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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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320 Beiträge • Seite 4 von 22 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 22
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Jet 3 » So Nov 27, 2011 21:38

Zuckerbrot und Peitsche !!!! Das (Berufs)Leben ist auch ausserhalb der Landwirtschaft kein Ponyhof !
Überhaupt ,im Ernst jetzt . Was wollt Ihr ( Hauptberufliche Landwirte)den noch ab einem gewissen Alter (über ca .40) ausserhalb
der Landwirtwirtschaft noch grossartig anfangen ?
Es ist meinerseits jetzt nicht böse gemeint ,aber glaubt blos nicht das da irgendjemand einen "EX Vollerwerbslandwirt für höhere ,
besserbezahlte Tätigkeiten " sucht .
Der Zug ist (längst )abgefahren .........ist so ,wohl oder übel ,wird wohl der Spruch gelten ,Schuster bleib bei Deinen Leisten :?
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon filou » So Nov 27, 2011 21:45

Oberpfälzer hat geschrieben:Das Schlimmste, was man als Eltern bzw. Großeltern seinen Kindern antun kann, ist, wenn man sie nicht fordert und fördert. Wenn unsere Eltern immer alles schöngeredet und nur gelobt hätten, wäre keiner hier in der Lage einen Betrieb zu führen, weil alle unfähige verzogene ****** wären. Lieber eine etwas strengere Hand als permanent nur laissez-faire.
Die Alten schießen halt manchmal übers Ziel hinaus...


fordern und fördern heißt Grenzen aufzeigen aber auch den Kindern sehr viel zutrauen und sie machen lassen
Gruß
filou
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon flower-bauer » So Nov 27, 2011 23:35

...
Zuletzt geändert von flower-bauer am Fr Mai 04, 2018 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon frank1973 » Mo Nov 28, 2011 5:41

Oberpfälzer hat geschrieben:Das Schlimmste, was man als Eltern bzw. Großeltern seinen Kindern antun kann, ist, wenn man sie nicht fordert und fördert. Wenn unsere Eltern immer alles schöngeredet und nur gelobt hätten, wäre keiner hier in der Lage einen Betrieb zu führen, weil alle unfähige verzogene ****** wären. Lieber eine etwas strengere Hand als permanent nur laissez-faire.
Die Alten schießen halt manchmal übers Ziel hinaus...
Oder die Jungen so hinstellen als würden sie nix aber auch gar nix können,wissen oder tun so wie es mein alter Herr zur Zeit macht.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Hoschscheck » Mo Nov 28, 2011 8:30

Wo nicht gestritten wird, da ist einer der Dumme, der immer nur ja bis ja, ja sagt.



Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon H.B. » Mo Nov 28, 2011 9:04

Das ist nicht immer der Dümmere. Mitunter kann damit mehr erreicht werden - nur es ist unehrlich.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Mo Nov 28, 2011 9:07

Ich bin inzwischen dazu über gegangen dem Alten meine Meinung zu sagen und wenn wir an einem Punkt sind, an dem es nicht weiter geht, sage ich einfach: "Ich sehe da keinen weiteren Diskussionsbedarf" drehe mich um und gehe. Schließlich zählt meine Unterschrift. Früher habe ich da auch lange, aufreibende Diskurse geführt, aber die Zeiten sind vorbei. Wenn dem Alten dann die Argumente ausgingen, dann kamen früher Aussagen wie: "Such Dir erst mal eine anständige Frau!" Damals war ich schon einige Jahre mit meiner jetzigen Ehefrau zusammen, dass habe ich ihm damals sehr übel genommen. Und wenn man er dann außerhalb der Familie mit den Leistungen meiner Frau prahlt, als hätte er irgendwas dazu beigetragen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Mo Nov 28, 2011 9:35

@tyr

Es kann aber auch sein, dass Menschen die eine landwirtschaftliche Ausbildung gemacht und 2 Jahre Fachschule hinter sich haben, auch schon ein wenig von Landwirtschaft verstehen. Und auch wenn der Alte möglicherweise manchmal recht hat, so habe ich genau so dass Recht als Betriebsleiter meine Fehler zu machen, ich kann mich auch an genug Fehler erinnern die der Alte gemacht hat. Wenn er Mist gebaut hat und man ihn früher darauf angesprochen hat, kam immer: "Keine Schuldzuweisungen!!!" Das galt aber nur für seine Fehler, die Schuld bei anderen konnte er immer sehr gut Zuweisen. Und wenn ich den Betrieb abgegeben habe, dann muss ich mich auch damit abfinden, dass jemand anders ihn führt. Ansonsten hätte er auf seine Rente verzichten und weiter wirtschaften müssen. Ich habe den betrieb ja auch nur auf meinem Namen, weil damals die Wohnhäuser aus dem Betriebsvermögen genommen wurden. Er hatte Angst vor der dann anfallenden Erbschaftssteuer, deshalb hat er ihn mir überschrieben. Wäre das nicht so gekommen, hätte ich bis zu seinem Tod pachten dürfen und damit hätte er mich komplett in der Hand gehabt. Das habe ich mir nicht ausgedacht, dass hat er mir bei der Übergabe so gesagt.
Zuletzt geändert von Cairon am Mo Nov 28, 2011 9:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon schwester_lulu » Mo Nov 28, 2011 9:54

H.B. hat geschrieben:Das ist nicht immer der Dümmere. Mitunter kann damit mehr erreicht werden - nur es ist unehrlich.

Ja, ja Hubert...
Egoismus ist die Kunst schuldig zu sein ohne depressiv zu werden.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon schwester_lulu » Mo Nov 28, 2011 9:57

ihc833 hat geschrieben:
flower-bauer hat geschrieben:Idealismus ?


Ne, aus Mitleid

Kar, wer mehr arbeitet für weniger Geld, der hat das auch verdient...... grinz
Egoismus ist die Kunst schuldig zu sein ohne depressiv zu werden.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon H.B. » Mo Nov 28, 2011 10:15

schwester_lulu hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Das ist nicht immer der Dümmere. Mitunter kann damit mehr erreicht werden - nur es ist unehrlich.

Ja, ja Hubert...

Worauf willst du hinaus, lulu?
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon schwester_lulu » Mo Nov 28, 2011 11:43

tyr hat geschrieben:Versuch nicht gegenüber Deinen Alten den Chef zu spielen, das KANN NICHT funktionieren..... die menschl. Psyche tickt da anders....

Doch. Das genau ist der wunde Punkt. Es kann nicht anders funktionieren. Irgendjemand( :-) ) hat mal gesagt: Auf jedem Schiff das dampft und segelt, gibts Einen, der die Sache regelt. Langfristig kanns nicht mehr als einen Chef geben. Eine häufig praktizierte Lösung GbR ist nicht mehr als eine Zwischenlösung, bei der die junge Generation in die Verantwortung genommen werden soll, ohne dabei wirklich Verantwortung zu haben.
Und genau darüber muss sich sich die "alte" Generation im klaren sein!!!
Ich hab vor Jahren mal einen Betrieb in England besichtigt, auf dem Vater und Sohn eine Probezeit von einem oder zwei Jahren vereinbart hatten, um dann zu entscheiden, ob eine längerfristige Zusammenarbeit(bis zum gesetzl Ruhestand) überhaupt möglich ist.
Und wenn die nicht möglich ist, müssen sich auch die Alten darüber klar werden, dass ihr "Lebenswerk" möglicherweise keinen Fortgang findet.
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