Duroc ) gerne.
Die kamen zwar meist nicht über 54% Magerfleisch raus, aber waren als Hausschlachtung immer lecker. ;-)
Ich denke da liegt der Hund begraben, deine Outdoor Schweine haben mit Sicherheit ne gute Fettschicht zum Schutz vor Wind und Wetter und die bringt halt den Geschmack, dafür wärst du beim Schlachthof abgestraft worden.
Qualität ist ebend doch sehr subjektiv.
Ich bin auch eher der Nackensteak Typ beim grillen, aber die Mädels wollen lieber Lachs ;-)
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon ExLW » Do Nov 03, 2016 9:19

Vor der Schlachtung scheint alles möglich (und zulässig) zu sein.
http://www.topagrar.com/dl/1/1/2/5/3/6/ ... -Kreis.pdf
n8

Hat die Behandlung der Tiere keinen Einfluß auf die Qualität des Fleisches?
Warum wird erst nach der Schlachtung so ein Riesenbohei um die Qualität des Fleisches gemacht?

Da stimmt was nicht im Wertesystem.

P.S.
Ich höre, dass Überbelegung "normal" ist.
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon die Schwarze » Do Nov 03, 2016 11:42

ExLW hat geschrieben:Vor der Schlachtung scheint alles möglich (und zulässig) zu sein.
http://www.topagrar.com/dl/1/1/2/5/3/6/ ... -Kreis.pdf
n8
Hat die Behandlung der Tiere keinen Einfluß auf die Qualität des Fleisches? Warum wird erst nach der Schlachtung so ein Riesenbohei um die Qualität des Fleisches gemacht?
Da stimmt was nicht im Wertesystem. P.S. Ich höre, dass Überbelegung "normal" ist.

Jeder Verbraucher hat einen Kopf zum Denken und nicht nur zum "Haare schneiden". Und diesen sollten wir auch einsetzen, um uns eine eigene, kritische Meinung zu bilden. Und daraus auch unser Verhalten auszurichten.
Es ist leider hier schon so oft und kontraproduktiv diskutiert worden, warum Tierhaltung - aufgrund des Kostendruckes bei der Fleisch-Erzeugung - so oft zu Lasten des Tierwohles geht.
Verbraucher sollten sich nicht immer einlullen lassen von Werbeversprechen auf Verpackungen oder bunten Prospekten. Koteletts fallen nicht vom Himmel und werden auch nicht als solche geboren. Aber wo leben die kleinen "knopfäugigen Schweinchen" oder die "sanftmütig blickenden Rinder" vorher? Wie viel Respekt als Lebewesen erhalten sie? Verbraucher haben Macht und Verantwortung, finde ich.
Geht man zum Fleischer seines Vertrauens oder grabbelt man ständig im Supermarkt in anonymen Fleischbergen umher? Ißt man weniger und bewußt, aber dafür lieber hochwertiges Fleisch?
Und was einige Tierhaltungsbetriebe angeht, egal, was Gesetze und deren Lücken auch möglich machen, man muss nicht jeden "Scheiss" (sorry) mitmachen.
Und Kostendruck auf dem Billigfleischmarkt kompensieren, indem Tiere nicht sach- und fachgerecht gehalten und versorgt werden....widerlich und abstoßend.
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon Hoschscheck » Do Nov 03, 2016 12:15

Sorry aber, ...
Wer soll das ideologische Essen nachher bezahlen?
Die alleinereziehende Mutter mit zwei Kindern aus Herne?
Die Rentnerin in ihrer 4om² Wohnung?
Wer will das bezahlen?
Die urlaubsgeile Vorzeigefamilie?

Gewachsen sind diese Strukturen von Zucht, Technik und Mathematik doch um mehr Einkommen auf den Höfen zu generieren. Das hat diese "gemeinsame" Wissenschaft auch geschafft. Profitiert haben im Anschluss alle davon (nur die gehaltenen Tiere nicht, sozio-emmotionale Probleme :roll: ). Gewinne in der Landwirtschaft, im Handel und auch der D-Verbraucher hat gewonnen, hatt er doch mehr Geld übrig für den Konsum von Hightec und allem was dazu gehört.
Jetzt soll das Rad lagsamer laufen, wie früher. Angeblich zur Welterrettung. Wir haben nur diese eine. D soll der Sand im weltweiten Getriebe sein, der Stock in den Speichen.
Die Umerziehung des Verbrauchers, trotz intensiver Gehirnwäsche, dauert aber zu lange.
Also werden Gesetze, Erlasse und Verordnungen erdacht, damit die Bauern sich nicht mehr so schnell drehen können.
Meine Meinung ist, dass das weltweite Getriebe den Sand zermahlen wird, das der Stock in den Speichen bricht.
.... und weiter geht es, ... für die Welt.
Nur dann ohne deutsche Tierproduktion. Das günstige Essen für uns kommt dann von "Global". Mit 'nem Zauberlabel der Jungfräulichkeit drauf und fertig ist es.

Welche Partei uns Landwirte bei der kommenden Bundestagswahl wohl als erstes unter Artenschutz stellt?

Zuviel Ironie?

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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon ExLW » Do Nov 03, 2016 13:22

die Schwarze hat geschrieben:Geht man zum Fleischer seines Vertrauens oder grabbelt man ständig im Supermarkt in anonymen Fleischbergen umher? Ißt man weniger und bewußt, aber dafür lieber hochwertiges Fleisch?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Schlachtet der Fleischer selbst, wer liefert die Schweine, wie sehen sie aus beim Verladen?
Was zahlt der Erstkäufer für Tiere, die so aussehen? Handelt er beim Bauern einen Rabatt heraus?

Welcher Metzger/Schlachter kauft die Tiere, die so aussehen, um sie dann fein und schön in eine blitzsaubere Theke zu legen?
80 Tiere von 1500 wurden notgeschlachtet. Kommen die auch in die Theke, oder werden sie zu Salami, die ich dann bei ALDI kaufe? Woran soll ich als Thekenkunde das erkennen?

Tierwohl kann man (auch) sehen. Wir hatten das schon mal diskutiert: einer berichtete, dass seine Schweine noch nicht mal lahmen dürfen, sonst wird es vom Schlachthof zurückgewiesen.
Hier liegt ein Schlüssel: solche Tiere müssen zurückgewiesen werden, wenn sie die Eingangsprüfung nicht bestehen. Dann bringt sie der Tiertransporter wieder zurück auf den Hof. Ich bin überzeugt, dann ändert sich in diesem Betrieb etwas. So wird nämlich das Verursacherprinzip in Kraft gesetzt. Milch wird doch auch nicht angenommen, wenn sie nicht in Ordnung ist, oder?

Das macht selbst eine kleine Druckerei: Wenn die Qualität des Papiers nach Erstprüfung nicht stimmt, fährt der ganze LKW sofort wieder vom Hof.
Das heißt doch klar: Es gibt keine branchenweiten Mindestanforderungen an den äußerlich erkennbaren Gesundheitsstatus der lebenden Tiere. Nach Trichinen wird mit dem Mikroskop gesucht, aber dass das Schwein angefressen war von Artgenossen, das interessiert keinen?
Dürfen wir Verbraucher das nicht bemängeln/hinterfragen?
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon LUV » Do Nov 03, 2016 14:53

Du kannst aus der Qualität der geprüften Milch die Haltung der Kühe rückschließen? Chappeau!
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon Hoschscheck » Do Nov 03, 2016 15:07

.... gebt den Bauern einfach solange und soviel Geld, bis sie keine Lust mehr haben zum Arbeiten und Tiere schänden.
die, die dann übrig bleiben, die Betreiben ihren Hof aus Berufung.


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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon LUV » Do Nov 03, 2016 15:35

Eine Gesellschaft in der der Tod des Eisbären Knut in der Tagesschau Platz findet, in der eine ethisch -moralische Sicht auf die Nutztierhaltung besteht,;die allein auf Medien und Spendensammelkonzerne fußt, eine Gesellschaft, die im absoluten Überfluss einen Sündenbock für die eigenen Verfehlungen in der Tierhaltung sieht, eine Gesellschaft, die sich nicht mit Krankheit und Tod auseinandersetzen will.....so eine Gesellschaft produziert in der Folge solche Denke. Ich behaupte dazu noch, dass es sich um ein letztes emanzipatorisches Gefecht handelt. Es ist eine Art Macht über das männliche Geschlecht.
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon LUV » Fr Nov 04, 2016 10:39

Gestern im NABU- Magazin gelesen, es ging u.a. um Regionalität und Bezug zum Bauern um die Ecke:......"Selbst wenn Produkte mit dem Bauern um die Ecke werben, steckt oft Massentierhaltung dahinter"

So wird Meinung gemacht....Punkt!
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Re: Kommentar Agrarmanagerin

Beitragvon ExLW » Fr Nov 04, 2016 10:45

"Massentierhaltung: Würden Sie mehr Geld für Fleisch bezahlen?"
Die Frage ist doch völlig irrelevant. Jedes Ding hat seinen Preis.
Genau so könnte man fragen: "Würden Sie mehr für ihr Auto bezahlen, wenn es einen Stern auf der Motorhaube hätte?"

Das Problem ist doch nur, dass bei höheren Preisen die Kaufmengen zurückgehen.
Die Öko´s und Ernährungsapostel wollen das und die mehrmillionentonnenvomimmergleichenintensiverbilligproduzierenwollen-Bauern wollen das nicht.
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