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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » So Nov 27, 2011 15:41

Dann sind die Handwerksbetriebe hier wohl alle Exoten, aber wenn es bei den Handwerkern auch so ist, dann wird es sie genau so ankotzen. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass es bei den Handwerkern eher die Ausnahme ist und nicht die Regel wie in der Landwirtschaft. Als Angestellter würde sich dieses Problem aber nicht stellen, ohne den Hof hätte ja auch die Möglichkeit bestanden auf Hausmann zu machen und meine Frau arbeiten zuschicken. Und ich denke jeder Hofnachfolger weiß wie man in diese Rolle gedrängt wird. Zu mindest habe ich mich so gefühlt. Mir wurde zwar immer gesagt ich müsste den hof nicht übernehmen, aber eigentlich war für alle klar, dass diese Aussage nur eine Floskel war. Hätte ich wirklich nein gesagt, hätte der Haussegen aber richtig schief gehangen, die Sprüche kann ich mir vorstellen die ich mir hätte anhören dürfen: "Wir machen uns Jahre lang den Buckel für Dich krumm und dann willst Du den Hof nicht...... Dein Vater würde sich im Grab umdrehen....usw." Kann auch sein, dass es bei uns extrem ist, gerade weil mein Vater früh verstorben ist und der Altenteiler mein Großvater ist.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 27, 2011 15:51

Also was ich hier so an Familienbetrieben kenne (außerldw) ist die Wohnsituation der Familien nicht mit dem gewöhnlichen "Altenteiler" in der Ldw. vergleichbar. Die Betriebe mit Nachfolger sind in großer Mehrzahl aus den Orten in die Gewerbegebiete "umgesiedelt".

Mag in anderen Gegenden anders sein.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » So Nov 27, 2011 15:53

Meine Güte. Reini, worum willst Du Dich denn mit Deinem Nachwuchs in Sachen "Nachfolger im Architekturbetrieb" streiten? Um ein Zeichenbrett? Um ne Einliegerwohnung? Was spielt es bei solchen Betrieben für eine ROlle, wer mit wem am selben Tisch sitzt? Ein Acker und Vieh sind aber langfristige Werte, bei denen jede Entscheidung, erst recht solche "zum Betrieb" auf 10 Jahre und mehr hinaus Auswirkungen hat, egal ob es nun die Wirtschaftsweise angeht, oder die Betriebszweige. Und davon abgesehen, egal wie ihr es dreht und wendet: 90% aller Leute in diesem Land arbeiten angestellt, und das ist nun mal was völlig anderes.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » So Nov 27, 2011 16:11

schimmel hat geschrieben:Gibt auch etliche landw. Betriebe, in denen es harmoniert....oder wo der Betriebsleiter nicht auf dem Hof wohnt, oder wo der Altenteiler nicht auf dem Hof wohnt.....
In der Regel liegt es an den klaren geordneten Vorgaben bei der Übergabe. Wenn die Parteien im Vorfeld strikte Vereinbarungen treffen, kann es einfacher sein.....


Reini, das habe ich versucht, ich wollte das Betretungsrecht des Altenteilers einschränken. Ich wollte die Möglichkeit haben ihn aus Teilbereichen des Betriebes verweisen zu können, wenn ich es möchte. Zu Deutsch ich wollte das Recht haben ihn aus der Werkstatt zu jagen wenn er mir auf den Zeiger geht, das Theater hättest Du sehen sollen. Die Tirade an Vorwürfen die da auf mich eingeprasselt ist, das war schon heftig. Ich weiß ja nicht ob es auf anderen Betrieben anders ist, aber bei uns war die Einstellung meines Großvaters so, ich gebe dem Jungen mein Lebenswerk und dafür hat er mir auf ewig dankbar zu sein. Er ist alleine zum Landvolk gefahren und hat den Vertrag ausarbeiten lassen. Wir haben dann vom Landvolk einen Anruf bekommen, b das so gewollt wäre, es wäre eben so unüblich dass nur eine Partei den Vertrag ausarbeitet. Den ersten Entwurf habe ich auch nicht unterschrieben, damit wäre jegliche Rentabilität weg gewesen. Bei dem Teil des Betriebes den ich von meiner Mutter übernommen war es wesentlich harmonischer. Wir haben uns auf ein faires Altenteil geeinigt und einen passenden Kreditrahmen für die Rückzahlung der mit übergeben Barmittel. Aber die Verhandlungen mit meinem Großvaterwaren sehr zäh und vorwurfsvoll. Ich war damals 23. Jahre alt und eigentlich noch zu jung für so etwas, aber war eben unsere besondere Situation.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Meini » So Nov 27, 2011 17:10

Cairon, sei dir gewiss ich kenne niemanden der diese Probleme nicht hat, oder hatte, egal ob Landwirt oder nicht und man geht ihm nicht aus dem Weg in dem man nicht mehr in der Nähe der Eltern ist. Ich habe mal jemand kenne gelernt im Allgäu, Sie nennen wirs mal ein Geliebte, schön altmodisch aber das trifft es am besten. Sie wohnte in Hamburg und kam gebürtig luftlinie etwa 5Kilometer von mir entfert her,zufall?. Wie sich herrausstellte war der einzige grund warum sie in HH lebte ,ihre Mutter weil sie sie genauso nervte, wie dich dein Vater nervt. Funktioniert hat es nicht ein Anruf der Mutter reichte um sie fertig zu machen, Migräne war der Lohn. Ich kann auch von mir nicht sagen das bei mir alles super war ist und sein wird , aber zu glauben das das ein LW prob ist ist quatsch. Vielleicht ist das ein Problem unserer Generation, oder wir haben einfach nur Zeit um uns damit auseinader zusetzen, oder es war schon immer so :wink:

Egal die frage kann man es lösen, vermutlich ab einem gewissen Alter der Eltern nicht mehr, also bleibt nur eine Lösung ertrag es mit Gelassenheit. lern draus mach es mit deine Kindern mal anders, mache das was du tust für dich und nicht weil dein Kids mal besser haben sollen. Denke, das das die Größte selbstlüge unserer Eltern ist: Nein wir haben das ja alles für dich getan .... .

Meine Mutter hat erst begriffen wie scheiße sie sich benommen hat, als ihr leidensweg begann und ihr bewusst wurde das trotz dessem was sie in den letzten Jahren oder meinem ganzen Leben getan hat und wie sie ihre egoistischen wünsche, hinter dem man mein es ja nur gut versteckt hat, ihr Sohn dennoch um sie gekümmert hat. Und nein ich hab es für mich getan weil das MEIN Weg zu meinem Frieden mit mir war.
Die Gründe für ihr Handeln oder was will ich hier nicht ausweiten,aber sie hat zwar spät aber doch sie hat sich entschuldigt und das sehr sehr glubwürdig.
Offensichtlich ist das sehr sehr schwer für Eltern los zulassen.

Ach kläre das mit deinen Kids bevor du zu alt dafür bist,also vor 65 :wink:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » So Nov 27, 2011 18:46

@Meini

Bei mir handelt es sich ja um meinen Großvater, es fehlt ja eine Generation. Ich denke das verschärft das ganze noch. Weißt Du wenn es nur die Altenteiler sind, dann kann man es ja noch aushalten, aber es ist eben wenn viele Sachen zusammen kommen. Ich weiß ja, dass wir wahrscheinlich im Alter auch nicht anders sein werden.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon frank1973 » So Nov 27, 2011 19:45

Egal was man macht oder sagt es ist immer falsch.Mein alter wird so langsam zum Kind.Mein ehemaliger Chef hat sich letztes Jahr einen MB-Trac gekauft.Hab dann mal ne runde gepflügt,als ich nach Hause kam wollte ich eigentlich nur meine "erfahrung" berichten.Er hat das so kindisch ins lächerliche gezogen daß es nicht mehr schön war.Letze Woche hab ich meine Tochter bei einer Schulkameradin abgeholt,ihre Eltern haben frisch (um)gebaut und einen Holzvergaser mit ordentlich Pufferspeicher kombiniert mit ner Solaranlage installiert.Hab meinem Vater von der Heizung erzählt und gesagt daß mir so ne Anlage vom ersten eindruck her zusagen würde.Eine Diskussion hinterher,alles mist was da eingebaut wurde,funktioniert nicht richtig usw.usw.wir habens nicht also ist es ein scheiß.Es macht keinen Spaß mehr ihm von irgendeiner Erfahrung oder "Entdeckung" zu erzählen.Er kann aufgrund seinem Alter nicht mehr alles machen,bei fast jeder Arbeit "muss man zu zweit sein",wenn ich was alleine mache steht er dahinter und nervt nur noch.Vom Holz das ich vom Förster bestellt habe hab ich ihm noch nix gesagt,das erfährt er erst wenn´s fertig geschnitten und gespalten auf dem platz liegt.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Lettlandbauer » So Nov 27, 2011 20:01

@Cairon

Kling so als ob du von mir schreibst.
Hab vor 2,5 Jahren ein ____ gezogen, und in sicherer Entfernung neu angefangen.
Heute muss ich sagen den Schritt hab ich 10-15 Jahre zu spät gemacht, mir geht es jetzt Nervlich wesentlich besser.
Entscheidungen treffen wir, meine Frau und ich jetzt alleine, wir müssen uns nicht wegen jedem Sche... rechtfertigen, warum und weshalb das so gemacht worden ist. Hab den Schritt noch nicht Bereut, würde es wieder machen, nur früher.

Die richtige Entscheidung musst du und deine Familie ganz alleine treffen, vor allem keine Angst vor dem gerede anderer haben.


Gruß Gunther
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Lettlandbauer » So Nov 27, 2011 20:15

@Frank

Bei mir war es so das ich genau vom gegenteil sprechen musste um das machen zu können was ich wolte.
Wenn ich Silo machen wollte musste ich ihm sagen wir machen Heu. :roll: dann drehte er es rum und meint wir müssen Silo machen.
Wenn man immer alles Flasch macht geht ds GEWALTIG an die Nerven.
Wenn die Alten meinen das Wasser läuft Berg rauf dnn Fliest es auch Berg auf. :evil:
Mir wurde aus der Verwandschaft immer gesagt pack ne Faust in der Tasche, aber so viele Fäuste hatte ich leider nicht. :(


Gruß Gunther
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » So Nov 27, 2011 20:18

Ja, das kenne ich irgendwo her, egal was man macht es ist eh falsch und wenn es dann fertig ist und funktioniert war es die beste Idee die der Altenteiler je gehabt hat.
Natürlich ist es so, dass Entscheidungen mit der Familie getroffen werden müssen. Wir haben ja wenigstens getrennte Häuser, ich kenne das von meiner Verwandtschaft, die saßen früher mit 3 Generationen an einem Tisch. ich war als Kind dort oft zu Besuch und ich kann mich eigentlich an kein Essen erinnern, dass nicht im Streit endete.
Ich hoffe mal wenn des Wetter etwas heller wird, am besten viel Pulverschnee, dann wird sich meine Stimmung schon wieder etwas aufhellen. Und ich muss schon sagen, wenn ich den laden hier wirklich dicht mache, wäre es schade darum und ich denke unsere Altenteiler bekommt einen Herzschlag. Wird schon alles werden und auch den Herrn Ciolos werden wir irgendwie überstehen.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon frank1973 » So Nov 27, 2011 20:38

Am Montag kam er um 19 uhr in die Werkstatt und meinte ich solle doch Feierabend machen.Heute morgen schraubte er am Fendt herum (anschluss vom Massekabel) und meinte dann wenn er nix machen würde stünde der ganze Fuhrpark.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon filou » So Nov 27, 2011 21:00

"Boa" habt Ihr altmodische Altenteiler...
Meine Frau und ich wohnen mit meinen Eltern in 2 Wohnungen unter einem Dach..in der einen Woche wird bei uns zusammen gegessen in der anderen Woche bei meinen Eltern....sicher sie mischen sich dann schon in Sachen ein die nur uns was angehen...wir sagen uns aber auch immer sofort frei heraus was wir denken :P (lieber viele kleine Erdbeben bei denen nichts kaputt geht als ein großes :D ).aber sie sagen auch oft ihr müßt wissen wie ihr es macht...Wir haben damit nichts mehr zu tun..wir sind Rentner...macht Ihr man

Im Gegenteil durch unseren guten Kontakt wissen sie auf dem Betrieb auch noch Bescheid und können mich auch noch vertreten!
Oft ist es so das der "Altenteiler"keinen "Bock"mehr hat, auf Rentner macht und ich Ihn noch animieren muß damit er auf dem Betrieb noch Kleinigkeiten macht und somit fitt bleibt :mrgreen:
Übrigens der Betrieb wurde mir schon vor Jahren rechtzeitig überschrieben...meine Eltern meinten weil sie jetzt noch klar im Kopf sind .
Meine Eltern sind übrigens in einem Kegelclub mit u.a.vielen Landwirtspaaren.Sie tauschen immer ihre Erfahrungen aus...Bei allen Paaren wohnt eines der Kinder mit auf dem Hof.
Ich sehe immer nur das es hier sehr viele Betriebe gibt in denen das Vater Sohngespann voll durchzieht und die Betriebe enorm wachsen.Ich kenne nur einen Betrieb wo jetzt schon klar ist das der älteste Sohn mal Bauer werden soll :roll:
Gruß
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Jet 3 » So Nov 27, 2011 21:06

hm ,hm ,hm ...liegts an der Jahreszeit ? wer bischen sensibiliesiert (aua rechtschreibung) ist ,bemerkt irgendwie das die meisten um diese Jahreszeit etwas anderst ticken......ist mir so die letzten Tage aufgefallen :idea: die letzten 10 Jahre schon !
:? :? :?: :| :roll: :? egal :prost: :prost: :prost:
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Oberpfälzer » So Nov 27, 2011 21:22

Das Schlimmste, was man als Eltern bzw. Großeltern seinen Kindern antun kann, ist, wenn man sie nicht fordert und fördert. Wenn unsere Eltern immer alles schöngeredet und nur gelobt hätten, wäre keiner hier in der Lage einen Betrieb zu führen, weil alle unfähige verzogene ****** wären. Lieber eine etwas strengere Hand als permanent nur laissez-faire.
Die Alten schießen halt manchmal übers Ziel hinaus...
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