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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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320 Beiträge • Seite 1 von 22 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 22
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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Sa Nov 26, 2011 11:26

Gestern hatte ich mal wieder Zoff mit unserem Altenteiler, ein paar Tag zuvor war ich auf einer Landvollversammlung zum Thema Agrarreform 2014 und dann habe ich hier im Forum mich noch einmal quer durch die ganzen Tiraden gegen die Konventionelle Landwirtschaft geklickt. Irgendwie kam dann die Frage in mir auf, warum man sich dass mit der Landwirtschaft noch antut. Bei dem ständig steigenden Pachtniveau, wäre man bei einer Verpachtung ja nicht mehr ganz weit von dem Weg was man von seinem Boden erwirtschaften kann. Müsste man nicht sagen man verpachtet die eigenen Flächen, gibt die Tierhaltung auf oder verpachtet die Stallungen und lässt die anderen sich mit dem ganzen Murks ärgern. Wäre doch schön, keine Anträge mehr, keine Tierschutzdebatte, kein CC, kein Global G.A.P:, kein QS, und den ganze Tierschützern zeigt man einfach den Mittelfinger. Finanzielle würde man sich doch kaum schlechter stellen, als bei aktiver Landwirtschaft. Damit es nicht zu langweilig wird könnt man sich ja noch einen Job suchen und sich da verwirkliche. Mit dem Wissen und der Erfahrung die man Mitbringt wäre man doch perfekt als Kontrolleur für CC oder als Auditor für irgendwelche Qualitätssicherung.
Wenn ich mir meinen Onkel anschaue, der ist damals als weichender Erbe vom Hof gegangen, hat als Abfindung ein großes Wohnhaus in Hamburg bekommen, hat studiert und jetzt einen guten Job. Das schlimmste was er an Papierkrieg hat ist seine Steuererklärung. Da fragt man sich doch wirklich ob man mit der Betriebsübernahme nicht einen gewaltigen Fehler gemacht und sich mit einem Studium und einem nicht selbständigen Job nicht deutliche besser gestellt hätte. Wie seht ihr das Ganze?
Zuletzt geändert von Cairon am Mo Dez 05, 2011 9:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » Sa Nov 26, 2011 11:29

Siehst Du, sowas zB hatte ich da
post786002.html?hilit=N%C3%A4hrpflicht#p786002
gemeint. Wenn IHR es "euch nicht mehr antun" wollt - wer denn? Und eben: warum?
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon xyxy » Sa Nov 26, 2011 11:50

Ich muss Cairon aber Recht geben, aber solange der Reiz es zu tun noch da ist, rafft man sich halt zusammen.
Während der BSE Phase hab ich mich das täglich gefragt, wenn man nach der Arbeit erst die Nachrichten reingewürgt bekam und dann bei den anschliessenden Talkshows noch auf die Fresse und jeden Tag wieder!
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Sa Nov 26, 2011 11:52

siehst, ich bin schon einen Schritt weiter - bei mir hat sich die Erkenntnis schon durchgesetzt, daß die Übernahme der größte Fehler meines Lebens war.
Neben den ganzen Punkten kommt dann noch ein störrischer Altenteiler dazu, der einem den ganzen Spaß versaut und mit dem man nur streitet.
Wenn ich mir meine Schwestern anschaue, die haben studiert, einen guten Beruf, wohnen weit genug weg um ihre Ruhe zu haben und haben keine Altenteiler an der Backe, brauchen nicht sieben Tage die Woche arbeiten.
Noch sträubt sich in mir was gegen das Aufhören, aber wer weiß, wie lange noch.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Meini » Sa Nov 26, 2011 11:53

Weißt du Cairon, die Frage stelle ich mir hin und wieder auch warum, mein Bruder fährt 5 mal im Jahr in den Urlaub, ach nee Sylt das ja kein Urlaub :roll: und weißte was der ist toooootaaaaalll im Stress, Freizeitstress der ärmste :lol: .

Ich denke unser Beruf/ung verschafft einem etwas mehr Bodehaftung, wie einigen Spinnern in unserer Gesellschaft. Nur eines ärgert mich ganz gewaltig diese verkakte Subvetionsscheise die niemaden von uns hilft. Aber uns zu Sklaven dieser Geselschaft macht. Warum und dieses höre ich immer öfter,von Kollegen, gehen wir nicht endlich los entledigen uns dieser Seuche und werden wieder Frei, glaubt irgendeiner noch das Subs uns nutzen ? Nein sie sind der Fluch der Aktiven Bauern.

Ohne diese scheise müsste man nicht die CC Kontrolle fürchten noch sich vorschreiben lassen was man zu tun und zu lassen hat.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » Sa Nov 26, 2011 12:03

Sowas hab ich neulich auch diskutiert, und zum ichweißnichtwievielten Mal den Unterschied zwischen Ausgleichszahlungen und Subs jemandem erklärt, der gerade die CC-Richtlinien "erfinden" wollte ("Wenn die Bauern schon so viel abkassieren, dann müßte es auch Gesetze geben, nach denen sie sich zu richten haben" :shock: ). Nach langem hin und her und viel Erklärung - kurz vorm verschicken der CC-Richtlinien und dem üblichen Hetz-Rhabarber zum Thema Imker, Mais, Biogas und Tierschutz sagt der doch zu mir: "Was regst Du Dich eigentlich auf, Du hast doch gar kein Land".

ESSEN will er aber, und nur vom Feinsten.

Ich bin jedenfalls froh darüber, das hier noch jemand mein Essen ranschafft, jedenfalls den Teil, den ich nicht selber habe.
:prost:
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Djup-i-sverige » Sa Nov 26, 2011 12:33

Ich bin jedenfalls froh darüber, das hier noch jemand mein Essen ranschafft, jedenfalls den Teil, den ich nicht selber habe.


Nicht nur du. :wink:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Zement » Sa Nov 26, 2011 12:39

Ich war in den letzten 29 Jahre mit Leib und Seele Landwirt , doch in den letzten paar Jahren kamen Frust auf mit den ganzen Auflagen , die Rechtfertigung gegenüber andere und kaum Zeit für sich selbst , mit kaum Entlohnung für das ganze abrackern . Mein Betrieb war vor 3 Jahren über den Durchschnittsbetriebgröße hier in Schleswig-Holstein , mittlerweile liege ich weit darunter :?

Wenn ich also weiterhin selbständiger Landwirt sein möchte und den Betrieb erhalte , so müsste ich Millionen € Kredit aufnehmen und das würde bedeuten , das ich an der Bank 20 Jahre lang 2 drittel bis 3 viertel meines Einkommen an die Bank bezahlen müsste . Mit dem Risiko das eines Tages im Stall es nicht mehr rund läuft und immer mehr Auflagen erfüllen muss , Kontrollen und wehe es fehlt ein Lieferschein . :twisted: Dann kommt noch die diktat von den Schweineschlachthäuser .

Ich hab mich entschlossen mit der Landwirtschaft auf zu hören , die Sauen sind weg und Ende Dezember gehen die letzten Mastschweine .

:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Sa Nov 26, 2011 14:26

Ich habe auch schon darüber nachgedacht keinen Antrag mehr zu stellen, aber ich kann es mir leider nicht leisten. Auf der Versammlung diese Woche haben sie Zahlen vorgestellt, dass bei einem Durchschnittsbetrieb die Ausgleichszahlungen 42% des Betriebsgewinnes ausmachen. Leider kann ich es mir nicht leisten langfristig auf 42% des Gewinnes zu verzichten. Außerdem wenn die Bauern in großer Zahl keinen Antrag mehr stellen würden, dann würde die Politik unter den richtigen Vorzeichen die Auflagen einfach ins Fachrecht übertragen, wer glaubt denn die würden uns in Ruhe lassen, nur weil wir keine Ausgleichszahlungen mehr bekommen. Schön fand ich auch die Aussage warum man 7% der Ackerfläche zu Umweltmaßnahmen heran ziehen will, angeblich wurden in den letzten 10 Jahren europaweit 7% der nicht erfassten Landschaftselemente beseitigt und diese will man sich jetzt wieder holen. Ich kann mich nicht daran erinnern 7 ha Windschutzhecken oder ähnliches gerodet zu haben.
Die Politik wir uns weiter gängeln und ich sehe keinen Weg wie man sich dem langfristig entziehen könnte. Die Bauern wurden schon im Mittelalter durch die Obrigkeit geknechtet und so ist es geblieben, nur die Mittel haben sich gewandelt.
Und wie schon erwähnt das Kreuz mit den Altenteilern, ich denke viele hier können ein Lied davon singen, wie man jede Entscheidung verteidigen muss und wenn es nur darum geht welches Hammer für 2 € kaufen will und ob es denn nötig ist. Und wenn dann noch versucht wird die Entscheidungen über Umwege zu untergraben und man seinen Altenteiler permanent im Blick haben muss, damit er nicht anfängt gegen einen zu arbeiten dann ist das wirklich Stress.
Schön ist es auch, wenn die weichenden Erben zu Besuch kommen und es dann heißt: "Ihr habt es gut.......Dich bei der Familie.......Alles so schön....So, schlimm kann es mit den alten Herrschaften doch gar nicht sein...Du hast schließlich den Hof bekommen.....usw." Oftmals glaube ich die wissen gar nicht was es heißt jeden Tag dem Altenteiler auf den Pelz schauen zu müssen und sich mit ihm auseinander zu setzen. Die halten den Hof für ein heile Welt und sie sind die Großzügigen die auf den Hof verzichtet haben. Vor allem stehen die weichenden Erben immer als die Guten da. Wenn sie auf dem Hof sind zeigen sie ja nur ihre gute Seite und wenn sie weit vom Hof Fehler machen bekommt es ja keiner mit. Als Hofnachfolger ist man doch immer der Depp. Schuftet sich den Buckel krumm, zahlt die weichenden Erben aus und darf dann noch die Altenteiler zu Tode pflegen, aber etwas Anerkennung dafür habe ich noch nicht bekommen. Immer nur Kritik und wenn etwas gut läuft, dann nimmt man dass wie selbstverständlich hin, schließlich ist man es ihnen doch schuldig, man hat doch den Hof bekommen.
Die Überschneidung von familiären und betrieblichen Problemen tut dann ihr übriges. Gerade am Wochenende, wenn die Kinder mal nicht da sind und man legt sich mal eine Stunde mit der Frau ins Bett um etwas Zweisamkeit zu genießen, da kann man doch die Uhr danach stellen, dass jemand an der Tür klingelt oder der Altenteiler anruft um eine ganz wichtige Sache zu klären, die keines Falls bis Montag warten kann. Irgendwie scheinen die wirklich ein Gespür dafür zu haben. Selbst als ich meiner Frau hier zu Hause den Heiratsantrag gemacht habe, haben sie es geschafft zu stören. Ich hatte gerade ihr ja, da klingelte das Telefon, ich müsse ja noch das Auto rein fahren, dass ich auch daran denke. Dieses Bild ist bezeichnend, die ständige Kontrolle und die daraus folgende Kritik. Wenn man am Sonntag nicht um 9 Uhr aufgestanden ist und es dann auffällt, dass die Vorhänge noch zu sind und man sich dann bei erste Treffen anhören darf: "Ihr habt heute aber lange geschlafen", und dass mit diesem vorwurfsvollen Unterton. Da wünscht man sich doch wirklich man wäre selber einer der weichenden Erben gewesen.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon xyxy » Sa Nov 26, 2011 15:03

Wenn ich das Novembertrübsalblasen mal kurz mit etwas typisch deutschem unterbrechen dürfte:
http://www.n-tv.de/panorama/Papst-hat-A ... 63111.html :klug:
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon H.B. » Sa Nov 26, 2011 15:22

xyxy hat geschrieben:Ich muss Cairon aber Recht geben, aber solange der Reiz es zu tun noch da ist, rafft man sich halt zusammen.
Während der BSE Phase hab ich mich das täglich gefragt, wenn man nach der Arbeit erst die Nachrichten reingewürgt bekam und dann bei den anschliessenden Talkshows noch auf die Fresse und jeden Tag wieder!


Du (Die Bauern) hast einen riesen Vorteil. Du kannst auf die verblödete Bevölkerung und Politik runtersehen und legst zumindest deiner nächsten Generation zu 95% ins Nest, das ebenfalls zu können. Vegane und Grüne Bauern sind eher die Ausnahme.

Cairon, gib dem Altenteiler recht und mach was du willst.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Meini » Sa Nov 26, 2011 16:19

Na depressiv vor sich hin grummeln wird sicher helfen. Natürlich wird es nichts bewirken wenn man als einzelner auf seine Prämie verzichtet, aber man kann durchaus sich unabhängiger machen. Und wenn Politik meint sie kontrollieren muss bitte aber nur im Normalen Rahmen wie andere Unternehmen auch ein Doppelbestrafung wie durch CC ist rechtlich einmalig und ein Sakrileg.

Ich behaupte es geht ohne Subs unabhängig von der Größe des Betriebs ,aber vom Leiter des selben und dem hilft der Gedanke Null warum tut man sich das an, warum tut man sich das Leben an is doch echt sche..e :wink:
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon amwald 51 » Sa Nov 26, 2011 17:30

servus mitanand
Cairon hat geschrieben:... und darf dann noch die Altenteiler zu Tode pflegen,

... das laß denn mal nicht die weichenden erben oder gar die staatsanawaltschaft mitbekommen. :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Sa Nov 26, 2011 18:02

tyr hat geschrieben:Aber sonst gehts euch noch gut? Zu gut wahrscheinlich. Verkauft euren Kram, wenn´s so schlimm ist, und heult nicht rum.


tja, da haben leider die Altenteiler einen Riegel vorgeschoben.....
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