Ich habe damals den längeren Kran mit annähernd ähnlichem Hubmoment mit einer Zwischenplatte für 400€ inkl. Verschweißen durch einen hochqualifizierten Schweißing. auf meinen RW bauel lassen.
Das hält bis heute und hat vermutlich schon mehr Holz bewegt, als viele RW hier jemals sehen werden....
Bei der Kranwinde geht es um 1,5 -2 T Zugkraft, als Scheerkraft.
Das hält eine richtige Schweißnaht von 1,5-2 cm Länge aus.
( Alte Faustformel von einer Schweißfachkraft, die im Kranbau gelernt hat.)
Wenn der Kollege Eccoboost wirklich Ahnung von Materialkunde im und vom Metallbau hat, kann er selbst eine spezielle Grundplatte planen, die die Kraft der Winde sicher in die vorhandenen Befestigungspunkte ableitet.
Sowas haben wir als Hobby bzw. aus Langeweile im 2. Lehrjahr der Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker noch mit Tabellenbuch gerechnet und auf dem kleinen A4-Reißbrett manuell gezeichnet.
Hier wird tagelang darüber diskutiert, neue Befestigungspunkte anzubringen, obwohl es im Maschinenbau selten so viel Platz gibt, die Winde auf einer selbst gebauten Grundplatte , inkl. ev. notwendiger Aussparungen entsprechend längs in der einzigen Zugrichtung zu verschieben, damit man an alle Verschraubungen kommt.
PS:
Geklemmt wöllte ich die Winde auch nicht befestigt haben!
Aber die andere Frage, nach einer Umlenkung des Seils weiter oben am Kran wird noch viel komplizierter, weil sich durch die meist flachen Winkel die Kräfte auf den Befestigungspunkt deutlich gegenüber dem Zug direkt an der Winde erhöhen!

