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Land schafft Verbindung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
541 Beiträge • Seite 22 von 37 • 1 ... 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25 ... 37

Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon elchtestversagt » Fr Dez 06, 2019 8:23

Egal wie man es dreht und wendet, die Subventionen müssen weg.
Immer und überall.
Ansonsten wird das immer irgendwie ungerecht bleiben.
Sei es wie gehabt einfach über die Fläche, oder wie hier gesagt über die Mitarbeiter.So ein Betrieb wie unser sich aufgestellt hat mit möglichst hoher Leistung und wenig Personal und Dienstleistungen "zukauft" wird dann auch benachteiligt.
Gleiches gilt für die ganzen Biosubventionen. Sind im Grunde doppelte Subventionen für Leute, die es sich leisten können und wollen, sodass Bio nicht 100% Aufschlag von konvi ist, sondern nur 70%. Diejenigen mit schmalen Geldbeutel werden sich das nie kaufen, auch wenn wir die ganze Kohle den Bioleute in den Allerwertesten stecken. Dann werden dass immernoch 35% Aufschlag sein.
Ich komm ja aus einer Ecke ohne Subventionen ( Schweinehaltung/Geflügel) und anhand der Pachtpreisdikussionen haben wir doch schon gesehen, dass die GAP Gelder hier nur einen marginalen Einfluss haben, andere Faktoren spielen eine wesentlich grössere Rolle.
Natürlich wird es dann weiterhin einen Verdrängungswettbewerb geben, doch wer seinen Laden im Griff hat wird auch als "kleiner" das ganze schultern, hat man ja vor zwei Jahren gesehen, die ganz grossen haben nur für die Gülleentsorgung gearbeitet.
Einzig die Kontrollen sollte man wirklich verschärfen, gleiche Spielregeln für alle, heute ist das leider so, wer [zensiert] ist kommt immer weiter, solange auf dem Papier alles stimmt, die Realität sieht anders aus.
Es sollten nur öffentliche Gelder für reine Naturschutzmassnahmen geben, wo Flächen komplett aus der Produktion genommen werden wie z.B. an den Gewässern.
Alles andere ist Nonsens, bereichert andere, beschert uns massen an Bürokratie und noch viel schlimmer wird uns immer negativ angelastet.
Weg mit den Subventionen....
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon T5060 » Fr Dez 06, 2019 8:25

Armes Söderle.... morgen rennt der mit der Fliegenklatsche in Nürnberg rum
Hätten wir nur schon so vor dem Volksbegehren machen müssen. Scheisse... :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Zement » Fr Dez 06, 2019 8:39

70er hat geschrieben:Heute laut Polizei und Regionalzeitung über 3000.

Gut so . :-)
Olli der Astroturfing
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon bauer hans » Fr Dez 06, 2019 8:43

elchtestversagt hat geschrieben:Egal wie man es dreht und wendet, die Subventionen müssen weg.
Immer und überall.
Ansonsten wird das immer irgendwie ungerecht bleiben.
Alles andere ist Nonsens, bereichert andere, beschert uns massen an Bürokratie und noch viel schlimmer wird uns immer negativ angelastet.
Weg mit den Subventionen....

dann müsste ja die ganze bürokratie abgebaut werden,was aber kein politiker durchsetzen will.
gerechtigkeit ist ein theoretischer begriff,gibts im realen leben nicht.
man muss sehen,dass man auch ab und zu ein geschäft macht und wenn alle das machen,ist allen geholfen :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon elchtestversagt » Fr Dez 06, 2019 8:51

Natürlich wird das nicht passieren.
Alleine schon der Bundesverband Deutscher Grossgrundbesitzer wird da was gegen haben. Ebendso alle Beamten.
Grad auf Bauernbild online gelesen, weil die Fleischer und Schlachter Mist gebaut haben, sollen wir das mit Spotaudits bei QS ausbaden.
Auch dieser Laden, eine Institution des Bundesverbandes Deutscher Grossgrundbesitzer muss dringend weg.
Aber davon hört man rein garnichts.
Kommen wir nochmal zu Estomils Beispiel mit den Arbeitskräften: Wenn dieses System so kommen würde, dann würde ein Run auf die AKs für die Landwirtschaft einsetzen, weil es ja Geld gibt. Folglich werden die Aks so teuer, das die zukünftigen GAP Gelder halt da "aufgefressen" werden
Sprich man ist nichts weiter wie nun mit der Ausnahme, das nicht nur die Sofamelker Kohle abgreifen, sondern die Fachkräfte auch.
Unter dem Strich ändert sich für die Bauern nichts.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon T5060 » Fr Dez 06, 2019 9:44

Etwas mehr Zuschuß für BG und Sozialversicherung, Befreiung von der Stromsteuer, was mehr Agrardiesel

So das sind die ersten 10.000 €...... null Bürokratie mehr.... Erleichterungen im Baurecht, beim Abwasser, usw.

gibt Bürokratieabbau ( die können alle Busfahrer, Schullehrer und Lokführer werden ) ohne Ende und die nächsten 10.000 € für die Höfe

Diese Prämien bringen dem wirtschaftenden Betrieb gar nichts...... aber Bürokratieabbau hilft vielen Kleineren weiter
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon 210ponys » Fr Dez 06, 2019 9:47

sml hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:die Düngeverordnung schreibt Brüssel vor bei nicht Umsetzung wieviel Straffe am Tag? Was Merkel und die Regierenden für die Deutschen Landwirt übrig hat zeigt das Mercosur abkommen und jetzt zum Verbraucher ihr glaubt doch nicht das der Verbraucher ernsthaft bereit ist mehr zu Zahlen und das den Rest seines Lebens... Im SWR kam eine Reportage über 70% wollen bessere Haltungsformen und mehr Tierwohl und eben nur 12% kauften das Teurere Fleisch und das ist bei der Milch usw. auch nicht besser... Vielleicht wäre es das beste wenn sich die Landwirtschaft Gesund schrumpft und dadurch die Preise erholen würden oder werden wir dann mit dem Dreck vom Weltmarkt geflutet wen ja ist es dem Verbraucher wirklich ganz egal was er isst!?


Gesund schrumpfen?

Die Fläche bleibt gleich nur die Zahl der Bewirtschafter sinkt einhergehend mit größeren produktionseinheiten. Das möchte wohl keiner!

Freiwillig mehr zahlen möchte kaum einer. Darauf, das der Handel freiwillig mehr für deutsche Agrargüter zahlt, werden wir lange warten können. Das würde uns auch eher schaden als nützen.

Das einfachste wäre eine Zweckgebunde Mwst Erhöhung die komplett in die Landwirtschaft fließt.

Meiner Meinung nach gehört auch die Förderfähige Fläche auf 300ha begrenzt und die freiwerden Gelder zugunsten der ersten Hektare umgeschichtet.
mit gesund schrumpfen meine ich nur soviel zu Produzieren wie der markt verlangt und eben nicht für die Tonne... Und was würde daran schaden wenn der Händler mehr zahlen würde??? Wie lange es wohl dauern würde bis die Geschwächte Wirtschaft auch eine Zweckgebundene Mwst. fördern wurde!?
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Estomil » Fr Dez 06, 2019 9:52

Das sehe ich etwas anders elchtest. Aktuell kann man ja auch schon einen Lohnzuschuss bekommen wenn man Leute einstellt die mit dem denken weniger Glück haben.

Mittlerweile weiss ich auch worauf ich da achten muss wenn ich so einen nehme. Einen hab ich gar ganz behalten. Mehrere andere haben uns als Sprungbrett für bessere Jobs genutzt und verdienen jetzt ganz ordentlich.
Unser Problem ist aber, das echte Fachkräfte der Landwirtschaft den Rücken kehren und sich andere Jobs suchen obwohl sie eigentlich Spass daran haben.
Man hat also dann zwei möglichkeiten.
Entweder man bleibt dabei billige Leute einzustellen denen man alles zeigen muss, oder man hat dann die Möglichkeit eine Fachkraft angemessen zu bezahlen.

Das kann dann jeder für sich entscheiden.
Es spricht auch nichts dagegen wenn die Betriebe dann deutlich mehr Leute einstellen. Das kommt zum einen der Gesundheit der Landwirte zu gute, der Tierkontrolle und auch der Umwelt. Also ein win für alle.

Gut man muss natürlich schauen wer alles geld bekommen kann. Grade was Gewerbe und biogass zb anbelangt.

Alternativ kann man natürlich auch sagen, dass man das Geld nimmt und in die Sozialkassen pumpt. Also zb Älterkassen Zuschuss von x taussend euro pro Jahr. Davon hätte heute natürlich niemand was.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Rohana » Fr Dez 06, 2019 10:20

Estomil hat geschrieben:Es muss nicht immer die Fachkraft sein. Der Lernbehinderte oder Langzeitarbeitslose kann halt auch arbeiten erledigen. Und wenn's nur Rasenmähen, saubermachen oder strohraufen befüllen ist.

Ob er das will ist die andere Frage, HartzIV bringt ja mehr als so mancher Job... und wenn er da rein gezwungen wird ist fast schon sicher dass er's nicht gut macht.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon elchtestversagt » Fr Dez 06, 2019 10:56

Wenn der ehem. Hartz4er dann aber mit 4000 Euro im Monat nach Hause geht, dann würde es ihm auch egal sein, ob er den ganzen Tag sinnlos den Hof fegt oder Stroh nachfüllt...
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Zement » Fr Dez 06, 2019 11:34

elchtestversagt hat geschrieben:Wenn der ehem. Hartz4er dann aber mit 4000 Euro im Monat nach Hause geht, dann würde es ihm auch egal sein, ob er den ganzen Tag sinnlos den Hof fegt oder Stroh nachfüllt...

Bloß das er dafür keine 1400,-€ bekommt .
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon sml » Fr Dez 06, 2019 11:38

210ponys hat geschrieben:mit gesund schrumpfen meine ich nur soviel zu Produzieren wie der markt verlangt und eben nicht für die Tonne... Und was würde daran schaden wenn der Händler mehr zahlen würde??? Wie lange es wohl dauern würde bis die Geschwächte Wirtschaft auch eine Zweckgebundene Mwst. fördern wurde!?


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Da noch ein Tierwohlprogramm aufgelegt und der Selbsversorgungsgrad wäre ratz fatz unter 100%.

Wenn der Handel für Deutsche Produkte mehr Zahlen würde, hätten wir eine noch größere Konkurrenz durch Ausländische Produkte!

Über die Mwst Erhöhung wurde schon öfter diskutiert und sie wird auch irgendwann kommen. Der Vorteil: Auch Ausländische Produkte wären davon betroffen. Jetzt haben wir aber noch die Möglichkeit uns dafür stark zu machen, dass sie zweckgebunden (z.b. für Tier od. Naturschutzprogramme) eingesetzt wird.

MwSt erhöhen—> zweckgebunden für Landwirtschaft

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ —> wer bestellt—> bezahlt (so seh ich das)


Eine deutsche Landwirtschaft ohne Förderung wird es nie geben. Wie sonst sollen Kontrollen gerechtfertigt sein.
Eine Förderung pro Arbeitsplatz ist Rückschrittlich (Arbeitsplatz od. Modernisierung).
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Königstiger2 » Fr Dez 06, 2019 13:40

Estomil hat geschrieben:Die Förderung pro ha macht uns eh nur aerger. 60-70% der Flächen sind bereits verpachtet. Das wird also direkt an den Eigentümer weitergereicht.
Wenn man kleinere Betriebe fördern wollte müsste man die kappung für jeden Landkreis seperat regeln.
In Ostdeutschland wären 300ha sicher gerechtfertigt. Bei uns in der Ecke müsste bei 70ha Schluss sein.
Das wird also nie kommen.

Deswegen wäre ich für einen Zuschuss pro Mitarbeiter bzw pro Mitarbeitenden Familienangehörigen.

Gerechter geht's eigentlich nicht. Zudem macht das die Sache extrem rund da dann vermehrt Leute eingestellt werden könnten die sich ums Tierwohl und sauberen Ackerbau kümmern könnten.

Dann würde es auch nicht gerecht verteilt.
Bedenke mal die großen Spargel oder Erdbeerhöfe.
Sie würden dann wohl dank der Polnischen und Rumänischen Arbeitskräfte noch mehr Gelder abschöpfen, als sie jetzt schon bekommen.
Gerade diese Betriebe sind auf dem Pachtsektor ganz oben dabei.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon wastl90 » Fr Dez 06, 2019 14:39

Viele sind hier mehr als Naiv unterwegs. Die erste Frage ist doch ob überhaupt mehr Geld in den Pool kommt. Das wird man eindeutig mit NEIN beantworten können.
Hier noch ein paar Gedanken von mir:

1. Subventionen gekoppelt an Arbeitskräfte:
Das wird in der EU sicher nicht gerecht verteilt werden können. 500€ in Rumänien ist ein anderer Betrag als in Deutschland. Damit wird man sich auch nicht kostenlos Arbeitskräfte "kaufen" können, dafür wird die Förderung deutlichst zu niedrig sein. Ich denke dabei eher an 5 bis 10% der deutschen Lohnkosten.

2. Ohne Subventionen keine Bürokratie/Vorgaben/Kontrollen:
In welcher rosaroten Blümchenwelt lebt ihr denn? Fast alles ist doch schon in irgendwelchen Verordnungen oder Gesetzen niedergeschrieben, diese lassen sich auch ohne Subventionen bequem kontrollieren. Ja ich bin sogar der Meinung, dass man trotzdem noch seinen Mehrfachantrag ausfüllen "darf", dann dient das eben für die Statistik. Wird heute ein Knöllchen beim Falschparken nicht geahndet weil der Autofahrer keine Subvention bekommt? Leute bleibt real!

3. Überproduktion:
Logisch bräuchten wir eine Überproduktion, schon alleine um Defizite in anderen Produktionsbereichen (Gemüse und Co. sowie Dinge die bei uns einfach nicht wachsen) auszugleichen. Aber das ist kein Argument für uns. Müssen wir denn wirklich darauf Achten irgend in irgend einen Bereich bei 100% zu sein? Das kann doch uns scheiß egal sein. Wenn es irgendwann eben zu wenig zum Essen gibt, dann ist es eben so.

Ich schätze die Demonstrationen sehr, ich bin auch überrascht was bisher erreicht wurde. Trotzdem glaube ich dem Gelaber der verschiedensten Parteien nichts bis etwas umgesetzt ist. Man wird sicher kein "Zurück in die Vergangenheit" erreichen, nein es ist eher ein bremsen der Verordnungen für die Zukunft.

Wir sollten mehr auf uns selbst achten. Macht nicht jeden Pachtwettbewerb mit.
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Re: Land schafft Verbindung

Beitragvon Isarland » Fr Dez 06, 2019 14:50

Was wurde denn erreicht? Nix.....außer dem Gelaber bei der Murksel.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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